Die Biologie jenseits der Biologie: Rassenkampf, Männeremanzipation und Tierliebe

Sowohl zu Zeiten der autoritären Gesellschaft, als auch heute in der anti-autoritären Gesellschaft gibt es zwei zentrale Dogmen, die niemand in Frage stellen darf: erstens gäbe es einen fundamentalen Unterschied der Geschlechter und zweitens unterscheiden sich die Rassen und Kulturen fundamental. Galt früher Freuds Diktum, daß „man“ „das Weib“ nicht verstehen könne und daß es „minderwertig“ sei, gilt heute die Frau als eine Art gesonderte Spezies, der alle möglichen Rechte und Privilegien zustehen. Zu Zeiten des Kolonialismus galten „die Farbigen“ als „minderwertig“, während ihnen heute als automatisch „Höherwertige“ alle möglichen Rechte und Privilegien zugestanden werden. „Den Menschen“ gäbe es nicht und habe es nie gegeben.

In seiner Sexualökonomie sprach Reich jedoch explizit über den Menschen. In seiner Orgasmusforschung machte er keinerlei Unterschied zwischen den Geschlechtern, jedenfalls was den zentralen Punkt betrifft: die Erregungskurve des Geschlechtsakts. Eine Ungeheuerlichkeit sowohl in der viktorianischen Zeit, als auch für die moderne Sexualmythologie.

Und was natürliches Sexualverhalten anbetrifft, machte er keinerlei Unterschied zwischen den diversen Menschengruppen. Liest man hingegen die anthropologische Populärliteratur werden beispielsweise westafrikanische Aschanti und finnische Lappen als zwei Menschengruppen dargestellt, die sich in ihrem Sexualverhalten derartig unterscheiden, als handele es sich nicht um Vertreter ein und derselben Spezies Homo sapiens.

Michel Odent zitiert in seinem Buch Die Natur des Orgasmus (München 2010, S. 40f und 57) drei bemerkenswerte Studien, die darauf verweisen, daß es unterhalb aller vermeintlich „offensichtlichen“ Unterschiede zwischen den Geschlechtern und Rassen eine tiefere Ebene gibt, die Reich erschlossen hat:

E. Vance und N. Wagner führten mit Collegestudenten eine interessante Studie durch, in der sie Orgasmen von Frauen und Männern unter der Perspektive des subjektiven Erlebens verglichen. Sie ließen Studentinnen und Studenten Berichte über ihre eigenen Orgasmen verfassen. Eine Gruppe von Beurteilern (…) versuchte zu erraten, welcher Bericht von einer Frau oder einem Mann stammte. Die Forscher hatten geschlechtsspezifische Wörter in den Berichten durch neutrale Bezeichnungen ersetzt (…), ehe sie sie den Beurteilern vorlegten. In ihrer Analyse der Daten kamen die Autoren zu dem Schluß, daß „die Beurteiler nicht in der Lage waren, aus der schriftlichen Beschreibung eines Orgasmus das Geschlecht der jeweiligen Person abzuleiten. […] Außerdem waren weder Frauen noch Männer besser darin, in der Beschreibung eines Orgasmus Merkmale zu erkennen, die darauf hindeuteten, ob sie von einer Frau oder von einem Mann verfaßt war […].“

Anthropologische Untersuchungen stützen die Vorstellung, daß Verliebtheit ein fest einprogrammiertes Verhaltensmerkmal des Menschen ist. Die romantische Liebe scheint ein universelles Phänomen zu sein, das nicht nur unter ganz bestimmten kulturellen Bedingungen entsteht. Forscher von der University of Honolulu verglichen die Werte, die Collegestudentinnen und -studenten aus einer individualistischen Kultur (den USA) und aus einer kollektivistischen Kultur (Korea) auf der „Skala der leidenschaftlichen Liebe“ und der „Skala der kameradschaftlichen Liebe“ erzielten. Sie konnten keine kulturellen Unterschiede feststellen. Eine 1992 bei einer Tagung der American Anthropological Association vorgestellte Studie ergab, daß die Vorstellung der romantischen Liebe in 147 von 166 untersuchten Kulturen existierte. Wie steht es um die übrigen 19? Die Teilnehmer der Tagung halten es für wahrscheinlich, daß die betreffenden Anthropologen ganz einfach nicht in der Lage waren, die für diese fremdartigen Kulturen typischen Spielarten romantischen Verhaltens zu erkennen.

Klaus hat hier neulich indirekt auf den neurechten „Männerrechtler“ Jack Donovan hingewiesen. Was Donovan sagt, hat viel für sich. Tatsächlich ist es extrem erhellend, wenn man menschliches Verhalten mit der Brille des Primatologen betrachtet, aber erstens sind wir genausowenig Schimpansen (oder Bonobos), wie Gorillas Schimpansen sind und zweitens ist die Tierart Homo sapiens etwas besonderes, weil wir einen direkten Zugang zur kosmischen Orgonenergie haben. Ich habe das – narzißtisch spreizt er sich der Peter – in Biologische Entwicklung aus orgonomischer Sicht ausgeführt.

Entsprechend glaube ich, daß die von Donovan propagierte Männerbündelei, so natürlich sie auch ist, in einer nicht-neurotischen Gesellschaft nicht mehr in diesem Sinne aufträte. Weder die moderne Verschwuchtelung, noch die „alten Kameraden“. Sondern:

Erstens (Baker), die Liebe zwischen Mann und Mann unterscheidet sich in nichts zwischen der Liebe zwischen Mann und Frau (sie wird sogar in den Genitalien verspürt!) – mit dem alles entscheidenden Unterschied, daß es keinerlei Drang zur genitalen Überlagerung gibt.

Zweitens (Konia), Beziehungen werden vollkommen unabhängig vom Geschlecht (oder gar von der kulturellen Zugehörigkeit) durch die Zusammenarbeit bestimmt und hören auf, wenn beispielsweise die Arbeitsfunktion einer oder eines der Beteiligten zusammenbricht.

Diese beiden Funktionen (Liebe und Arbeit) sind direkter Ausdruck unserer Natur als „pulsierende Orgonenergie-Säcke“ und nicht im üblichen Sinne genetisch verankert.

Dieser, man verzeihe mir die Wortschöpfung, „meta-genetische“ Bereich tritt uns insbesondere in unserer Beziehung zu Tieren entgegen:

Die meisten Menschen sind sich gar nicht bewußt, wie vollkommen bizarr unser Verhältnis zu Tieren und teilweise auch der Tiere zu uns ist. Wenn man mal von „vermenschlichten“ Haustieren absieht, interessieren sich Tiere unterschiedlicher Arten nicht füreinander. Raubtiere sind keine Ausnahme, denn schließlich haben sie keine emotionale Beziehung zu ihren Opfern – genausowenig wie wir zu dem Hähnchen, das wir essen. Nur wir Menschen fühlen uns emotional zu Tieren hingezogen und, was noch verwunderlicher ist, Tiere zu uns Menschen. Es ist, als würden wir im jeweils anderen etwas Unnennbares erkennen.

Zu diesem Blogeintrag wurde ich inspiriert, als ich zufällig auf YouTube folgendes Video sah und dazu den anschließenden Kommentar las:

[youtube:https://www.youtube.com/watch?v=8fNAIoHlYBY%5D

Das ist geil! Es zeigt nur, daß die Menschen wirklich die einzige Spezies auf der Erde sind, die das Wohlbefinden aller anderen Arten bewahren können. Die meisten Tiere fahren nicht fort so liebevoll zu sein, auch nicht gegenüber ihren eigenen Eltern, sobald sie erwachsen sind, doch so viele Tiere, sowohl wilde als auch domestizierte, neigen dazu, wenn sie durch Menschen großgezogen wurden, immer eine Art Zuneigung zu ihren ehemaligen Betreuern zu bewahren. Es ist wirklich erstaunlich!

Was sieht ein solcher Löwe (oder ein beliebiges anderes Säugetier) in uns? Er ist mit etwas konfrontiert, was unmittelbar aus der Orgonenergie heraus operiert und nicht auf der Grundlage bloßer Biorobotik funktioniert. Für die Tiere gibt es keine Mutterliebe jenseits der Aufzucht der Kleinen, keinen Sexus außerhalb der Saison, keine Solidarität jenseits der „egoistischen Gene“.

Um was es geht, läßt sich am ehesten mit folgender heterogenen Funktionsgleichung beschreiben:

biobio1

Evolution ist die Transformation von primordialen Orgonenenergie-Funktionen (OR) in Materie (M); freies, „ungeregeltes“ Funktionieren wird in mechanisches Funktionieren umgewandelt. Man lese ein Buch über Verhaltensbiologie: es ist, als hätte man es nicht mit Lebendigem zu tun, sondern mit Robotik. Erst im Menschen wird der „OR-Bereich“ wieder sichtbar. Das zieht Tiere magisch an – sie werden sich sozusagen ihrer eigenen Natur „bewußt“, wenn sie uns sehen und spüren. Wir kommen dem entgegen, weil wir im Tier („wie süüüüüß!“) nur das Lebendige sehen und spüren können:

biobio2

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13 Antworten to “Die Biologie jenseits der Biologie: Rassenkampf, Männeremanzipation und Tierliebe”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Zuerst dachte ich bei Odents Buch, wieder so eine Weiterentwicklung von W. Reich, auch weil eine Quellenangabe von Die Funktion des Orgasmus falsch war. Es wurde die Ausgabe von 1927 als Quelle angegeben, gemeint war aber die Ausgabe von 1942. Aber man kann mit Fug und Recht Odents Buch wirklich in mehreren Teilen als Weiterentwicklung von Reichs Studien ansehen.

  2. Renate Says:

    Zum Video mit dem Löwen: Kein Wunder, den blonden Typ hätte ich auch gern als Freund gehabt 🙂

  3. Denis Roller Says:

    Das alles erinnert mich an den Gedankengang, den ich in letzter Zeit vermehrt hatte, die „Apotheose“ betreffend. Das „blau“ der Orgonenergie entspricht der Farbe, die der „Chakren- Lehre“ zufolge dem „Kehlkopf“ entspricht, also dem 5. Chakra. Da kriegt der Ausspruch, dass alles durch das „Wort Gottes“, quasi durch den „Ausdruck Gottes“ geschaffen wurde, eine ganz neue „Färbung“- eine orgonbläuliche nämlich, haha! Der Funktion des Kehlkopfchakras entsprechend („Selbst- Ausdruck“, „Seins- Resonanz“) finde ich auch die „Ästhetik des Kruzifixes“ interessant: Es erinnert an einen Menschen, bei dem an der Stelle des Querbalkens eben das Kehlkopf- Chakra weit geöffnet ist, quasi wie ein Symbol des Kehlkopfs als Zentrum des Lebendigen (oder so). Ebenfalls interessant finde ich die indische Ansicht, dass sich alles in der Vorstellung Gottes abspielt, dem einzigen quasi wirklichen Wesen im gesamten Universum- einer Art „göttlichem Sollipsismus“ gleich. Da erhält dann nämlich der Begriff „kosmische Überlagerung“ einen weiteren hochinteressanten Aspekt: Gott stellt sich den Menschen vor. Aber nur im „Orgon“, dem „Lebendigen“, befindet sich der Mensch auch in der „Wesensgleichheit“ mit Gott- und wird durch diese doppelte Seinsweise, a) in seiner Vorstellung PLUS b) in seinem Ausdruck des Lebendigen zum „Gegenüber Gottes“. Die Realität als eine einzige, ewige, riesige Schizophrenie Gottes?… Man merkt hier, ganz ohne philologische Profession, dass dem Bestreben die Welt im Lichte des „Monistischen Monotheismus“ der „Ad- Vaita- Philosophie“ Indiens, der Lehre der „Nicht- Dualität“, wohl sehr häufig selbst schizophren anmutende Beweggründe hat: Die Grund- Sehnsucht des Lebendigen nach „Einheitlichkeit“. Kein anderes Beispiel wie Indiens Kultur macht deutlich, wohin es „spirituell“ alles führt, wenn die „Persönlichkeit“ des Menschen in seiner „einheitlichen Funktionsweise“ beeinträchtigt wird- positiv oder negativ. Das heißt mit anderen Worten, dass erst das „Lebendige“ den Menschen aus seiner Selbstverständlichkeit „in Gott“, quasi einem Tiere gleich, oder völlig eins mit der Natur, aber eben „unbewusst“, also ohne den „Begriff Natur“, in eine bewusste Beziehung zu Gott versetzen „kann“. Fasst man nun weiter „Liebe“ und „Arbeit“ als „die“ zwei Formen des Lebendigen per se auf, lässt sich schließen, dass die Fähigkeit des Menschen im Gegensatz zum Tiere „direkt“ mit der Orgonenergie in Kontakt zu stehen genau der Fähigkeit zu diesen Funktionen zuzuordnen ist, sowohl als auch anders herum, dass die Fähigkeit (anatomisch, biologisch, historisch, etc. bedingt) zu diesen beiden Funktionen (und deren Ausprägung in der Realität) „Lebendigkeit“ bedingen. Das diese „Lebendigkeit“ einerseits Tiere und Lebewesen „anzieht“, die zu solcher Lebendigkeit nicht in diesem Maße fähig sind, leuchtet ein. Ebenso leuchtet es ein, dass diese „Lebendigkeit“ als „Selbst- Verständlichkeit“ der menschlichen Art und Weise auf das „Selbst“ Rückschlüsse zulässt- und dergestalt eine „Selbst- Verständlichkeit“ im eigentlichsten Sinne ermöglicht: das „Selbst“ als eine „dynamische Funktion“. Als die „dynamische Funktion des Orgon- Metabolismus“. Durch die Entdeckung und Erkundung des Orgons werden völlig neue Horizonte des „Selbst- Verständnisses“ möglich. Schrieb Nietzsche einst, dass „der Tod Gottes“ die freien Geister erst zu neuen Ufern reisen ließe, lässt sich seit Reich fest halten, dass „der wissenschaftliche Nachweis der Lebensenergie“ als pendant zu Nietzsches „Tod Gottes“ eine Art „Geburt Gottes“ darstellt. Auch Gott wird geboren- wenn zum Beispiel „Tiere“ Funktionen ausleben, die überhaupt nicht ihrer Art entsprechen, wie oben beschrieben. Die sich ohne den Menschen weder einstellen noch offenbaren würden. Also weder geschehen noch beobachtet werden würden. Geiler Artikel! … Stellt man sich jedoch die Frage, wieso der Mensch „Panzerung“ entwickelt hat, muss man den „Hippie- Bereich“ der „Energie“ verlassen und sich dem Bereich der „Information“ zuwenden: nur weil der Mensch „begrifflich denken kann“ hat er sich gepanzert! Sage ich. Als Laie. Der nachdenkt. Er hat sich am „Begriff“ historisch seit jeher den Magen verdorben, das „begriffliche Denken“ ist die eigentliche todbringende Frucht der Erkenntnis des guten und bösen. Gott hat sie sehr gut dosiert, als er dem Menschen davon einträufelte mit den warnenden Worten: „Esst nicht davon! Ihr werdet sonst des Todes sterben.“ Nun, „essen“ müssen wir das begriffliche Denken ja auch nicht, um es sinnvoll anzuwenden- ebensowenig macht es Sinn, ganz darauf zu verzichten! Die Dosis macht das Gift- oder die Medizin- oder gar die Ernährung, haha! Das begriffliche Denken muss dem Lebendigen dienen- nicht umgekehrt… Und insofern stimmt’s dann wieder mit Reichs „energetischer“, teilweise (speziell für Laien) naiv anmutenden „radikalen Vereinfachung“… Wer „emotional“ in Kontakt zum „Leben“ steht, macht sich automatisch keine „überschüssigen unnötigen Gedanken“ rein begrifflicher Art…

  4. Robert (Berlin) Says:

    Eine Ungeheuerlichkeit sowohl in der viktorianischen Zeit, als auch für die moderne Sexualmythologie.

    Dazu folgendes Interview über das heutige Elend der Sexuallehren:

    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/sexologie-studieren-an-der-hochschule-merseburg-a-988176.html

  5. David Says:

    Wie das Tier, so fühlt sich auch der Mensch zu Wesenheiten hingezogen, die noch mehr als er in der kosmischen Energie drin sind als er. Also zum Beispiel zu Jesus.

    Was oder wer immer Jesus auch sein mag oder gewesen sein mag.

    Die Christen glauben, er ist Gottes Sohn. Und damit ist er – wegen der Dreieinigkeit – auch Gott. Habe ich das richtig verstanden?

    Andere vermuten, dass er ein Mensch war, aber besonders hoch entwickelt.

    Rein theoretisch besteht jedoch auch die Gefahr, dass der Mensch sich zu Wesenheiten, welche eher DOR-ig sind, in vermehrtem Maße hingezogen fühlt.

    Wie zum Beispiel die von Wilhelm Reich und Jerome Eden beschriebenen DOR-Menschen (Eden zitiert Swedenborg um die Existenz und das Wesen dieser Kreaturen glaubhaft zu machen, wenn ich mich nicht irre).

    Genauso wie für viele Menschen die Beschäftigung mit Chemtrails und dem Croft-Buster interessanter ist als die mit dem CLB, weil diese Themen eben mehr „in“ sind.

    • David Says:

      OffTopic: Orgonomische Bildungsstätte

      Es besteht m.E. die Notwendigkeit die echte – auch physikalische – Orgonomie den Menschen näherzubringen, durch eine leicht zugängliche Erwachsenen-Bildungseinrichtung.

      Diese könnte sich im Hochgebirge befinden, an einem der Pässe der großen Alpentransitrouten.

      Wo sie leicht erreichbar und doch in großer Höhe wäre, weil in großer Höhe diese Phänomene besonders intensiv sind, wie ich glaube.

      Evtl auch in Verbindung mit einer Schule, die der von Fremeaux / Jordan beschriebenen so genannten „anarchistischen“ Schule in Spanien ähnlich ist.

  6. Peter Nasselstein Says:

    Der Farbige als höherwertiges Wesen, der Weiße als der letzte Dreck:

    Ein ganz normales Schulgebäude wird mit 100.000 Euro pro Jahr unterhalten. In die Hauptmann-Schule steckt man in diesem Jahr genauso viel Geld wie in 25 normale Schulen, in denen Kinder lernen.

    http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/so-sieht-es-aus-wenn-die-gruenen-regieren

  7. Peter Nasselstein Says:

    Mich irritiert dieses Video, da ich im Frühjahr gesehen habe, wie Elstern verirrten niedlichen Schwanenjungen die Augen ausgepickt haben:

  8. Robert (Berlin) Says:

    „Wenn man mal von „vermenschlichten“ Haustieren absieht, interessieren sich Tiere unterschiedlicher Arten nicht füreinander.“

    Gigantische Tierliebe: Pottwale adoptieren behinderten Delfin (Video)

    http://www.pravda-tv.com/2015/04/gigantische-tierliebe-pottwale-adoptieren-behinderten-delfin-video/

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