Die Sünden der Väter

Reich ist davon ausgegangen, daß die Charakterstruktur bereits im Mutterleib vorgeprägt wird, d.h. von den orgon-energetischen Verhältnissen im Uterus abhängt. Elsworth F. Baker meinte, daß nicht nur Schizophrenie, sondern wahrscheinlich generell alle Charaktertypen nicht nur durch Entwicklungsstörungen in der Gebärmutter, sondern vielleicht auch genetisch bedingt sind. Der genetische Einfluß bei der Schizophrenie steht mittlerweile außer Zweifel.

Ein entscheidender Einflußfaktor wurde bisher weitgehend übersehen: die Qualität des Spermas. Brian M. D’Onofrio (Indiana University) et al. haben die älteren und jüngeren Kinder von Vätern verglichen und dabei festgestellt, daß:

Im Vergleich mit den Kindern von jungen Vätern im Alter von 20 bis 24, hatten jene, die von den selben Männern gezeugt wurden, wenn diese 45 Jahre oder älter waren, das doppelte Risiko eine Psychose zu entwickeln, das Leitsymptom der Schizophrenie; mehr als dreimal so groß war die Wahrscheinlichkeit der Diagnose Autismus und die Wahrscheinlichkeit der Diagnose einer Aufmerksamkeitsstörung war etwa 13 mal größer. Tendenziell hatten sie auch mehr mit der Schulbildung und mit Drogenmißbrauch zu kämpfen.

Es ist wohl kaum zu viel Spekulation, wenn man das mit der verminderten orgonotischen Ladung und damit einhergehenden Schädigung der Spermien in zunehmendem Alter in Verbindung bringt, zumal alle anderen Faktoren (etwa der unterschiedliche Erziehungsstil) weitgehend ausgeschlossen werden konnten.

Reich zufolge hat die Psychoanalyse durch die Erforschung der libidinösen Entwicklung des Kindes die Rolle der Vererbung eingeschränkt. Der Erblichkeitsfaktor sei vor allem in der konstitutionellen Hervorhebung der erogenen Zonen gegeben. Reich konnte dann weiter als die Psychoanalyse zurückgehen bis zur Geburt, da er die „Organsprache“, die „Ausdruckssprache des Lebendigen“ sprach. Indem er die Panzerung der Mutter betrachtete, und über die Bionenforschung („T-Bazillen“, die von der Mutter auf den Embryo übergehen), richtete sich sein Augenmerk sogar auf das intrauterine Leben.

Die orgonotische Ladungsfähigkeit des Uterus übertrage sich auf den Embryo,

der ja nur einen Funktionsteil der Uterusschleimhaut bildet. (…) Auf diese Weise läßt sich zum ersten Male ein Teil des Riesenproblems der „Charaktervererbung“ fassen. (…) Der „Erblichkeitsfaktor“ wäre somit als quantitativer Energiefaktor prinzipiell faßbar (Der Krebs, Fischer TB, S. 396).

Mit der Betrachtung des orgonotischen Zustandes des Uterus ist Reich zufolge

der mechanistisch mystischen Erblehre ein weiteres Stück ihrer Domäne entwunden und der funktionellen Pathologie eingeordnet. Es liegt nicht mehr eine unkontrollierbare „erbliche Keimschädigung“ vor, die das Kind mit „Krebsanlagen“ „belastet“, sondern wir haben es mit veränderlichen Lebensfunktionen, mit Energiequantitäten und Pulsationsstörungen zu tun. (ebd.)

1968 mußte der Orgonom Robert A. Dew zwar einräumen, daß es unzweifelhaft genetische Erkrankungen gibt, wies aber auch darauf hin, daß der ständige Bezug in der Literatur auf die Häufung von Krankheiten in Familien ebensogut auf charakteranalytische Zusammenhänge deuten könne. Von Anfang an habe Reich darauf hingewiesen, wie die Familie den Charakter formt und so Biopathien „vererbt“ werden. In diesem Zusammenhang weist Dew auch auf die direkte Einwirkung durch den Uterus der Mutter hin („The Biopathic Diathesis: The Uterus and Heredity: The Biopathic Process and Intrauterine Development“, Journal of Orgonomy, Vol. 2, No. 2, November 1968, S. 160-162).

Das ist heute wissenschaftlich unbestritten. Es bleibt nur die Frage der Gewichtung. Neuerdings gibt es Belege dafür, daß sogar die Lebensgewohnheiten (also nicht nur das bloße Alter!) des Vaters über „neben-genetische“ (epigenetische) Mechanismen die Nachkommenschaft beeinflussen.

Australische Forscher haben Rattenmännchen gemästet und festgestellt, daß deren weibliche Nachkommen unter diabetes-ähnlichen Störungen ihres Stoffwechsels litten, einer Art von „prä-diabetischem Zustand“. (In Reichs Begrifflichkeit also eine Biopathie vererbt worden war.)

Zwar wäre man höchstwahrscheinlich zum selben Ergebnis gekommen, hätte man die Mütter zu verfetteten Diabetikerinnen gemacht, doch dann könnte man nicht zwischen Erblichkeit im eigentlichen Sinne und der Beeinflussung des Embryos während der Schwangerschaft unterscheiden.

Der Vater ist sozusagen aus dem Rennen. Seine Spermien befruchten die Eizelle und danach ist der Vater weg. Also da muß ein anderer Effekt vorliegen, der irgendwie über die Spermien kommt, der aber nicht genetisch sein kann, weil er ja vom Verhalten kommt.

Hier kommt ein Faktor ins Spiel, der schon des öfteren in diesem Blog erwähnt wurde: Methylgruppen, die am Erbgut anhaften und die Genaktivität steuern. Durch ihr Verhalten beeinflussen Väter zwar nicht ihre Gene jedoch die „Methylierungen“, die ebenfalls vererbt werden.

Im Nachhinein scheint es so zu sein, daß beide Parteien recht hatten: sowohl die Genetiker, für die die Gene nicht beeinflußt werden können (abgesehen von krankhaften Mutationen), als auch der bekennende Lamarck-Anhänger Reich, der die Genetik radikal ablehnte. Nachdem zunächst die eine Partei für ihre Theorien immer neue Belege fand, wie Dew einräumen mußte, ist nun die zweite Partei an der Reihe, wobei sich beide Sichtweisen überraschenderweise hervorragend ergänzen. Die Epigenetik würde ohne die Genetik gar nicht funktionieren und die Genetik würde, angesichts von Forschungsergebnissen wie dem oben beschriebenen, ohne Epigenetik in eine Krise geraten.

Jetzt ist die entscheidende Frage, was das Gemeinsame Funktionsprinzip von Genetik und Epigenetik ist. In beiden Fällen wird Erfahrung (das Nacheinander, Zeit t) zur Struktur (das Hintereinander, Länge L). Während in der DNA unauslöschlich unsere Phylogenese von den Einzellern über die Fische bis hin zu den Humanoiden eingeschrieben ist, scheint die Methylierung nach wenigen Generationen wieder zu „verwaschen“ (zum Glück!). Der erstere Vorgang scheint weitgehend nach den Gesetzen der Mechanik abzulaufen (Schädigungen der DNA und Auslese des zufällig Brauchbaren), während in der Methylierung sicherlich „plasmatische Funktionen“ zum Ausdruck kommen, wie Reich sie in den 1930er Jahren beschrieben hat.

Ziel der Orgonomie muß es sein spezifischer zu werden und zu ergründen, ob folgender Rahmen wirklich Sinn macht:

Das erinnert stark an die Triade aus Psyche, Soma und Bioenergie. Die Epigenetik würde dann mit ganzheitlichen Funktionen in Zusammenhang stehen (entsprechend dem psychischen, vorübergehenden „Ich fühle mich glücklich!“), die Genetik mit Teilfunktionen (entsprechend dem somatischen, dauerhaften „Meine Leber schmerzt!“). Wie die Bioenergie auf diese beiden Funktionen konkret einwirkt (Pulsation, Kreiselwelle, Überlagerung, etc.), wird zu eruieren sein. Der „Erbcode“ erinnert beispielsweise an das Muster von Spektrallinien.

Reich schrieb 1937 in seinem Aufsatz „Der dialektische Materialismus in der Lebensforschung“:

Die Erbwissenschaft (…) hat, entsprechend dem Kegel, der auf der Spitze steht, höchst vereinzelte Erbbefunde mit einem riesigen Wust an Hypothesen und Theorien überbaut (…). Man stellt sich etwa vor, daß die Eigenschaften der höheren Organismen ebenso wie die der niederen angeboren sind, angeleggt im Keimplasma in Form von stofflich gedachten „Genen“. Die Eigenschaften also seien ewig und unveränderlich. Diese Biologie ist in ihrem Grundzug konservativ, mögen ihre Vertreter, jeder für sich, auch die fruchtbarsten Einzelergebnisse bringen. Sie zerteilt den einheitlichen Lebensstrom künstlich in Fächer, wo die einzelnen Zweige des einheitlichen Lebens fein säuberlich geordnet und beschrieben eingekapselt sind. Man sucht im allgemeinen nicht nach Prozessen, Funktionen, Veränderlichkeit, sondern nach Stoffen und chemischen Reaktionen, was an sich nicht falsch wäre, wenn es in einen allgemeinen Funktionszusammenhang hineingestellt wäre. (Hervorhebungen hinzugefügt).

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9 Antworten to “Die Sünden der Väter”

  1. O. Says:

    „haben die älteren und jüngeren Kinder von Vätern verglichen“ hier ist ein falscher Bezug hergestellt worden, es geht nicht um jüngere oder ältere Kinder, sonden jüngere oder ältere Väter – wenn ich es richtig verstanden habe.

    • Peter Nasselstein Says:

      Ältere Kinder haben jüngere Väter. Zu Deinen anderen Einwänden: „We spent months trying to make the findings go away, looking at the mother’s age, at psychiatric history, doing sub-analyses,“ Dr. D’Onofrio said. „They wouldn’t go away.“

    • O. Says:

      So sieht wissenschaftliches Arbeiten aus, so lange suchen (ohne vorweg Hypothesen zu formulieren usw.) bis irgendwas passt. Mit dem Datensatz lässt sich auch „beweisen“, dass Männer genetisch gesehen signifikant im Alter zu Frauen werden.
      Es ist eine Banalität, dass im Alter Zeugungen zu gesundheitlichen Problemen führen kann, der Effekt der gefunden wurde ist marginal und schließt keine Erziehungsdefizite aus. Ältere Eltern geben sich weniger Mühe als bei den ersten Malen.
      „Ältere Kinder haben jüngere Väter.“ – Das sagt das statistische Bundesamt auch, dass (deutsche) Kinder heute später geboren werden.
      Sofern man überhaupt etwas aus dem abstract herauslesen kann, wurden Väter (im Zeugungsalter) jung versus alt verglichen, sofern sie Geschwister oder nahe Verwandte waren (wegen genetischer Nähe) und auf Diagnosen der Kinder hin korreliert. Es wurde somit keine Langszeitstudie anhand von Vätern mit frühen und späten Kindern genommen. Bei Vätern wurde hier en Zusammenhang zu zwei Diagnosen gefunden, die bei den Müttern nicht gefunden werden konnten, daher sei das Sperma der Männer Schuld, ohne dieses sich angeschaut zu haben.

      Sicherlich folgt auch der Rat, als Mann frühzeitig zur Samenbank zu gehen und die Frau, egal welchen Alters, künstlich befruchten zu lassen.

  2. O. Says:

    Untersuchungen sagen (für mich) immer mehr über die Forscher aus, als über ihre angegebenen Befunde.
    Die Operationalisierung gleiche Väter mit Zeugung im Alter zwischen 20 und 24 Jahren zu nehmen und mit Zeugungsergebnissen nach ca. 25 Jahren zu vergleichen ist schon mal gut gewählt. Vermutlich (und ich lese solche Studien nicht, weil sie keinen Erkenntnisgewinn bringen) wird hier nicht beachtet, dass die Mütter dieselben sind oder aber auch vergleichbar gealtert, nämlich im Schnitt 25 Jahre älter sind. Somit ist ein Rückschluss auf das Sperma des Mannes nicht zu führen.
    Dies ab 45 Jahre jungen Männer hätten also mit gleichfalls jüngeren Frauen nicht über 24 Kinder zeugen müssen! – Es mag hier natürlich einige Menschen geben, die sich daran stören würden …
    Die Schlussfolgerung von höherer Wahrscheinlichkeit einer z. B. 13x höheres Auftreten einer Diagnose wie „Aufmerksamkeitsstörung“ oder ähnliches hat deskriptiv überhaupt keine Aussage, wenn sie nicht auf Signifikanz getestet wurde) könnte ein Effekt der älteren Mutter sein, die auch „erzieherisch keinen Nerv“ mehr hat. Die Ursache für den Unterschied ist nicht geklärt!
    Innerhalb von 25 und mehr Jahren haben sich die sozialen Bedingungen (Arbeitsbedingungen, Schulbildung, Kriminalität an Schulen etc.) deutlich negativ verändert, so dass solche Schlussfolgerungen „Tendenziell hatten sie auch mehr mit der Schulbildung und mit Drogenmißbrauch zu kämpfen“ keine Erklärung liefern, die auf das „Sperma“ zurückzuführen werde.
    Vielmehr könnte die Studie ein Beleg dafür sein, dass die Forscher um 25 Jahre gealtert sind und dies eine Auswirkung auf ihre Studie hatte. In dieser Zeit haben sich die Methoden deutlich verbessert, was an den Forschern unberührt vorbeigerauscht sein könnte. Darüber hinaus ist auch ein Hirnleistungstraining zu empfehlen.

    Über weitere methodische Mängel einer solchen Studie ließe sich trefflich diskutieren, man findet nämlich bei jeder undifferenzierten Testung irgendwelche Zusammenhänge, die nicht ein Ergebnis darstellen, sondern einen zufälligen Fund. Die Frage ist, was ist los an den heutigen Universitäten, dass unseriöse Studien in großem Stil nicht nur geschrieben, sondern auch noch veröffentlicht werden. Die Anleiter der Studien haben keine Zeit mehr diese zu lesen und winken alles durch?

    • O. Says:

      Schaue ich mir die „Quelle“ an, so wird deutlich, dass keine experimentelle Studie stattgefunden hat, sondern „quasi experimentell“ gearbeitet wurde mit einem Datensatz von über 2,6 Millionen Schweden.
      Hier der abstract auf: http://archpsyc.jamanetwork.com/article.aspx?articleid=1833092
      Wers genau wissen will, zahlt für den Artikel.
      Wer eine bessere Datenanalyse zu einem beliebigen Thema erstellen möchte, benutze den von Google an die NSA zur „Terrorbekämpfung“ weitergeleiteten Datensatz. Dies kann auch für Genetiker demnächst interessant werden, wenn die genetischen Fingerabdrücke auf dem Globus von Google durch die Mülltonenrecherge erfasst werden.

  3. O. Says:

    „Elsworth F. Baker meinte, daß nicht nur Schizophrenie, sondern wahrscheinlich generell alle Charaktertypen nicht nur durch Entwicklungsstörungen in der Gebärmutter, sondern vielleicht auch genetisch bedingt sind.“ – die Quelle habe ich noch nicht gefunden.

    Eine solche Aussage ist ein Schlag in Reichs Gesicht: Sie schmeißt nicht nur die gesamte Charakteranalyse, sondern auch das, was Reich über Vegetotherapie und Orgontherapie formulierte, völlig über Bord. – Wie stelle ich denn „Entwicklungsstörungen“ in der Gebärmutter fest? Ich will das gar nicht wissen …
    Die genetische Hypothese – sowas fällt doch nur einem Mediziner ein, oder ? – widerspricht Reich komplett, wie es hier weiter unten dargestellt wird. Wozu verfasste Baker den „Mensch in der Falle“? Bei solcher Aussage hätte er es in den Müll schmeißen müssen.

    • Peter Nasselstein Says:

      Zu Entwicklungsstörungen in der Gebärmutter siehe Reich* und zur Genetik siehe die Statistik, d.h. ein beliebiges psychiatrisches Lehrbuch. http://w-reich.de/baker2.html

      *Reich gegenüber Kurt Eissler: „In der Praxis [geht es darum], ob der Uterus der Mutter lebendig oder ausgetrocknet ist; ob das Kind in der Gebärmutter zusammengepreßt wird oder nicht; ob die Mutter während der [genitalen] Umarmung einen sexuellen Orgasmus erlebt oder nicht.“

      • O. Says:

        Danke, das ist auch verständlich.
        Entwicklungsstörungen des Uterus klingt als müsste man seine Charakterpanzerungsdiagnostik in den Uterus verlegen. Genetische Hypothesen werden immer dann in der Psychiatrie getroffen, wenn man nicht weiter weiß.

        In der Diagnostik gilt beim Mediziner erstmal alles, was nicht organisch sichtbar ist, als psychisch. Beim Psychologen wird dann derjenige, der nicht psychisch greifbar ist oder nichts Problematisches anzubieten hat, zurück zum Mediziner geschickt, der dann nochmals tiefer nachuntersuchen sollte.

  4. Anorgonie | Nachrichtenbrief Says:

    […] Einer Studie der RMIT University (Royal Melbourne Institute of Technology, Antonio Paolini et al.) zufolge, überträgt sich das Übergewicht der Väter auf eine bioenergetisch fatale Art und Weise auf die nachfolgende Generation. An Rattenmännchen konnte gezeigt werden, daß ihr Nahrungskonsum vor der Fortpflanzung sich nicht nur auf die leibliche, sondern vor allem auch auf die psychische (emotionale) Gesundheit des Nachwuchses auswirkt. Männliche Ratten, denen ein Übermaß an Futter zur Verfügung stand, wurden mit jenen verglichen, deren Kalorienzufuhr um ein Viertel niedriger lag. Nicht nur, daß die Jungen der letzteren ein niedrigeres Gewicht hatten, sondern sie zeigten sich auch weniger ängstlich. Paolini: „Wenn man das niedrigere Angstniveau als Folge der reduzierten Diät, die die Generationengrenze überschreitet, sieht, läuten bei einem die Alarmglocken, was das langfristige Potential für die gesundheitlichen Folgen einer Gesellschaft bedeutet, bei der die Fettleibigkeit zunimmt.“ Reduzierte Kalorien können die Überlebensinstinkte schärfen, so daß Tiere, einschließlich dem Menschentier, weniger ängstlich sind und waghalsig ihre Umwelt erkunden. Die Welt, die von den Kindern degenerierter Fettsäcken geprägt wird, ist eine furchtsame Welt ohne Initiative und Unternehmergeist. Der Sozialismus hebt an: der Mensch als träges, ängstliches Zootier. (Siehe auch Die Sünden der Väter.) […]

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