Die Krebsmafia

Reich wurde von der amerikanischen Gesundheitsbehörde juristisch verfolgt, weil er angeblich behauptet habe, Krebs heilen zu können und er viel Geld mit dem entsprechenden Gerät (dem Orgonenergie-Akkumulator) gemacht habe.

Damals und in dem mehr als einem halben Jahrhundert, das seitdem verflossen ist, hat die Pharmaindustrie praktisch wöchentlich revolutionäre Durchbrüche verkündet – aus denen nie etwas geworden ist. Und was die Chemotherapie betrifft: trotz immer neuer Präparate gab es in den letzten drei Jahrzehnten keinen Anstieg der Überlebensrate bei Organkrebs. Bei Brustkrebs hat sich die Situation sogar verschlechtert.

Um was es geht – nämlich um Profite, wie sie sonst nur die Mafia kennt – zeigt ein Beitrag auf Spiegel online, über eine neue Generation von Wundermitteln:

Ärzteprotest gegen Krebsmittel-Kosten: „Die Preise sind schlicht obszön“ – Trotz des enorm hohen Preises sei der klinische Nutzen der fraglichen Arzneien nur geringfügig oder gar nicht zweifelsfrei belegt, kritisieren Onkologen und Gesundheitsökonomen in einem Gutachten für das Bundesgesundheitsministerium. Mehr als ein Dutzend derartige Präparate – meist Antikörper oder Enzymhemmstoffe – werden schon heute verschrieben, bis zu 40 weitere könnten nach Expertenschätzung in den nächsten sechs Jahren Marktreife erlangen.

Es geht um Ausgaben pro Patient von bis zu 100.000 Euro im Jahr!

Dazu ein bezeichnender Leserkommentar eines Onkologen, dem ein Medikament zur Verwendung beim multiplen Myelom (Knochenmarkkrebserkrankung) aufgefallen ist. Es handelt sich um einen Contergan-Abkömmling. Ein weiterer Onkologe weist darauf hin, daß die Originalsubstanz Thalidomid in den 1960er Jahren in Deutschland in der 10er Packung für unter 5 DM verkauft wurde. Hier die aktuellen Preise des erwähnten Krebsmedikaments:

5 mg: ca. 6000
10 mg: ca. 6500
15 mg: ca. 6800
25 mg: ca. 7000 oder mehr. EURO!!!
Das Fiese ist, daß das auch noch Kapseln sind, man kann also nix teilen. Man kann einen Patienten noch nicht einmal guten Gewissens aufdosieren (weil auch nicht so gut verträglich) und ihm erst einmal 2 x 5 mg Packungen rezeptieren, weil die fast so teuer sind wie die 10 mg Packungen.

Gegenwärtig wird die Krebsforschung von der Vorstellung dominiert, daß genetische Veränderungen für die Entwicklung von Krebszellen verantwortlich sind. Reichs Theorie, daß eine gestörte „Zellatmung“ das Problem ist, wirkt dem hingegen altertümlich. Doch neuerdings zeichnet sich eine Renaissance derartiger Krebstheorien ab.

In Reichs Der Krebs spielt die sogenannte „Warburg-Hypothese“, die Otto Warburg (1883-1970) 1924 aufgestellt hat, eine zentrale Rolle: während gesunde Zellen ihre Energie aus der Verbrennung von Sauerstoff gewinnen, schöpfen Krebszellen die ihre aus der Vergärung von Zucker („Erstickungsstoffwechsel“). Bis vor kurzem konnte diese These weder falsifiziert noch verifiziert werden.

2006 hat eine Arbeitsgruppe (Michael Ristow et al.) von den Universitäten Jena und Potsdam sowie dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke Krebszellen (Dickdarmkrebs) mittels molekularbiologischer Techniken gezwungen, oxidativen Stoffwechsel zu betreiben. Daraufhin verloren die Zellen die Fähigkeit, bösartige Geschwulste in Versuchstieren zu bilden. In einer Art „Kontrollstudie“ schalteten die Forscher den oxidativen Stoffwechsel in Leberzellen aus, woraufhin sich Tumorzellen schneller ausbreiteten und gesunde Zellen begannen, wie Tumoren zu wachsen (Journal of Biological Chemistry, 2006; 281(2): 977-981).

Ebenfalls an Warburg gemahnen die Forschungen von Dolores Takemoto (Kansas State University).

In einer Forschungsarbeit, in der es ursprünglich um den Erhalt der Sehkraft von Diabetikern ging, untersuchte Takemoto das Protein Kinase C gamma in der Augenlinse. Dabei entdeckte sie eine Verbindung zwischen dem Protein Connexin46 (Cx46) und Hypoxie, d.h. Sauerstoffmangel im Zellgewebe. Cx46 entsteht, wenn das Sauerstoffniveau sinkt. Natürlicherweise tritt Cx46 nur im Auge auf, da dies das einzige Gewebe im Körper ist, in dem unter normalen Umständen Hypoxie auftritt. Ansonsten findet sich Cx46 nur in Krebszellen.

Takemoto glaubt, daß ihre Forschungsergebnisse zur Behandlung des Retinoblastoms (Netzhautkrebs), das vor allem bei Kindern auftritt, beitragen könnten. Dazu müßte medikamentös der Gehalt von Cx46 im Gewebe gesenkt werden. Das Cx46 würde es nämlich dem Krebsgewebe ermöglichen, in der hypoxischen Umgebung zu bestehen. Bei Mäusen wurde dieser Ansatz bereits erfolgreich getestet.

Gemeinsam mit ihrer Kollegin Thu Annelise Nguyen untersuchte Takemoto auch Kulturen von Brustkrebs und fand dort ebenfalls Cx46, desgleichen bei Darmkrebszellen.

„Immer wenn im Körper der Sauerstoffgehalt sinkt, taucht Cx46 auf“, sagt Takemoto.

An Reichs Krebstherapie erinnert auch der Ansatz von Nicholas Roberts (Johns Hopkins Sidney Kimmel Comprehensive Cancer Center, Baltimore, Maryland) et al. Anaerobe Clostridium novyi-Bakterien werden ins Zentrum von Tumoren gespritzt, woraufhin diese von innen heraus schrumpfen. Wie das geschieht, können die Forscher nicht erklären.

Erste Versuche, Krebs mit Hilfe von Bakterien zu bekämpfen, gab es bereits vor mehr als 100 Jahren. Ein Arzt hatte in den 1890er Jahren beobachtet, daß einige seiner Krebspatienten sich erholten oder gar völlig gesund wurden, wenn sie nach einer Krebsoperation eine Infektion bekamen. Seine darauffolgenden Versuche, eine auf diesen Beobachtungen basierende Behandlung zu entwickeln, waren jedoch wenig erfolgreich, so daß die Methode bis heute nicht weiter intensiv erforscht wurde.

2007 sorgten Evangelos Michelakis und seine Kollegen von der University of Alberta in Edmonton, Kanada mit einem ebenso altbekannten wie denkbar einfachen Medikament für Furore: Dichlorazetat (DCA). An menschlichen Zellkulturen stellten sie fest, daß DCA zwar Krebszellen aus Lunge, Brust und Gehirn abtötet, gesunde Zellen jedoch unangetastet läßt. Bei Ratten, in denen menschliche Tumorzellen wuchsen, schrumpften die künstlich erzeugten Krebswucherungen drastisch zusammen, wenn den Versuchstieren über einige Wochen DCA ins Trinkwasser gegeben wurde. Bisher behandelte man mit DCA seltene Stoffwechselkrankheiten. Das Medikament ist mit keinem Patent belegt, weshalb die Pharmaindustrie kaum an der Entwicklung zu einem Krebsmittel interessiert sein wird.

Mittlerweile hat zwar einige Ernüchterung Fuß gefaßt, doch aus orgonomischer Sich bleibt DCA von großem Interesse:

Während normale Zellen Energie aus ihren Mitochondrien gewinnen, sozusagen den „Lungen“ der Zelle, schöpfen Krebszellen, offenbar weil sie von der Sauerstoffzufuhr abgeschnitten wurden (Panzerung!), in einer Art „Erstickungsatmung“ ihre Energie aus ineffizienter (anaerober, „fauliger“) Glykolyse, die im gesamten Zellkörper abläuft. Michelakis‘ Experimente beweisen, daß auch Krebszellen weiterhin funktionsfähige Mitochondrien besitzen, die durch das DCA reaktiviert werden können. Dadurch scheint es zu einer Art energetischem Schock zu kommen, denn unmittelbar danach setzt „Apoptose“ ein, d.h. die Krebszellen zerfallen in Bione – genauso wie unter konzentrierter Orgonenergie (siehe Der Krebs).

Hier und da wird weiter geforscht, wie eine Dissertation aus Tübingen über den Sauerstoffverbrauch bei bestimmten humanen Neuroblastom-Zelllinien zeigt:

Zusammenfassend zeigen die Ergebnisse, daß [diese Zellen] die aerobe Glykolyse nutzen. […] In Hinsicht auf die therapeutische Nutzung des Warburg Effektes scheint die durch Dichloracetat ausgelöste Verschiebung des Glukosemetabolismus bei Neuroblastomzellen ein möglicher Ansatz zu sein, allerdings waren die erzielten Effekte nicht so ausgeprägt wie aus Literaturdaten zu vermuten war.

Mag sein, daß die Krebsbekämpfung mit Natron auf einem ähnlichen Prinzip beruht…

Hier noch ein interessanter Leserbrief, der zu einem entsprechenden Artikel erschien:

Alpha-Liponsäure sowie Dichloracetat können Krebsarten, die ihre Energie durch Vergärungsprozesse gewinnen, zum Absterben bringen. Dies geht aus Versuchen im Reagenzglas und mit Tieren hervor. Das Absterben geschieht aber rasant. Schon nach einer Woche etwa, ist ein Drittel eines Tumors abgestorben. Dies kann bei großen oder vielen Tumoren in einem Organismus zu einer lebensgefährlichen Vergiftung, durch die abgestorbenen Krebszellen führen. Es hat wohl etwas mit der Menge an Elektrolyten zu tun, die beim schnellen Absterben eines größeren Tumors plötzlich in den Organismus gelangen. Vielleicht kann man es zum besseren Verständnis mit der Einnahme von destilliertem Wasser und seinen (tödlichen?) Folgen vergleichen. Unter dem Stichwort „Tumor Lysis-Syndrom“ kann man im Internet mehr dazu lesen.

Reichs Versuche der Krebsheilung sind am Tumorlyse-Syndrom gescheitert, was er auf die Überschwemmung des Organismus mit „T-Bazillen“ zurückführte.

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9 Antworten to “Die Krebsmafia”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Deutschland ist das einzige Land in Europa, wo die Pharmaindustrie die Preise selbst festlegen kann.
    H. Kohl war ein Zögling der Pharmabranche, unter ihm ging es ihr immer besser, was ihre Gewinne betrifft. Erinnert sich einer noch an die Spendenaffäre, deren Spender er nicht nennen wollte. Wenn man weiß, woher er kommt, weiß man die Spender.

  2. Robert (Berlin) Says:

    Krebs ist eine moderne Krankheit

    Laut neuesten Forschungen mit fast Tausend Mummien aus Ägypten und Südamerika, ist die Krebskrankheit eine Erscheinung der Moderne, die es früher so nicht gab. Die Studie kommt zum Schluss, die industrielle Revolution und den damit verbundenen Umweltgifte, sind die Hauptursache für Krebs und es kommt unter natürlichen Umständen nicht vor. Es liegt auch nicht daran, dass die Menschen länger leben, denn die Zunahme der Krebsarten ist auch dramatisch bei Kindern gestiegen. Damit ist ein besseres Verständnis für die Ursache der Krebserkrankungen möglich, berichtet der Telegraph.

    “In einer industrialisierten Gesellschaft ist der Krebs die zweitgrösste Todesursache, nach Herzkreislauferkrankungen,” sagt Professor Rosalie David, eine medizinische Ägyptologin der Universität Manchester.

    „Aber in der Antike war sie sehr selten. Es gibt nichts in der natürlichen Umwelt welche den Krebs verursacht. Deshalb kann es nur eine vom Menschen gemachte Krankheit sein, wegen Umweltverschmutzung, Veränderung unserer Ernährung und Lebensstiel.“

    “Krebs scheint eine moderne Krankheit zu sein, geschaffen durch modernes Leben.”

    Um den Ursprung des Krebs zu erforschen, hat Professor David zusammen mit ihrem Kollegen Professor Michael Zimmerman, Spuren der Krankheit in Hunderten mumifizierten Körpern bis zu 3’000 Jahre zurückverfolgt und auch in Fossilien und alten Texten gesucht.

    weiter hier:
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/10/krebs-ist-eine-moderne-krankheit.html

  3. Robert (Berlin) Says:

    Hier der Originalartikel
    http://www.telegraph.co.uk/health/healthnews/8064554/Cancer-caused-by-modern-man-as-it-was-virtually-non-existent-in-ancient-world.html

  4. T-Lymphozyt Says:

    Jeder Organismus hat Krebs. ( Mehr oder weniger ). Ist völlig normal. Einfach eine Entartung der DNS bei der Zellerneuerung. Ausbreitung je nach Belastung durch schädigende Einflüsse ( Gifte, Rauchen, u.s.w. ) und der Stärke des Immunsystems. Hat man ein starkes Immunsystem durch Erbanlage, sowie richtiger Ernährungsweise, kann der Krebs sich weniger ausbreiten oder wird sogar vollständig zerstört.

    Im Gegensatz dazu wird man durch die Profitgier der Ärzte und Pharma-Mafia und ihren „Heil“-Mitteln erst recht krank gemacht.

    Beweis: Krebsindustrie will keine Heilung.
    http://www.kopp-online.com/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/pf-louis/beweis-krebsindustrie-will-keine-heilung-nicht-einmal-durch-medikamente.html

    Krebsmedikamente machen Tumore aggressiver und gefährlicher.
    http://www.kopp-online.com/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/s-l-baker/eilmeldung-krebsmedikamente-machen-tumore-aggressiver-und-gefaehrlicher.html

  5. Robert (Berlin) Says:

    Der Mythos der Chemotherapie erschüttert: Giftige Medikamente verursachen mehr Krebs als sie verhüten

    Eine neue Studie, die von den National Institutes of Health (NIH) in den USA finanziert wurde, erschüttert den Mythos, dass Chemotherapie-Medikamente tatsächlich Krebs bekämpfen. Ganz im Gegenteil: Forscher der Harvard University und der University of Massachusetts Amherst (UMA) haben herausgefunden, dass diese klinisch eingesetzten Gifte in manchen Fällen Wachstum und Ausbreitung bestehender Tumorzellen zwar zunächst eindämmen, auf lange Sicht aber zu einer schweren Schädigung der Stammzellen führen, die weiteren Krebs verursacht.

    http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/ethan-a-huff/der-mythos-der-chemotherapie-erschuettert-giftige-medikamente-verursachen-mehr-krebs-als-sie-verhue.html

  6. Robert (Berlin) Says:

    Berkeley-Professor: Chemotherapie gefährlicher als gar keine Behandlung

    Chemotherapie bringt nicht nur nichts gegen Krebs, sondern verkürzt sogar die Lebensdauer der Patienten im Vergleich zu jenen, die sich überhaupt nicht behandeln lassen. Dies sagt ein Professor von der Berkeley-Universität in Kalifornien, der die Lebensdauer von Krebspatienten seit 25 Jahren statistisch erfasst.

    http://www.gegenfrage.com/berkeley-professor-chemotherapie-gefaehrlicher-als-gar-keine-behandlung/

  7. claus Says:

    Zu Chemotherapie: „keinen Anstieg der Überlebensrate“ – hätte ich nicht gedacht.
    Was mir in meiner Umgebung auffällt, ist, wie selbstverständlich Erklärungen und damit verbundene Redeweisen verwendet werden, die zwar sehr anschaulich sind, aber eben doch hypothetisch. Besonders auffällig bei: „hat gestreut“ oder „hat nicht gestreut“.
    In einem mir bekannten Fall ist nach Lungenkrebs und OP vor zehn Jahren, die ruhig verlaufen sind, kürzlich wieder Krebs in der Lunge gefunden worden. Und ich höre ab und zu die Annahme heraus, da habe wohl doch etwas ‚gestreut‘ und sei übersehen worden. Vor, in oder nach zehn Jahren! Wie stellt man sich dieses ‚Streuen‘ vor?

  8. Peter Nasselstein Says:

    Ameboid Cancer Cells, swiming, moving, in time-lapse, by R. G. Canti, c.1924

  9. Robert (Berlin) Says:

    „In Reichs Der Krebs spielt die sogenannte „Warburg-Hypothese“, die Otto Warburg (1883-1970) 1924 aufgestellt hat, eine zentrale Rolle: während gesunde Zellen ihre Energie aus der Verbrennung von Sauerstoff gewinnen, schöpfen Krebszellen die ihre aus der Vergärung von Zucker („Erstickungsstoffwechsel“). Bis vor kurzem konnte diese These weder falsifiziert noch verifiziert werden.“

    Hierzu neues vom Cancer Genome Atlas.
    Zitate:
    „Das Projekt »Cancer Genome Atlas« begann 2006 und sollte die Genome von Krebszellen sequenzieren. Es war das größte Regierungsprojekt aller Zeiten, für das 10 000-mal mehr genetische Sequenzierungen erstellt wurden als beim »Human Genome Project«. Leider passten die Ergebnisse jedoch nicht zu den ursprünglichen Erwartungen.
    Die Befunde zeigten ganz klar, dass da etwas anderes als bloße Genmutation im Spiel war. Die Mutationen in Krebszellen waren schlicht zu beliebig. Manche Krebsformen wurden sogar von gar keinen genetischen Veränderungen angestoßen. Was also konnte der Auslöser sein? Kurz gesagt: Die genetischen Defekte im Zellkern, die man eigentlich für die Krebsverursacher gehalten hatte, finden tatsächlich weiter »flussabwärts« statt. Zuerst treten mitochondriale Schäden auf, die dann nukleäre Genmutationen auslösen, die wiederum zu Krebs führen können.
    Darüber hinaus finden nun Wissenschaftler heraus, dass mitochondriale Fehlfunktionen bei praktisch ALLEN Krankheiten eine zentrale Rolle spielen. Deshalb sollte die mitochondriale Funktion eigentlich im Mittelpunkt aller Wellness- oder Gesundheitsprogramme stehen. Fettke sagt, eine der wichtigsten Überlegung sollte dem Glucosestoffwechsel in den Mitochondrien gelten – diese Theorie vertrat Dr. Otto Warburg bereits in den 1920er-Jahren.
    Für seine Entdeckung, dass Krebszellen im Vergleich zu gesunden Zellen einen vollkommen anderen Energiestoffwechsel haben, bekam Warburg 1931 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Wie sich jetzt herausstellt, haben Krebszellen nicht dieselbe metabolische Flexibilität wie gesunde Zellen.“

    http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/dr-joseph-mercola/wie-sich-die-ernaehrung-auf-krebs-auswirkt.html

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