Eine andere Gesellschaft ist möglich. LEBEN ist möglich!

Der argentinische Arzt und Journalist Ricardo Coler lebte mehr als zwei Monate bei den matriarchalisch organisierten Mosuo in Südchina. Im Spiegel Online gab er ein Interview. Lesen!

An ihren Utopien sollt ihr sie erkennen. Nun, die Mosuo sind meine Utopie.

Die Gesellschaft der Mosuo ist so organisiert, daß es zwischen Ökonomie und Sexualökonomie zu keinen Konflikten kommt. Die Frauen leben zusammen mit ihren Kindern in ihren Anwesen, während die Männer im Männerhaus wohnen.

Vor der Ausbreitung Saharasias im allgemeinen und des Islam im besonderen waren „Junggesellenhäuser“ der Dreh- und Angelpunkt der gesellschaftlichen Sexualökonomie. Beispielsweise das „Bukumatula“ der Trobriander in Melanesien und das „Ghotul“ der Muria in Zentralindien (vgl. Reichs Der Einbruch der sexuellen Zwangsmoral und DeMeos Saharasia).

Dazu eine „Fundsache“ aus einem GEO-Special (Heft Nr. 5, Okt./Nov. 2000) über Westafrika:

Bei den Bozo, ein Fischer-Volk am Niger-Fluss in Mali, ziehen die Jungen gemäß der animistischen Tradition ihres Volkes im Alter von 13 bis 15 Jahren aus der Enge der elterlichen Hütte ins „Saho“. Ein prächtiges Gebäude im Dorf. Dort werden sie in die Geheimnisse der Sexualität von einem erfahrenen Mann eingeweiht. Praktische Erfahrungen sammeln sie mit der weiblichen Dorfjugend, die regelmäßig zu Besuch kommt. Nach zwei Jahren verlassen die Jungen das „Saho“, heiraten und bauen sich eine eigene Hütte. Mittlerweile sind die „Saho“ aufgrund der fortschreitenden Ausbreitung des Islam selten geworden.

So mancher Leser wird nun verächtlich sagen: „Rousseau lebt!“. (Will sagen: „Wieder so ein Alternaiver!“) Freud oder gar Schopenhauer zitieren, und sich in der eigenen Misere genüßlich aalen. Und genau darum geht es: er will nicht weinen müssen, angesichts eines nicht gelebten Lebens. Sich lieber einreden, daß das ganze Universum ein Jammertal ist. „Ich habe nichts verpaßt!“

Das Matriarchat – Khasi – Im Land der Frauen – Teil 1:

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=XBWwmVNz5Po%5D
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11 Antworten to “Eine andere Gesellschaft ist möglich. LEBEN ist möglich!”

  1. David Says:

    Toll, dass Du das mit den Bozo hier noch mal bringst.

    Mittlerweile sind die „Saho“ aufgrund der fortschreitenden Ausbreitung des Islam selten geworden.

    Der Islam ist schon seit Jahrhunderten in Mali; lange Zeit haben das Saho und die Moschee friedlich koexistiert.

    Das Neue ist, dass Fundamentalisten zunehmend in die Verhältnisse der Menschen kontrollierend und bestimmend eindringen.

    Wie auch in Bosnien während und nach dem Krieg: Vorher war es gang und gäbe, dass Frauen und Männer gemeinsam in die Moschee gingen wie die Christen in die Kirche, dass man christliche Nachbarn und Freunde zum Id-al-Fitr einlud und von ihnen zu Weihnachten eingeladen wurde. Dies alles gibt es, wie es heißt, nicht mehr; Fundamentalisten geben, wie es heißt, den Leuten dort nun vor, was sie zu tun und zu lassen haben.

    Und dieses Vordringen der Fundamentalisten wird seinerseits, wie ich glaube, im Hintergrund von irgendwem gesteuert. Öl-Gelder; die internationale (Fiat Money, d.h. Falsch- oder Papiergeld-) Hochfinanz und ähnliches können hier eine Rolle spielen.

    Aber wer ist der Feind? Wer steuert diese Dinge?

    Und vor allem: Wie geht dieses Steuern genau vor sich?

    Wenn man nur auf die letzte Frage, auch ohne den Gegner genau zu kennen, eine Antwort hat, kann man wie ich glaube, schon die meisten feindlichen verdeckten Operationen, d.h. die Operationen der Organisierten Emotionellen Pest, enttarnen und stoppen.

  2. David Says:

    Mosuo:

    Im Patriarchat arbeiten wir Männer mehr im Job und waschen zumindest ab und zu die Teller ab. In der reinen Form des Matriarchats wie bei den Mosuo darfst du es nicht. Wo sich eine Frau ihrer dominanten Stellung sicher ist, haben solche archaischen Rollenmuster keine herrschaftsbezeugende Bedeutung mehr.

    Angeblich ist es in den – relativ patriarchalischen – Mittelmeerländern ähnlich, ich habe gehört, dass beispielsweise in Südfrankreich die Frau in vielen Fällen beleidigt sei, wenn der Mann beim Geschirrspülen helfen will.

    Eine Frau wollte ein Kind von mir haben. Ich sagte ihr, nein, ich kann kein Kind mit dir haben, du lebst hier in China und ich in Argentinien. ‘Na und?’, war die Reaktion. Die Kinder bleiben ohnehin bei der Mutter. Ich sagte, ich kann keine Kinder haben, die ich nie sehen kann. Sie hat nur gelacht, als nähme ich die Sache zu ernst. Wenn sie Kinder haben, sind es ihre Kinder – der Mann spielt dabei keine Rolle.

    Im Patriarchat ist der Mann der Ernährer, d.h. Geldverdiener. Er muss den Lebensunterhalt des Kindes bis es wirtschaftlich unabhängig wird (genau dies aber geschieht in den heutigen wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit weit verbreiteter Arbeitslosigkeit oft überhaupt nicht) bezahlen;

    daher darf er nicht einfach irgendwo, wo er nicht auf Dauer lebt – z.b. ein Argentinier in China – eine Schwangerschaft hervorrufen. Hat aber die Frau mehr als die Hälfte des Geldes – vielleicht auch gesamtgesellschaftlich die Frauen mehr als die Hälfte der Produktionsmittel, so scheint das keine Rolle zu spielen.

    Du bist für fast nichts verantwortlich, du arbeitest viel weniger und du bist den ganzen Tag mit deinen Freunden zusammen. Jede Nacht bist du mit einer anderen Frau zusammen. Und obendrein kannst du für immer bei deiner Mutter leben.

    Gibt es nicht auch im Matriarchat Männer, die nicht attraktiv sind, z.B. weil sie nicht schön aussehen oder weil sie behindert sind? Die daher nicht jede Nacht, vielleicht nicht jeden Monat einmal mit einer Frau zusammen sind?

    Allerdings wird es zumindest Behinderungen infolge von Neurose oder Psychose viel, viel seltener als bei uns geben.

    Das Problem, dass junge Männer für immer bei der Mutter wohnen, erscheint mir eher typisch für patriarchalische Gesellschaften sowie für den – halb patriarchalischen – Westen. Häufig gelingt der Einstieg ins Berufsleben nicht; als Folge ist dann der Auszug aus dem Elternhaus nicht möglich; ich kenne viele, inzwischen bis zu 50-jährige Männer wo es so ist.

    Die Beziehung zwischen Mutter und Sohn ist klebrig und neurotisch; überdies ist sie alles andere als harmonisch weil ja der Sohn die Erwartungen der Mutter in Richtung Selbständigkeit nicht erfüllt hat. Die bewussten Erwartungen – in manchen Fällen könnte dagegen unbewusst die Mutter erwarten, dass der Sohn immer klein bleibt.

    Aber vielleicht ist ja auch, für immer bei der Mutter zu wohnen, in matriarchalischen Gesellschaften gar kein Problem; wenn es dort kein Problem ist, warum ist es so?

    Überdies war ja auch die Rede vom Männerhaus. Die Miete für einen Platz in diesem Haus ist sicher viel geringer als die Miete für einen Schlafplatz oder ein Zimmer etwa in der “normalen” chinesischen oder deutschen Gesellschaft. Der scheinbare Vorteil, von der Mutter geködert zu werden durch lebenslanges mietfreies Wohnen dürfte also dort nicht bestehen.

  3. David Says:

    Oben sagte ich:

    Überdies war ja auch die Rede vom Männerhaus.

    Ergänzend zum Thema Ghotul / Bukumatula –

    Aussage während einer Führung in Unteruhldingen / Bodensee, Pfahlbauten der Jungsteinzeit, (4000v.Chr.):

    Damals war man mit zehn Jahren erwachsen. Man zog aus der Familie aus und zog in das Gemeinschaftshaus. Heute würde man das WG nennen. Man teilte das Bett, was in der Regel bedeutete, dass man am Boden – auf Moos, Laub, Fellen usw. – aneinander gekuschelt schlief, so ähnlich wie Teelöffel im Schrank aneinander liegen.

    Essen zubereiten allerdings machte jeder für sich.

    Sobald sich Familien bildeten, bauten diese eigene Häuser.

    Soweit Aussage während der Führung.

    Um ein Männerhaus wo dann die Mädchen zu Besuch kommen, handelt es sich offenbar nicht, es ist eine ähnliche, offenbar noch frühere, Form sozialer sexualökonomischer Organisation.

    Es sind dort auch nachgebaute Häuser einer späteren Epoche nämlich der späten Bronzezeit (800v.Chr.); hier seien die sozialen Unterschiede schon erheblich größer gewesen. Also kein sicherer Hinweis auf ein damals bereits beginnendes Patriarchat, aber die Richtung stimmt überein.

  4. David Says:

    Die Trimondis hat geschrieben:

    Wie macht man das? Indem man Allah erniedrigt und …

    Sicher. Wenn man will, dass der Feind alle Reserven mobilisiert und stärker und stärker wird, dann sollte man das so machen!

    Richtig ist es, in der islamischen Welt die anzusprechen, die immer noch auf gesunde Weise empfinden und funktionieren, sowie die, die das Sagen haben.

    Bekanntermaßen gab es in der islamischen Welt im 9.Jh., also neun Jahrhunderte vor dem Westen, einige Denker welche sagten, die Heilige Schrift solle nicht wörtlich genommen werden, denn sie sei Gottes Wort, sei aber beim Aufschreiben durch menschliche Hände gegangen.

    In diesem Sinne war ein Beginn oder ein Ansatz zu einem Zeitalter der Aufklärung vorhanden; jedoch wurden die betroffenen Denker unterdrückt und zum Teil hingerichtet.

    Man muss denen die heute das Sagen haben, klarmachen: Wenn Ihr neidisch seid auf den Westen, wenn ihr ihn einholen oder überholen wollt, dann müsst Ihr diese Philosophen rehabilitieren und müsst – wie der Westen – die Religion praktizieren in einer Weise, die nicht die Schriften wörtlich nimmt.

    Theoretisch denkbar ist jedoch, dass gewisse Leute, die beim Feind die Richtung bestimmen, gar nicht den Westen einholen wollen, dass sie Freude an Terror, an Unterdrückung von Frauen und ähnlichen Dingen, an Rückständigkeit und Unterentwicklung und Armut an sich haben.

    Dann gibt es nur eines: Krieg. Wichtig hierbei ist dann die Stärkung der inner-islamischen Opposition in Verdeckten Operationen, welche viel schwieriger und riskanter sind als eine Verdeckte Operation, wo man schnell mal eine Brücke oder ein Flugzeug sabotiert oder jemand abmurkst und dann aus dem Feindesland wieder verschwindet.

    Wenn beispielsweise jemand – bei uns oder dort – homosexuell ist, kann er sich das nicht aussuchen; er gehört nicht einfach zum Spass einer Minderheit an, also einer Gruppe die von der Mehrheit verschieden ist, und wo im islamischen Gesetz der Tod durch Steinigung drauf steht (praktisch gnädigerweise ersetzt durch Erhängen oder durch mehrere Jahre Gefängnis).

    Er wird sich die Einführung einer westlichen Gesellschaftsordnung in seinem Land wünschen.

    Wenn man eine Mutter ist, die für ihre Töchter eine gute berufliche Bildung wünscht anstatt einer frühen Verheiratung, wird man sich ebenfalls die Einführung einer westlichen Gesellschaftsordnung in seinem Land wünschen.

    Hat man jedoch aus Versehen Allah oder den Propheten beleidigt, dann darf man nicht einen Millimeter nachgeben, weil wir es mit einem Feind zu tun haben, der, wenn er wütend ist, nur eine Sprache versteht und daher jede Freundlichkeit, jedes Nachgeben als Schwäche interpretiert.

  5. David Says:

    Ich hatte geschrieben:

    Damals war man mit zehn Jahren erwachsen. Man zog aus der Familie aus und zog in das Gemeinschaftshaus. Heute würde man das WG nennen. Man teilte das Bett, was in der Regel bedeutete, dass man am Boden – auf Moos, Laub, Fellen usw. – aneinander gekuschelt schlief, so ähnlich wie Teelöffel im Schrank aneinander liegen.

    Ob es nun so war oder es doch eher ein Männerhaus war, wo die Mädchen zu Besuch kamen, ist wie ich glaube archäologisch schwer nachzuweisen. Sicher kann man vielleicht an in besagtem Haus vorhandenen Gegenständen sehen, dass keine Alten und keine Kinder darin lebten. Dass also nicht die Mädchen aus dem Haus der Eltern direkt in das Haus der Eltern des Bräutigams zogen wie in den extrem-patriachalen Gesellschaften, oder mit der Braut zusammen in ein eigenes Haus (bzw. Mietwohnung) wie bei uns.

    Leicht nachzuweisen ist – anhand von Gegenständen, Pflanzenresten, Schädeln etc. – der Stand der Medizin: die Jungsteinzeitler am Bodensee konnten bereits Schädelöffnungen und Amputationen vornehmen; als Betäubungsmittel stand der Schlafmohn zur Verfügung. Häufigste Todesursache bei Frauen Geburtskomplikationen wie z.B. das Kindbettfieber, sowie bei beiden Geschlechtern die Folgen unbehandelter Zahnerkrankungen!

    Betäubungsmittel hatten sie damals schon, aber seit wann gibt es funktionsfähige Zahnzangen? Seit dem späten Mittelalter???

  6. David Says:

    Eine andere Gesellschaft ist möglich!

    Was ist – aus Sicht der Saharasia-Theorie – zu folgendem zu sagen?

    Zitat aus: Haarmann, Claudia: Mütter sind auch Menschen; Berlin, Orlanda, 2008 ISBN: 978-3-936937-55-8, S.21:

    So, wie wir die Mutter-Kind-Beziehung in unserer Kultur leben, gibt es immer einen Blick von oben nach unten oder unten nach oben, von klein nach groß oder groß nach klein. Eine Hierarchie … unsere Kultur hegt eine Idee von Mutterschaft, die beide, Mutter und Tochter, nie aus ihrer Rolle entläßt. So verhindert sie eine bereichernde Begegnung von Frau zu Frau.

    (Bei gewissen indigenen Völkern in Amerika gilt) Du bist Mutter, so lange das Kind Dich braucht. Ist das Kind erwachsen, wirst Du aus dieser Zuständigkeit entlassen.Die Aufzucht der Nachkommen und deren Ansprüche haben ein Ende. Das erwachsene Kind kann für sich selbst sorgen und übernimmt alleine die Verantwortung für sich … Die Rolle der Mutter ist zeitlich begrenzt.

  7. David Says:

    … Genitalität, wie sie sich in der „ungehobelten Primitivität“ der Urvölker zeigt

    Ist – wie mir scheint – ansatzweise auch noch bei süddeutschen Volksstämmen wie z.B. den Bayern zu bermerken.

  8. Peter Nasselstein Says:

    Worum geht es in der Orgonomie? Um GLÜCKLICHSEIN! „Room for Happiness“ http://roomforhappiness.de/ Oder wie Reich seinem Sohn schrieb: „Glücklichsein ist das Wichtigste im Leben!“

    „Es braucht Mut um glücklich zu sein!“ (Wayne Shorter, wie im folgenden Video zitiert):

  9. Orgonomie und Buddhismus (Teil 1) | Nachrichtenbrief Says:

    […] Dementsprechend kommt die buddhistische Heiterkeit nicht aus der (Mit-) Freude am Leben, sondern ganz im Gegenteil aus der Distanz aufgrund der Unterdrückung aller Lebenstriebe und der Kontrolle aller Sinne. Die Kultiviertheit und Distanziertheit des buddhistischen Asiaten ist das exakte Gegenteil der Genitalität, wie sie sich in der „ungehobelten Primitivität“ der Urvölker zeigt; bei den genitalen Trobriandern oder Murias oder Eskimos – und die die Orgonomie wieder freilegen will. (Siehe dazu Eine andere Gesellschaft ist möglich. LEBEN ist möglich!) […]

  10. Der orgonomische Bibelforscher (Teil 2): Moses und die Dialektik der Bibel | Nachrichtenbrief Says:

    […] Wie sehr der ursprüngliche Moses in einer matriarchalen Umwelt verankert war, sieht man an der „be’ena-Ehe“, die er offenbar mit Zippora geführt hat. Dabei handelt es sich um eine Art Besuchsehe, bei der der Mann mit den Herden der seßhaften Frau unterwegs ist. (Siehe dazu meine Ausführungen Eine andere Gesellschaft ist möglich. LEBEN ist möglich!) […]

  11. Matriarchale Völker | Nachrichtenbrief Says:

    […] Es liegt jedoch umfangreiches ethnologisches Material vor, welches nachweist, daß die Genitalität in Gesellschaften der Normalfall sein kann. Man nehme z.B. den in Zentralindien lebenden, 200 000 Seelen zählenden Stamm der Muria. Sie wurden von dem britischen Missionar Verrier Elwin ethnographisch untersucht, der sie ursprünglich zum Katholizismus bekehren wollte. Er ließ aber sehr schnell von seinem Vorhaben ab, als er bemerkte, daß die Muria ohne „Gott und Gesetz“ weitaus glücklicher und christlicher leben als je ein Katholik. Das Beispiel der Muria allein bestätigt Reichs Thesen über die Genitalität in jeder Hinsicht! (Siehe auch meinen Blogeintrag Eine andere Gesellschaft ist möglich. LEBEN ist möglich!) […]

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