Orgonometrie (Teil 1): Kapitel II.2.a.

orgonometrieteil12

II. Der orgonomische Funktionalismus

1. Die orgonotische Strömung

a. Orgonotischer Kontakt

b. Die funktionelle Identität von objektiven Vorgängen und subjektivem Erleben

c. Varianten der orgonotischen Strömung

d. Die Grundlage der Psychoanalyse

e. Die Grundlage der Orgontherapie

2. Die kosmische Überlagerung

a. Die Galaxien

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2 Antworten to “Orgonometrie (Teil 1): Kapitel II.2.a.”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Tatsächlich macht aber nur die umgekehrte Sichtweise Sinn: man muss den Marxismus und Reichs entsprechende „Sexpol-Beiträge“ von der Arbeitsdemokratie her verstehen. Das erstere, der „Reichianische“ Ansatz, ist bloßes Sektierertum, in dem die zufällige, bzw. durch die Zeitläufe bestimmte Entwicklung eines einzelnen Mannes zum Maßstab wird, mit dem man eine ganze Wissenschaft verstehen will. Tatsächlich wichtig ist aber nur die Entdeckung der Arbeitsdemokratie, von der aus entschieden
    werden kann, was an Reichs frühen Theorien von mehr als historischem Interesse ist.

    Ähnlich bei Giordano Bruno. Heute interessiert uns überhaupt nicht mehr, mit welchen Philosophen er sich damals auseinandersetzte, sondern das er das geozentrische Weltbild überwand.

    • Peter Nasselstein Says:

      Worum es in der Orgonomie geht auf einem Photo: der schmutzigbraune DOR-Panzer des Planeten und darüber das frische Orgon, wie von Reich in CONTACT WITH SPACE beschrieben:

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