Die orgonomische Behandlung von zwei Fällen von Panikattacken (Teil 1)

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Alberto Foglia: Die orgonomische Behandlung von zwei Fällen von Panikattacken (Teil 1)

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4 Antworten to “Die orgonomische Behandlung von zwei Fällen von Panikattacken (Teil 1)”

  1. O. Says:

    Wie schafft man es mit wenigen Worten Verwirrung zu stiften?
    Angst sei nach Reich eine „bioenergetische Expansion“ …

    Und es folgt eine Erklärung, dass diese ja sich in eine Kontraktion verwandle – also hätte man gleich sagen können: Angst ist eine bioenergetische Kontraktion.

    Anders wird es hier aber ausgedrückt: „Der Organismus wird durch die Plötzlichkeit und die Intensität der sympathischen Kontraktion in Kontakt gezwungen“ – In welchen Kontakt wird er hier gezwungen? Es folgt keine Erklärung oder erst in der nächsten Folge…

    Eine solche nichts sagende Aussage des ACO wird dann inhaltlich von Senf mit seinem Blasenmodell erklärt, was wiederum bei Lassek zu drei Energietypen mit unterschiedlicher Pulsation (s. auch Buhl) bis hin zu Harrers Geistheilung und B. Heims fünften Dimension, die strukturierende Muster beschreibt, führen kann. Hiermit kann jede Art der „Orgontherapie“ – hier zu Behandlung von Panik – begründet werden.

    Ich darf doch um präzisere Formulierungen bitten. Mein Vorschlag: Reich hat (nicht nur) gesagt, sondern wo und wann geschrieben, ich zitiere: „(Text)“ (WR, 19.., S. xx) Dann folgt die Interpretaion oder Ansicht des Autors. Danach kommt die Falldarstellung mit präziser Beschreibung des Behandlungsverlaufes unter dargestellten Interventionen.

    • Renate Says:

      + Wie weiß man, was eine Angstreaktion durch Panzer und welche eine Angst von einem ungepanzerten Organismus ist.

    • Peter Nasselstein Says:

      Angst ist nicht einfach Kontraktion (schrumpfende Krebskranke haben keine Angst!), sondern Kontraktion gegen die zugrundeliegende Expansion. Bei der Panik ist diese Kontraktion etwas Plötzliches, so alles würde man bei voller Fahrt („Expansion“) auf die Bremse treten („Kontraktion“). Das reißt einen buchstäblich aus dem Schlaf, in dem wir uns alle normalerweise befinden. Jeder kennt das aus seinen eigenen Panikattacken: „Oh, mein Gott!“

      • Renate Says:

        Ich merke zB, dass ich bei gewissen Menschen Angst bekomme. Es kann sein, dass ich mich grad gut und entspannt mit jemandem unterhalte, da tritt diese Person dazu und es ist vorbei und ich kann gar nichts mehr sagen.

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