Orgonometrie (Teil 1): Kapitel II.1.d.

orgonometrieteil12

II. Der orgonomische Funktionalismus

1. Die orgonotische Strömung

a. Orgonotischer Kontakt

b. Die funktionelle Identität von objektiven Vorgängen und subjektivem Erleben

c. Varianten der orgonotischen Strömung

d. Die Grundlage der Psychoanalyse

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5 Antworten to “Orgonometrie (Teil 1): Kapitel II.1.d.”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Mir wird aus dem Ganzen nicht ganz klar, was mit Sensation gemeint wird (hier mal als Kitzeln gesehen) und warum diese als Gegensatz zur Emotion steht.

    • Peter Nasselstein Says:

      Emotion sind „aufwallende“ Gefühle wie Traurigkeit, Wut, Liebe, etc. Sensationen entprechen dem, was man hört, ertastet, sieht, etc. Man denke nur an den religiösen Glauben: die einen lieben Gott und fürchten Gott, die anderen „wollen erst sehen“.

      • claus Says:

        Dafür gibt es ja einen guten Grund: Dafür, dass es das-und-das tatsächlich gibt, sprechen eher ‚Sensationen‘ , zum Beispiel Anblicke (je nachdem, wie theoretisch die betreffende Sache ist, mehr oder weniger direkt oder eher über gedeutete Anzeichen). Gefühle kann man hingegen auch gegenüber Nichtexistentem haben (wohl jedenfalls dann, wenn man es für existent hält).
        Zum Begriff theoretischer Gegenstände vergleiche zum Beispiel Maxwell:
        http://www.mcps.umn.edu/assets/pdf/3.1_maxwell.pdf

  2. Sebastian Says:

    Ähm, ich muss mal etwas loswerden.

    Bei Anwesenheit von Panzer […].

    Das ist einfach grausam zu lesen. Bin ich schon öfter drüber gestolpert. Warum nicht Panzerung?

    • Peter Nasselstein Says:

      Ganz heikles Thema 😉 Früher habe ich wie selbstverständlich immer von „Panzerung“ gesprochen. Doch jetzt, wo ich mich intensiv mit Konia beschäftigt habe: der hat meistens „Panzer“ geschrieben („armor“ statt „armoring“), was in mir einige Panik hervorrief. Reich selbst schreibt, wenn ich das jetzt richtig überblicke, meistens von „Panzerung“, ab und zu aber auch von „Panzer“. Etwa hier in der Charakteranalyse, wo er gramatikalisch richtig schreibt:

      Der Bewegungsausdruck des vierten Segments ist im Falle des Fehlens eines chronischen Panzers der der „Gefühlsbewegtheit“ (…). Im Falle der Panzerung ist der Ausdruck der der „Unbewegtheit“ oder „Unberührtheit“. (KiWi, S. 493)

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