Psychopharmaka und Orgonomie (Teil 2)

1955 veröffentlichte Reichs Mitarbeiter Robert A. McCullough „Antibiotics, Cloudseeding and Life Energy“ in dessen Zetschrift CORE. Es ging darum, daß der Eingriff der mechanistischen Wissenschaft in lebendige Systeme (Organismen, denen Anti-Biotika verabreicht werden, und die von der Lebensenergie durchströmte Atmosphäre, die mit „Wolkenimpfen“ gepiesackt wird) zwangsläufig zur Wüste führt („innere Wüste“ und „äußere Wüste“ nach Reich).

Das folgende ist eine „Variation“ zu diesem Thema. Ich verweise auch ausdrücklich zurück auf OROP Wüste:

Man muß den Artikel aus der Nervenheilkunde wirklich gelesen haben, um es zu glauben:

Es gibt Belege dafür, daß selbst kleinste Mengen von Lithium im Trinkwasser die Suizidrate und sogar das Auftreten von Verhaltensstörungen und damit zusammenhängenden Gewaltverbrechen statistisch signifikant senken. Wäre es da nicht angebracht, dem Trinkwasser Lithium in harmlosen Konzentrationen beizumengen, zumal es ohnehin von Natur aus in Spurenelementen vorkommt?

Im internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (UN-Sozialpakt, Artikel 12) ist das Recht auf höchstmögliche körperliche und geistige Gesundheit sowie das Recht auf medizinische Versorgung für jeden Menschen festgeschrieben. Mit der Ratifizierung des Sozialpakts gehen Staaten dabei eine verbindliche Verpflichtung ein, das Recht auf Gesundheit jedes Einzelnen zu achten. Sind Staaten somit nicht dazu verpflichtet, beispielsweise durch eine Lithiumsupplementation, Prävention zu betreiben, um Suizide zu verhindern?

Warum bei Lithium haltmachen? Wie ich in Drogen und Sexualökonomie gezeigt habe, ist, ob wir wollen oder nicht, unsere Umwelt (Wasser und sogar die Luft) sowieso bereits von den Rückständen legaler und illegaler psychoaktiver Substanzen belastet.

Reich selbst war die Überlegung, auf die Massen psychiatrisch einzuwirken, alles andere als fremd. Teil dessen, was Reich als „Sozialpsychiatrie“ bezeichnet hat, beinhaltete die Beeinflussung der atmosphärischen Orgonenergie mit dem Cloudbuster. Er wollte mit dem Cloudbuster das DOR aus der Atmosphäre abziehen und so den energetischen Druck von den Massen nehmen. Das Aufbrechen der „atmosphärischen Panzerung“ sollte auch die charakterliche Panzerung in den Massen lockern.

Wo liegt der grundsätzliche Unterschied zwischen dem Gedankenspiel der Psychiater, die in Nervenheilkunde schreiben, und Reichs hier kurz umrissenen Ansatz? Es geht um unterschiedliche Ebenen bzw. den grundlegenden Unterschied zwischen Energie und Masse:

Wenn ich auf der tieferen, energetischen Ebene operiere, beeinflusse ich ohnehin jeden, der sich in dem „Energiemeer“ bewegt. Wenn ich jedoch träge Masse, in diesem Fall chemische Stoffe, zur Anwendung bringe, dann richtet sich dies naturgemäß auf das Individuum.

Wie leben in einem (Orgon-) Energiemeer und man kann nicht sinnvoll darüber streiten, daß dieses Meer so sauber zu sein hat, wie nur irgend möglich. Es kann prinzipiell nichts Verwerfliches daran sein, mit einem Cloudbuster das DOR aus der Atmosphäre zu ziehen, damit die Menschen sich besser fühlen und sich sozialer verhalten! Es ist aus funktioneller Sicht jedoch etwas grundsätzlich anderes, wenn die Massen unterschiedslos einer Zwangsmedikation ausgesetzt werden, um zielgerichtet ihr Verhalten zu verändern.

Man muß wissen, was man tut! „Wetterbeeinflussung“ ist ohne staatliche Genehmigung illegal. Das Problem ist, daß weder jemand etwas gegen das Aufrichten von Metallröhren unternehmen wird, noch können die mechanistischen Meteorologen die Folgen ihrer Experimente abschätzen, solange sie nicht das energetische Kontinuum in der Atmosphäre, das Orgon, berücksichtigen.

2010 wurde aus Perth, der größten Staat an der Westküste Australiens, von einem „Monstersturm“ berichtet, der die Stadt verwüstet habe. Ohne jede Vorwarnung zog das Gewitter „aus heiterem Himmel“ mit schweren Niederschlägen, darunter golfballgroße Hagelkörner, und Orkanböen über die Metropole. In 150 000 Haushalten fiel der Strom aus. Der Gesamtschaden wird auf eine Milliarde australischer Dollar geschätzt.

Woran denkt der Student der Orgonomie bei solchen Berichten? Beispielsweise an die in Perth ansässige Familie von Paul Ritter, der schon zu Reichs Lebzeiten in England die Zeitschrift Orgonomic Functionalism herausgegeben hatte, und mögliche Aktivitäten mit dem Cloudbuster in diesem Umfeld.

2002 notierte ich mir beispielsweise:

Cloudbusting in Griechenland? Seit Jahren wird das Land von schlimmen Dürren heimgesucht. Nun wurde am 16.9.02 über „Wetter-Chaos in Griechenland“ berichtet: Seit 17 Tagen gibt es in weiten Teilen des Landes Regen. Das hat es mitten im Sommer noch nie gegeben. Bisheriges Rekordjahr in Athen war 1929 – mit sieben Tagen Regen.

In Griechenland gibt es eine verhältnismäßig große und sehr aktive orgonomische Organisation.

Am 15.8.52 wurde der kleine Ferienort Lynmouth (Devon) an der Südwestküste Englands von einer Wetterkatastrophe heimgesucht. Über 24 Stunden hinweg fiel das 250fache der üblichen Regenmenge. Zweidrittel des Ortes wurden zerstört. 35 Todesopfer waren zu beklagen.

Das wurde mit einem geheimen Wolkenimpf-Experiment der Air Force in Zusammenhang gebracht, das am Tag zuvor in der Nähe des mittelenglischen Bedford stattgefunden hatte. Meteorologen halten dagegen. Aus der damaligen Wetterkarte sei ersichtlich, daß ohnehin eine Regenfront aus dem Südwesten auf Lynmouth im Anrollen war. Außerdem fand das RAF-Experiment 500 Kilometer von Lynmouth entfernt statt und die besagte Front sei genau in Richtung des Experiments gezogen, also nach Nordosten. Entfernung und Windrichtung würden einen kausalen Zusammenhang ausschließen. Es wird aber auch angedeutet, daß zu dieser Zeit auch über Lynmouth selbst geheime Wolkenimpfungen stattgefunden hätten.

Diese Konfusion macht Sinn, wenn man die Sache von Reichs CORE-Forschung her betrachtet: 1. sind die von dem Meteorologen monierten „unmöglichen Fernwirkungen“ in der Orgonenergie-Hülle des Planeten nichts außergewöhnliches. Und 2. ist die historisch singuläre Stärke der Regenfälle von Lynmouth vielleicht damit zu erklären, daß sich zwei unabhängige Wolkenimpf-Experimente auf fatale Weise wechselseitig energetisch beeinflußt haben, denn die Linie Lynmouth-Bedford stimmt mit der Richtung des Galaktischen Orgonenergie-Stroms überein.

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10 Antworten to “Psychopharmaka und Orgonomie (Teil 2)”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Es fängt auch schon damit an, dass Städte ihrem Trinkwasser Flourid zugesetzt haben, um die Zahngesundheit zu verbessern. Aber die Schäden durch solche Gifte werden heruntergespielt, weil -wie immer- schwere wirtschaftliche Interessen dahinterstecken.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Fluoridierung

  2. David Says:

    Lithium sollen wir konsumieren – über das Trinkwasser?

    Mir scheint ohnehin, dass es politisch gewollt ist, dass wir immer dümmer werden und zunehmend auch von der Selbstversorgung absehen.

    In der Nähe von da wo ich wohne ist das Zeppelindorf. An dieser historischen Arbeitersiedlung erklärt eine Tafel, die Häuser seien mit großen Gärten angelegt worden, damit die Leute sich mit Nahrungsmitteln zum Teil selbst versorgen konnten. Heute jedoch ist sowas, wie mir scheint, eher out.

    Wir sollen arbeiten – oder „Stütze“ beziehen – und konsumieren, konsumieren, konsumieren, auf dass die Wirtschaft immer weiter wachse …

  3. Robert (Berlin) Says:

    Hackerangriffe zweitrangig? – CIA wirft Russland »Manipulation des Weltwetters« vor

    Amerika scheint endlich etwas Neues gefunden zu haben, das es Russen (oder Nordkoreanern) in die Schuhe schieben kann… das Wetter. Wie die britische Tageszeitung The Daily Mail berichtete, befürchten die Chefs der CIA, feindliche Länder könnten versuchen, das weltweite Wettergeschehen zu manipulieren – kein Scherz.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/tyler-durden/hackerangriffe-zweitrangig-cia-wirft-russland-manipulation-des-weltwetters-vor.html

  4. walter Says:

    ist es möglich Psychopharmaka loszuwerden?

    • Zeitgenosse Says:

      Nicht einnehmen?

      Wenn du auf das möglicherweise im Wasser befindliche Zeugs anspielst, dann müsstest du entweder einen eigenen Brunnen bohren oder einen vertrauenswürdigen Wasserhändler finden. Ich bin allerdings der Ansicht, man kann dem Wasser aus der Leitung nach wie vor über dem Weg trauen.

      Ansonsten sind diverse Antidots angezeigt: hier aber selber recherchieren, welches bestimmte die Wirkung eines anderen abblockt bzw. neutralisiert. Natriumhydrogencarbonat bei Antidepressiva oder auch das bekanntere Naloxon gegen Opiate beispielsweise.

      LG

  5. Victor Corgo Says:

    I know some members of the Ritter family, including two of his daughters who now live in Sidney, and none of that family have ever done any cloudbusting. But since there are detailed instructions all over the internet telling everyone how to build a cloudbuster, there could be any hundreds of other people doing cloudbusting in Australia, just as in Europe. There is no need for a person who wants to „make rain“ or „control the weather“ to know anything about orgonomy or to be known to anyone in orgonomy. All anyone needs is to search Google for the description of how to make a cloudbuster. Some irresponsible website is sure to tell them everything except how to use it properly after they have built it. They have to teach themselves that by trial and error.

    • claus Says:

      They could limit the damage by trying a ‚medical DOR-buster‘.

      • Victor Corgo Says:

        Most people trying out cloudbusters to see if they work have never heard of a medical DOR buster. In fact, most of them have never heard of DOR and have no idea there could be anything „medical“ connected with cloudbusting. All most of them know is that Reich invented a method of weather control and was jailed and killed for it because the government wanted to keep it secret for military reasons.

        Besides, most of the modern-day cloudbuster operators are not interested in limiting damage. What they want to do is make rain, the more the better. They tend to get furious if you try to suggest there could be any harmful side-effects from their well-meaning efforts to fix the droughts. Most of them think the droughts are intentionally caused by the government for some reason and by making rain they are defeating the government plot to enslave humanity.

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