Es geht um die Seele, nicht um den Geist!

In Wachkomapatienten sind keine seelenlosen Körperhüllen! habe ich mich mit der von der Katholischen Kirche bekämpften modernen Kultur des Todes auseinandergesetzt, in der Leben und Leiden zu einem Störfaktor werden, die durch Abtreibung und Euthanasie zu beseitigen sind.

In dem besagten Blogeintrag beschäftigte ich mich insbesondere mit neuen Entdeckungen, die darauf hinweisen, daß man Wachkomapatienten zwar nicht auf „geistiger“ Ebene, dafür jedoch auf emotionaler erreichen kann. Das läßt sich mittels Magnetresonanztomographie nachweisen. Auch wenn sich Wachkomapatienten uns nicht mitteilen können und kein Bewußtsein ihrer selbst haben, emotional „sind sie da“!

Eine Studie von Justin Feinstein (University of Iowa, Iowa City) et al. hat mit Probanden, die unter ständigem Gedächtnisverlust litten, gezeigt, daß man immer noch Gefühle empfindet, nachdem deren Ursachen längst vergessen sind. Die Versuchsteilnehmer litten unter Verletzungen am Hippocampus, der für das Abspeichern von neuen Erfahrungen verantwortlich ist. Betroffene vergessen neue Erlebnisse gleich wieder.

Die Forscher zeigten ihnen jeweils einen kurzen Film, einer davon mit lustigen Inhalten, der andere mit trauriger Grundstimmung. Fünf bis zehn Minuten nach Filmende wurden die Versuchspersonen über Details befragt. Wie erwartet, erinnerten sich die Probanden kaum mehr an den Film (…). Bei einer Befragung nach dem Gedächtnistest zeigte sich aber, daß die Emotionen immer noch vorhanden waren, die die Probanden während des Films erlebt hatten. Bei zwei Patienten blieben die Gefühle sogar deutlich länger bestehen, als bei den Gesunden, die den Film noch präsent hatten.

Diese Befunde zeigen, daß ein liebe- und respektvoller Umgang mit Menschen, die unter stark eingeschränkten Geistesfunktionen leiden, etwa Alzheimer-Patienten, alles andere als „vergebliche Liebesmüh“ ist. Feinstein erläutert dazu:

Ein Besuch oder Anruf kann also bei Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind, anhaltende Freude auslösen – auch wenn sie den Besuch oder das Telefonat bereits wieder vergessen haben.

Im übrigen bestätigen die Forschungen Feinsteins Reichs psychotherapeutischen Ansatz, bei dem es, anders als bei der von der Psychoanalyse beeinflußten tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie und der kopflastigen kognitiv-behaviouralen Therapie, in erster Linie um die Befreiung der Emotionen geht. Sie sind weitaus fundamentaler als die „Psyche“ und machen den eigentlichen Wesenskern des Menschen aus. Sie machen uns zu liebesbedürftigen Menschen, auch wenn die höheren (d.h. oberflächlicheren) mentalen Funktionen weitgehend erloschen sind.

Emotionen haben primär gar nichts mit dem Gehirn zu tun, sondern sind unmittelbarer Ausdruck der Bewegung der Orgonenergie in einer geschlossenen Membran. Selbst Amöben spüren Lust (Expansion) und Angst (Kontraktion gegen die Expansion). Mit der Entwicklung einer Muskulatur tritt die Wut hinzu (expansive Bewegung der Energie in die Muskulatur hinein). Reich hat die Emotion Sehnsucht als Energiefluß definiert, der in den Brustbereich und die Arme geht. Unsere Sprache bringt die Verbindung zwischen Trauer, Sehnsucht und dem Herzbereich sehr klar zum Ausdruck.

Ich habe mich bereits mit Botox beschäftigt. Dieses Zeugs ist so bedeutsam, weil es viel über die muskuläre Panzerung sagt. Beispielsweise verschwinden Kopfschmerzen, wenn man die Gesichtsmuskulatur lahmlegt.

In Amerika machen sich konservative Kommentatoren häufig über die fast durchweg extrem linken „Reichen und Schönen“ (insbesondere in Hollywood) lustig, deren Markenzeichen mittlerweile jugendlich entspannte und gleichzeitig puppenhaft tote Gesichter sind: offensichtlich sei das Botox auf ihr Gehirn geschlagen.

Neuere Forschungen zeigen, daß das tatsächlich passiert. Botox setzt die kognitiven Funktionen herab, insbesondere das Sprachverständnis.

Ein Team um David Havas von der Universität Wisconsin-Madison habe 20 Frauen vor und nach einer Botox-Behandlung einem Sprachtest unterzogen. Nach der Therapie benötigten die Frauen eine Sekunde länger, um etwa folgenden Satz zu verstehen: „Sie verabschieden sich von einem guten Freund, den sie nie wieder sehen werden.“
Eine Sekunde Verzögerung klinge zwar nicht besonders lang, sagte Havas laut Magazin, sie genüge aber, um gewisse emotionale Schwingungen in einem Gespräch nicht mitzubekommen. Nach Vermutungen der Forscher benötigt das Gehirn ein Feedback der Gesichtsmuskeln, um Emotionen steuern zu können.

Jeder, der die Orgontherapie aus eigener Erfahrung kennt, weiß, daß Emotionen Ausdruck unseres gesamten Körpers sind. Botox und geradezu tragikomische Sätze wie „Nach Vermutungen der Forscher benötigt das Gehirn ein Feedback der Gesichtsmuskeln, um Emotionen steuern zu können“ – zeigen, wie weit wir auf dem Weg fortgeschritten sind, zu seelenlosen Barbiepuppen zu werden.

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16 Antworten to “Es geht um die Seele, nicht um den Geist!”

  1. margy01 Says:

    hallo,
    ich hab selbst botox gegen spastik verwendet, bin aber davon wieder abgekommen. das botox lähmt die muskulatur langzeitlich und behindert den therapievorgng.
    nach drei monaten muss die botoxtherapie sowieso widerholt werden.

    l.g. margy

  2. 80 Jahre später… « Nachrichtenbrief Says:

    […] habe mich bereits hier und hier mit Botox […]

  3. Die Pharmaindustrie und die Emotionelle Pest | Nachrichtenbrief Says:

    […] Ich habe mich bereits öfters mit Botox auseinandergesetzt, beispielsweise hier. […]

  4. claus Says:

    „Selbst Amöben spüren Lust (Expansion) und Angst (Kontraktion gegen die Expansion).“
    Das ist eben leider völlig unklar. Wenn ich die Amöbe sich kontrahieren sehe, sehe ich nicht irgendein Spüren. Das Problem ist: Die Bedingungen dafür, dass ich einer Sache ein Spüren zuschreiben darf (das entspricht sprachlichen Regeln), sind nur dieser Sache jeweils selbst zugänglich (‚Privatheit‘); ob die Bedingungen dafür, dass ich der Amöbe Kontraktion zuschreiben kann, erfüllt sind, ist demgegenüber mit Hilfe des Mikroskops entscheidbar.

    • Peter Nasselstein Says:

      Dazu zwei Anmerkungen:

      1. waren wir selbst einst Einzeller (die Keimzelle) und in der Entwicklung ist nirgends ein Bruch erkennbar, an dem Lust/Unlust hinzutreten würde; und

      2. sind da Reichs bio-elektrische Untersuchungen und die damit zusammenhängende Entdeckung der „inneren Amöbe“, d.h. das autonome Nervensystem – auch hier eine lückenlose Onto- und Phylogenese.

      Das ganze würde immer noch in der Luft hängen, käme nicht hinzu, daß unabhängig vom Lebendigen das Orgon selbst pulsiert und die „lebensspezifische“ Orgonomform zeigt.

      • claus Says:

        Das ändert nichts an der Privatheit des Erlebens. Auch ein Hinzutreten in Form eines ‚Bruchs‘ wäre nur über eine Art Analogieschluss erkennbar: Theoretisch (!) könnten sogar alle anderen Menschen Puppen sein. Aber es liegt aufgrund ihrer Ähnlichkeiten jeweils mit meinem Verhalten oder meinetwegen aufgrund dessen, was energetisch an ihnen wahrnehmbar ist, nahe, dass sie wie ich erleben – mehr nicht.

      • Peter Nasselstein Says:

        Ich bezweifle die Privatheit des Erlebens, eben weil es rein subjektiv ist… Wenn ich etwas „privat“ besitze, „Träger“ von etwas bin, kann ich es an andere weitergeben, doch das trifft eben nicht auf mein Erleben, mein Empfinden, meine Subjektivität zu. Das, die „Nicht-Privatheit“, steht letztendlich auch hinter jedem Mystizismus. Ich will diesem hier nicht das Wort reden, sondern nur sagen, daß die Gegenposition („Privatheit des Erlebens“) nicht so selbstverständlich ist, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Bei dieser Gegenposition wird nämlich einfach der mechanistische Atomismus auf geistige Phänomene übertragen, d.h. unser Ich, unser Selbsrerleben, wie ein Atom behandelt, doch dies ist nicht haltbar, wie Reich von F.A. Langes GESCHICHTE DES MATERIALISMUS lernte.

        • claus Says:

          Selbstverständlich ist ohnehin nichts. „Wenn ich etwas ‚privat‘ besitze, ‚Träger‘ von etwas bin, kann ich es an andere weitergeben, doch das trifft eben nicht auf mein Erleben, mein Empfinden, meine Subjektivität.“ Von Besitz würde ich da nicht sprechen. Es geht bloß darum, dass ich den Schmerz habe, wenn ich gekniffen werde, nicht irgendjemand sonst, sei er auch noch so mitfühlend. Eben, den Schmerz kann ich nicht weitergeben.

          • Renate Says:

            Ist der Schmerz nicht Sensation, ein „Hautsensor“ meldet die Gewebsverletzung oder Hitze bei Verbrennung. Das Hören ist ja auch so ein Vorgang, oder? würde man sagen, man hat ständig Emotionen vom Hören? Sicher Vogelgezwitscher löst vielleicht andere Emotionen aus als Baustellenlärm.

            • Peter Nasselstein Says:

              Die Ausgangsfrage war, wie ich den behapten kann, daß eine Amöbe etwa Angst hat, wo das Empfinden doch etwas „Privates“ ist, nichts objektiv Registrierbares. Ich finde, man kann auch das Gegenteil verteidigen, nämlich daß es nur eine Angst gibt, einen Zahnschmerz, eine Verliebtheit, etc.pp. Denn schließlich ist ein Zahnschmerz nicht etwas, was man besitzt, wie man einen Zahn besitzt. Ein Zahn ist unverwechselbar und einmalig, eine Empfindung ist – eine Universalie?

              Du schreibst, Baustellenlärm ruft andere Emotionen hervor als Vogelgezwitscher. Das ist immer vom Kontext abhängig. Kommt der Baulärm von dem von dir ersehnten Hausbau, wird er Musik in deinen Ohren sein, kommt das Vogelgezwitscher vom Baugelände, das Brachland ist, weil die Gemeinde aus Vogelschutzgründen den Hausbau auf deinem Grundstück verboten hat, wird das Vogelgezwitscher zur unerträglichen Pein.

              Hier in der Haltung zur Umwelt, in der Intention, ist das Private, das Subjektive zu suchen, aber ich bezweifle, daß dies auf die Empfindungen selbst zutrifft.

              Ich verweise auf Reichs bioelektrische Experimente: Lust und Angst sind identisch mit Expansion und Kontraktion, also etwas Objektives, doch sie sind abhängig von der Erwartung des Betreffenden, sei er nun ein Mensch oder eine Amöbe, d.h. nach einer Enttäuschung kommt keine Expansion mehr zustande. Hier beginnt die Panzerung.

              • Renate Says:

                Diese Frage sehe ich ja genau von Reich beantwortet, fand ja nur dass claus da zwei Sachen vermischt und seine Überlegungen dadurch nicht nachvollziehbar sind. Das macht dann die Verwirrungen und man diskutiert Scheinprobleme.

                Ja, das sehe ich als erwiesen an: „Lust und Angst sind identisch mit Expansion und Kontraktion, also etwas Objektives, doch sie sind abhängig von der Erwartung des Betreffenden“

                Es kommt von aussen eine Information dazu und das Lebewesen macht damit etwas, das je nach individueller Vorerfahrung, Erwartung oder Hoffnung dann jeweils unterschiedliche Reaktionsweisen hervorbringt.
                Das faszinierende ist doch, je bewusster sich jmd darüber ist, desto mehr Möglichkeiten oder Handlungsalternativen sieht er / kann er sich vorstellen und ausführen, um eine Panzerung zu verhindern.

            • claus Says:

              Physiologische Untersuchungen, auch Reichs bioelektrische, beschreiben anhand von Messungen; auch Beobachtungen von Pulsationen, etwa bei Einzellern oder Bionen, sind nicht Beobachtungen von Erleben. Erleben ist eher: wie es für .. . ist, z.B. zu kontrahieren. Und dieses Erleben hat eben nur der, der es hat. Um „privat“ im Sinne von Privatbesitz eines Grundstücks geht es nicht.
              (vgl. Nagel „What is it like to be a bat?“)

    • Peter Nasselstein Says:

      Es geht um das private, d.h. innerliche subjektive Erleben, das der wissenschaftlichen Methode nicht zugänglich ist, weshalb man nicht sagen kann, daß etwa Amöben Angst und Lust empfinden,

      Darauf kann ich auf zweierlei Weise antworten: erstens mit der Phylogenese und Ontogenese – ich bin Teil des Lebendigen. Worauf Claus sagt, daß, wenn ich mich in diesem Zusammenhang etwa auf die bioelektrischen Experimente beziehe, Physiologie keinen Zugang zum Erleben hat.

      Meine zweite Antwort:

      Wenn ich sage, daß draußen ein Baum. steht, weiß jeder, daß das nicht stimmt. Es gibt nicht den B-a-u-m, sondern etwa eineb individuellen im ganzen Universum einmaligen Kastanienbaum. „Der Baum“ gibt es nicht.

      Wenn ich sage, daß ich Zahnschmerzen habe, dann kann ich das nicht spezifizieren. Es gibt nur DEN Zahnschmerz, nicht einen besonderen, einmaligen Zahnschmerz. Es ist also genau umgekehrt wie beim Baum.

      Daß mein Zahnschmerz irgendwie inividuell, spezifisch, besonders ist, ist eine prinzipiel unverifizierbare Behauptung, da das Erleben etwas Ausdehnungsloses und damit sozusagen „nicht Markierbares“ ist.

      Wenn ein Kind vor Zahnschmerzen schreit, weiß ich eineindeutig, deckungsgleich, was genau es empfindet. Das kann ich auf alles Lebensige ausweiten bis hin zur Amöbe.

      Messungen, wie Reich sie vorgenommen hat, dienen hier nur der Vergewisserung, daß es sich wirklich um etwas Lebendiges handelt und nicht um irgendeinen „Roboter“, der nur lebendig wirkt.

      • claus Says:

        Ob der Schmerz irgendwie individueller ist als andere Sachen – ich wüsste nicht, was das mit dem Bisherigen zu tun hat.
        Noch mal:
        Man beschreibt naturwissenschaftlich typischerweise Beobachtetes als etwas, das in Raum und Zeit vorhanden ist – mit all den Problemen, die sich dann in der Mikroebene ergeben haben (Ort von Elektronen …).
        Demgegenüber gibt es etwas, wie es ist, z.B. jetzt
        – durch den Wald zu gehen
        – Bernd zu verhauen
        – daran zu denken, dass eins und eins zwei sind
        – …
        Dieses, WIE ES IST, …, lässt sich allenfalls jeweils Zeiten zuordnen, aber nicht räumlichen Orten. Husserl beispielsweise (über den sich Reich z.T. mit Recht so lustig machte; aber das ist eine andere Sache) betont, dass mein visuelles Erleben („Erscheinung“) keinen Ort hat. Der Eiffelturm hat einen Ort in Paris. Die Eiffelturm-Erscheinung, die ich habe (und das gehört zu dem, wie es für mich gerade ist, den Eiffelturm zu sehen), hat keinen Ort – wenn wohl auch ihre Entstehung einen Ort hat (z.B. spielt sich diese Entstehung zum Teil an meiner Retina, zum Teil in meinem Hirn, … ab).
        So, und ähnlich mag ich Amöben pulsieren sehen. Und ich mag Gründe dafür haben, in einer sichtbaren Expansion ein ANZEICHEN für Lust zu erkennen. Wenn ich unter Lust auch verstehe, wie es ist, sie zu haben, dann ist all das sichtbare Expandieren nur ein Anzeichen dafür, wie es für die Amöbe ist, …; dass die Amöbe solch ein Erleben hat, kann ich nicht sehen, und auch bioelektrische Messungen sagen es mir nicht. Sie liefern allenfalls Anzeichen.

        • Renate Says:

          Vielleicht denkst du einfach wieder zu mechanistisch, es geht aber doch ums Fühlen. Beobachte eben eine Weinbergschnecke, wie sie unlustig ihre Fühler und dann den ganzen Körper einzieht, wenn du sie mit einem Halm ohne Unterbrechung sekkierst. Und wenn du sie wieder in Ruhe lässt, wie sie sich wieder genüßlich ausdehnt.

          • claus Says:

            Es geht zwar ums Fühlen, das heißt aber nicht, dass man alle Fragen ‚mit Fühlen beantworten‘ kann. (Das ist dann Gefühlsduselei.) „wie sie unlustig ihre Fühler “ – jeder versteht und benutzt solche einfühlenden Beschreibungen, das ist aber keine Erkenntnis und sagt nichts über das Vorkommen dessen, dass es für einen irgendwie ist, in dem-und-dem Zustand zu sein, aus. Aus deinem Eindruck, etwas sei für die Schnecke ‚unlustig‘, kannst du nicht auf ein Erleben der Schnecke schließen. (Entschuldige, sowas nervt mich. Mit Reich-lesen ist da nichts getan. Versuche mal den von mir oben genannten Aufsatz oder – noch besser – auf Deutsch von Peter Bieri „Was macht Bewusstsein zu einem Rätsel?“, gibt’s im Internet.)

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