Mechanistische und funktionelle UFO-Forschung

Tja, UFOs, immer diese blöden UFOs auf diesem Blog! Die einen halten mich für irgendwie durchgeknallt, wenn ich UFOs immer wieder zum Thema mache. Nun, ich betrachte die vermeintlichen „Skeptiker“ als sonderbar. Man schaue sich etwa an, was am 16. September 1994 bei der Ariel School in Ruwa, Zimbabwe geschehen ist. Es ist mir unbegreiflich, wie man so etwas vom Tisch wischen kann.

[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=TeXq-ifs5JY%5D

Man kann sich alles Mögliche ausdenken, um UFOs zu erklären. Sinnvoller ist es, nacheinander die Theorien zu betrachten, die seit Ende der 1940er Jahre die jeweils aktuelle Diskussion bestimmt haben.

The Mammoth Encyclopedia of Extraterrestrial Encounters (editor R.D. Story, London 2001) führt acht „UFO-Theorien“ an:

  1. In den 1950er Jahren (und wieder in neuster Zeit) glaubten viele, daß man es mit geheimen Waffenprojekten insbesondere der US-Regierung zu tun hat. Möglicherweise in Zusammenhang mit erbeuteten „Wunderwaffen“ Nazi-Deutschlands.
    Seit etwa 1990 beobachtet man in den USA große „Dreiecke“ mit „Positionslichtern“, die am Rande der Städte und Highways in geringer Höhe lautlos durch den Nachthimmel schweben und sich manchmal wie aus dem Nichts „materialisieren“. Vor einiger Zeit gab es auch in Mitteleuropa öffentliches Aufsehen wegen einer Häufung ähnlicher Sichtungen. Die manchmal recht drolligen „Skeptiker“ hatten instantan eine abschließende Erklärung zur Hand: nächtliche Drachenflieger! Noch weltfremder: Drachenflieger, die Drogen über die offenbar ansonsten hermetisch abgeschotteten Grenzen zwischen den Beneluxländern und dem restlichen Europa schmuggeln. Aber im Ernst: Worum handelt es sich wirklich? Militärische Testflugzeuge? Die würden wohl kaum über dicht bewohntem Gebiet Testflüge absolvieren!
  2. Vielleicht noch älter ist die Theorie der „Hohlerde“, die 1945 aufkam, als in einem zeittypischen amerikanischen Schundblatt die Wahnvorstellungen eines gewissen Richard Shaver veröffentlicht wurden, der an paranoider Schizophrenie litt. Unter der Erde würden zwei Rassen, Überlebende der untergegangenen Zivilisationen von Atlantis und Lemurien, hausen, die mit ihren bewußtseinsverändernden „Strahlen“ das Weltgeschehen kontrollieren. Das Blatt wurde mit Tausenden von Leserbriefen überschwemmt, die nicht nur Shaver bestätigten, sondern teilweise auch mit eigenen Erlebnisberichten und neuen „Fakten“ anreicherten.
  3. Als Basen für UFOs wurden die unerforschten Tiefen der Ozeane ins Spiel gebracht, die uns tatsächlich unzugänglicher und fremder sind als die Weiten des Weltraums. Bisher haben mehr Menschen den Mond betreten als den Grund der Ozeane!
  4. Bereits bei den ersten Untersuchungen des UFO-Phänomens Ende der 1940er Jahre hat man das „Flugverhalten“ von atmosphärischen Leuchterscheinungen mit dem von Tieren verglichen. Trevor James Constable hat sogar von einer speziellen „amöbenartigen“ Tierart gesprochen, die in der oberen Atmosphäre lebt – siehe dazu meine Ausführungen über sein Buch The Cosmic Pulse of Life. Weitaus interessanter wäre es, von einem bisher unbekannten orgonotischen „Erstrahlungs-Phänomen“ zu sprechen, auf das Reich beim Cloudbusten zufällig gestoßen ist und im Sinne der damaligen UFO-Euphorie falsch interpretiert habe.
  5. UFOs mit außerirdischen Raumschiffen gleichzusetzen, wie auch Reich es getan hat, wäre vielleicht am naheliegendsten, wäre da nicht das Problem der schieren Masse der Erscheinungen. Der „Flugverkehr“ würde jedes vernünftige Maß übersteigen. Außerdem gäbe es keinen sinnvollen Zusammenhang zwischen Aufwand und Resultat.
  6. Das Mißverhältnis zwischen den ungeheuren kosmischen Entfernungen und dem Fehlen jeder offensichtlichen Einflußnahme auf das Weltgeschehen mußte logisch zur Theorie der Zeitreisenden führen: die UFOs und ihre Insassen kommen aus der Zukunft und sind deshalb darauf bedacht, eben diese Zukunft nicht durch eine Kontaktaufnahme mit uns zu gefährden. Das würde auch erklären, warum sie uns so ähnlich und den Bedingungen auf diesem Planeten so gut angepaßt sind. Vertreter dieser These vergessen gerne, daß, wer derartige Zeitreisen beherrscht, wohl erst recht die Weiten des Weltalls überwinden könnte – und es ohnehin sinnlos ist, diese beiden „Reisen“ voneinander trennen zu wollen.
  7. Hat man einmal die exotische Theorie einer „Manifestation aus der Zukunft“ in Erwägung gezogen, ist die „ultraterrestrische“ Theorie kein großer Schritt mehr: man hat es mit „Manifestationen aus anderen Dimensionen“ (was immer das auch sein soll!) zu tun. Eine gewisse Nähe zu Shaver ist unverkennbar – mit dem Unterschied, daß die „ultraterrestrische“ Theorie, die zunehmend die extraterrestrische verdrängt und die „seriöse“ UFO-Debatte zu dominieren beginnt, nicht klar formuliert ist und prinzipiell auch gar nicht klar gefaßt werden kann. Es ist deshalb unmöglich sie zu widerlegen. Ohnehin vertritt jeder Autor seine persönliche Sondertheorie, die sich kaum mit anderen „extradimensionalen“ Theorien zur Deckung bringen läßt.
  8. Ähnlich vage und inhärent willkürlich sind die auf C.G. Jung zurückgehenden Theorien der „psychischen Projektion“. Demnach sind UFOs sozusagen „Veräußerungen“ unseres unbewußten Seelengrundes und haben dabei möglicherweise, ähnlich wie Poltergeist-Phänomene, eine durchaus materielle Komponente.

In Ea und die Wellenfunktion habe ich versucht derartige Fallstricke zu umgehen und eine orgonomische Theorie zumindest anzudeuten. Beispielsweise habe ich das „Fermi-Paradoxon“ diskutiert: Es ist ein wissenschaftliches Rätsel, warum wir nicht von Außerirdischen besucht werden!

In Bild der Wissenschaft wird dieses Paradoxon erneut aufgerollt. Abwegige Theorien werden ventiliert, etwa, daß die Außerirdischen Angst vor unserem Waffenarsenal haben könnten oder uns isolieren, weil wir noch nicht geistig hoch genug entwickelt sind, um in die galaktische Konföderation aufgenommen zu werden. Nur eins wird nicht in Erwägung gezogen: UFOs – und daß sich die UFOs genau so verhalten, wie man es von Außerirdischen erwarten sollte, wenn man die Theorien, die das Ferrni-Paradoxon erklären sollen, ernstnimmt.

Der Mechanismus zeichnet sich dadurch aus, daß die lebendigen Zusammenhänge ausgeblendet werden. Das zeigt sich sogar in der UFO-Forschung selbst. Was nützt es beispielsweise, wenn man sorgfältig Dutzende von UFO-Sichtungen untersucht, in denen die Zeugen schwere körperliche Schäden davontrugen, darüber jedoch den grundsätzlich feindlichen Charakter dieser Aktionen aus den Augen verliert und sich im Gegenteil gegen „voreilige“ Schlüsse verwahrt?

Wie ist Reich in seiner UFO-Forschung vorgegangen? Er ging zuallererst nicht mit einer vorgefaßten „wissenschaftlichen“ Meinung ans Werk, sondern er ließ zuerst einmal die Beobachtungen in sich einströmen und entfalten.

Messungen jeder Art waren vollständig wertlos, bevor nicht zuerst die Qualitäten des untersuchten Phänomens verstanden waren: welche Eindrücke, welche emotionalen Empfindungen riefen diese „Dinger am Himmel“ im Beobachter hervor?“ (Jerome Eden: Planet in Trouble)

Man zergliedert also nicht ein Phänomen, um es dann zu verstehen, nachdem man es aus dem lebendigen Zusammenhang gelöst hat, sondern man nimmt zuerst den Gesamteindruck auf, bemüht sich die Funktion bestimmter Dinge im Gesamtprozeß zu erspüren, und versucht erst nach dieser intuitiven-empathischen Phase die verschiedenen Variationen eines Phänomens mit Meßinstrumenten so gut wie irgend möglich zu verifizieren. Dann wird man auch die Gesamtheit der UFO-Erscheinungen in das Gesamtbild einer globalen Bedrohung einordnen können und nicht Gefahr laufen, durch intensives Forschen das wichtigste am erforschten Phänomen aus den Augen zu verlieren. Es geht hier um den instrumentellen Charakter „der“ Wissenschaft als Mittel des Ausweichens vor dem Wesentlichen. Tausende von Wissenschaftlern leben davon, daß die Probleme nicht gelöst werden.

Für den Mechanisten sind alle Naturerscheinungen isoliert zu betrachten, z.B. käme es ihm kaum in den Sinn, eine Amöbe und eine Wolke einheitlich als Systeme zu sehen, deren Entropie im Laufe der Entwicklung bis zu einem bestimmten Niveau abnimmt, konkret also Orgonenergie akkumuliert, bis ein Punkt erreicht ist, an dem es zur Entladung kommt: zur Zellteilung, beim Metazoon zur orgastischen Plasmakonvulsion und bei Wolken zu Blitzen und Abregnen.

So sieht er auch keine Verbindung zwischen der Wirkung der Radioaktivität auf Organismen und der Wirkung von UFOs auf die Atmosphäre, die ja immer wieder mit einer erhöhten Hintergrundstrahlung in Zusammenhang gebracht werden. Er begreift nicht, daß grundsätzlich alle Funktionsgebiete der Natur gemeinsamen Funktionsprinzipien folgen, da alle von der Lebensenergie durchströmt werden.

Reich zufolge entsprechen die „Eindrücke“ eines Menschen den „Ausdrücken“ der Natur. Wir können die Natur erkennen, weil wir in uns empathisch empfinden, was außerhalb von uns der gleichen Lebensenergie folgt, deren Produkt auch wir sind. Der mechanistische Wissenschaftler, dessen Aufgabe es doch sein sollte, diese „Eindrücke“ in sich aufzunehmen und danach möglichst unabhängig von der spezifischen Struktur seiner Wahrnehmungsorgane (inklusive dem Gehirn) zu verifizieren und quantitativ zu erfassen, blockt diese Empfindungen von vornherein als subjektiv ab – so als ob es so etwas wie „freien Geist“ unabhängig von der Natur gäbe, also wirkliche Subjektivität überhaupt möglich wäre. Dem steht Reichs Ansicht gegenüber, daß „körperliche Empfindungen die wichtigsten Werkzeuge der Naturforschung sind“.

Dem Mechanisten entgeht z.B. der „energetische“ (orgonotische) Zustand der Atmosphäre nach UFO-Sichtungen – er fühlt nicht, wie die Atmosphäre „bedrückend“ wird oder für ihn hat dieses Gefühl keinerlei Relevanz im Zusammenhang mit UFOs. Ihm fällt auch nicht weiter auf, daß dieses Gefühl immer dann wahrnehmbar ist, wenn sich etwa keine Kondensstreifen mehr am Himmel bilden bzw. sich schnell verflüchtigen, daß die Bläue des Himmels „milchig“ wird und daß das Licht greller und blendender wirkt, wobei objektiv die Lichtintensität bei DOR in der Atmosphäre abnimmt (Stichwort „Global Dimming“).

Auch wird er es kaum in den richtigen Zusammenhang bringen, daß in solchen atmosphärischen Zuständen bestimmte Orgonenergie-Experimente schlecht oder überhaupt nicht mehr funktionieren. Und selbst wenn, er würde nie eine Verbindung zu den UFO-Manövern in unserer Atmosphäre ziehen und von dort zur Ausbreitung der Wüstengebiete und dem allgemeinen Wetterchaos und auch zur allgemeinen emotionalen und körperlichen Verfassung der Menschen.

Eine Lösung des UFO-Problems wird nur dann möglich sein, wenn die Wissenschaft die Funktionen der primordialen kosmischen Energie und ihre Derivate (OR, ORANUR und DOR) verstanden hat. „Die“ Wissenschaft in ihrem heutigen Zustand kann den Leuten nicht sagen, was ihnen und ihrer Umwelt widerfährt – was wirklich das allgemeine Unwohlsein, meßbar an den steigenden Profiten der Pharmaindustrie und anderer Drogenhändler, die ansteigende irrationale Aggressivität und das zunehmend chaotischere Wetter verursacht.

„Die“ Wissenschaft weiß auch nicht, daß bestimmte seltsam eckig geformte Wolken, die wie Stahlwolle am Himmel hängen und bei sensiblen Beobachtern ein starkes Unwohlsein hervorrufen, fast immer die Präsenz oder die ehemalige Anwesenheit von UFOs anzeigen, und daß ihr Erscheinen zumeist Dürreperioden oder zerstörerisch starke Regengüsse ankündigt. (Was kein Widerspruch ist, wenn man nur an die periodisch wiederkehrenden verheerenden Regenfälle etwa in der Sahara denkt, die nur die Wüstenentwicklung vorantreiben).

Ihr ganzer Forschungsansatz macht es der offiziellen Wissenschaft schwer, überhaupt erst zur Problematisierung dieser Wolken zu gelangen. Sie mit atmosphärischen und emotionalen Einwirkungen in Zusammenhang zu bringen, ist ihr letztlich mangels eines adäquaten Forschungsansatzes unmöglich, da sie nicht die gemeinsamen Funktionsprinzipien der Natur zum Forschungsgegenstand hat, sondern nur deren unendlich vielfältigen Variationen und deren Wechselwirkungen. Sie betrachtet die Dinge nicht vom Blickpunkt der Energie, sondern der Masse.

UFOsfunkmyme

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18 Antworten to “Mechanistische und funktionelle UFO-Forschung”

  1. David Says:

    Zum Thema UFO aus der Sicht des tibetischen Buddhismus schreibtLama Jigmela Rinpoche, eigener Aussage nach ein Neffe des 16. Karmapa,

    in: „Der Tibetische Buddhismus“, Güllesheim, Silberschnur, 2008,

    ISBN: 978-3-89845-229-8

    zu Beginn des Kapitels „U… wie UFOs“

    Zitat:

    Nach Ansicht der Tibeter müssen wir uns auf Besuche von Bewohnern anderer Planteten gefasst machen, die der Tradition zufolge an Bord von fliegenden Rädern/Untertassen kommen werden. Vor einigen Jahrhunderten dachten die Tibeter, dies bezöge sich auf die Inder, die auf von Pferden gezogenen Karren mit metallenen Rädern dargestellt wurden.

    Und tatsächlich kann angenommen werden, dass diese bildlichen Darstellungen nichts anderes sind, als eine antike Methode, um uns an Zusammentreffen mit Wesen von anderen Planeten zu erinnern, die mit ihren Raumschiffen zu uns kamen. Die Tatsache, dass diese Karren mit Metallrädern dargestellt werden, ist hoch interessant, da die Räder in der Antike im Allgemeinen aus Holz hergestellt wurden.

    auch Teil der Tradition von Shambala. Unseren Lehren zufolge ist Shambala eine Welt hoch entwickelter Wesen, die sich durch einen sehr hohen Erleuchtungsgrad auszeichnen.

  2. David Says:

    ich muss zu dem noch zwei Dinge ergänzen:

    1. http://en.wikipedia.org/wiki/Ufology#The_staging_hypothesis

    2. entsprechendes was Jerome Eden gesagt hat – es ist möglich dass „sie“ uns auf ihre Machtübernahme vorbereiten …

    Vermutlich, haben „sie“ sich in fast alle Religionen und Kulturen reingesetzt. Wegen der besonderen Situation der Tibeter (die meisten führenden Geistlichen sind im Exil, und immer mehr Westler interessieren sich für sie) wurde hier, wie ich glaube, durch o.a. Autor etwas veröffentlicht, was alle anderen Kulturen, inklusive der westlichen, geheim halten …

  3. David Says:

    1. http://en.wikipedia.org/wiki/Ufology#The_staging_hypothesis

    Das steht jetzt nicht mehr drin, die von Jerome Eden im „Interview“ und in „Cosmic Combat“ erläuterte „Feindlichkeits-Hypothese“ ist erwähnt in:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Unidentified_flying_object#UFO_hypotheses

    • Peter Nasselstein Says:

      http://www.freeweb.hu/tarrdaniel/documents/Ufology/ufology.html#The_extraterrestrial_hypothesis

      Sub-set ETH theories:

      The Staging hypothesis
      A sub-set of the ETH, the Staging Hypothesis, prevalent up until the 1980s, speculated that extraterrestrials have „stage-managed“ encounters as a deliberate policy to „educate“ humanity.

      The Hostility hypothesis
      Wilhelm Reich and Jerome Eden have the hypothesis that UFOs – or at least some of them – or the beings traveling in the UFOs – are hostile. They claim that the waste product of the UFO engines is what they call „Deadly Orgone“ (DOR) which ruins the atmosphere, dries it out, and is one cause, if not the most important cause, of the development of deserts. They found this during their operations with the „Cloudbuster“.[47]

      Eden, just like several other researchers, attributes the Cattle mutilations, cases such as „Snippy the horse“,[48] to aliens, and claims that these beings abduct persons, manipulate their feelings and thoughts, cause military aircraft to crash or disappear, but they do not make open contact to government or military. That they even try to „educate“ mankind in the way that the human beings develop a spiritual attitude towards aliens and UFOs, hoping that the aliens arrive as the saviors for the big problems of mankind and earth, when, in fact, their agenda involves exploiting Earth’s natural resources and destroying its water and atmosphere.

  4. David Says:

    Vergangenen Donnerstag, 17.Feb.2011, wurde auf ZDF neo eine Doku aus dem Jahr 2008 gesendet:

    Troja ist überall – Der Siegeszug der Archäologie – Das Wunder am Indus

    Es handelt von Mohenjo Daro und Harappa. Diese Städte – und andere der Induskultur – enthalten keine Paläste oder Herrschaft symbolisierende Bauten wie etwa in Ägypten die Pyramiden.

    Auch die Macher der Dokumentation sind offenbar fasziniert von perfekten Einrichtungen, die das Alltagsleben erleichtern wie z.B. die Kanalisation, so als hätten die Leute damals gewusst, dass in Fäkalien Krankheitskeime enthalten sind.

    Ferner erfordert das Bauen eines gleichmäßigen Gefälles in den Abwasserkanälen Fertigkeiten der Ingenieurskunst und Mathematik, welche erst Jahrtausende später wieder aufgetreten sind.

    Bekanntlich erwähnt auch DeMeo diese Kultur und stuft sie als „matrist“ ein.

    Anstatt eines Palastes oder einer Pyramide ist das bedeutendste Bauwerk offenbar ein Bad. Ein Bad für Reinigungsrituale der Priester? Oder ein öffentliches Bad?

    Es werden auch die später entdeckten unbestatteten Skelette gezeigt, verschwiegen wird jedoch, dass die – wie ich mal gelesen habe – in Harappa und/oder in Mohenjo Daro radioaktiv verstrahlt sind.

    Hier ist die erste Frage: wer war der Feind? Die Arier waren es nicht, die kamen ungefähr vierhundert Jahre später.

    Stimmt das mit der Radioaktivität?

    Gibt es glaubwürdige Quellen, die das sagen?

    Wenn ja, stimmt es, dass dieselben radioaktiven Isotope wie an Leichen in Hiroshima und Nagasaki festgestellt wurden, woraus dann folgen würde, dass Kernwaffenexplosionen die Ursache der Radioaktivität sind?

    Bekanntlich ist das Erbrüten von Plutionium ein schwieriger Prozess, und die Herstellung von hochangereichtem U235 aus Uranerz noch schwieriger; das haben nichtmal die Nazis damals hingekriegt obwohl sie es gern getan hätten. Theoretisch hatten sie – wie die Amerikaner auch – diese Prozesse vermutlich schon ausgedacht und ausgerechnet.

    Das Uran ist vorhanden, die Lagerstätte aus der das heutige Pakstan seine Bomben herstellt, ist nicht weit vom Indus. Aber wie konnte ein möglicher Feind der Induskultur, welcher von der Erde kommt, Bomben herstellen?

    Und was ist mit den alt-indischen Schriften – welche übrigens auch dem Albert Einstein bekannt waren – die von einer Wunderwaffe, einem „Donnerkeil“ erzählen, der erst einen grellen Blitz macht, gefolgt von einer Druckwelle; danach bewegt sich dann gar nichts mehr …

    Das Bild wird klarer: die Erde und ihre Bevölkerung hat einen Feind. Der beherrscht Hochtechnologie und kommt von außerhalb der Erde – oder ist von einer lang vergangenen Zeit, nämlich der Dinosaurier-Zeit her immer noch vorhanden – werden nicht die „Kleinen Grauen“ in manchen Quellen als „reptiloid“ eingeschätzt? und hat gewisse Pläne, nach denen er seit ungefähr 4000v.Chr. die Erde und ihre Menschen manipuliert.

    Um etwa 2000v.Chr. hat dieser Feind beobachtet, dass die reichste und größte Zivilisation der Erde, wo auch die größten Städte waren, nicht gemäß seinen – von Jerome Eden in „Cosmic Combat“ beschriebenen – Zielsetzungen entwickelt, sondern in Richtung auf Nachhaltigkeit und Frieden. Daraufhin hat er, so wie es aussieht, die zwei größten Städte nuklear ausgelöscht.

    Zugegeben bis jetzt rein spekulativ …

    • Peter Nasselstein Says:

      http://www.lebensformen.diealternativen.de/Menschheitsgeschichte-Kapitel7-T12.htm

      In Mohenjo-daro wurden ‚radioaktiv‘ verseuchte menschliche Skelette gefunden, deren Alter auf annähernd 4’500 Jahre datiert werden, und es fanden sich Steinverglasungen und alle Anzeichen einer furchtbare Hitze entwickelnden Massenvernichtungswaffe.
      Aus vedischen Quellen geht zweifelsfrei hervor, daß dieserart Waffen, Brahmastra genannt, nicht das Produkt einer hochtechnisierten Zivilisation, sondern das ‚Produkt von Geisteskonzentration‘ geschulter Individuen sind.

      Der gesunde Menschenverstand ‚glaubt‘ das natürlich nicht und nimmt an, die Massenvernichtung müßte auf den Einsatz atomarer Waffen zurückzuführen sein, obwohl die wissenschaftlichen Erkenntnisse eindeutig dagegen sprechen, daß in Indien zu Beginn der Bronzezeit eine technologisch hochentwickelte Zivilisation bestanden haben könnte.
      Weil aber der gesunde Menschenverstand die Behauptung, eine Massenvernichtungswaffe könnte mittels Geistesenergie produziert werden, für ‚irrational‘ und schwachsinnig hält, widerspricht er nicht nur den Überlieferungen der Inder, sondern auch noch den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen!

      Weshalb er sich so schizophren verhält?
      Weil ihm gelehrt wurde, daß die Menscheit ‚evolutioniert‘ und er sich an der Spitze dieser Entwicklung wähnt. Bei Anerkennung der vorstehenden Fakten müßte er sich am Ende einer ‚dekadenten Geistesentwicklung‘ sehen und dann zeigte sich, daß sein Selbst-Verständnis um 180 Grad verdreht ist, er sich in einem völlig falschen Licht sieht und die ‚obligatorische Lehre‘ auf dem Nährboden ‚abendländisch/christlicher Ideologie‘ entstanden ist!

      Daß die Überlieferungen der Inder auf einem sehr realen Hintergrund beruhen, zeigten die von Professor Boguslav Lipinski (Universität Boston) mittels eines Dosimeters für ionisierende Strahlung in neuerer Zeit durchgeführten Studien bei Gottesdiensten. Die ‚ionisierende Strahlung‘, bekannter unter dem Namen Radioaktivität, wird in Milli-Rem (mR) gemessen und die Untersuchungen von Lipinski ergaben, daß in den meisten Kirchen während der Gottesdienste eine Strahlung von 20 bis 70 mR vorhanden ist, während vor und nach dem Gottesdienst keine Strahlung gemessen werden kann.
      Nach Lipinskis Angaben steigt in der Kirche des Wallfahrtsortes Medjugorje (Bosna und Herzogewina) die Strahlung während bestimmter Gebete auf den unglaublichen Wert von 100’000 mR (einhunderttausend) während einer guten halben Stunde an. Aufgrund dieses Meßergebnisses müßte man annehmen, daß Menschen, die dort häufig die Messe besuchen, an den Nachwirkungen dieser Strahlung zugrunde gehen. Weil das aber nicht der Fall ist, läßt sich daraus ableiten, daß die ‚Gebets-Energie‘ wohl wie radioaktive Strahlung gemessen werden kann, aber keine Energie aus materieller Quelle sondern eine ‚Energie des Geistes‘ ist – eben das, was die vedischen Überlieferungen aussagen!

      Mit diesem von Lipinski erarbeiteten Wissen wird verständlich, weshalb an den in Mohenjo-daro gefundenen Skeletten eine angeblich ‚radioaktive‘ Strahlung gemessen werden kann und dank Lipinski können die Themen ‚Geistesenergie‘ und ‚menschliche Geisteskräfte‘ vom gesunden Menschenverstand nun auch nicht mehr ins Reich der Utopien verwiesen werden.

  5. David Says:

    http://www.lebensformen.diealternativen.de/Menschheitsgeschichte-Kapitel7-T12.htm

    In der angegebenen Quelle ist kein Hinweis auf die speziellen radioaktiven Isotope, die üblicherweise nach Spaltung von Plutonium und Uran vorhanden sind.

    Daraus folgt: es könnte sich tatsächlich um eine Explosion, bzw. Energiefreisetzung handeln, die mit geistigen Mitteln herbeigeführt wurde.

    Weil ihm gelehrt wurde, daß die Menscheit ‘evolutioniert’ und er sich an der Spitze dieser Entwicklung wähnt. Bei Anerkennung der vorstehenden Fakten müßte er sich am Ende einer ‘dekadenten Geistesentwicklung’ sehen …

    Wenn tatsächlich diese „dekadente Geistesentwicklung“ vorhanden ist, so ist es möglich, dass man früher – außer Herbeiführen einer Explosion – mit geistigen Mitteln beispielsweise einen Megalith, also einen mehrere Meter großen Stein, durch unwegsames Gelände transportieren und am Bestimmungsort, beispielsweise Stonehenge, aufstellen konnte.

    Dass man ein Fluggerät bauen konnte, welches die Flugeigenschaften eines modernen Kampfjets, etwa des „Starfighters“, hat, und es – statt durch Verbrennung von Kerosin im Strahltriebwerk – durch geistige Energie antreiben konnte.

    Dass die Seefahrer Polynesiens eine winzige Insel, wie etwa Rapa Nui, die Osterinsel, mit geistigen Mitteln geortet haben könnten, bevor sie mit ihren Segelbooten losfuhren und die Insel dann wirklich fanden.

    Dass man etwas, z.B. sich selbst, dermaßen aufheizen kann, so dass man in leichter Kleidung auch in der Kälte des tibetischen Winters meditieren konnte – etwa in einer unbeheizten Höhle auf fünftausend Meter Höhe. Letzteres wird angeblich heute noch praktiziert.

    Apropos dekadente Geistesentwicklung: mir hat jemand gesagt, viele Menschen wüssten nicht mehr, wie man, etwa am Flughafen oder Bahnhof, eine bislang unbekannte Person abholt ohne Benutzung des Handys.

    Oder auch: vielen sei nicht mehr klar, wie man sich beim Autofahren orientiert ohne Benutzung des Navi.

    • Peter Nasselstein Says:

      Irgendwie zurück zum Thema UFOs: Meiner Meinung nach ist die Grenzziehung zu anderen „paranormalen Erscheinungen“ von Poltergeist-Phänomenen bis hin zu Marienerscheinungen und selbst den haarsträubenden Erlebnissen des Alltags (etwa Synchronizitäten) willkürlich und schlichtweg unmöglich. Das Bewußtsein an sich ist bereits eine paranormale Erscheinung. „Hier“ spielt sich das UFO-Phänomen genauso ab wie in der „äußeren Realität“. Es ist schlichtweg Unsinn zu glauben, man (order irgendjemand „dort draußen“) könne das Weltall mit irgendeiner Art von Technologie erobern, da es bei einem bestimmten Grad an Komplexität gar nicht weitergehen kann. Das UFO-Phänomen steht entsprechend für eine Realität, an der die Schreibkunst jedes Science Fiction-Autors kläglich scheitern muß.

  6. Werner Schneider Says:

    Macht Euch nicht verrückt.
    UFOs sind für die Presse.
    Richtig heissen die Dinger AFO=Ausweichende FlugObjekte
    und sind geheim.
    Sie werden schon seit den Ereignissen in Belgien mit
    Radar angemessen in der Beschleunigung beurteilt
    und als exoterristisch klassifiziert.
    Alles alte Kamellen – Ja sie kommen her und sammeln Daten
    über die hiesigen Lebensbedingungen – danach hauen sie wieder
    ab.
    Das selbe würden wir machen, wenn wir die Technologie hätten-
    Mal schauen, wo und wie andere Zivilisationen leben..

    Es wird nicht öffentlich gemacht -um keine Unruhe zu stiften-das ist alles.
    Grüne Männchen sitzen auch nicht drin höchstens Androiden mit
    festem Programm.
    Ob die Dinger die Rückreise überhaupt schaffen ist ungewiss.
    Soll ich eigentlich nicht sagen -aber wer liest das hier schon.

    Ich finds lachhaft.

    Gruss
    W.Schneider

  7. Robert (Berlin) Says:

    Telefoninterview über UFO Sichtungen mit Astrophysiker Illobrand von Ludwiger

  8. Robert (Berlin) Says:

    Illobrand von Ludwiger UFO S – Meinungsbilder

    Verschwiegene UFO Akten

  9. Robert (Berlin) Says:

    Der mechanistische Wissenschaftler, dessen Aufgabe es doch sein sollte, diese „Eindrücke“ in sich aufzunehmen und danach möglichst unabhängig von der spezifischen Struktur seiner Wahrnehmungsorgane (inklusive dem Gehirn) zu verifizieren und quantitativ zu erfassen, blockt diese Empfindungen von vornherein als subjektiv ab

    Was leider auch seinen Sinn hat, weil der gepanzerte Wissenschaftler seinen verzerrten Wahrnehmungen und (!) Emotionen nicht mehr trauen kann.

  10. David Says:

    In Ea und die Wellenfunktion habe ich versucht derartige Fallstricke zu umgehen und eine orgonomische Theorie zumindest anzudeuten …

    In dem Bereich, der der mechanistischen Wissenschaft zugänglich ist, beobachten wir ausschließlich Vorgänge, bei denen sich Orgonenergie in sekundäre Energie und Masse verwandelt.

    Also in genau jenem Bereich, wo der Zweite Hauptsatz gilt.

    Das heißt, wo die Entropie zunimmt.

    Beispielsweise wenn (extrem verkürzt gesagt) aus Sonnenlicht Pflanzensubstanz wird oder unsere Lebensenergie sich in Arbeit umsetzt und Materie bewegt oder „erschaffen“ wird (siehe Orgonometrie: 1. Kapitel). Hinzu kommt die Umwandlung von massefreier Orgonenergie in DOR und Melanor. Im ORANUR-Experiment hatte Reich aber nicht nur diese, der „natürlichen“ Entwicklung durchaus gemäße, Transformation freigelegt,

    … die Photosynthese dürfte – theoretisch endergonisch sein, jedoch dürfte sie de facto auch – wegen der verbrauchten Licht-Energie und dem nicht sehr hohen Wirkungsgrad – mit Entropiezunahme verbunden sein.

    sondern gleichzeitig auch erstmals den Prozeß, in dem das Gegenteil geschieht: die Umwandlung von zerfallender Materie in Orgonenergie, d.h. die Produktion von ORUR.

    Hier geschieht offenbar etwas anderes, als etwa beim radioaktiven Zerfall oder bei der Detonation einer thermonuklearen Bombe, welch letzterer Vorgang mit einer extremen Entropiezunahme verbunden ist.

    Offenbar ist hier eine Entropie-Abnahme.

    Zitat – gleicher Artikel von PN, jedoch weiter oben:

    Reich nutzte das ORUR, u.a. indem er es in seinem Bleibehälter in die Nähe der Verbindungsstelle zwischen den Cloudbuster-Röhren und den Metallschläuchen brachte, die den Cloudbuster in Wasser erdeten, oder es hinter den Metallröhren an einem Pendel in Schwingung versetzte (31:250). Sekunden reichten, um mit dem dergestalt in eine „Spacegun“ verwandelten Cloudbuster das DOR aus der Umgebung zu beseitigen.

    Zitat Ende, Hervorhebung hinzugefügt.

    Ist eine Atmosphäre nach DOR-Beseitigung „unordentlicher“ oder „ordentlicher“ – also mit niedrigerer Entropie als vorher? Ich glaube, die hat niedrigere Entropie.

    Meine Schlussfolgerung ist, dass diese Experimente wiederholt werden müssen. Interessant wäre es, an die damals verwendete ORUR-Nadel – evtl. samt ihrem Bleibehälter – heranzukommen. Jedoch wurde das vermutlich damals am Stadtrand von Tucson vergraben an einer Stelle, wo später große Gebäude, etwa Industrieanlagen oder Einkaufszentren gebaut wurden – es besteht praktisch keine Chance, die wieder zu finden.

    So schätze ich das ein.

    • Tzindaro Says:

      Reich left the orur at a ranch near Jabcumba, California. He never went back for it so in the 1980s it was still there when a Radix student, the late Jay Mikesell, found it and bought it from the rancher. He burried two of the three needles in a field near Chicago, and the third was buried in a hillside in Western Massachusetts by Joel Carlinsky.

      Tom Ross, the cartetaker at Orgonon. told me there was another needle of orur that Eva Reich burried on the grounds there and later forgot where she buried it. He said he knew where it was, so Mary Higgins might know.

  11. David Says:

    William Lyne, „Pentagon Aliens“ macht einige interessante Behauptungen:

    Zitat von der Zusammenfassung auf der Buchrückseite (unten angegebene ältere Ausgabe):

    This book which is first to reveal Nicola Tesla as the inventor of the flying saucer, and to expose a BIG LIE mindcontrol hoax from the Third Reich, covertly implemented through „national security“ means, to perpetuate the coercive monopoly of a corporate-state élite. By stealing, cocealing or suppressing advanced technology, our continued dependency on archaic petroleum and nuclear technology is insured.

    Zitat Ende.

    Er behauptet auch, dass einige Nazis, welche von Tesla diese Geheimnisse gestohlen hätten, diese – lange vor Ende des Krieges – den Amerikanern übergeben hätten.

    Zu der Technologie selbst wird behauptet:

    Elektrische Ströme, die gleichzeitig hohe Frequenz und hohe Voltzahl haben, gekreuzt mit Magnetfeldern (wie ich verstanden habe gleicher Frequenz) wirken ein auf eine „Omni Matter“, die sehr subtil und gleichzeitig sehr dicht sei.

    Dies erinnert doch sehr an radioaktive oder elektromagnetische Energie, die auf das Orgon einwirkt und dieses nachteilig verändert!

    Im Gegensatz zum Magnetho-hydrodynamischen Generator – dort wird gasförmige Materie durch entsprechende Felder gepumpt und erzeugt Strom – beruhe der Antrieb der „flying saucers“ auf einer magneto-hydrodynamischen (MHD) Pumpe.

    Diese stoße aber nicht nur Gaspartikel, sondern auch den Äther hinten raus, und funktioniere daher auch im „Outer Space“. Es sei rein elektromagnetisch, würde jedoch nicht zutreffen auf ähnliche Forschungen mit sich drehenden Teilen, welche nur in der Atmosphäre funktionieren würden (oder mit irgendeiner Art von mitgeführtem „Gas“, Ionen, oder dergleichen).

    Die Technologie sei relativ einfach, und es sei eine große Lüge, dass es sich um Raumschiffe von Außerirdischen handele.

    Aus alledem habe ich eine Schlussfolgerung gezogen.

    Dazu muss ich noch eine weitere Behauptung – die es woanders auch gibt – anführen:

    Wir alle kennen von Sportwagen, U-Bahn, oder Düsenflugzeug die Trägheitskraft, die einen beim Beschleunigen in den Sitz presst. Es wird – nicht nur von William Lyne – behauptet, dass im Innern des mit einer „MHD Pumpe“ betriebenen Fahrzeugs diese Trägheitskräfte weitgehend oder ganz aufgehoben seien.

    Das ist die weitere Behauptung,

    Bekanntermaßen hängen die Trägheitskräfte auch mit dem Umstand zusammen, dass angeblich die Lichtgeschwindigkeit die höchstmögliche Geschwindigkeit ist. Für mich folgt aus dem was oben gesagt ist,, dass durch eine MHD Pumpe diese Grenze aufgehoben oder zumindest angehoben wird.

    Daraus folgt weiter, dass nicht nur irdische, sondern auch außerirdische „Faschisten“, deren Heimat hunderte Lichtjahre von hier entfernt sein könnte, die erfolgreich mit diesen Dingen experimentiert haben zu uns gelangen und in der Atmosphäre / Biosphäre der Erde militärische und andere Operationen ausführen können.

    http://www.amazon.de/gp/product/0963746774/ref=sr_1_1

    Übrigens besitze ich eine ältere Auflage des Buchs, die steht zum Verkauf! Aus dieser älteren Ausgabe sind o.a. Zitate.

    http://www.amazon.de/Space-Aliens-Pentagon-Man-Made-Electrical/dp/0963746715/ref=sr_1_1

  12. Peter Nasselstein Says:

    Eine UFO-Wolke:

    https://de.nachrichten.yahoo.com/video/ufo-seltsame-himmelserscheinung-ber-philadelphia-092600711.html

  13. Renate Says:

    US-Astronaut Edgar Mitchell gestorben

    Geboren wurde Mitchell am 17. September 1930 im Bundesstaat Texas, zur NASA ging er 1966. Nach seiner Astronautenkarriere befasste sich Mitchell unter anderem mit Ufos und Außerirdischen.

    http://orf.at/stories/2322943/

  14. Robert (Berlin) Says:

    Australien veröffentlicht Ufo-Akten
    Birgit Stöger

    Die australische Regierung veröffentlichte am 1. Mai die ersten Regierungsakten zum Thema Ufos. Schrittweise sollen nun die mit einer 30-jährigen Sperrfrist belegten Akten freigegeben werden. Die veröffentlichten Daten sollen laut Medienberichten unter anderem Akten der australischen Airforce, des Luftfahrtamtes und der Navy enthalten. Zudem soll es in den Unterlagen Zeugenaussagen, Fotos, Zeitungsberichte, offizielle Berichte und andere Einzelheiten geben.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/birgit-stoeger/australien-veroeffentlicht-ufo-akten.html

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