Dem Islam Grenzen setzen

Das Leben selbst ist Grenzziehung. Oder wie es im Glossar der Orgonomie heißt, Leben sei „Orgonenergie, die innerhalb einer Membran pulsiert“. Es muß ein Innen und ein Außen geben, ansonsten wäre Leben unvorstellbar. Leuten, die „offene Grenzen“ fordern, haben den Arsch offen…

Die soziale Institution „Gefängnis“ habe ich nach Konia im besagten Glossar wie folgt definiert: „Ersatz für die Panzerung, die den ‚Kriminellen‘, ‚Süchtigen‘ oder ‚Perversen‘ fehlt. Sie können ihre Sekundären Triebe nicht ‚einsperren‘, so daß sie selbst ‚eingesperrt‘ werden müssen.“

Was sind Staatsgrenzen? Nehmen wir ein aktuelles Beispiel: die Grenze zwischen England und Schottland, die infolge des Referendums beinahe gezogen worden wäre. Sie wäre weitgehend identisch mit dem Hadrianswall, dem Limes, der Chinesischen Mauer gewesen. Heute ist eine Grenze zwischen England und Schottland absurd, doch damals, als sich die römische Zivilisation gegen „Barbaren“ hat verteidigen müssen, hier die britische Provinz gegen die Schotten, waren solche Grenzbefestigungen notwendig, um ein Minimum an sozialer Stabilität zu erreichen und die zivilisatorischen Errungenschaften zu erhalten. Wenn man sich das ungehinderte Vorrücken der Isis in Syrien und Irak oder der russischen Soldateska in der Ukraine vor Augen hält, sieht man in etwa, worum es ging. Ähnliches läßt sich über die offene Südgrenze der USA sagen.

Grenzen sind Panzerung, die den Durchbruch sekundärer Triebe verhindern sollen. In seltenen Fällen sind es auch die primären Triebe: Berliner Mauer.

Wohin offene Grenzen führen, zeigt sich in den deutschen Randregionen nach den Niederlanden und der Tschechei. Die ersteren werden von Cannabis überflutet, die letzteren von dem kaum weniger schädlichen Crystal Meth.

Panzerung wird immer dann brüchig, wenn die Triebabwehr geschwächt ist. Im sozialen Bereich tritt das immer dann auf, wenn die liberalen Kräfte über die konservativen triumphieren. Das war beispielsweise in der sogenannten „DDR“ der Fall, als die „Reformer“ über die Hardliner triumphierten. Ähnliches sehen wir heute an den Südgrenzen der EU und der USA: diejenigen, die gegen die „Festung Europa“ bzw. deren amerikanisches Äquivalent protestieren, haben die Oberhand. Beide Gesellschaften werden dieses Versagen der lebenserhaltenden Panzerung genausowenig überleben, wie die „DDR“ den Wegfall der Mauer überlebt hat.

Auf diesem Blog hat mal ein Leser etwas kommentiert, an das ich in letzter Zeit angesichts der antisemitischen Ausschreitungen in Deutschland und angesichts des „Islamischen Staates“ oft denken mußte:

Es ist ganz typisch, daß der Islam eine Art „Lähmung“ seiner Gegner hervorruft, einen paralysierten Zustand, das Gefühl, „daß man ja eh nichts machen kann“…

In OROP Wüste (S. 55f) beschreibt Reich, wie „Stille“ und „Stumpfheit“ sich bei Ausbreitung von DOR (abgestorbene und dadurch giftig gewordene Orgonenergie) über die Landschaft legt. Die Vögel verstummen, alles sieht traurig aus und verliert an Spannkraft, die Atmosphäre funkelt nicht mehr, alles wirkt und wird schwarz, depressiv und abgestorben. Genauso ist es, wenn bekennende Moslems die Szene betreten: die Stimmung kippt, als würde eine schwarze Wolke sich niedersenken. Auf diese Weise werden zunächst Stadtviertel, dann ganze Länder Teil Saharasias.

Wo immer sich Moslems niederlassen, verweigern sie die Assimilation, beuten wie selbstverständlich das Sozialsystem aus, verlangen Sonderrechte und schließlich Dominanz. Typisch dafür ist das Verhalten, der dänischen Imame, die, nachdem sie im „Karikaturenstreit“ von 2005 vor dänischen Gerichten kein Gehör fanden, sich mit teilweise selbst gefälschten Karikaturen (Mohammed aus islamischer Sicht? Als Schwein, Päderast und Sodomist!) an die islamische Welt wandten, damit diese Dänemark zur Räson bringt. Tolle Gäste! Tolle „Einwanderer“!

Überhaupt Dänemark als beliebiges Beispiel:

Mit vier Prozent Anteil an der dänischen Gesamtbevölkerung beanspruchen die muslimischen Einwanderer über 40 Prozent der gesamten dänischen Sozialausgaben.
[Sie] stellen aber die absolute Majorität aller verurteilten Vergewaltiger – was unter dem Gesichtspunkt, daß praktisch alle vergewaltigten Frauen nicht muslimisch waren, eine politische Zeitbombe sein dürfte.
Ähnliche disproportionale Ergebnisse gibt es für nahezu alle Bereich mittlerer und schwerer Kriminalität.

Dänemark…

Wo immer sich Moslems niederlassen, hinterlassen sie eine Wüste. Man schaue sich nur an, was sie aus „Felix Arabia“, dem einst blühenden Mittleren Osten, Nordafrika und dem Byzantinischen Reich gemacht haben! Und was sie gegenwärtig aus Deutschland machen: „Im Prozeß um geplante islamistische Terroranschläge im Rheinland hat am Dienstag eine Mitarbeiterin des Jobcenters Essen ausgesagt. Demnach habe das Jobcenter einem der Angeklagten eine eigene Wohnung finanziert. Der 24-Jährige habe nicht arbeiten können, weil er fünf Mal täglich beten müsse.“

Besonders vielsagend ist in diesem Zusammenhang folgende Satellitenaufnahme:

sinaisrael

Zwischen der israelischen Negev-Wüste und dem Sinai (der in einem Anfall von nicht nur selbstmörderischem, sondern verbrecherischem Wahnsinn 1982 an die Araber zurückgegeben wurde) verläuft eine schnurgrade Linie. Auf israelischer Seite ist der Boden grau-grün-bräunlich, die Wüste lebt und verwandelt sich bei den seltenen Regenschauern in ein Blumenmeer, während auf ägyptischer Seite die gelbe Farbe auf eine tote Wüste hinweist, die bei jedem Regen weiter ausgewaschen wird. So ist es in jedem Bereich: von der Sexualökonomie, zur Wirtschaft, zur Bildung – in allem zeigt sich der Gegensatz „ORgon versus DOR“.

Ähnliches konnte man vor 1989 mit dem sozialistischen Äquivalent zum Islam erleben, wenn man zwischen der Bundesrepublik und der „DDR“ hin und her wechselte. Nicht nur die Menschen, sondern sogar die Natur waren depressiv und „ver-DOR-t“.

In praktisch jedem beliebigen Bericht in den Medien über religiös motivierte Unruhen in islamischen Ländern ist sofort „aufklärerisch“ davon die Rede, daß das natürlich gar keine religiösen (= sexualökonomischen), sondern rein ökonomische Ursachen habe.

Reich hat in Christusmord erläutert, daß die genitale Misere im Westen in der Bedeutung weit vor den wirtschaftlichen Sorgen steht „und in den asiatischen Gesellschaften sind sie unmittelbarer Grund und ständige Quelle von deren ökonomischem Elend“ (Christusmord, Freiburg 1978, S. 115). (Siehe dazu auch den Aufsatz Ökonomie und Sexualökonomie.)

Nach dreijähriger Verlobungszeit hat der Ägypter Tamer Saber (26) bei der islamischen Hochzeitszeremonie zur Kenntnis nehmen müssen, daß seine „Braut“, die stets Kopftuch und Gesichtsschleier getragen hatte, in Wirklichkeit ein 18jähriger Mann ist.

Eine lustige Geschichte – die exemplarisch beleuchtet, unter was für sexualökonomisch unhygienischen Verhältnissen ein Gutteil der Menschheit ihr Leben fristen muß. Und statt überwunden zu werden, breitet sich diese Pest immer weiter aus. Jeder, der nur etwas Kontakt mit der sozialen Realität hat, hat mitbekommen, was nie erwähnt wird: daß es in Deutschland seit etwa Anfang der 1980er Jahre für junge Frauen immer schwieriger wurde, ohne männlichen „Begleitschutz“ in die Badeanstalt zu gehen, weil sie dort ständig von jungen Moslems „angemacht“ werden. Abends „auf die Piste gehen“ wurde ebenfalls immer problematischer und wäre heute praktisch unmöglich, würden die Betreiber nicht ihre Türsteher anhalten, junge Moslems am Betreten der Diskotheken zu hindern.

„Ausländerfeindlich“? Es geht um das freie Fließen der Orgonenergie – alles andere, ob links, ob rechts, hat uns nicht zu interessieren!

Apropos Ausländerfeindlichkeit: in Drancy, einer Vorstadt von Paris, sind vor einiger Zeit deutsche Austauschschüler von französischen Jugendlichen beschimpft und mit Steinen beworfen worden. Durch das Tragen von Mini-Röcken hatten die ahnungslosen deutschen Mädchen ihre moslemischen Mitschüler in Frankreich in Rage versetzt.

Sie wollen die Frauen züchtig und „unbefleckt“:

Moslems wollen unser Land reinigen. Oder wie einer ihrer Funktionäre bereits 1996 sagte:

Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Umma und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.

2002 gab es im Land der Reinen (die wörtliche Übersetzung für „Pakistan“) einen Anstieg von Ehrenmorden um 25% im Vergleich zum Vorjahr. In 461 Fällen wurden Frauen von Familienmitgliedern wegen „unmoralischem“ Verhalten ermordet. Die Gründe reichen von Ehebruch, über Vergewaltigung (sic!), bis hin zu schlechtem Kochen. 2008 sprach das US-Außenministerium von 1200 bis 1500 Ehrenmorden pro Jahr. Es beruft sich dabei auf die Angaben örtlicher Menschenrechtsorganisationen. Die Dunkelziffer ist unkalkulierbar.

Anfang 2004 wurde der Imam Mohamed Kamal Mustafa von einem spanischen Gericht zu 15 Monaten auf Bewährung und zusätzlich zu einer Geldstrafe von EUR 2160 wegen eines Aufrufs zur Diskriminierung, zum Haß und zur Gewalt verurteilt. Er hatte drei Jahre zuvor in seinem Buch Frauen im Islam Männern Ratschläge gegeben, wie sie ihre Frauen schlagen könnten, ohne das verräterische Spuren bleiben. In seiner Verteidigung sagte der Imam, er habe doch nur Passagen des Korans interpretiert. Genauso verteidigte sich sein französischer Kollege Imam Abdelkader Bouziane, der zeitweise aus Frankreich ausgewiesen wurde, weil er in einem Interview das Schlagen und Steinigen von Ehebrecherinnen gutgeheißen hatte.

In Indonesien wurde ein Gesetz gegen „Pornographie“ durchgepeitscht, d.h. gegen jedweden Ausdruck von Sexualität und Lebensfreude (Händchenhalten, Tanzen, Küssen, etc.) in der Öffentlichkeit. Die neue Norm sieht Haftstrafen von bis zu zehn Jahren vor und definiert Pornographie als „vom Menschen geschaffenes Material mit sexueller Handlung in Form von Zeichnungen, Sketches, Illustrationen, Fotografien, Texten, Ton, Filmen, Animationen, Cartoons, Poesie, Gesprächen oder jeder anderen Form kommunikativer Botschaft“. Schon „angedeutete Nacktheit“ ist strafbar. Sie könnte zu „Obszönitäten anregen“ und „die Moral der Gesellschaft verletzen“. Den privaten Sittenwächtern, etwa der berüchtigten Islamic Defenders Front, steht es offen, selber nach dem Rechten zu schauen. Das Gesetz ermutigt die Bevölkerung ausdrücklich, „die Produktion, Verbreitung und den Gebrauch von Pornographie“ zu verhindern. Ohne polizeiliche Genehmigung. Währenddessen fürchten die traditionellen Gemeinschaften am Rande des Archipels, daß ihre Tänze, ihre Riten, ihre gesamte Kultur kriminalisiert werden könnte.

Tatsächlich wird die islamische Welt von schwarz gebrannten Porno-DVDs überschwemmt: Visionen des dem Gläubigen versprochenen Paradieses voller „jungfräulicher Huren“ und Lustknaben! Was mit mörderischem Haß verfolgt wird, ist die Genitalität, etwa küssende Liebespaare im Park. Wie im Iran und Saudi Arabien sollen die primären Triebe unter Strafe gestellt werden.

Worauf das ganze hinausläuft, hat sich in der einst lebensfrohen südirakischen Stadt Basra gezeigt, wo zu Hochzeiten des „Aufstandes gegen die amerikanische Besatzung“ eine kleine Minderheit militanter „Islamisten“ Angst und Schrecken verbreitet hat.

Dozenten und Studenten der Universität berichten, daß acht Professoren binnen zwei Monaten ermordet wurden. Erst vor wenigen Tagen sei ein Student ermordet worden, weil er eine Liebesbeziehung mit einer Studentin hatte. „Oft reicht den Islamisten schon das Gerücht darüber“, berichtet ein Kommilitone (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8.12.2005).

Gleichzeitig werden massenweise Mädchen und junge Frauen verschleppt und vergewaltigt. 2003 hat Human Rights Watch 25 derartiger Fälle dokumentiert. Jetzt, zehn Jahre später, kann man angesichts der ISIS angesichts solcher niedrigen Zahlen…

Drei Meldungen aus dem Mai 2005:

  • Ein Ägypter (31) hat seine vierjährige Tochter mit Elektroschocks und glühendem Eisen gefoltert. Sie habe schmutzige Wörter benutzt. Deshalb wollte er sie, wie er der Polizei sagte, erziehen. „Plötzlich merkte ich, daß sie aufgehört hatte, sich zu bewegen.“
  • Der zehnjährige Ägypter Rami wurde gehänselt, seine zwölfjährige Schwester Samah wäre den Männern des Dorfes zu willen. Der Junge erstach sie im Schlaf und trennte mit einem Küchenmesser ihren Kopf ab. „Ich habe die Familienehre gerettet!“
  • In Kabul wurde die beliebte TV-Moderatorin Schaima Resaji (24) erschossen. In ihrer Musiksendung „Hop“ hatte sie modisch gekleidet und unverschleiert westliche Musik präsentiert. Deshalb war sie ins Schußfeld islamischer Prediger geraten.

Der Islam ist die Emotionelle Pest schlechthin: d.h. Aversion gegen das lebendige Leben, das der Pestkranke unterdrücken und morden muß, weil es ihn ständig an das eigene verlorene Lebensglück erinnert. Das ist der einzige Grund für „9/11“ und nicht all der Unsinn, den uns „Experten“ oder gar Verschwörungstheoretiker auftischen, die einen „biologischen Rechenfehler“ (Reich) nach dem anderen begehen.

Osama bin Laden kannte die USA aus eigener Anschauung. Ende der 1970er Jahre reiste er zusammen mit seiner Frau in die USA, um seinen kranken Sohn medizinisch behandeln zu lassen. Ein Besuch, der ihn sehr irritiert hat. Besonders die neugierigen Blicke auf seine verschleierte Frau hätten ihn verärgert. Im Flugzeug hätten Passagiere sogar Fotos von seiner Frau geschossen! (Süddeutsche Zeitung, 6.12.2005).

Auf pi-news.net erscheinen regelmäßige Nachrichten über die als „Islam“ organisierte Emotionelle Pest.

Lauter Illustrationen zu den folgenden Ausführungen Reichs:

Man kann an der Anzahl und Strenge der Anstandssitten und Lebensvorschriften unmittelbar die Art und Intensität der sekundären asozialen Impulse im Menschen ablesen. (Äther, Gott und Teufel, S. 76)

Sein destruktiver Haß richtet sich vor allem, es wäre nicht übertrieben zu sagen: einzig und allein, gegen alle echten und vollen Äußerungen des Lebendigen, gegen das Unwillkürliche, Hingebene, Enthusiastische, Schwingende, Tolle und Törichte im Leben. Er richtet sich vor allem gegen das Unwillkürliche und Freie im körperlichen Bereiche. In seiner destruktiven Haltung gegen das Lebendige ist der gepanzerte Organismus ohne Rücksicht. Hier verlieren sich die Eigenschaften, die er sonst zum Ideal des menschlichen Verhaltens erhoben hat. Unter der Maske idealen oder hygienischen Verhaltens versteht es der gepanzerte Organismus, jede spontane Lebensregung in sich selbst und in anderen Organismen zu ertöten. (ebd., S. 68)

Mit ganz bestimmten Perversionen hat der Islam keinerlei Probleme – basiert er doch auf ihnen, ist der Sextrieb des Mannes das Maß aller Dinge.

Das schlimmste ist, daß der Islam al „Religion“ firmiert – wobei wir „Religion“ stets mit der notwendigen Unterdrückung sekundärer Triebe assoziieren.

Die Shell-Jugendstudien haben immer wieder gezeigt, daß deutsche Jugendliche kaum etwas mit Religion anfangen können, während diese für ausländische Jugendliche sehr wichtig ist.

2008 zeigte eine Bertelsmann-Studie, daß die Muslime in Deutschland sehr religiös sind und sich auch im Alltag an ihren Glaubensvorstellungen orientieren. Sie unterscheiden sich darin deutlich von der deutschen Gesamtbevölkerung. 90% der in Deutschland lebenden Muslime sind religiös, davon 41% hochreligiös. Der größte Anteil an Hochreligiösen findet sich mit 44% unter den türkischstämmigen Muslimen.

Bezeichnend für das Niveau der Auseindersetzung ist folgende Verlautbarung im Pressetext zur Bertelsmann-Studie:

Insgesamt, so die Erkenntnis der Studie der Bertelsmann Stiftung, ist die hohe Religiosität der Muslime in Deutschland gepaart mit einer sehr pluralistischen und toleranten Einstellung: 67% der Muslime bejahen für sich, daß jede Religion einen wahren Kern hat, unter den Hochreligiösen mit 71% sogar etwas mehr. 86% finden, man sollte offen gegenüber allen Religionen sein. Nur 6% finden dies nicht. Alter, Geschlecht, Migrationshintergrund oder Glaubensrichtung sind auch bei diesem Inhalt nicht relevant. 24% aller Muslime sind der Ansicht, daß in religiösen Fragen ihre eigene Religion vor allem Recht hat und andere Religionen eher Unrecht haben, 52% stimmen dieser Aussage nicht zu. Nur eine Minderheit von 31% der in Deutschland lebenden Muslime glaubt, daß vor allem Muslime zum Heil gelangen.

Leute, die so etwas zur allgemeinen Beruhigung anführen, wissen so gut wie nichts über den Islam! Es scheint sie nicht mal stutzig zu machen, daß die „hochreligiösen“ Moslems sogar noch „toleranter“ sind als ihre moderaten Glaubensgenossen.

Kurz gesagt, sind moderate türkische Moslems in erster Linie Türken, die einfach nur türkische Enklaven in Deutschland bilden wollen. Hochreligiöse Türken jedoch sehen im Christentum eine tragisch fehlgeleitete Vorstufe zum Islam, eine Art verkrüppelten Islam, und wollen entsprechend Deutschland wohlmeinend zu seinem wahren Wesen führen, d.h. islamisieren.

Dr. Martin Rieger, Leiter der Abteilung Gesellschaft und Religion der Bertelsmann-Stiftung, folgerte aus der Sonderstudie:

Der Religionsmonitor zeigt die hohe Intensität der religiösen Einstellungen und Praktiken bei den in Deutschland lebenden Muslimen. Generell läßt sich feststellen, daß bei dem weitaus größten Teil eine hohe Ausprägung der persönlichen Religiosität einhergeht mit einer großen Toleranz gegenüber anderen Religionen. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse, daß die Religiosität als zivilgesellschaftliche Ressource auch für den Integrationsprozeß noch intensiver wahrgenommen werden kann. Das betrifft gewiß auch die Frage eines angemessenen Religionsunterrichts.

Diesen Traumtänzern, die die Parlamente, die Medien und die Human-„Wissenschaft“ dominieren, ist das Deutsche Volk, sind die Völker Europas, schutzlos ausgeliefert:

In den Berliner Problemvierteln herrschen eigene Gesetze. Mord, Vergewaltigung, Erpressung, Drogenhandel und Nötigung prägen den Alltag und die Polizei ermittelt nicht, aus Angst! Das Problem weitet sich tagtäglich aus und Europa steht mittlerweile vor dem sozialen Kollaps.

In Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie wurde gezeigt, daß der Zerfall des Kommunismus analog zum Zerfall eines Krebsgeschwürs zu betrachten ist. Der Organismus wird mit Zerfallsprodukten überschwemmt, was die Krebsheilung fast unmöglich macht. In den osteuropäischen Ländern zeigt sich dieses orgon-energetische Phänomen als Wirtschaftskriminalität. Der Detritus breitet sich nach Westen aus sowohl in Form der klassischen organisierten Kriminalität, als auch beispielsweise in Gestalt eines Bundeskanzlers (sic!), der, mit Hilfe eines ehemaligen KGB-Offiziers (Putin) und von ehemaligen Stasi-Agenten, in den Dienst der Gazprom tritt, die Experten zufolge von der „Russen-Mafia“ durchsetzt ist.

Man kann das alles in der Fan-Zeitung von Schalke (dem deutschen „Gazprom-Verein“) nachlesen, wo entsprechende Beiträge aus dem Spiegel referiert werden.

Schröder ist ein professioneller Schönfärber 😉 Es ist bezeichnend, daß jemand, der seine Laufbahn als Marxist begonnen hat, in letzter Zeit mit dem Beschönigen des Islam hervorgetreten ist. Jedes zur Wehr setzen, etwa durch ein Minarettverbot, wird als „intolerant“ und „Rassismus“ abgetan. Gar als „Populismus“ – und das aus diesem Munde. Bevor ich etwas sage, „was ich bedauern werde“, verweise ich einfach auf den entsprechenden Beitrag des wichtigsten deutschen Blogs Politically Incorrect.

Natürlich fordert Schröder auch den EU-Beitritt der Türkei. Bezeichnenderweise forderte einen Tag später Erdogan schon mal die europaweite Abschaffung der Visumspflicht für die Türkei.

Diese Entwicklung kann nur zweierlei bedeuten: entweder Bürgerkrieg (der eh schon begonnen hat) oder der Untergang Europas.

Daß angeblich „gemäßigte“ Sozialdemokraten Agenten der Emotionellen Pest (in diesem Fall Saharasias) sind, wird anhand folgenden alten „Wahlaufrufs“ der in Istanbul erscheinenden Zeitung Zaman vom 13. September 2005 illustriert:

Sollten die 300 000 türkischstämmigen Wähler ihre Stimme der Bush-Freundin Merkel geben, die aus der EU einen „Christenclub“ machen will, die Sozialausgaben völlig streichen, die Rechte der Immigranten auf ein Minimum reduzieren und die Türkei aus Europa ausschließen will? Oder sollten sie lieber Schröder wählen, der aus der EU ein „vereinigtes Europa der Menschenrechte und der Demokratie“ machen will, der die Aggressionspolitik Bushs ablehnt, die soziale Marktwirtschaft nicht aufgeben will, und der stets der Freund der Immigranten war und immer eine EU-Vollmitgliedschaft der Türkei befürwortet hat?

Mir gefällt besonders gut die Stelle mit den Sozialausgaben!

Man könnte diesen Blogeintrag mit rhetorischen Sätzen abschließen wie: „Entweder ist Schröder dumm oder böse!“ Aber das wäre eine oberflächliche Betrachtungsweise. Leute wie Schröder, oder etwa sein Kumpan Joschka Fischer, werden von jenen Kräften magisch angezogen, die ihrem Wesen gemäß sind. Daß so etwas über Jahre hinweg das Schicksal Deutschlands bestimmt hat, ist zutiefst erschreckend.

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15 Antworten to “Dem Islam Grenzen setzen”

  1. Manuel Says:

    Ja, ich bin überzeugt davon, dass der Islam nicht nur emotionale, sondern auch physische Wüste produziert. Die Teile Europas, die besonders unter Desertifikation leiden, waren einige Jahrhunderte islamisiert: der Süden der iberischen Halbinsel, der Süd-Balkan, Süd-Italien. Man kann díe ehemalige Ausbreitung des Islam anhand von Vegetationskarten oder Satellitenbildern geographisch nachvollziehen! Ganz aktuell und krass kann man das in Afrka sehen: Nord und Südsudan, Nord und Südnigeria, Ghana und so weiter… Wüste und Islam sind identisch und der Islam rückt mit der Wüste vor. Das „grüne Afrika“ ist christlich/animistisch. Interessant, das ausgerechnet grün die Farbe des Islam ist !?
    Die VerDORung der DDR habe ich bei einer Reise im Jahr 1988 zu Ostern erlebt: statt der „Frühlingsgefühle“ hing wirklich ein Grauschleier nicht nur über den Menschen, sondern buchstäblich über dem ganzen LAND! Um so erstaunter war ich über die Umwälzungen von 1989 – die Grenzöffnung habe ich zufälligerweise im Harz hautnah erlebt. Das hätte ich nicht für möglich gehalten, so „tot“ haben die Leute im Vorjahr auf mich gewirkt.

  2. David Says:

    Die Teile Europas, die besonders unter Desertifikation leiden, waren einige Jahrhunderte islamisiert:

    hier ist es wie ich glaube eher umgekehrt: die Moslems haben Gegenden erobert, wo Desertifikation ist und das Klima ähnlich wie in Nordafrika / Arabien ist.

    Um so erstaunter war ich über die Umwälzungen von 1989 – die Grenzöffnung habe ich zufälligerweise …

    Auch ich war damals erstaunt, denn gleichzeitig während in Polen, Ungarn und nicht zuletzt der UdSSR Reformpolitik war, war in Tschechoslowakei, Rumänien und DDR alles auf Verschärfung der Repression eingestellt. Ich buchte anfangs des Jahres 1989 sogar eine eintägige Touristenreise mit dem Bus nach Eisenach, weil ich glaubte, es kommt sogar Kriegsrecht wie es Anfang der 80er in Polen war und Reisen dorthin werden für lange Zeit nicht mehr möglich sein.

    • marko Says:

      also das verstehe ich nicht ganz, ich bin ein aus der ehemaligen tschechoslowakei aber vom irgendwelchen kriegsrechtzuständen habe ich nichts mitbekommen. dem überwiegende grossteil der bevölkerung ging alles am hintern vorbei. ähnlich wie in der ukraine, ging diese „revolution“ nicht aus dem volk aus. es sind auch plötzlich schauspieler/künstler politiker geworden, wie havel (dem übrigens niemand so richtig mochte) oder knazko. kein anderer ist zu diesen „demos“ gegangen, ausser ein paar schüler die schwänzen wollten.
      ausserdem konnte man das sogenante „umdrehen der mäntel“ beobachten, die politiker die in der cssr regiert haben haben in verschiedenen anderen parteien weiter auch in der csfr die steuergelder veruntreut.
      da sieht man wieder wie gut die ropaganda funktioniert. es werden „tatsachen“ erfunden für die es aber keine beweise gibt. (rusische invasion, global warming usw.)

  3. David Says:

    Währenddessen fürchten die traditionellen Gemeinschaften am Rande des Archipels, daß ihre Tänze, ihre Riten, ihre gesamte Kultur kriminalisiert werden könnte.

    t

    Solche Dinge gibt es sogar in Pakistan in entlegenen Teilen des Landes, und auch dort ist es wahrscheinlich, dass die kriminalisiert und ausgerottet werden.

  4. David Says:

    Der zehnjährige Ägypter Rami wurde gehänselt, seine zwölfjährige Schwester Samah wäre den Männern des Dorfes zu willen. Der Junge erstach sie im Schlaf und trennte mit einem Küchenmesser ihren Kopf ab. „Ich habe die Familienehre gerettet!“

    Aus diesem Bericht folgt: Nicht nur ein Mädchen, das voreheliche Sexualität hat, zerstört die Familienehre!

    Sondern – so verstehe ich es – der zehnjährige Ägypter wusste genau, dass die Vorwürfe betreffend seine Schwester unwahr waren – also bereits wenn fälschlich behauptet wird ein Mädchen habe voreheliche Sexualität, zerstört – nach Ansicht dieser Leute wie ich glaube – das Mädchen die Familienehre und muss daher getötet werden.

    • David Says:

      Das eben Gesagte ist allerdings nicht im engeren Sinne islamisch; hier sind extrem-patriarchalische Familienstrukturen am Werk, die in ihrer Brutalität über das koranische Recht noch hinausgehen.

    • David Says:

      Angeblich gibt das koranische Recht einer Tochter das Recht, einen von den Eltern vorgesehenen Ehemann auch abzulehnen.

      Auch mehrmals.

      Aber welche streng-patriarchalische Familie aus diesen Ländern gesteht der Tochter dieses Recht tatsächlich zu??

      Die findet man nicht so leicht.

  5. David Says:

    Wie im Iran und Saudi Arabien sollen die primären Triebe unter Strafe gestellt werden.

    Mir kommt der Verdacht, dass es – nicht nur in islamischen Ländern sondern generell – einfacher ist, die primären Triebe zu unterdrücken als die sekundären.

    Warum das so ist?

    Vielleicht weil die sekundären irgendwie bösartiger, raffninierter sind?

    Wenn ja, dann vielleicht weil die aus der Mittleren Schicht kommen?

    Und wie dem Problem beikommen?

    Rückkehr zur autoritären Gesellschaft??

    Geschieht vermutlich ganz von selbst infolge bevorstehenden Zusammenbruchs des Wirtschaftssystems.

    Wenn meine Überlegungen richtig sind, wird wie nach dem Zusammenbruch des Weströmischen Reichs der Feudalismus wieder kommen.

    OffTopic: Zusammenbruch des weströmischen Reichs

    Was ist passiert?

    Zuerst nichts. Auf dem Thron in Rom saß ein Ostgotenkönig, und die Verwaltung arbeitete wie bisher.

    Dann einige Jahrzehnte später hörte, Stephen Zarlenga zufolge, das Gold- und Silbergeld auf, umzulaufen. Vor allem das Silbergeld.

    Von der Stadt Trier ist überliefert, dass die Leute aufhörten, ihre Häuser zu benutzen und statt dessen in Zelten vor der Stadt lebten.

    Warum?

    Vielleicht waren sie – infolge des Aufhörens der Geldwirtschaft – nicht mehr in der Lage, die zur Instandhaltung der Häuser notwendigen Materialien zu kaufen und die notwendigen Arbeiten an den Häusern zu machen.

    Es bildeten sich ganz neue Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnisse, eben der Feudalismus.

    Der Feudalismus ist nicht einfach Rückkehr zur Kelten-Kultur der Vorrömerzeit. Er ist etwas Neues.

  6. David Says:

    Was Feudalismus nicht ist:

    Feudalismus bedeutet nicht, dass der technische Stand wie vor tausend Jahren ist – als Medien nichts elektronisches und nichts Gedrucktes, als neuester Schrei: Porzellan und Papier aus China, als einzige Fahrzeuge Segelschiffe und Ochsen- und Pferdefuhrwerke (in den ganz kalten Gegenden der Hundeschlitten und der ist noch das schnellste!).

    Feudalismus bedeutet eine Gesellschaft, beruhend auf der Abhängigkeit die auf persönlicher Beziehung beruht, und die starkt geschichtet ist, in verschiedene Kasten oder Stände oder Klassen.

    Er ist – wenn er wieder kommt – nicht notwendigerweise wieder eine agrarische Kultur- und Gesellschaftsform.

  7. Robert (Berlin) Says:

    06.07.2011
    Dänemark: Grenzen, ja bitte!
    Gerhard Wisnewski

    Bei Europa-Strategen herrscht nackte Panik: Dänemark führt wieder Grenzkontrollen ein! Das geht ja nun gar nicht! Erste Politiker fordern bereits einen Urlaubsboykott gegen das nordeuropäische Land. Dabei zeigt der Fall nur, wie dringend wir wieder mehr Grenzen brauchen.

    Grenzen sind dem One-World-Strategen ein Greuel. Wenn er etwas überhaupt nicht will, dann sind es Grenzen: finanzielle, administrative, kulturelle, intellektuelle, psychologische, sexuelle, künstlerische, nationale und ethnische Grenzen sowieso. Denn die Abschaffung sämtlicher Grenzen führt dazu, dass die Menschheit kollabiert. So, als würde man im menschlichen Körper mit einem Medikament sämtliche Zellmembranen auflösen und/oder die Leberzellen animieren, doch bitte in die Lunge zu wandern. Der Exitus ließe nicht lange auf sich warten.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/gerhard-wisnewski/daenemark-grenzen-ja-bitte-.html

  8. Peter Nasselstein Says:

    Linke sind geisteskrankes Zombiegesindel aus den tiefsten Abgründen der Hölle!

    http://nblo.gs/11sggc

    http://www.nationalreview.com/corner/392821/british-lefties-isis-has-progressive-potential-charles-c-w-cooke

    Ausspuck!

  9. marko Says:

    was egypten angeht, hätte ich da die theorie das zuerst die wüsste geschafft worden ist und zwar bei der herstellung der pyramiden durch eas. es ist auch der ursprung der religionen, wobei ich jede religion als gehirnwäsche mit leicht verändertem inhalt gleichen ursprungs sehe.
    man besitzt bis heute keine möglichkeit, sollche bauwerke/statuen/gegenstände mit dieser enormen prezision zu errichten. der mainstrem ignoriert und verschweigt wie immer diese fakten, und tut so als wäre alles geklärt.

  10. David Says:

    „Entweder ist Schröder dumm oder böse!“ Aber das wäre eine oberflächliche Betrachtungsweise.

    Schon eher böse. Wie an anderer Stelle gesagt, durch die „Zusammenlegung“ von Sozial- und Arbeitslosenhilfe ein paar Millionen Menschen, die früher mal hart gearbeitet hatten, in die Armut gestoßen.

  11. David Says:

    marko hat gesagt:

    dem überwiegende grossteil der bevölkerung ging alles am hintern vorbei.

    Wenn das der Wahrheit entspricht, dann wäre ja das mit der „Samtenen Revolution“ in der damaligen CSSR genau umgekehrt wie in der DDR. Wo das Volk zwecks Rede-, Presse- und vor allem Reisefreiheit ganz dringend die Veränderung haben wollte.

    Kann das denn so unterschiedlich sein?

    ausserdem konnte man das sogenante “umdrehen der mäntel” beobachten …

    Das Phänomen der „Mantel-Umdreher“ ist wohlbekannt. In Deutschland werden diese Typen als Wendehälse bezeichnet.

    Der oberste von denen – vielleicht Herr Gauck?

    • marko Says:

      meine mutter war mit einem österreicher verlobt und sie haben 1988 auch geheiratet. man musste zwar ein visum beantragen aber österreich haben wir schon vor der „wende“ besuchen können. obdachlose haben wir in der cssr nicht gekannt, also waren wir schon ein bisschen erstaunt, das sowas im privatkapitalismus normal ist.
      alle menschen die ich kenne weinen der cssr nach, hängt natürlich mit der charakterstruktur zusammen. aber menschen die „es geschafft haben“ und privatunternehmer wurden, sind zu mind. 80% pestcharakter, und dann sitzen auch welche im parlament.
      ich glaube das der staatskapitalismus bei uns einer der „lockersten“ war. zumindest habe ich nichts mitbekommen (habe immerhin in der 3.grössten stadt gelebt).
      was bei uns der westen bewundert hat, sind unsere „kolchozen“ gewesen. die österrecher waren begeistert. natürlich sind die meisten zerfallen, und die übriggebliebenen laufen nicht mal annähernd die produktion wie früher.

      es gab ein amerikanische propagangasender, „Freies Europa“, da wurden natürlich jede menge märchen erzählt. es gab einige, die sind auch hauptsächlich in die usa, kanada verschwunden. ein slovakischer freund, denn ich erst in österreich kennengelernt habe, ist auch noch 1988 über jugoslawien abgehauen, allerdings ist seine gesamte familie über die weltkugel verstreut.
      naja lustig war es nicht, immerhin wurden 1948-89 282 menschen auf der grenze erschossen.

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