Cannabis und Bipolare Störungen

Hier nochmals die orgonomische (auf klinischer Erfahrung beruhende) Antwort auf die Frage nach dem Cannabis und seinen Auswirkungen:

Was sind die energetischen Auswirkungen der Droge? Sobald Marihuana im Körper aufgenommen wurde, produziert es anfänglich eine vorübergehende Erregungs- bzw. expansive Reaktion, vor allem im Gehirn. Wir wissen, daß jeder Expansion eine Kontraktion folgt und wir beobachten, daß eine reaktive Gehirn-Kontraktion nachfolgt. Weiterer Gebrauch, um die angenehme Expansion erneut zu erleben, führt zu weiterer Kontraktion. Und so setzt sich der Prozeß fort und die Kontraktion nimmt im Laufe der Zeit zu und wird chronisch. Damit geht eine gleichzeitige Abnahme des allgemeinen Energieniveaus der Person, ihrer bioenergetischen Ladung, einher.

In The Journal of Nervous and Mental Disease haben Forscher des Pharmaherstellers Eli Lilly (van Rossum et al.) eine Studie über den Zusammenhang von Cannabiskonsum und dem Verlauf der Bipolaren Störung („Manische Depression“) veröffentlicht. Über 12 Monate hinweg wurden in den Niederlanden 3459 bipolare Patienten beobachtet. Jene von ihnen, die Cannabis konsumierten, zeigten weniger Compliance (d.h. sie nahmen weniger regelmäßig die ihnen verordneten Medikamente ein) und allgemein eine ausgeprägtere Schwere der Erkrankung. Außerdem litten sie unter mehr manischen und psychotischen Episoden. Sie waren weniger mit ihrem Leben zufrieden und lebten seltener in einer Partnerschaft. Die Daten zeigten einen eindeutigen Einfluß des Cannabis auf die Psychopathologie.

Genauso wie bei der Schizophrenie ist auch bei bipolaren Störungen Cannabis kein Heilmittel, sondern verschlimmert vielmehr das Krankheitsbild. Tragischerweise sind es aber gerade die psychisch Labilen, die zu dieser mörderischen Teufelsdroge greifen.

Wer sich in diesem Zusammenhang über die „Compliance“ aufregt, sollte bedenken, daß es sich hier um eine schwerwiegende Erkrankung handelt, die mit einer generellen Hirnvolumenminderung einhergeht!

Zwar haben Francesca Filbey (University of Texas, Dallas) et al. neuerdings festgestellt, daß der durch das Cannabis hervorgerufene Verlust an grauer Substanz im Gehirn durch eine erhöhte Verbindung zwischen den Neuronen in der weißen Substanz kompensiert wird (weshalb die Konsumenten auch anfangs gut zurechtkommen), doch zeigt auch dies, wie drastisch die Folgen von extremem Cannabis-Mißbrauch sind (Konsum dreimal am Tag). Mit dem Schrumpfen des orbitofrontalen Cortex geht ein Verlust an Intelligenz, an Impulskontrolle und an sozialen Fähigkeiten einher. Nach sechs bis acht Jahren ununterbrochenem Mißbrauchs nimmt auch die kompensatorische Zunahme an Vernetzung in der weißen Substanz ab. (Siehe auch Cannabis und Schizophrenie.)

Dieser Haß auf die ach so schlimmen Psychopharmaka und dieser kindische Glaube an THC. Mangelnde Compliance kann wirklich eine Tragödie für die Kranken sein und ihnen nahezulegen, daß Cannabis eine gangbare Alternative ist, ist einfach nur eine böse Sauerei!

Hier ein Wort aus der Praxis:

Ich habe bei Patienten die Tragödie direkt mit angesehen, die sich mit der Hilfe von Marihuana von ihren Medikamenten für bipolare Störung abwandten. Sie landeten erneut im Krankenhaus und zwar in einer schlechteren Verfassung als je vor dem Rückfall. Tatsächlich ist es meine Erfahrung, daß viele dieser unglücklichen Patienten mehrere Rückfälle durchgemacht haben und in einen endlosen Kreislauf von Hospitalisierungen gerieten mit Perioden dazwischen, die durch Instabilität gekennzeichnet waren.

Die Kiffer, die ihre bipolaren „Freunde“ in diesen Teufelskreis getrieben haben, waschen ihre Hände natürlich stets in Unschuld und verweisen auf ach so bitterböse Unternehmen wie Lilly.

Cannabis wird dazu geradezu eine antikapitalistisches Potential angedichtet – mit fatalen Folgen:

Cannabis wird von einigen Betroffenen als Eigenmedikation angewandt. Trotz der womöglich positiven Effekte darf nicht vergessen werden, daß gerade Zurückgezogenheit und Trägheit (depressive Merkmale), sowie Paranoia und Verfolgungswahn (manische Merkmale), durch Marihuana um ein Vielfaches gesteigert werden können, was der Gesundung wiederum entgegenwirkt.

Allgemein zur Pharmaindustrie: In der Mai-Ausgabe 2011 von Info Neurologie & Psychiatrie, also etwas, was jeder Psychiater und Neurologe in Deutschland auf den Tisch kriegt, war zu lesen: „Wirksamkeit von Antidepressiva nicht ausreichend nachweisbar“. Dabei geht es jedoch nur um leichtgradige depressive Episoden. Für die Studie Barbue et al. wurden 719 Arbeiten gesichtet, von denen gerade mal 6 (sic!) wissenschaftlich so hochrangig waren, daß sie in die Metastudie aufgenommen werden konnten: es gibt keinen signifikanten Unterschied zwischen Antidepressiva und Placebo. Punkt. Ende der Diskussion!

Das gilt aber halt nur für leichte Depressionen. Ganz anders sieht das bei schweren Depressionen aus: „Kirsch et al. und Fournier et al. konnten in einer jeweiligen Metaanalyse zeigen, daß der Effekt der antidepressiven Medikation mit der Schwere der Eingangssymptomatik steigt.“

Was sagt uns das? Das, was die Pharmaindustrie macht, nämlich ihre Medikamente als Glücklichmacher zu verkaufen, ist eine absolute Schweinerei und nichts als kriminelle Geschäftemacherei. Die gleichen Medikamente können aber in schweren Fällen Leben retten. Das Elend ist, daß die meisten Menschen (inklusive Ärzten) gar keine Ahnung haben, wie schlimm eine echte Depression ist. Stattdessen wird jede kleine Verstimmung medikamentös „behandelt“ und so die Patienten sinnlos in eine Abwärtsspirale getrieben.

Bitte das ganze mit Vernunft und differenziert betrachten!

Und eine Warnung an jene, die nun gar „prophylaktisch“ Depressionen mit Gras bekämpfen wollen:

Bereits bei moderatem Konsum von Cannabis kann es bei dafür anfälligen Personen zu einer Psychose, also einer Seelen-, Geistes- oder Nervenstörung, kommen. Allerdings sind die Folgen von Cannabis bzw. seines psychoaktiven Wirkstoffes THC sehr unterschiedlich. So kann ein emotional instabiler Zustand durch Cannabis verstärkt werden. Darüber hinaus gilt als erwiesen, daß der Langzeit-Konsum ebenfalls anfälliger für seelische Verstimmungen und Depressionen macht. In einem Forschungsprojekt der Southern Connecticut State University wurden 15 Jahre lang Erwachsene begleitet, die regelmäßig die Droge konsumierten. Bei diesen jungen Erwachsenen wurde eine viermal höhere Anfälligkeit für Depressionen festgestellt als bei Altersgenossen, die nicht zu Cannabis griffen.

Ich persönlich kenne eine ganze Reihe von jungen Menschen, die aufgrund dieses Teufelszeugs ein amotivationales Syndrom davongetragen haben. Diese Antriebslosigkeit hat schon ganze Familien in den Angrund gerissen.

Ich möchte diesen Blogeintrag mit Devin Townsend abschließen:

Townsend glaubte viele Jahre, unter einer bipolaren Störung zu leiden. Nach Beendigung seines Cannabis-Konsums gingen die Symptome nach seinen Angaben jedoch zurück, so daß seine Ärzte von einer Fehldiagnose ausgehen.

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=hMp4bC-PN8Q%5D
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18 Antworten to “Cannabis und Bipolare Störungen”

  1. tribble Says:

    Hier, lies mal diese Studie, die zeigt genau das Gegenteil auf. Und ist nicht von einem Pharmakonzern finanziert.

    Übrigens: Die medizinische Dosis liegt unter derjenigen, die psychotrope Effekte machen.

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19891810?itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_RVDocSum&ordinalpos=1

  2. Robert (Berlin) Says:

    Auch diese Berühmtheit plaudert über seinen Hanf-Konsum

  3. Petra Altmann Says:

    Ich habe durch meineTochter im Jahre 2000 das Kiffen entdeckt und kann nur sagen, dass ich nach 12 versuchten Antidepressiva regelrecht kaputt war. Man wollte mich in der Klinik als süchtig hinstellen – ha!! Dabei bräuchte ich am Tag ein halbes Gramm und ich könnte in einer gleichbleibenden Stimmung bleiben!!!! Aber mir wollte man weiß machen, ich könne eine Psychose bekommen!! Doch nur, damit die Forschung und die Pharmaindustrie hochleben kann!!!!! Mit mir nicht mehr. Leider bin ich eine arme Frührentnerin, die sich hin und wieder ihr Medikament auf dem Schwarzmarkt vom einemPOLIZISTEN kauft!!!! Ich empfehle das Buch „Marihuana, die verbotene Medizin“!!!

  4. Ingrid Bork Says:

    Hier wird wieder mal die Pharmaindustrie als der Papst der Heilkunde dargestellt.
    Ist doch logisch, dass Lily daran interessiert ist, ihren Marktanteil zu sichern und ihn nicht an das viel billigere Cannabis zu verlieren.
    Ich kiffe noch nicht so lange um einen Kommentar abgeben zu koennen, aber ich hab die vergangenen Wochen gemerkt, wenn ich sehr „durch den Wind“ bin aufgrund meiner bipolaren Størung, dann entspannt mich Cannabis sehr, bin dann ganz ruhig und zufrieden und ausgeglichen.

    • O. Says:

      Nur ein Idiot gibt bei einer „leichten“ Depression Psychopharmaka. Bei schweren Depressionen hingegen hat man wohl kaum eine andere Wahl als mit Medikamenten zu arbeiten.
      Psychopharmaka darf nur individuell gezielt bei schweren psychischen und psychosoamtischen Erkrankungen von einem kompetenten Psychiater gegeben werden. Medikamente sollten aber auch gesprächstherapeutisch begleitet werden, alleine können sie nicht helfen, auch wenn ihr Hauptwirkung wichtig ist und wie hier erwähnt das Leben wieder „rettet“ und Lebensqualität zurückgeben kann.
      Cannabis lindert teilweise auch Schmerzen, es strukturiert aber nicht den Tagesablauf und gibt keine emotionale Nähe, die für bestimmte Patienten wichtig ist, in diesem Sinne finde ich, ist es keine Therapie. Aber auch Psychotherapie hat ihre Grenze und auf eine aufdeckende oder problemorientierte Arbeitsweise muss dann verzichtet werden, wenn alte Traumas zu groß waren und das ganze Leben bestimmt haben. Eine therapeutische Begleitung mit Tieren hingegen macht dann auch Sinn.
      Bipolare Störungen sollen nur eine 50% „Heilungschance“ haben d. h. es wird viele Rückfälle geben und dann erscheint Cannabis für manche Erkrankte als Hilfe. Aber auch hier gibt es nicht den einen typischen Verlauf.

      Hinweis: Bei allem was hier gesagt wird, sollte deutlich werden, dass man bei einer psychischen Erkrankung sich mit seinem Hausarzt berät, evtl. auch bei der Kasse um Rat fragt und einen Facharzt aufsucht, der weitere Schritte veranlassen wird, wenn man Psychotherapie benötigt. Auf keinen Fall sollte man bei ernsten psychosomatischen/ psychischen Erkrankungen im weitesten Sinne (Depressionen etc. eingeschlossen) einen „Orgontherapeuten“ (ungeschützter Titel) aufsuchen, auch wenn wir eine gute Orgontherapie für wichtig und relevant halten.

      Ich gehe bestenfalls zum Orgontherapeuten, falls ich einen für mich tauglichen je finden würde, wenn ich mich für kerngesund halte und etwas Selbsterfahrung brauche. Ein anderes Risko würde ich nicht eingehen.

      Oder anders ausgedrückt: Ich gehe zu einem Arzt oder Psychologen mit nachweisbarer psychotherpeutischer Qualifikation, weil er als Fachkraft mein Vertrauen hat und menschlich nicht unsympatisch ist, ob er dann noch eine „Orgontherapieausbildung“ hat ist mir egal.
      Zu Wilhelm Reich wäre ich hingegen nur gekommen, um von ihm etwas zu lernen, nicht aber um eine Heilung zu erwarten.

  5. Lithium und die orgonotische Pulsation « Nachrichtenbrief Says:

    […] Bipolare Störungen sind die Hölle auf Erden. Die manischen Phasen, etwa wenn die Patienten in einen ruinösen Kaufrausch verfallen, zerren genauso an der Substanz wie die unweigerlich folgenden depressiven Phasen, in denen das Leben schlimmer ist als der Tod. Es ist, als könne der Organismus nicht mit der natürlichen Pulsation zwischen Expansion und Kontraktion umgehen. Bei Expansion reagiert er „verkrampft“ und erratisch („Manie“), bei Kontraktion verfällt er geradezu in Todesstarre („Depression“). Das ganze erinnert etwas an den Erstickungstod, wo der Organismus auch zwischen grotesker Überaktivität und vollständiger Erstarrung, Aufbäumen und Ergeben ins Unvermeidliche hin und her schwankt, während die orgonotische Pulsation immer schwächer wird. Könnte es sein, daß die bipolare Störungen letztendlich auf eine chronisch reduzierte orgonotische Pulsation zurückgeht? Daß die bipolaren Phasen Ausdruck des „Todeskampfes“ eines sterbenden orgonotischen Systems sind? […]

  6. O. Says:

    Auch wenn der Blogeintrag hier schon etwas älter ist, sind die Kommentare hier interessant zu lesen bei schweren psychischen Erkrankungen ist Cannabiskonsum auf keinen Fall zu empfehlen, ich denke auch, dass hier keine Besserung, sondern weitere Komplikationen hinzukommen können. Nun man kann die Auffassung vertreten, dass bei eine chronisch psychotisch Erkrankten es egal sei, ob er sich noch zusätzlich zu den Psychopharmaka mit andern Drogen abschiesst, dennoch ist dies bedenklich, da es darum gehen sollte, dass der Patient aus der „Dauerpsychose“ einmal nachhaltig herauskommen sollte.

    _____________________

    Der Unterschied von ener leichten zu einer mittelgradigen und zu einer schweren Depression ist nicht so schwer zu erkennen, wenn man hier beruflich mit zu tun hat. Nur bei schweren Depressionen gibt man heute in vielen Fällen noch Psychopharmaka, vorzugsweise alte sehr bekannte Medikamente, da die neuen keine Besserung brachten und mehr abhängig machen.

    Auch bei mittelgradigen Depressionen können mal Medikamente zum Einsatz kommen, um die Symptomatik zu „kopieren“. Eine Psychotherapie ist hier aber anzuraten, sonst wird sich gar nichts ändern, langfristig.

    Aber das wird immer auch im Einzelfall entschieden.

    ______________________

    Hier mal ein Kräutertipp zum Verbessern der depressiven Stimmung:

    Goldruthentee soll (kurzfristig) helfen zur Stimmungsaufhellung. (eine Tasse am Tag)
    Johanniskraut (als eine Tasse Tee) hebt die Depression nach unten auf, hebt aber die Stimmung nicht, man merkt die Schwere der Depression noch.

  7. Erwin Says:

    “ haben Forscher des Pharmaherstellers Eli Lilly (van Rossum et al.) “

    Alles klar ?!

    Lilly sollte erstmal überlegen, wieso in den USA soviele Rechtsklagen wegen „Zyprexa“ eingingen !

  8. Benedict Says:

    1. Ich kiffe mehrmals in der Woche.
    2. Ich sehe in Cannabis eine Erfüllung meines Lebens und habe in diesen Phasen extrem viele Glücksgefühle in meinem Gehirn.
    3. Ich falle nachher in kein Loch oder ähnliches.
    4. Ich mache heuer Matura bzw. Abitur.
    5. – und das ist der wichtigste Punkt: Wenn ein Pharma-Konzern eine Studie zu einem illegalen Konkurrenzprodukt des Industriezweiges vornimmt, ist es eine Frage von Intelligenz des Lesers, ob man dieser Studie all zu viel Glauben schenken darf.ne

    Alleine wenn von einer „mörderischen Teufelsdroge“ die Rede ist, kann es sich nicht um einen seriösen Artikel handeln …
    Das ist einfach nur traurig ..

    http://de.ibtimes.com/articles/25202/20120119/ron-paul-unterst-tzt-medizinisches-marihuana-5-mentale-st-rungen-die-die-substanz-behandelt.htm

    • Peter Nasselstein Says:

      Finde ich auch: es ist einfach nur traurig!

    • O. Says:

      Ich würde mich fragen, was da noch so drin ist, wenn ich (am Tag) danach in kein Loch falle?
      Auch wenn es dich nicht interessieren wird, Kiffen hat ähnliche Effekte wie Alkohommissbrauch: Schleichende Abhängigkeit, Agressivität im späteren Stadium und Wesensveränderung (Veränderung der Persönlichkeit) zu einem emotional stumpfen Menschen. Das kann auch Jahre nach dem Entzug noch so bleiben.

      Alternativ gebe ich mal hier einen Tipp: Rauche einfach Salbei. Das riecht so, schmeckt so und chillt wunderbar. Es macht nicht abhängig, hättest für die Uni oder einen Job noch den Kopf frei. Keine Nachwirkung. Keine Impotenz. Und dein Geld wandert nicht an irgendwelche Killertypen.

  9. David Says:

    Was sind die energetischen Auswirkungen der Droge? Sobald Marihuana im Körper aufgenommen wurde, produziert es anfänglich eine vorübergehende Erregungs- bzw. expansive Reaktion, vor allem im Gehirn. Wir wissen, daß jeder Expansion eine Kontraktion folgt und …

    Genau diese anfängliche Erregung und Expansions habe ja auch ich früher so geschätzt. Sonst hätte ich es ja nicht konsumiert.

    Inzwischen habe ich mich für ein suchtmittelfreies Leben entschieden.

  10. Robert (Berlin) Says:

    Kiffen verführt zu „falschen Erinnerungen“

    Ist das wirklich passiert? Oder kommt einem das nur so vor? Forscher haben in einem Experiment gezeigt, dass hoher Cannabis-Konsum das Erinnerungsvermögen trübt. Die Droge verändert Teile des Gehirns.

    Zitat:
    Cannabiskonsumenten fällt es demnach schwerer, abstrakt zu denken, sich Dinge zu merken, aufmerksam zu bleiben oder Neues zu lernen. Auch nach vier Wochen ohne die Droge haben sie Probleme mit dem Gedächtnis und beim Planen. Jeweils verglichen mit Leuten, die nicht kiffen, versteht sich.

    Dazu kommen nun also die „falschen Erinnerungen“. Was in den Kiffergehirnen vor sich gehe, schreiben die Forscher aus Barcelona, erinnere sie an den Gedächtnisverlust im Alter.

    http://www.welt.de/gesundheit/article140166089/Kiffen-verfuehrt-zu-falschen-Erinnerungen.html

  11. alex Says:

    es gibt über 80 canabinoide, die meisten mit unterschiedlichen wirkungen und nach sorte unterschiedlicher zusammensetzung.. wie ist es also möglich hier von cannabis im algemeinen zu sprechen?
    das ist keine studie sondern schwachsinn!!

  12. Atze Says:

    da ich bipolar bin und selbst konsumiere traue ich dieser Studie kein Stück
    1. diese Studie wurde von einem Pharma Riesen herausgegeben der nur an einem interessiert Profit
    2.ich habe für mich eine positive Wirkung festgestellt bei Manie werde ich ruhiger und ausgeglichener
    3. bei Depression und gleichzeitigem Konsum werde ich glücklich und die Depression ist weg
    4. da mir der Konsum hilft brauche ich keine psychopharmaka zu schlucken die mit ihren grausamen Nebenwirkungen meinem Körper viel mehr schaden als Mariuhana
    5. ihr Hurensöhne von Pharma Industrie haltet euer Maul und frest eure Scheisse selber tschüss

  13. Ex-Cannabis-Raucherin Says:

    Interessant in diesem Zusammenhang ist die jüngst publizierte Studie, an der das Universitätsspital Lausanne (CHUV) beteiligt war. Durch Kombination von DAten aus zwei separaten Quellen kamen die Forschenden zum Schluss, dass Cannabiskonsum mit einem um 37 Prozent erhöhten Schizophrenierisiko einhergeht. Siehe http://diepresse.com/home/science/5158967/Cannabiskonsum-erhoeht-SchizophrenieRisiko-erheblich

  14. Jona Says:

    Mit diesen Studien können sie nur Menschen überzeugen die nie Drogen genommen haben. Jeder der mal einen gekifft hat ohne das er bei einem Arsch landet der ihm zuviel in den Keks macht weil er keine Ahnung von Dosierung hat weiß genau was ihr den Menschen die kiffen für ne unmenschliche scheiße antut, und das auch noch völlig umsonst. Desweiteren verhindern sie die Aufklärung und Schaden unserer Gesellschaft damit langfristig denn, Drogen sind nicht gut oder schlecht , sie sind relativ. Relativ gut um bestimmte Operationen durchführen zu können aber auch relativ schlecht wegen dem missbrauch. Beschäftigen sie sich nur mit Suchtkranken kommen sie zu einem anderen Ergebnis als wenn sie sich auch mit jenen beschäftigen die mal süchtig waren und jenen die noch nie Drogen genommen haben. Die Verfügbarkeit sorg dafür das die Leute Drogen ausprobieren aber das was dafür sorgt das die Leute bei den Drogen bleiben das hat mehr mit ihrer art und weiße zu tun wie sie mit jenen Menschen umgehen. AUSSCHLUSS UND REPRESSION BYE BYE!

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