Unbeantwortete Fragen der mechanistischen Wissenschaft

Es ist immer wieder verblüffend, wie die moderne Astronomie aus isolierten Beobachtungen weitreichende Schlüsse über Struktur und Dynamik des gesamten Universums zieht. Das fing mit der Interpretation der Rotverschiebung an („das Universum ist aus einem Urknall hervorgegangen und expandiert noch immer“) bis zur Postulierung der Dunkelenergie („die Expansion beschleunigt sich“).

Das Problem, das zur Postulierung der Dunkelenergie führte, stellte sich wie folgt dar:

Bestimmte Supernovae leuchteten zu schwach, jedenfalls nach den Voraussagen des kosmologischen Standardmodells. Daraufhin kamen die Astronomen auf die Idee, daß sich das Universum nicht nur ausdehnt, sondern sich diese Ausdehnung auch beschleunigt, was die unerklärliche Lichtschwäche der Supernovae erklären würde. Als Grund für diese Beschleunigung der Expansion postulierte man wiederum die besagte „Dunkelenergie“.

Eine Forschergruppe an der Carnegie Institution in Washington, D.C. meint, auf diese Ausweitung des kosmologischen Standardmodells verzichten zu können. Dabei griff sie auf neuere Entdeckungen über den „kosmischen Staub“ zurück. Ein bestimmter Kohlenstoffstaub absorbiere die Wellenlängen im nahen Infrarotbereich, in denen jene Supernovae leuchten, deren Beobachtung zur Postulierung der beschleunigten kosmischen Expansion geführt hatte. Dergestalt wäre die Dunkelenergie überflüssig geworden.

Der mechano-mystische Charakter der gegenwärtigen Wissenschaft kann kaum deutlicher zutage treten. Es ist ein ständiger Wechsel zwischen absurden Theorien, die dem Hirn eines Science Fiction-Autors entsprungen sein könnten, einerseits und grob mechanischen Erklärungen, die wirklich jede Faszination, die von der Wissenschaft ausgehen kann, im Keim ersticken.

Die generelle Rotverschiebung interpretierten wir als Absorption der elektromagnetischen Wellen gleichmäßig über das gesamte Spektrum hinweg (siehe Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen). Es ist offensichtlich, daß die kosmische Orgonenergie nicht nur die vermeidliche Expansion, sondern auch deren angebliche Beschleunigung ohne absonderliche Ad-Hoc-Theorien, und ohne das gesamte Universum durcheinanderzuwirbeln, erklären könnte.

Die Entdeckung der Orgonenergie bietet jede Menge Möglichkeiten, um „unerklärliche“ astronomische Phänomene auf eine nachprüfbare und vor allem einfache, d.h. „ökonomische“ Weise zu erklären. Man muß nicht das gesamte Universum in Bewegung setzen, um Variationen im Leuchtverhalten von Sternen und Galaxien zu erklären! Das zeigt beispielhaft das „MAGIC-Problem“, das zu den 13 unbeantworteten Rätseln der Wissenschaft gehört, die vor einigen Jahren in New Scientist präsentiert wurden. Hier mögliche orgonomische Antworten:

1. Eines der größten Probleme bei der Ausarbeitung von Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen war die Erklärung der über das gesamte elektro-magnetische Spektrum hinweg gleichen Rotverschiebung als Wechselwirkung zwischen sekundärer Strahlung und primärer Orgonenergie. Man würde erwarten, daß kurzwelligere Strahlung (insbesondere Gamma-Strahlung) eine signifikant größere ORANUR-Reaktion im kosmischen Orgonenergie-Ozean hervorruft als kurzwellige, etwa Radiostrahlung. Was die Rotverschiebung betrifft, ist das nicht der Fall. Andererseits gibt es das MAGIC Teleskop auf La Palma, mit dem nachgewiesen wurde, daß Gammastrahlung signifikant länger zur Erde braucht als niederfrequente Strahlung. Aus mechanistischer Sicht ist das unerklärlich und absolut verheerend für die Spezielle Relativitätstheorie. Für die Orgonomie hingegen kommen die „MAGIC-Ergebnisse“ wie gerufen! Ich zitiere New Scientist:

2005 untersuchten Forscher am MAGIC Gammastrahlen-Teleskop auf La Palma (Kanarische Inseln) Gammastrahlen-Ausbrüche, die vom Schwarzen Loch im Zentrum der eine halbe Milliarde Kilometer entfernt liegenden Galaxie Markarian 501 ausgestrahlt wurden. Die energiereiche Gammastrahlung der Ausbrüche erreichte das Fernrohr 4 Minuten später als Strahlen niedrigerer Energie. Beide Teile des Spektrums sollten jedoch zur gleichen Zeit ausgestrahlt worden sein. Ist das zeitliche Zurückbleiben darauf zurückzuführen, daß energiereichere Strahlung den Raum langsamer durchquert? Das würde keinen Sinn machen, da es einer der Hauptdoktrinen der Speziellen Relativität widersprechen würde. Einstein zufolge durchquert jedwede elektromagnetische Strahlung das Vakuum mit der kosmischen Höchstgeschwindigkeit – der Lichtgeschwindigkeit. Die Energie der Strahlung sollte dabei vollkommen irrelevant sein. (…) Das Mysterium hat sich im letzten Jahr mit dem Start des Fermi Gammastrahlen-Weltraumteleskops der NASA weiter vertieft. Es hat hochenergetische Photonen beobachtet, die bis zu 20 Minuten später von einer 12 Milliarden Lichtjahre entfernten Quelle angekommen sind als lebhaftere niedrigenergetische Photonen.

2. In Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen wird gezeigt, daß die 3 Kelvin-Hintergrundstrahlung direkter Ausdruck der kosmischen Orgonenergie ist, ähnlich wie ja auch ein Orgonenergie-Akkumulator unter idealen Bedingungen etwa 3 Kelvin wärmer ist als seine Umgebung. Die beobachtete Struktur in dieser Hintergrundstrahlung spiegelt die unterschiedliche Verteilung der kosmischen Orgonenergie wider. 2005 wurde zusätzlich die „Axis of Evil“ entdeckt: die besagte feine Struktur der Hintergrundstrahlung scheint in eine bestimmte Richtung im Raum zu zeigen. Eine Erklärungsmöglichkeit wäre, daß man nicht alle Bewegungen der Erde (um die Sonne, die sich wiederum um den Galaxiekern dreht, der sich wiederum in Richtung des Virgo-Clusters bewegt) korrekt abgezogen hat. Wie immer auch die Erklärung letztendlich sein mag: das Universum hat mehr Struktur und großräumige Bewegungen als von den Mechanisten angenommen wurde. Es ist alles andere als isotrop und starr. Oder mit anderen Worten: statt „Entropie“ herrscht das Orgonomische Potential.

3. Dafür, daß es den „Urknall“ nie gegeben hat, spricht auch der „Dark Flow“. Es handelt sich dabei um eine Gruppe von Galaxie-Haufen, die mit unerklärlich großer Geschwindigkeit einer Struktur zuströmen, die größer sein muß, als alles, was im Universum beobachtet wird. Für ein solch gigantisches Gebilde, das die entsprechende ungeheure gravitative Wirkung zeitigt, ist innerhalb der „Urknall-Kosmologie“ schlichtweg kein Platz. Für den Studenten der Orgonomie handelt es sich beim „Dark Flow“ um einen gigantischen Orgonenergie-Strom.

4. Im Eozän, das vor 56 Millionen Jahren begann und vor 34 Millionen Jahren endete, war die Erdtemperatur dermaßen hoch, daß die beiden Pole des Planeten 15 bis 20 Grad Celsius warm waren. Kann es sein, daß die Sonne doch nicht so stabil („mechanisch“) vor sich hin brennt, wie wir glauben, sondern es zu gewaltigen Fluktuationen kommen kann? Wieder: alles deutet auf Bewegung, Änderung und Pulsation hin. Und hier eine Studie über die Einwirkung der Sonne auf das Klima. Leute, vergeßt den pseudowissenschaftlichen und betrügerischen Schwachsinn mit den Treibhausgasen!

5. Satelliten werden bei „Swingby-Manövern“ auf eine Weise beschleunigt, die weder durch die klassische Mechanik, noch durch die Allgemeine Relativitätstheorie erklärt werden kann. Beim Swingby-Manöver wird beispielsweise die Gravitation der Erde benutzt, um vorbeifliegenden interplanetaren Satelliten einen zusätzlichen Schub zu geben. Sie werden sozusagen ins Weltall geschleudert. Ob die unerklärliche zusätzliche Beschleunigung, die sie dabei erfahren, Reichs in Die kosmische Überlagerung dargelegte Theorien bestätigt? Die Mechanisten geben als wahrscheinlichste Erklärung die „Dunkelmaterie“ an, die sich in der Nähe von normaler Materie akkumuliert – was der Orgonenergie ziemlich nahe kommt.

426px-Haeckel_Ascidiae6. Was kommt dabei heraus, wenn man einen Wellensittich mit einem Maulwurf kreuzt? Die Frage ist einfach lächerlich, aber tatsächlich gibt es ein Lebewesen, das offenbar auf eine entsprechende Weise entstanden ist: die Seescheide. 2005 stellte man fest, daß ihre DNS zur Hälfte aus „Seeigel“ und zur anderen Hälfte aus „Lanzetfischchen“ besteht. Irgendwann muß sich also ein primitiver Urfisch mit einem Seeigel gepaart haben – bzw. im Wasser wurde ein Ei des einen vom Spermium des anderen befruchtet. Wie ist es möglich, daß daraus eine ganze Tierklasse, eben die Seescheiden, hervorgehen konnte? In Biologische Entwicklung aus orgonomischer Sicht wird gezeigt, daß neben der „mechanischen“ Genetik eine andere alle Arten umfassende „organisierende“ Kraft wirksam sein muß. Sie sorgt u.a. für die Orgonom-Form fast aller Lebewesen und ihrer Organe. Offenbar kann sie auch aus mechanistischer Sicht unvereinbare genetische Materialien so aufeinander abstimmen, daß ein funktionierender Organismus entsteht.

7. Seit einigen Jahren geistert durch die parawissenschaftlichen und „esoterischen” Medien „Morgellons Krankheit“. Von der offiziellen Wissenschaft und Medizin wurde sie lange als Massenhysterie, Hypochondrie und eine weitere urbane Legende des Internetzeitalters abgetan, doch mittlerweile nimmt man das Krankheitsbild von offizieller Seite doch ernster. Es handelt sich um eine Hautkrankheit, die mit einem Schwächegefühl und Abgeschlagenheit einhergeht; man fühlt, als würden „Insekten unterhalb der Haut krabbeln“, es kommt zu schmerzhaften Ausschlägen und die Haut sondert merkwürdige „Fäden“ ab, die wie Kunstfasern aussehen. Von den besagten Medien wird diese Krankheit u.a. mit den „Chemtrails“ in Zusammenhang gebracht, mit denen ich mich in Die Wolken sterben (Teil 2) auseinandergesetzt habe. Haben wir es bei Morgellons Krankheit mit einem weiteren Aspekt des globalen DOR-Notstandes zu tun?

8. 1997 wurden mit Unterwassermikrophonen zwei bisher unerklärliche extrem laute Geräusch im Ozean aufgenommen: Bloop und Slow Down. Niemand weiß, was sie (und viele andere derartige mysteriöse Geräusche) verursacht hat. Siehe dazu Ea und die Wellenfunktion.

9. Die Frage, warum sich das Universum nach dem Urknall nicht selbst zerstört hat, da doch theoretisch genauso viel Materie wie Antimaterie entstanden sein muß, beantwortet sich von selbst, wenn es keinen Urknall gegeben hat. Darüberhinaus ist aber auch die hier denkbar plastisch werdende „Asymmetrie“ des Universums von theoretischem Interesse. Ich erinnere nur an den wirklich alles durchdringenden „Linksdrall“, mit dem ich mich hier bereits beschäftig habe. Diese Asymmetrie zeigt, daß das Universum nicht mechanisch ist. Es hebt sich eben nicht alles auf und führt zu Struktur- und Bewegungslosigkeit. Für den letztendlich nekrophilen Mechanisten („Wärmetod“) ist das ein unbegreifliches Rätsel und ein Skandalon.

10. Während die Menge und Isotopenverteilung von Wasserstoff und Helium im Universum bestens zum Urknall-Szenarium paßt, ordnet sich das dritte Element, das teilweise auch gleich nach dem Urknall entstanden sein muß, nicht in dieses Bild ein: Lithium. Von Lithium-7 ist nur ein Drittel der vorausgesagten Menge zu finden, während es von Lithium-6 tausendmal zu viel gibt. Interessanterweise stimmen die orgonomische Theorie und die Urknalltheorie in Bezug auf Wasserstoff und Helium weitgehend überein, da Wasserstoff und Helium Kr×-Elemente sind. Siehe dazu meine Ausführungen im III. Kapitel von Orgonometrie. Lithium steht jedoch außerhalb dieser Reihe.

11. Ladungstrennung ist etwas Alltägliches. Elektronen sind negativ geladen, Protonen positiv. Was nie so recht ins mechanische und „symmetrische“ Weltbild passen wollte, ist die Tatsache, daß es keine magnetischen „Monopole“ gibt. Man kann Nord- und Südpol nicht voneinander trennen. Zwar wurden Monopole mittlerweile entdeckt (ein Triumpf der mechanistischen Wissenschaft, von dem der Reakteur des New Scientist offensichtlich noch nichts wußte), aber trotzdem sind sie eine exotische Ausnahme.

12. Vorsicht! Beim Weiterlesen können Kopfschmerzen auftreten: Es gibt die Theorie, daß unsere vierdimensionale Realität eine holographische Projektion ist, die vom dreidimensionalen „Entropie-Rand“ des Universums ausgeht, der identisch mit seinem „Informations-Rand“ ist. Das kann man sich bildlich vorstellen, wenn man davon ausgeht, daß der Informationsgehalt eines dreidimensionalen Volumens durch die Größe seiner zweidimensionalen Oberfläche bestimmt wird. Experimentell wäre die Theorie eines holographischen Universums prüfbar, wenn man von der quantenmechanisch wohlbegründeten Vermutung ausgeht, daß sich dieses dreidimensionale Hologramm aus „Pixeln“ zusammensetzt, die 10-35 m groß sind. Das ist zwar prinzipiell unmeßbar klein, gerät aber wegen der Milliarden Lichtjahre großen Projektionsweite im vierdimensionalen Universum doch in den Bereich der Meßbarkeit. Und tatsächlich haben die Geräte, mit denen man „Gravitationswellen“ aufspüren will, ein geheimnisvolles „Rauschen“ registriert. Demnach hat die Raum-Zeit eine sozusagen „schaumige“ Struktur. Für den Studenten der Orgonomie ist dieses Rauschen schlicht eine weitere Ausdrucksform der kosmische Orgonenergie, die eben nicht nur im elektromagnetischen, sondern auch im gravitativen Bereich „flimmert“. Ohnehin ist das beharrliche Ausbleiben von Gravitationswellen für die mechanistische (speziell relativistische) Physik eine veritable Katastrophe. Wenn das so weitergeht, ist Einsteins Allgeimeine Relativitätstheorie im allgemeinen und seine Gravitationstheorie im besonderen nicht mehr zu halten!

13. Neben dem „Placenbo-Effekt“ spricht man neuerdings auch vom „Nocebo-Effekt“: vollkommen gesunde Menschen erkranken und sterben sogar, einfach weil man ihnen fälschlicherweise (oder gemeinerweise) eine negative Prognose gegeben hat. Die Mediziner fragen sich, wie der Geist (die psychische Einstellung) so radikal auf den Organismus zu wirken vermag. Im entsprechenden sehr lesenswerten Wikipedia-Beitrag wird beispielsweise beschrieben, wie bei Patienten, die dachten, sie würden eine Chemotherapie durchlaufen, die jedoch tatsächlich nur Placebos erhielten, die Haare ausfielen, weil das ihrer Meinung zu einer „Chemo“ halt dazugehört! All diese Effekte sind weniger geheimnisvoll, wenn man statt Psyche und Soma mechanisch aufeinander einwirken zu lassen („Psychosomatik“) als dritten Faktor die Orgonenergie einkalkuliert und begreift, daß „psychische“ Probleme in erster Linie emotionale Probleme sind, denen wiederum greifbare energetische Prozesse zugrundeliegen (Expansion = Lust, Kontraktion = Angst).

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10 Antworten to “Unbeantwortete Fragen der mechanistischen Wissenschaft”

  1. Ireneusz Cwirko Says:

    Auf meiner Internetseite http://www.cwirko.de habe ich meine Theorie der gravitativen Wirkung vorgestellt.
    Ich behaupte und ich habe gute Gründe dazu, dass die Gravitation und sowieso unsere Universum vollkommen anders funktioniert als die Wissenschaft sich so vorstellt.
    Um das zu erklären muss ich eueren Geduld ein bisschen strapazieren. Leider geht es nicht in 2 Setzen.
    Die Grundlage meiner Überlegung basiert auf der Erklärung der Pioneer Anomalie. Dieses Phänomen ist bekannt, also spare ich mir die Beschreibung.
    Gemäß meiner Theorie entsteht die gravitative Wirkung nicht als Folge einer Kraft und auch nicht durch die Krümmung des Raumes sondern durch Interferenz von Raumoszillationen.
    Weiteres ist auf meiner Internetseite http://www.cwirko.de zu erfahren.
    Die Quelle der Raumoszillationen ist der Gravitative Hintergrund, eine den ganzen Universum umfassende stehende Gravitationswelle.
    Der mathematische Beweis ist nicht kompliziert und basiert auf den Arbeiten von Nobelpreisträger Pound und Rebka. Die haben in Rahmen eines Experiments festgestellt das die Photonen einer Gammastrahlungsquelle auf einem Vertikalen Weg von 22,57 m eine Frequenzänderung (einen Blueshift) erfährt.

    Δf / f = 2,5 x 10^-15
    Δf – Frequenzänderung zwischen Quelle und Detektor
    f – Anfangsfrequenz
    ^ – Zeichen für Potenz
    x – Zeichen für Multiplikation
    Die Verschiebung ist also äußerst gering aber noch messbar. Diese experimentell festgestellte Frequenzverschiebung wurde auf der Grundlage eines mathematischen Beweises überprüft. Ein Photon wird seine Quantenenergie verlieren, wenn es dem Gravitationsfeld zu entkommen versucht, oder gewinnen, wenn es sich in Richtung Gravitationszentrum bewegt. Entsprechend steigt oder fällt seine potenzielle Energie. Anders gesagt, sein Spektrum wird entweder Rot oder Blau verschoben.
    Gemäß der bekannten einsteinschen Energie-Masse-Beziehung kann man dem Photon eine Masse zuordnen.

    E = mph x c^2
    E – Energie
    mph – Photonenmasse
    c – Lichtgeschwindigkeit im Vakuum
    Max Planck stellte fest, dass die Energie der Strahlung durch folgende Gleichung beschrieben werden kann

    E = h x f
    h – Das Planck’sche Wirkungsquantum
    f – Frequenz der Photonen
    Wir könnten jetzt die Beiden Gleichungen miteinander Vergleichen.
    → h x f = mph x c^2
    und dann die Aqivalenz der Masse des Photons errechnen.
    → mph = h x f / c^2
    / – Zeichen für Division
    Aufgrund der Bewegung Richtung Gravitationszentrum wächst die Energie des Photons
    ΔE = h x Δf
    Und verringert sich seine potenzielle Energie
    ΔE = mph x g x H
    g- Erdbeschleunigung
    H – Höhenunterschied
    Nach einem Vergleich
    h x Δf = mph x g x H
    und dem Austausch des Parameters der Photonenmasse durch die Gleichung
    mph = h x f / c^2 bekommen wir
    h x Δf = h x f / c^2 x g x H
    Wen wir jetzt diese Gleichung nach Frequenzänderung lösen haben wir
    Δf / f = g x H / c^2
    Wir können die theoretische Frequenzänderung errechnen
    Δf / f = 9,81 x 22,57 m/s^2 x m / (3×10^8) ^2 (m/s)^2
    und bekommen ein Ergebnis von 2,5 x 10^-15 was der Beobachtung entspricht.
    Nehmen wir an, dass die Photonen auf ihrem Weg zu Erde einer ständigen Beschleunigung unterliegen. Diese Beschleunigung ergibt sich aus der nacheinander folgenden dreidimensionalen Kontraktion und Expansion des Raumes. Die Entfernung zwischen zwei Maxima oder Minima ist sehr gering wahrscheinlich viel kleiner als Durchmesser des Atomkerns, die Frequenz aber sehr Hoch. Machen wir ein Gedankenexperiment und Überlegen wir uns wie wird sich ein Materieteilchen (aus der weiteren Beschreibung wird sich ergeben, dass die Photonen Teilchen sind) in so einem Raum verhalten.
    Sie werden natürlich auch oszillieren müssen. Weil die Photonen viel kleiner sind als die Amplitude der Oszillationen ergibt sich ein Bewegungsablauf der in dem folgendem Link dargestellt ist.


    Viel interessanter ist aber wie diese Bewegung zustande kommt. Betrachten wir zuerst die eindimensionale Bewegung).
    Das Photon wird als ein Teilchen ausgestoßen. Es hat eine bestimmte Richtung und Geschwindigkeit. In dem Augenblick der Emission wird es der Wirkung der Kontraktion oder Expansion des Raumes ausgesetzt.
    Es wird von der Änderung des Raumes mitgerissen und beschleunigt
    In dem nächsten Schritt wechselt die Oszillation in andere Richtung jetzt wirkt auf das Teilchen eine Beschleunigung in einem entgegengesetzten Richtung.
    Das Teilchen wird abgebremst und erreicht seine Emissionsgeschwindigkeit genau in der hälfte des Bereiches der es zuerst überqueren konnte. Die Zyklen wiederholen sich so lange bis der Teilchen absorbiert wird.
    Das Teilchen wird also auf Passiverweise durch den Raum bewegt. Die Geschwindigkeit der Bewegung entspricht also der Hälfte der Geschwindigkeit mit der der Raum oszilliert. Wir könnten jetzt zwei weitere Dimensionen berücksichtigen und werden feststellen das die nacheinander folgende Abläufe in jeder Dimension insgesamt zu einer Spiralförmigen Bewegung des Teilchens führen (wie in dem Link dargestellt). Die Bewegungskomponente (Lichtgeschwindigkeit) entsteht durch Raumoszillationen, die Emissionsgeschwindigkeit wird in die Rotationskomponente umgesetzt die als Wellenfrequenz wahrgenommen wird. Ein Beobachter wird also Feststellen, dass das Teilchen während der Bewegung ein Wellencharakter, bei Emission und Absorption aber überraschenderweise korpuskulare Eigenschaften zeigt. Gemäß meiner Theorie besteht kein Widerspruch zwischen den beiden Beobachtungen umgekehrt wir verstehen sofort solche Experimente wie Doppeltspaltversuch oder Photoelektrischen Effekt. .
    Das Besondere liegt aber daran, dass wir endlich Abschied nehmen können von solchen Vorstellungen wie die heisenbergsche Unschärferelation und mit ihr auch von den Modellen der ART und Quantenmechanik. Unsere Unfähigkeit zu vorhersage von Ort und Impuls berührt auf die Unkenntlichkeit der Anfangsbedingungen und der Unfähigkeit Gravitativen Hintergrund als beherrschendes Element der Bewegung zu erkennen.
    Universum ist deterministisch das ist die Botschaft die meine Theorie verkündet.
    Kommen wir aber zurück zu unserem Gedankenexperiment.
    Ein Photon der sich frei in dem Vakuum befindet muss sich mit der Lichtgeschwindigkeit bewegen. Seine Emissionsgeschwindigkeit verteilt sich anteilig auf die drei Richtungskomponenten der Raumoszillationen. Das Photon vollzieht daraufhin eine oszillierende spiralförmige Bewegung. Im Grunde genommen handelt sich hier um eine Kreisbewegung um eigenes Barizentrum herum mit dem kleinen Unterschied, dass das Photon und die Barizentrum sich noch dazu bewegen. Auf das Photon wirkt also beständig eine Beschleunigung die ihm auch eine imaginäre Masse verleiht. In Bewegungsrichtung des Photons bleibt die Barizentrum immer hinten und übt auf das Photon eine Beschleunigung die sich auf seine Emissionsbewegungskomponente auswirkt. Diese abbremsende Komponente wird von uns wahrgenommen als so genannte Rotverschiebung der Strahlung.
    Ich habe vorgeschlagen dieser Komponente als Gravitative Hintergrund zu nennen.
    Wenn wir in unserem Gleichung Δf / f = g x H / c^2 Erdbeschleunigung (g) durch den GH (Δa) ersetzen und H durch ein Weg der das Photon bewältigen musste dann nimmt diese Gleichung folgende Form an
    Δf / f = Δa x D / c2
    Δa – Beschleunigungskomponente des GH
    D – Entfernung der Strahlungsquelle
    Diese Formulierung Δf / f ist uns aber bestens Bekannt als die so genannte Rotverschiebung der Strahlung. Wir wiesen auch, dass die Rotverschiebung des Lichts empirisch von Edwin Hubble nachgewiesen wurde. Im lokalen Universum ist die Hubble-Konstante eine Proportionalitätskonstante, die eine lineare Beziehung zwischen den Entfernungen D von Galaxien und den aus ihren Spektren gemessenen Rotverschiebungen z darstellt.
    Δf / f = z → c x z = Ho x D → z = Ho x D / c
    z – Rotverschiebung
    Ho – Hubble-Konstante
    Es wurde die These gestellt, dass die Rotverschiebung z auf den Gravitativen Hintergrund zurückzuführen ist.
    Wir könnten die beiden Gleichungen vergleichen und stellen einen überraschenden Zusammenhang:
    Δa x D / c2 = Ho x D / c
    Δa x D x c = c2 x Ho x D
    Δa = Ho x c
    Und das ist das Wert der Beschleunigung die man bei der Pioneer-Sonden gemessen hat.
    Die empirische Messung hat ein Wert ergeben, das ungefähr dem Produkt der Hubble-Konstante und der Lichtgeschwindigkeit entspricht.
    Die hier erbrachte theoretische Erklärung des Effekts verwendet physikalischen Begriffe der herrschenden Doktrin trotzdem zeigt sie eindeutig, dass die Rotverschiebung der Strahlung nicht auf die Expansion des Universums zurück zu führen ist sonder durch den Gravitativen Hintergrund verursacht wurde.

    Somit handelt sich bei der heutigen Physik um ein Märchen, weil man die falschen Vorstellungen über die Natur hat, weil man nicht in der Lage ist durch die Messmethoden und Experimente zwischen Realität und eigener Einbildung zu unterscheiden und zum Letzt nicht in der Lage ist auf der Basis der Mathematik die physikalischen Prozesse zu beschreiben.

  2. David Says:

    4. Im Eozän, das vor 56 Millionen Jahren begann und vor 34 Millionen Jahren endete, war die Erdtemperatur dermaßen hoch, daß die beiden Pole des Planeten 15 bis 20 Grad Celsius warm waren.

    Es gibt die Theorie, dass vor den Eiszeiten – also vor mehr als einer Million Jahre – die Erde nicht in einem Spiralarm der Galaxis war, sondern zwischen zweien – weniger kosmische Strahlung, mehr Wärme. Könnte außer mechanistisch auch orgonomisch plausibel sein.

    Vor ganz langer Zeit – in einem anderen Spiral-Arm: Gondwana-Eiszeit …

  3. David Says:

    5. Satelliten werden bei „Swingby-Manövern“ auf eine Weise beschleunigt, die weder durch die klassische Mechanik, noch durch die Allgemeine Relativitätstheorie erklärt werden kann. Beim Swingby-Manöver wird beispielsweise die Gravitation der Erde benutzt, um vorbeifliegenden interplanetaren Satelliten einen zusätzlichen Schub zu geben. Sie werden sozusagen ins Weltall geschleudert.

    Offenbar aber ist die Abweichung von der Theorie recht klein, da sonst die Sonden nicht an ihrem Ziel (beispielsweise Jupiter) ankommen würden.

  4. Denis Roller Says:

    Alter Schwede, Herr Nasselstein… Ein Mann startet durch… 😀

  5. Peter Nasselstein Says:

    Unerklärliche Geräusche in der Atmosphäre hier und in den parallel dazu von YouTube angegebenen Videos:

    siehe dazu http://www.orgonomie.net/hdodorea.htm

  6. Das Ende der Urknalltheorie | Nachrichtenbrief Says:

    […] der „dunklen Energie“ führte – und in seinem Modell überflüssig wird. Ich habe mich in Unbeantwortete Fragen der mechanistischen Wissenschaft bereits damit befaßt. Dort habe ich auch zum Ausdruck gebracht, was ich von derartigen […]

  7. Orgonomie 4.0 | Nachrichtenbrief Says:

    […] Unwahrscheinlichkeiten erklären! Eine habe ich bereits in Zusammenhang mit der sechsten Frage der Unbeantworteten Fragen der mechanistischen Wissenschaft […]

  8. Peter Nasselstein Says:

    Zu den unerklärlichen Geräuschen in der Atmosphäre: Vor zwei Tagen wurden an der Ostküste der USA 10 „sonic booms“ wahrgenommen, die niemand erklären kann:

    http://www.space.com/31773-mysterious-sonic-boom-over-new-jersey.html?cmpid=NL_SP_weekly_2016-1-29

    Hier ein Video, das das ganze auf „military aircraft“ zurückführt:

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