Der nackte Wahnsinn (Teil 2)

Es gibt in diesem Land Gruppen, die über dem Gesetz stehen und unantastbar sind, weil die feige, „liberale“ Gesellschaft durch zweierlei eingeschüchtert wird: erstens durch körperliche Gewalt und zweitens durch Moral. Der Liberale ist von seinem bioenergetischen Kern getrennt, ihm fehlt die Verankerung im eigenen Körper und er klammert sich an abstrakte, lebensferne Ideale. Deshalb knickt er sofort ein, wenn Moslems und radikale Linke mit drohender Faust Forderungen stellen. Das funktioniert so gut, weil ihre Gewalt moralisch gerechtfertigt erscheint. Wer kann schon gegen die sich wehrenden Opfer des europäischen Imperialismus vorgehen oder gegen jene, die sich konsequent auf die Seite der Opfer stellen?

Daß Moslems und Linksradikale in diesem Land absolute Narrenfreiheit genießen, hat letztendlich charakterologische Ursachen. Ich erkläre das in Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie.

Ein Beispiel stellte ich bereits vor. Ein anderes sind die nicht enden wollenden Skandale um den AstA, den Allgemeinen Studierendenausschuß, mit dem ich mich gestern beschäftigt habe. Es gibt Gruppen in diesem „Rechtsstaat“ die vollständige Narrenfreiheit haben! Das geht bis hin zu klaren Anweisungen an die Polizisten im Einsatz. Man unterhalte sich mit einem beliebigen Polizisten!

Als der AstA der Berliner Humboldt-Universität 1999 3000 DM an die „Rote Hilfe“ und weitere finanzielle Unterstützung an andere linksradikale Organisationen und Projekte spendete, wurde es acht Studenten, von deren Zwangsabgaben der AstA schließlich lebt, zu bunt und sie zogen vor Gericht.

Wenige Monate später verbot daraufhin das Berliner Verwaltungsgericht dem AstA allgemeinpolitische Aktivitäten und drohte bei Zuwiderhandlung Ordnungsgelder an. Als der AstA das Urteil einfach ignorierte, wurde im März 2001 ein Ordnungsgeld von 5000 DM, im folgenden November von 10 000 DM und im Mai 2002 sogar von 15 000 EUR festgelegt.

Endgültig fällig wurden die Ordnungsgelder durch einen Beschluß des Oberverwaltungsgerichts im November 2005. Daraufhin ging der AstA nach Karlsruhe. Das mit der Vollstreckung beauftragte Verwaltungsgericht wartete nun auf das höchstrichterliche Urteil. Der im Juli 2006 eingereichte Einwand der acht Kläger, daß der Gang nach Karlsruhe rechtlich keine aufschiebende Wirkung habe, wurde vom Verwaltungsgericht mit Nichtbeachtung bestraft. Berlin hat offenbar zu viel Geld!

Als die acht Kläger dann auch noch erfuhren, daß die Eingabe des AstA erst gar nicht von Karlsruhe zur Entscheidung angenommen worden war, wendeten sie sich im August 2008 erneut an das Verwaltungsgericht. Am 28. Oktober 2008 wurden sie dann endlich darüber unterrichtet, daß die Vollstreckung nun unverzüglich eingeleitet werde. Tatsächlich gewährte das Gericht dem AstA gegen Ende Januar 2009 jedoch eine erneute Fristverlängerung – zur Prüfung von Rechtsmitteln.

Mittlerweile wurde die Vollstreckung endgültig eingestellt, da nach 10 Jahren Verjährung eingetreten ist.

In Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie habe ich darzulegen versucht, daß all die „Beauftragten“ und „Beiräte“, die sich mit absurden Dingen wie „Gender Mainstreaming“ beschäftigen und zunehmend unser Leben bestimmen, exakt jenen „Kommissaren“ entsprechen, die zwischen 1917 und 1989 einhundert Millionen Menschen ermordet haben. Das meine ich nicht nur im übertragenen Sinne! Es sind exakt die gleichen Charakterstrukturen. Wer nur etwas Leben in sich hat, spürt, daß einem in der Nähe solcher Menschen und besonders ihrer Ideologen, etwa „Erziehungswissenschaftler“, förmlich das Blut in den Adern gefriert. Allein schon das moralinsaure Gehabe.

Die Münstersche Zeitung machte mit der Schlagzeile auf: „Fitneß nur für Deutsche?“ „Migrantenvertreter üben scharfe Kritik an Ausländerquoten in Sportstudios.“ Liest man den entsprechenden Artikel im Netz, stellt sich die Sachlage jedoch etwas differenzierter dar.

Es wird beschrieben, wie die Betreiber von Fitneßstudios aus Erfahrung klug geworden sind. Sie haben wahrhaftig nur ein einziges Interesse, nämlich so viel zahlende Kunden wie nur möglich zu haben. Ihnen zu unterstellen, sie würden aus „rassistischer“ Gesinnung auf junge „Südländer“ verzichten, und sich dergestalt wirtschaftlich selbst schaden, ist dermaßen absurd, irrational, abwegig, hirnzerfressend dämlich – daß derartige Unterstellungen wirklich nur von Kommissaren stammen können.

Die Betreiber von Fitneßstudios begründen ihr Verhalten mit der „schlechten Zahlungsmoral und leichten Reizschwelle südländischer Männer“. Sie hätten „massive Probleme“ mit südländischen Männern, weshalb eine gewisse Quote nicht überschritten werden dürfe.

Wenn man die Zahl „südländischer Männer“ nicht begrenze, blieben viele andere Kunden weg, insbesondere Frauen. Es gebe immer wieder Beschwerden. „Die südländischen Männer haben ein gewisses Temperament im Blut“, meint Mallwitz [Geschäftsführer eines Studios in Lünen]. Auch hier kann Siamak Pourbahri [von der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen (LAGA) NRW] nur den Kopf schütteln. „Ich würde dem Betreiber eine interkulturelle Schulung empfehlen. Denn offensichtlich sind die Vorurteile noch sehr groß.“

Auf Fehlverhalten im Einzelfall mit Rauswurf zu reagieren, statt bestimmte Gruppen pauschal auszuschließen, hält Mallwitz für nicht praktikabel: „Wenn eine junge deutsche Frau zum Probetraining kommt und sieht hier fast nur südländische Männer, dann kommt die nie wieder. Jedem eine Chance zu geben funktioniert nicht. Ich will Geld verdienen.“

Aber in diesem Land zählt die praktische Lebenserfahrung und das Recht, mit seiner eigenen Hände Arbeit Geld zu verdienen und (oh welche Sünde!) reich zu werden, gar nichts. Die Deutschen müssen „interkulturell“ umerzogen werden. Die Opfer werden zu Tätern umfunktioniert. Sie werden gezwungen, sich ihre Existenz kaputtmachen zu lassen.

Warum werden eigentlich die Männer aus dem geheimnisvollen „Südland“ nicht „umerzogen“ und öffentlich aufgefordert, sich wie zivilisierte Menschen zu benehmen? Glaubt wirklich ernsthaft irgendjemand, daß es Probleme mit Chinesen, Tamilen, Koreanern, Japanern, etc. geben würde und auch nur ein Deutscher protestieren würde, wenn diese „fremdrassischen“ neben ihm Fitneß betrieben? Hat überhaupt schon mal ein Deutscher ein Problem mit Chinesen, Tamilen, Koreanern, Japanenr, etc. gehabt? Und die sind uns nun wahrhaftig „rassisch“ und kulturell um Welten fremder als die Menschen aus dem – „Südland“!

Kurz gesagt ist der Artikel aus der Münsterschen Zeitung, und zahllose andere derartige pseudointellektuelle Ergüsse, mit denen wir seit 20 Jahren tagtäglich indoktriniert werden, eine bodenlose Unverschämtheit und Volksverdummung der allerübelsten Sorte. Man kann schier verzweifeln, daß die Massen weiterhin derartige Schundblätter kaufen und dafür bezahlen, daß ihnen tagtäglich ins Gesicht gespukt wird.

„Rassismus“! „Diskriminierung“! Geht’s noch?

Hier willkürlich ein Beispiel für die tamilische Kultur in Deutschland:

Fällt etwas auf? Keine aggressive Stimmung. Keiner fragt, wer dir denn erlaubt hat zu filmen. Es ist wie im deutschen Karneval. Umgekehrt fühlt sich auch kein Deutscher unangenehm berührt. Wen stört schon der Hindu-Tempel in Hamm? Wer fühlt sich durch die Chinesen, Tamilen, Koreaner, Japaner, etc. bedroht? Niemand!

Und umgekehrt: Was ist unser Lohn dafür, daß wir Millionen „Südländer“ in unser Land aufgenommen haben, ihnen Arbeit und im vollen Umfang unsere Sozialleistungen haben zukommen lassen? Man kann abends kaum noch ausgehen, ohne um sein Leben fürchten zu müssen. Buchstäblich! Bald wird man dank der Kommissare auch nicht mehr ins Fitneßstudio gehen können.

Zeitungen muß ich nicht kaufen, aber die öffentlich-rechtliche Rotbestrahlung muß ich finanzieren, ob ich will oder nicht. Und nicht nur deswegen bekommen ich regelmäßig einen Wutanfall, denn wenn man sich diese Scheiße ansieht bzw. anhört, fällt immer wieder auf, wie ungebildet und uninformiert diese öffentlich-rechtlichen ARSCHLÖCHER sind. Dazu paßt ein Artikel aus Politically Incorrect.

Als Beispiel eine beliebige Folge der „Sendung für politische Literatur“ des Deutschlandfunk. Die Sendung ist geradezu der Prototyp dessen, was ich mir seit 40 Jahren tagtäglich anhören muß.

Hier die Eingangssätze:

Warum ist der Westen so verhaßt in der südlichen Hemisphäre? Warum setzen sich die Völker Asiens, Afrikas und Lateinamerikas so energisch zur Wehr, gegen den Imperialismus, gegen den alten und neuen Kolonialismus europäischer Mächte und der USA? (…)

Ich verweise auf die Kritik des deutschen Botschafters in Kamerun Volker Seitz: Ausbeutung? Der Westen hat gigantische Summen ins unabhängige Afrika gepumpt! Und im übrigen war der Kolonialismus ein Zusatzgeschäft.

Aber weiter mit dem Deutschlandfunk:

Keine Frage, der Westen steht am Pranger der Dritten Welt. Es waren Männer wie Gammel Abdel Nasser, Pandit Nehru, Achmed Sukarno und Fidel Castro, die ihn auf die Anklagebank setzten, die Imperialismus und Kolonialismus gnadenlos geißelten und das Signal zur Erhebung der jahrhundertelang unterdrückten Völker der südlichen Hemisphäre gaben. (…)

Gehen wir doch einmal diese Heroen der Linken durch:

Nasser war ein „Nationalsozialist“, der viele Nazis ins Land holte, um ihn im Kampf gegen die Juden zu unterstützen.

Nehru und Sukarno vertraten ebenfalls eine Art „Nationalsozialismus“, der diese Länder nachhaltig wirtschaftlich ruiniert hat und in Indonesien schließlich in antichinesischen Massakern mündete. Dazu muß man wissen, daß in Südostasien das „Händlervolk“ der Chinesen traditionell ähnlich betrachtet wurde, wie die Juden in Europa.

Wenn man die Sache prozentual betrachtet hat Castro mehr Bürger des eigenen Landes interniert als Stalin. Ganz zu schweigen davon, daß er ein Land, das bei seiner Machtübernahme einen europäischen Lebensstandard hatte, wahrscheinlich für immer zugrundegerichtet hat.

Das also sind die Helden des „profilierten Globalisierungskritikers“ Jean Ziegler, dessen Buch Der Hass auf den Westen vorgestellt wird. Der Titel sagt wahrscheinlich mehr über den modern liberal Ziegler als über die Menschen in der Dritten Welt!

Als zweiter Beitrag wird ein Buch über Karl Marx vorgestellt. Daß diese Besprechung nichts anderes als eine Werbesendung für den Marxismus ist, wird allein schon daran ersichtlich, daß selbst die leichte Kritik des Buchautors an Marx, er habe ein „weltfrommes“ eschatologisches Programm vertreten, vom Rezensenten zurückgewiesen wird

Im übrigen ist das Zitat von Marx, das in diesem Zusammenhang gesendet wird, schon interessant:

Das jetzige Geschlecht gleicht den Juden, die Moses durch die Wüste führt: „Es hat nicht nur eine neue Welt zu erobern, es muß untergehen, um den Menschen Platz zu machen, die einer neuen Welt gewachsen sind.“

Ich muß dabei an die 100 000 000 Opfer des Kommunismus denken, die Platz machen mußten für die neue Welt.

Marx hat eben doch an Massenmord gedacht! Siehe beispielsweise:

Marx und Engels glänzten durch die Denunziation aller Gemäßigten. Die Revolution mußte für sie nach dem Schema der Französischen Revolution ablaufen und am Ende die radikalste Partei – ihre Partei – an die Macht bringen. Mittel dazu war der Vernichtungskrieg gegen konterrevolutionäre Klassen und Völker.

Aber wir haben ja schon gesehen: unsere ach so humanistischen (Pseudo-) Intellektuellen denken nie an die Opfer!

In den beiden anschließenden Rezensionen geht es um die deutsche Geschichte.

Da ist erstmal ein Radioessay über ein 1961 erstmals erschienenes Buch zum Ersten Weltkrieg und der daran anschließende Historikerstreit, der sich daran entbrannte, daß in dem Buch der Versailler Vertrag gerechtfertigt wurde: Deutschland sei Schuld am Krieg gewesen, der von Anfang an eine imperialistische Ausrichtung hatte.

Prophetisch ist der vom Rezensenten zu Anfang zitierte Beitrag von Gerhard Ritter zur damaligen Diskussion:

In diesem Werk wird ein erster Gipfel erreicht in der politisch-historischen Modeströmung unserer Tage: In der Selbstverdunkelung deutschen Geschichtsbewußtseins, das seit der Katastrophe von 1945 die frühere Selbstvergötterung verdrängt hat und nun immer einseitiger sich durchzusetzen scheint. Nach meiner Überzeugung wird sich das nicht weniger verhängnisvoll auswirken als der Überpatriotismus von ehedem. So vermag ich das Buch nicht ohne tiefe Traurigkeit aus der Hand zu legen: Traurigkeit und Sorge im Blick auf die kommende Generation.

Man denke nur an Joschka Fischer, aus der besagten Generation, der offen bekannt hat, Deutschland müsse man von außen eindämmen und von innen völkisch ausdünnen. Mit anderen Worten: das deutsche Volk muß vernichtet werden!

In der Besprechung eines Buches zum 18. Jahrhundert in Deutschland, wird die deutsche Fehlentwicklung darauf zurückgeführt, daß Deutschland nie so zentralisiert und „aufklärerisch“ war wie Frankreich, d.h. nie so war, wie es im Inneren des modern liberal aussieht: die Zentrale, „das Gehirn“, bestimmt alles.

Die Fehlentwicklung habe im 18. Jahrhundert begonnen:

Man verwies Politik und Gesellschaft ins zweite oder dritte Glied und erwärmte sich an Literatur und Musik. Das Verhängnis einer solchen Verhaltensweise bestand darin, daß es immer wieder zu Durchbrüchen ins Politische kam, bei denen ein ressentimentdurchtränktes Volk auch machtpolitisch die Spitzenposition für sich beanspruchte, die es in Kunst und Kultur innehatte.

Immerhin beschließt die Sendung eine neutrale Rezension über ein Buch, das die Anfänge des Roten Kreuzes vor 150 Jahren zum Thema hat.

Derartige Sendungen sind die Norm! Diese Gehirnwäsche Woche für Woche, ja Tag für Tag, seit mindestens vier Jahrzehnten! Die Hegemonie der linken „Intellektuellen“ ist erdrückend. Dies ist nur wegen der Panzerung der überwältigen Mehrzahl der Bevölkerung möglich, denn das linke Gesindel ist selbst saublöd und hätte im freien Austausch der Ideen keinerlei Überlebenschance. Saublöd, weil sie ihr Gehirn nicht zum Denken benutzen, sondern umgekehrt bei ihnen das Denken der Abwehr der bioenergetischen Impulse dient. Diese zutiefst sexualfeindliche („bioenergie-feindliche“) Charakterstruktur erklärt, warum sie dem Westen im allgemeinen und dem eigenen Volk im besonderen so viel Mißtrauen, Haß und Verachtung entgegenbringen und warum sie die faschistischen Unterdrücker der lebendigen Impulse in dieser Welt so sehr lieben.

Der Prototyp dieses ekelerregenden Journaillegewürms war die stalinistische Journalistin, die Reich ins Gefängnis gebracht hat:

brady

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11 Antworten to “Der nackte Wahnsinn (Teil 2)”

  1. Manuel Says:

    Ich habe auch einmal die Wallfahrt der christlichen Tamilen nach Kevelaer erlebt: die Leute sind laut, bunt und auffällig, sie dominieren das Strassenbild. Dort gibt es keinen „Rassismus“ oder überhaupt Vorbehalte seitens der deutschen Bevölkerung, denn, so meine Beobachtung: die tamilischen Wallfahrer sind fröhlich und glücklich und strahlen das auch aus. Sie freuen sich hier bei uns zu sein und wir freuen uns (deshalb) daß sie bei uns sind. Es ist schlimm, daß das Wort „Rassismus“ immer mehr von der Polit-Ideologie/Religion/Charakterseuche Islam vereinnahmt und damit seiner eigentlichen Bedeutung beraubt wird.
    Ich bin kein Gegner der europäischen Einigung, denn ich fühle mich nicht nur als Deutscher, sondern auch als Europäer – es gibt genug was uns verbindet. Die Struktur der europäischen Komissionen ist jedoch unerträglich, da sie nicht demokratisch legetimiert sind und sich auch nicht ausreichend verantworten müssen. Es ist ein quasi „rechtsfreier Raum“ in dem unsere europäischen Gesetze entstehen – das ist ein unmöglicher Zustand.

  2. Robert Says:

    Und der Wahnsinn geht fröhlich seinen Lauf:
    4.000 Euro Begrüßungsgeld gibt es nach dem Willen der EU-Kommissare demnächst für jedes Neugeborene in der Europäischen Union. Halt – das ist eine Lüge. Nun die Wahrheit: 4.000 Euro Begrüßungsgeld gibt es nach dem Willen der EU-Kommissare für jeden neuen Flüchtling aus dem Irak und aus dem Sudan, der nach Europa kommt. Das hat die EU-Kommission soeben auf ihren Webseiten veröffentlicht.

    Unter der Überschrift »Ein neues Leben für Flüchtlinge« beklagt sich die EU-Kommission auf ihren offiziellen Internetseiten in diesen Tagen darüber, dass die EU-Staaten viel zu wenig neue Mitbürger aus dem Irak und aus Sudan bei sich aufnehmen. Insgesamt 747.000 Flüchtlinge suchen demnach eine neue Heimat – bevorzugt in der EU. Und damit die Mitgliedsstaaten schnell ihre Pforten für diese erwartungsfrohen Menschen öffnen, gibt es 4.000 Euro Begrüßungsgeld für jeden dieser aufgenommenen EU-Neubürger. So steht es schwarz auf weiß auf den EU-Seiten. Und das in Zeiten angeblich knapper EU-Kassen. Das dazu bei der EU abgebildete Foto (siehe Bild) zeigt nach EU-Angaben Iraker, die schon Neuansiedlungsanträge für die EU gestellt haben.

    Nein, Sie werden vergeblich ein Begrüßungsgeld für die Kinder von Europäern auf diesen EU-Seiten suchen.

    Und nun kennen Sie auch die Hintergründe für folgende aktuelle Meldung: »Die Zahlungen Deutschlands an den EU-Haushalt werden nach Informationen der BILD im nächsten Jahr ein Rekordhoch erreichen. Netto wird die Bundesrepublik voraussichtlich rund 13,3 Milliarden Euro mehr nach Brüssel überweisen als an Geld zurückfließt. Das sind gut vier Milliarden Euro mehr als 2009 und so viel wie noch nie. Laut Haushaltsplan 2010 will Deutschland insgesamt 25,8 Milliarden Euro an Brüssel überweisen.«

    http://info.kopp-verlag.de/news/bruessel-neuigkeiten-aus-der-anstalt.html

    • Peter Nasselstein Says:

      Aus dem Blog http://www.akte-islam.de:

      Wer wissen will, was unsere Kulturbereicherer uns pro Jahr kosten, der sollte sich einmal die Studien dazu in den Niederlanden anschauen – nein, sie stammen nicht vom Rechtspopulisten Geert Wilders. Die unumstrittene CBP-Studie nennt 230.000 Euro Kosten pro Jahr für einen Zuwanderer aus dem nicht-europäischen Kulturkreis.

      • Peter Nasselstein Says:

        http://www.bild.de:

        Alle Asylbewerber in Deutschland haben möglicherweise schon bald Anspruch auf Hartz IV! Das sieht eine Richtlinie der EUKommission vor, mit der sich das Europaparlament derzeit befasst. Wird die Richtlinie wie geplant im Mai verabschiedet, müssten in Deutschland per Gesetz Asylbewerber Sozialhilfeempfängern gleichgestellt werden.

  3. Robert Says:

    Siehe auch
    http://tinyurl.com/qo3d2j

  4. David Says:

    Das funktioniert so gut, weil ihre Gewalt moralisch gerechtfertigt erscheint.

    Im Gegensatz zu der Gewalt der Rechtsradikalen. Da ist alles durchsichtiger.

  5. Klaus Says:

    „Das geht bis hin zu klaren Anweisungen an die Polizisten im Einsatz.“
    Das hat eine gewisse Entsprechung darin, dass jetzt alte Linke bestimmen können, was verfassungsfeindlich ist. Gestern im Radio: Lehrern u. dgl., die damals vom Radikalenerlass betroffen waren, wurde vom Sendungsmacher (Deutschlandradio) Sympathie bekundet. Dass es um DKP-Aktivisten ging, wurde überhaupt nicht als Argument für die Verfassungsfeindlichkeit der Betroffenen anerkannt. Die DKP war ganz klar nie parlamentarisch, allenfalls im Goebbel’schen Sinne. Wenn die Radikalenerlass-‚Opfer‘ – sie wollen wirklich finanzielle Entschädigung !!!! – jetzt bekunden, nicht gegen die Verfassung gewesen zu sein, gibt man ihnen Recht.

  6. David Says:

    „Wenn eine junge deutsche Frau zum Probetraining kommt und sieht hier fast nur südländische Männer, dann kommt die nie wieder. Jedem eine Chance zu geben funktioniert nicht. Ich will Geld verdienen.“

    Der hat recht. Wenn jeder Südländer dazu führt, dass vier oder noch mehr „Nordländer“ nicht kommen, dann muss er die Südländer aussperren oder zahlenmäßig begrenzen.

    Warum werden eigentlich die Männer aus dem geheimnisvollen „Südland“ nicht „umerzogen“ und öffentlich aufgefordert, sich wie zivilisierte Menschen zu benehmen?

    Weil sie sich nicht lassen. Sie sind überzeugt, dass sie und nicht die Christen die richtige Religion haben. Und weil aus den von Peter beschriebenen charakterlichen Gründen der Linksliberale den muslimischen Herrenmenschen verehrt.

    Die Aussichten sind also nicht gut.

    Ich verweise auf die Kritik des deutschen Botschafters in Kamerun Volker Seitz: Ausbeutung? Der Westen hat gigantische Summen ins unabhängige Afrika gepumpt!

    Hier muss man zunächst sehen, dass der Islam in weiten Teilen der so genannten Dritten Welt nicht die Hauptrolle spielt. Korrupte Eliten, welche Milliarden, Billionen an Schulden gegenüber dem Westen gemacht haben, gibt es auch in Asien, Lateinamerika und im überwiegend christlichen südlichen Afrika.

    Zum Beispiel ist Mobutu-Land ein Land, wo der Islam keine große Rolle spielt.

    Diese Schulden sind, da sie nicht vom Volk, sondern von korrupten Eliten – manchmal muslimisch manchmal nicht – gemacht wurden, so genannte Odious Debts.

    Die Rückzahlung erfolgt, indem man sie dem Volk dort abpresst – abgepresst hat – oft zwei und dreifach infolge des Zinseszins-Effekts.

    Die Revolution mußte für sie nach dem Schema der Französischen Revolution ablaufen und am Ende die radikalste Partei – ihre Partei – an die Macht bringen.

    Wer ist gemeint mit der radikalsten Partei der Französichen Revolution? Die Jakobiner?

    In der Besprechung eines Buches zum 18. Jahrhundert in Deutschland, wird die deutsche Fehlentwicklung darauf zurückgeführt, daß Deutschland nie so zentralisiert und „aufklärerisch“ war wie Frankreich, d.h. nie so war, wie es im Inneren des modern liberal aussieht: die Zentrale, „das Gehirn“, bestimmt alles.

    Die Fehlentwicklung habe im 18. Jahrhundert begonnen

    Der Umstand, dass in Deutschland die regionale Autorität meist stärker war als die zentrale, hat schon im Hochmittelalter begonnen mit der Kleinstaaterei. Diese erreichte dann ihren Höhepunkt wann? Im 18.Jh.? Oder schon kurz vor dem Dreißigjährigen Krieg?

    Saublöd, weil sie ihr Gehirn nicht zum Denken benutzen, sondern umgekehrt bei ihnen das Denken der Abwehr der bioenergetischen Impulse dient.

    Der durchschnittliche Mensch durchschaut das aber meist nicht, weil zunächst einmal die marxistische Ideologie äußerst faszinierend ist.

    Der Kommunismus, also die klassenlose und daher herrschaftsfreie Gesellschaft kommt, wenn man zunächst eine Diktatur errichtet, und dann diese Diktatur – und den Klassenkampf – immer mehr verschärft.

    Seit 1989 und 1991, d.h. dem Zusammenbruch der DDR und der UdSSR, wissen wir es besser.

    Ich habe aus den Ereignissen dieser Zeit meine Folgerungen gezogen und bin nun nicht mehr links, sondern eher antisozialistisch bis libertär.

    Den ständig Energie absaugenden, häufig schmerzenden Kopf habe ich allerdings immer noch.

  7. Sven Says:

    Der nackte Wahnsinn!

    An ISIS member filmed by a drone… while he f**ks a donkey, well.
    http://9gag.com/gag/aGVg4N6

  8. Peter Nasselstein Says:

    Der Westen ist GEISTESKRANK:

    http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2014/nichteuropaeische-einwanderung-kostete-120-milliarden-pfund/

  9. Peter Nasselstein Says:

    Immer das gleiche: http://www.pi-news.net/2015/09/ravensburg-fitnessstudio-verweigert-asylbewerbern-die-mitgliedschaft/

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