Sexpol 1933 und Sexpol 2015 (Teil 1)

In seinen „Sexpol-Schriften“ führt Reich um das Jahr 1933 herum vor allem zweierlei gegensätzliche Dinge aus:

  1. Die „bürgerliche Sexualreform“ verfehlt das wirkliche Leben der Massen und hinkt den Entwicklungen hinterher, beispielsweise was den Paragraphen 218 betrifft.
  2. Die Abschaffung der Familie und die Herstellung sexueller Freiheit ist im Kapitalismus nicht möglich.

Übertragen wir das auf die Verhältnisse zu unseren Lebenszeiten, d.h. auf „Sexualreformer“ wie Oswald Kolle, Ernest Bornemann und Volkmar Sigusch. Eine Beschreibung ihres Wirkens erspare ich mir, denn die wird von Bernd A. Laska sehr gut zusammengefaßt. Sie mögen sich so aufgeklärt und progressiv geben, wie sie wollen, ihr ganzer Impetus ist doch darauf gerichtet, durch immer bizarrere Praktiken („Neosexualitäten“) den Menschen innerhalb des „kapitalistischen“ Systems eine illusionäre sexuelle Erfüllung zu verschaffen. Beispielsweise sollen sexuelle Perversionen (die Blockierung der Befriedigung) identitätsstiftend für ganze Gruppen sein!

Reich war stets darauf bedacht, die Menschen von unnötigem Leid zu entlasten, d.h. von antisexuellen Haltungen in der Gesellschaft und ihnen so den Kopf frei zu machen für „politisches Engagement“, so daß sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen und nicht blind den sozialdemokratischen und nationalsozialistischen Führern folgen, beispielsweise nicht in den Ersten und Zweiten Weltkrieg. Heute geht es darum, nicht auf eine pornographisierte, gender-maingestreamte und vernunftwidrige „Kultur“ der angeblichen „Selbstverwirklichung“ hereinzufallen, die, wie die Päpste immer wieder zu Recht sagten, eine Kultur des Todes ist.

Das mangelnde Klassenbewußtsein (der mangelnde „Antiautoritarismus“) Anfang der 20. Jahrhunderts beruhte, so Reich, auf der Strukturbildung in der autoritären Familie. Heute setzt sich dieser Gegensatz von aktuellen Erfordernissen und der Charakterstruktur unter entgegengesetzten Vorzeichen fort. In vieler Hinsicht ist dabei die Sexualökonomie der Massen vielleicht sogar gestörter als vor 100 Jahren. Damals war es das Versagen der autoritär strukturierten Massen einer Rosa Luxemburg nicht zu folgen, d.h. durch europaweite Massenstreiks den imperialistischen Krieg zu verhindern (wie der Orgonom Robert Harman in „Practical Functional Economics (Part IV): The State of the Global Economy“, The Journal of Orgonomy, Vol. 47, No. 2, 2013/2014, ausgeführt hat). Heute ist es das Versagen der weitgehend antiautoritär strukturierten Massen passiv dabeizustehen, wie das entsprechende imperialistische Politikergesindel Europa systematisch umvolkt und „globalisiert“. Das Ergebnis wird das gleiche sein: ein vom Roten Faschismus (Political Correctness, Sozialdemokratie) und Schwarzen Faschismus (die pseudoreligiöse Ideologie „Islam“) zerstörtes Europa. Sogar die Opfer werden die gleichen sein: die Juden!

Politiker treibt dreierlei: 

  1. sind sie karrieregeil. Wären sie es nicht, würden wir sie nicht kennen. Karriere kann man in der deutschen Politik aber nur machen, wenn man sich der „Linie der Partei“ anpaßt. Ein kreativer und kritischer Geist ist hier nur hinderlich.
  2. bilden sie sich ein, „Führer“ zu sein, tatsächlich laufen sie jedoch irgendwelchen imaginären „Trends“ hinterher, die von spinnerten „Parteistrategen“ ausgemacht werden.
  3. „meinen sie es gut“. Das eigene gute Gewissen, das Gefühl der eigenen moralischen Überlegenheit und die Bewältigung ihrer eigenen Schuldgefühle sind ihnen wichtiger als die Interessen des Volkes.

Zusammengefaßt: es geht um die Selbstvergrößerung ganz besonders kleiner Kleiner Männer, um das Auffüllen ganz besonders leerer Seelen. Gott, man schaue sich doch diese Wichte an! 

Der vulgärmarxistisch verblödete Mann von der Straße sieht natürlich nur ein Motiv: Geld! Was ziemlich naiv ist, denn mit der Ausnahme einiger vollkommener Dummbratzen würden die meisten Politiker in der Wirtschaft weitaus mehr Geld verdienen. (Übrigens findet sich dieser Unsinn auch in der gegenwärtigen „antifaschistischen“ Schundliteratur, die uns erklären will, daß Geld das Hauptmotiv der Führungsschicht im „Dritten Reich“ war.) 

Die unheilvolle Melange aus Anpassung, Größenwahn und Gutmenschentum zerstört spätestens seit Anfang der 1980er Jahre unsere Demokratie, die nunmehr unmittelbar vor dem Kollaps steht. Ich verweise beispielsweise auf die folgende Analyse von Hans-Peter Raddatz: 

Es ist charakteristisch für den geistigen Zustand unseres Vaterlandes, wenn man im Kommentarbereich ausgerechnet dieses Videos folgende Naziergüsse lesen muß: 

die jüdische talmud legitimiert des kindesmissbrauch, laut jüdischer lehre sind 3 jährige mädchen reif für die jüdische vergewaltigung
die jüdische lehre nennt nichtjuden slaven und vieh, die dem juden dienen müssen, die jüdische lehre will die weltherrschaft, die sie ja mitlerweile in festen händen hält.
die jüdische lehre erlaubt ebenfalls das töten von nicht-juden, ausserdem muss jeder nicht-jude, der sich mit der jüdischen lehre befasst, ermordet werden, also auch ich. judentum=frieden 😉 

Wegen dieser Lügen wurde 2005 der Vize-Vorsitzende der NPD in NRW zu einem Jahr Haft wegen Volksverhetzung verurteilt. 

Ich kenne kein besseres Beispiel für Emotionelle Pest als den Antisemitismus (bzw. seine moderne Ausprägung, den „Antizionismus“ – der vielleicht noch widerwärtiger ist). Die Pest wirft den Juden (bzw. Israelis) genau das fälschlicherweise vor, was sie selbst praktiziert: 

„Materialismus“, so als wenn sich, beispielsweise, die britische Regierung auch nur einen Scheiß um das Los der sogenannten „Palästinenser“ kümmern würde, wäre sie nicht vom Öl und den Investitionen der Araber abhängig. (Hat sich beispielsweise auch nur ein westlicher Politiker um die Millionen geschert, die in den letzten Jahren im Kongo massakriert wurden?) 

„Kontrolle der westlichen Medien“, so als wären die nicht eindeutig antizionistisch (antisemitisch). Man mache doch nur mal den Fernseher an oder schlage eine Zeitung auf. Selbst in den Unterhaltungsmedien: dort sind Juden grundsätzlich nur als solche erkennbar, wenn sie antisemitische Klischees erfüllen. Jüdische Onkel Toms spielen diese Rolle mit kindlicher Begeisterung. Und dann erst die Onkel Toms hinter der Kamera: man denke nur an Spielberg und sein antizionistisches (antisemitisches) Machwerk München

Ständig wird Israel als Bedrohung für den Weltfrieden hingestellt. Man schaue doch mal bitte auf eine Weltkarte und versuche Israel auszumachen – es ist in diesem Maßstab gar nicht darstellbar. 

Am drolligsten sind aber die Hinweise auf angeblich erschreckende Stellen aus dem Talmud, die beweisen würden, wie die Juden tatsächlich über die Nichtjuden denken. Diese Vorwürfe sind so unglaublich frech erlogen und selbst fabriziert, daß einem die Spucke wegbleibt. 

Dank unserer Politiker wird alles wiederkommen. Europaweit Verhältnisse wie bereits heute in der Stadt Malmö, aus der die Juden vor den Pogromen der Muselnazis fliehen. Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte! 

Reich schrieb über den Antisemitismus: 

Unbewußte Sehnsucht nach sexueller Lebensfreude und sexueller Reinheit bei gleichzeitiger Angst vor der natürlichen und gleichzeitiger Angst vor der perversen Sexualität ergibt faschistisch-sadistischen Antisemitismus. (Die Funktion des Orgasmus, Fischer TB, S. 184) 

Reich illustriert das wie folgt (Zeitschrift für Politische Psychologie und Sexualökonomie, Band II, Heft 3(7), 1935): 

DER JUDE IM FASCHISTISCHEN LICHT

Die Sexpol behauptet, daß ein wesentliches Stück des faschistischen Antisemitismus der unbewußt irrationalen Auffassung entspricht, der Jude repräsentiere brutale, schmutzige Sinnlichkeit und den sexuellen Schächer. Hier ein Beleg:

Deutscher Volksgenosse, weißt Du:

daß der Jude

  • Dein Kind vergewaltigt
  • Deine Frau schändet
  • Deine Schwester schändet
  • Deine Braut schändet
  • Deine Eltern mordet
  • Dein Besitztum stiehlt
  • Deine Ehre verspottet
  • Deine Sitten verhöhnt
  • Deine Kirche vernichtet
  • Deine Kultur verdirbt
  • Deine Rasse verseucht

daß der Jude

  • Dich belügt
  • Dich betrügt
  • Dich bestiehlt
  • Dich als Vieh bezeichnet
daß jüdische

  • Ärzte Dich langsam morden,
  • Rechtsanwälte Dir nie zu Deinem Recht verhelfen,
  • Lebensmittelgeschäfte Dir verdorbene Ware verkaufen,
  • Schlächterläden dreckiger sind als Schweineställe,


daß der Jude
obiges nach seinen Talmudgesetzen tun muß,
da es für ihn eine gottgefällige Tat ist.

Deutsche Volksgenossen, darum fordert:

Für Deutsche, die mit
Nichtariern Geschlechtsverkehr unterhalten,
Zuchthausstrafen, Aberkennung der Staatsbürgerrechte,
Vermögensbeschlagnahme und Ausweisung. Im Rückfall
Todesstrafe. Die Nachkommen sind unfruchtbar zu
machen und dürfen keine Staatsbürger werden, sie und
der nichtarische Teil sind auszuweisen. Frauen und
Mädchen, die sich freiwillig mit Juden einlassen, ist
in keinem Fall gesetzliches Schutz zu gewähren. Für
Betrügereien hohe Zuchthausstrafen. Der Jude lebt von
der Lüge und stirbt an der Wahrheit.

Nora-Druck, Berlin

Das Verbot des Geschlechtsverkehrs zwischen Juden und Ariern wurde Gesetz!
Von fünfzehn Beschuldigungen beziehen sich zehn unmittelbar auf Sexuelles!
Rationelle Sexualpolitik ist die wichtigste Waffe gegen faschistische Mystik!
 

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13 Antworten to “Sexpol 1933 und Sexpol 2015 (Teil 1)”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Wenn Raddatz sagt, „primär ist es das Wirtschaftskalkül, was dahintersteckt“ (2:10), dann bestätigt er doch die wirtschaftlichen Annahmen.
    Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

    • Peter Nasselstein Says:

      Daß Politik von volkswirtschaftlichem Kalkül bestimmt wird, ist doch eine Selbstverständlichkeit. Schlimm, wenn es anders ist. Nur leider werden die Politiker von … beraten. Das hört sich dann so an:

      Eigentlich sollte ein Vorstand der Bundesbank den Umgang mit Zahlen beherrschen und zumindest ein wenig Ahnung von Wirtschaft haben, bei Thilo Sarrazin ist beides offenkundig nicht der Fall. Er sieht in der höheren Fruchtbarkeit muslimischer Migranten eine „Bedrohung“ und behauptet, die deutsche Wirtschaft komme auch mit einer schrumpfenden Bevölkerung ohne jede Zuwanderung gut zurecht. Woher er seine Zahlen nimmt, ist dabei völlig schleierhaft. Denn nach neuesten Studien sind die Geburtenraten bei Migranten kaum höher als bei den Deutschen, weil die Anpassung an die Lebensverhältnisse in unserer Gesellschaft offenbar sehr schnell geschieht. Und zahlreiche Untersuchungen der EU, der UN, des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank belegen, dass die europäischen Staaten deutlich mehr Zuwanderung brauchen, damit in den Ländern genügend Menschen sind, die die Wirtschaft wettbewerbsfähig halten.

      http://blog.zdf.de/zdfdasblog/2010/08/thilos-welt.html

      Leider habe ich gestern zufällig heute gesehen. Auf die Frage, ob besonders lernschwache Kinder vor allem aus muslimischen Familien stammen, antwortet Prof. (sic!) Jürgen Zöllner (SPD), Berliner Senator für Bildung und Wissenschaft:

      Das ist sehr unterschiedlich verteilt. Es gibt Integrationsbereiche, die … ähhh, ähhh, ähhh … die in den schulischen Leistungen besser abschneiden als Deutsche und es gibt solche, die schlechter abschneiden.

      OK, die Frage hat er nur umformuliert. Wie ist es denn nun mit den muslimischen Schülern?

      Ich habe keinerlei Verständnis für die…

      Zwischenfrage des Moderators: „Integrationsbereich, was meinen sie damit?“

      Also z.B. wenn der Intergrationshintergrund aus Vietnam ist … ähhh, ähhh, ähhh … Mitbürger, die aus der Ukraine kommen oder aus Rußland – es ist sehr unterschiedlich. Pauschale Urteile helfen hier nicht weiter. Ich habe keinerlei Verständnis für diese Aussagen.

      Dann fährt dieser „Professor“ fort: die Problematik hätte einen Kern, der mit dem Integrationshintergrund nichts zu tun habe, sondern sozialer Natur sei.

      http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/228#/beitrag/video/1122548/ZDF-heute-journal-vom-25-August-2010

      Würde ich das kommentieren, würde ich sagen, was ich von diesem Herrn halte, stände ich in Gefahr eine Anzeige wegen Beleidigung zu kriegen.

      So ein wirres Zeug geben alle Politiker von sich. Es ist aus, vorbei – mit solchen Leuten kann man keinen Staat machen.

  2. Robert (Berlin) Says:

    Sarrazin gibt geradezu eine sexualökonomische Analyse des muslimischen unverheiraten Jugendlichen und Mannes:

    „Die zum großen Teil arbeitslosen männlichen Familienoberhäupter haben zwar zu Hause das Sagen, aber nach außen können sie gegenüber ihren Söhnen nicht mit dem Prestige des Ernährers aufwarten.
    Umso eifriger vermitteln sie dem männlichen Nachwuchs übersteigerte Vorstellungen von einer tapferen, um der „Ehre” willen jederzeit gewaltbereiten Männlichkeit. Diese Rolle nehmen die jungen Männer umso eher an, je mehr ihre Erfolge im Schulsystem zu wünschen übrig lassen – und ihre Leistungen sind noch schlechter als die der muslimischen Mädchen.
    Zum Schulfrust gesellt sich sexuelle Frustration, und beides trägt zum Aggressionsstau der jungen Männer bei, die in einer libertären, mit Sex und Porno allenthalben angereicherten Gesellschaft leben.
    Die muslimischen Mädchen sind aber aus religiösen Gründen vor der Heirat sexuell nicht verfügbar, ja selbst harmlose vorsexuelle Annäherungen sind vielfach nicht möglich. Und die „besseren“ deutschen Mädchen lassen sich nicht auf jemanden ein, den sie im Bildungssystem als „Loser“ wahrnehmen.
    Falsche Rollenvorbilder, mangelhafte Bildungserfolge und sexuelle Frustration können zu einer erhöhten Gewaltbereitschaft führen, die vornehmlich in Jugendgangs ausgelebt wird, der eigentlichen Heimat vieler junger muslimischer Migranten. Dort finden sie die Anerkennung, die sie suchen, wenn auch für das Falsche, nämlich Gesetzesbrüche, Diebstahle, Schlägereien.“
    http://www.bild.de/BILD/politik/2010/08/26/thilo-sarrazin/spd-politiker-schreibt-in-seinem-neuen-buch-ueber-den-islam.html

    Nochmals zu meiner Frage:
    Mit Wirtschaftskalkül wird doch gemeint sein, dass die herrschende Klasse und Wirtschaftselite sich finanzielle Vorteile von der Masseneinwanderung verspricht. Von billigen Arbeitsplätzen hauptsächlich.
    Dabei hat Udo Ulfkotte in seinem neuesten Buch „Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.“ behauptet, „über eine Billion (!) Euro haben Migranten allein in Deutschland in unseren Sozialsystemen bislang an Schäden verursacht.“ Bezahlen müssen das hauptsächlich die Lohnabhängigen, der Steuerzahler und der Mittelstand.
    http://www.kopp-verlag.de/Kein-Schwarz.-Kein-Rot.-Kein-Gold..htm?websale7=kopp-verlag&pi=919200&ci=000012

    Zu Ulfkotte:
    http://www.ulfkotte.de/17.html

  3. Klaus Says:

    Mensch! Das sagt Sarrazin? War schon länger ein Fan von ihm (seine Raumtemperaturäußerung), jetzt erst recht!

  4. Peter Nasselstein Says:

    • Wussten Sie, dass schon mehr als vierzig Prozent der Sozialhilfebezieher in Deutschland Ausländer sind und die von ihnen verursachten Kosten für die Steuerzahler pro Jahr (!) höher sind als die Kosten der Finanzkrise?
    • Wussten Sie, dass Migranten laut Armutsberichten immer ärmer werden und zugleich von Jahr zu Jahr mehr Milliarden ins Ausland schaffen?
    • Wissen Sie, wie viele türkische Hartz-IV-Empfänger Schwarzgeldkonten in Liechtenstein haben?
    • Wussten Sie, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und mit dieser Begründung auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten?
    • Wussten Sie, dass wir seit Jahrzehnten Türken und Mitglieder von Balkan-Großfamilien, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos und ohne einen Cent Zuzahlung in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung mitfinanzieren? Davon können ethnische Deutsche, deren Krankenkassenbeiträge ständig erhöht werden, nur träumen. Wussten Sie, dass die Bundesregierung seit 2003 versprochen hat, diese Benachteiligung ethnischer Deutscher endlich zu beenden, es aber bis heute nicht getan hat?
    • Wussten Sie, dass wir Millionen von Menschen in der Migrationsindustrie dafür entlohnen, dass sie solche Zustände im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten?

    http://www.kopp-verlag.de/Kein-Schwarz.-Kein-Rot.-Kein-Gold..htm?websale7=kopp-verlag&pi=919200&ci=000132

  5. Robert (Berlin) Says:

    Wirtschaftskrise nährt Antisemitismus in den USA

    In den Vereinigten Staaten gibt es schon länger eine Diskussion darüber, ob die Wirtschaftskrise von jüdischen Wall-Street-Banker inszeniert wurde.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-grandt/wirtschaftskrise-naehrt-antisemitismus-in-den-usa.html

  6. Peter Nasselstein Says:

    Gabriel, das beste Beispiel für den deutschen Politiker 2010 – ich kann unmöglich schreiben, was ich über ihn und Konsorten wirklich denke!

    http://www.pi-news.net/2010/08/gabriel-entsetzliches-menschenbild/

  7. Robert (Berlin) Says:

    Hier ein tolles Interview mit Sarrazin, dem von den bezahlten Wortverdrehern ständig Positionen unterstellt wird, die er gar nicht hat.
    Im letzten Abschnitt wird auch die sexuelle Frage aufgeworfen und hier zeigt sich die totale Unkenntnis der Berufslügner über den Sachverhalt.

    http://www.zeit.de/2010/35/Sarrazin

  8. Robert (Berlin) Says:

    Hier ein Interview mit Udo Ulfkotte:

    „Wir sind nicht das Weltsozialamt“
    Udo Ulfkotte gibt der Migrationskritik von Thilo Sarrazin Recht / Eigenes Buch zu Fehlern der Zuwanderungspolitik in Deutschland erscheint Anfang September

    http://nachrichten.lvz-online.de/f-Download-d-file.html?id=1076

  9. Manuel Says:

    „Karriere kann man in der deutschen Politik aber nur machen, wenn man sich der „Linie der Partei“ anpaßt. Ein kreativer und kritischer Geist ist hier nur hinderlich. “
    Eben, und deshalb brauchen wir mehr DIREKTE DEMOKRATIE, d.h. Bürger- und Volksentscheide! Nur so ist die Lähmung (DOR) zu überwinden, die vom „Parteiensystem“ ausgeht. Politische Entscheidungen können auch ohne Politiker getroffen werden, nämlich von den Leuten, die es was angeht – vom Volk!
    Die „heute“ -Sendung habe ich auch gesehen. Zuerst habe ich gedacht :“was redet der denn für einen Scheiß?“ Dann habe ich gesehen, daß Herr Zöllner Professor ist und da hat mich nichts mehr gewundert. Der Ausleseprozess an der Uni unterscheidet sich nicht von dem in den Parteien. Voraussetzung für eine Karriere in beiden Systemen ist, das man ständig so eine gequirlte Kacke von sich geben kann. Wen dabei keine Selbstzweifel befallen, der wird von der Gesellschaft aufs üppigste belohnt ( mit Geld und Anerkennung).
    Professoren und Politiker als Träger der emotinalen Pest entfalten eine hektische Betriebsamkeit und Geschwätzigkeit (Oranur) und hinterlassen Gleichgültigkeit bis Verzweiflung (Dor).

  10. Klaus Says:

    „Eben, und deshalb brauchen wir mehr DIREKTE DEMOKRATIE, d.h. Bürger- und Volksentscheide!“ Vor Volksentscheiden habe ich vor allem Angst. Je nachdem, wie aufwändig die Werbekampagnen jeweils betrieben werden, kann eine Mehrheit für alles Erdenkliche gefunden werden.

  11. Manuel Says:

    @Klaus: Ich kann mich noch gut an einen Bürgerentscheid in Münster zum Thema „Verkauf der Stadtwerke“ erinnern, bei dem Herr Möllemann aufs Übelste „emotionalisierende“ Propaganda betrieben hat – als FDP-Mitglied natürlich FÜR den Stadtwerkeverkauf. Trotz des Riesenaufwands (die Stadt war wirklich „gepflastert“ mit Möllemann-Plakaten) hat sich das Volk so entschieden, wie es vorher zu erwarten war: gegen den Verkauf. Aus guten Gründen, die jeder vernünftige Mensch bei seiner privaten Haushaltsführung auch so anwendet. Nur Professoren und „Wirtschaftsexperten“ wissen es natürlich besser… 😉

  12. Peter Nasselstein Says:

    Sexpol 2015: Jugendsexualität 2015

    http://www.wissenschaft.de/kultur-gesellschaft/gesellschaft/-/journal_content/56/12054/8738462

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