Die biosoziale Grundlage der Familien- und Paartherapie (Teil 15)

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Peter Crist: Die biosoziale Grundlage der Familien- und Paartherapie (Teil 15)

acologo

Advertisements

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , ,

Eine Antwort to “Die biosoziale Grundlage der Familien- und Paartherapie (Teil 15)”

  1. David Says:

    Jemand in Orgontherapie kann seine inneren Blockaden gegen Energiebewegung weitgehend überwunden haben, aber bevor er nicht das neurotische Gewebe seiner alltäglichen Liebes- und Arbeitsbeziehungen entwirrt, kann er nicht den vollen Nutzen aus dem Fortschritt schöpfen, den er gemacht hat. Es scheint, daß manchmal in der Tat die Beziehungen eines Menschen Hauptort seiner Neurose ist. … Es ist eine weitverbreitete mechano-mystische Idee, daß der Patient auf „magische“ Weise gesundet, wenn der Panzer entfernt wird.

    Ich kenne viele Menschen, vor allem Frauen, die sich in vielfältigen menschlichen Beziehungen – also nicht nur der Liebesbeziehung zum Partner – immer wieder verheddern und dann auch bei allem anderen – zum Beispiel beim Studieren – stecken bleiben.

    Das Gewahrsein der inneren biopathischen Struktur des Menschen und gleichzeitig seines neurotischen sozialen Umfelds bietet eine Perspektive,

    Der Mensch ist eben ein soziales Wesen.

    um ihm helfen zu können aus der emotionalen Falle herauszukommen, die von Wilhelm Reich und Elsworth Baker so lebendig beschrieben worden ist.

    C’est ca.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: