Die biosoziale Grundlage der Familien- und Paartherapie (Teil 12)

DIE ZEITSCHRIFT FÜR ORGONOMIE

Peter Crist: Die biosoziale Grundlage der Familien- und Paartherapie (Teil 12)

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Eine Antwort to “Die biosoziale Grundlage der Familien- und Paartherapie (Teil 12)”

  1. David Says:

    Zitat:

    … oft erlaubt, oder es wird sogar dazu aufgefordert, die elterliche Rolle oder Rollen zu übernehmen, die nicht zu seiner rationalen Funktion in der Familie passen.

    Erlaubt?

    Oder eher genötigt?

    Wenn die Eltern selber kleine Kinder sind, die – unbewusst – ihre emotionalen Bedürfnisse auf Kosten des Kindes zu stillen versuchen

    Neurotiker nennt man solche Erwachsenen doch, oder??

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