Jerome Eden: Kann der Planet Erde gerettet werden? (Teil 1)

1979 machte Jerome Eden wie folgt Werbung für sein EDEN BULLETIN (Vol. 6, No. 4, Nov. 1979):

EDEN BULLETIN
Environmental DOR Elimination Network (Netzwerk zur Entfernung von DOR aus der Umwelt)
Eine Einladung das EDEN BULLETIN zu abonnierenDas EDEN BULLETIN basiert auf der bahnbrechenden Arbeit von Dr. Wilhelm Reich, dem Entdecker der Lebensenergie.

1954 stand Dr. Reich an der Spitze einer Expedition in die Wüste Arizonas, wo er durch Feldforschung die tiefe Verwicklung von UFOs in der Bildung von Wüsten nachwies. Seine Forschung zeigte, daß die Besucher aus dem Weltraum die kosmische Lebensenergie (die Reich „Orgonenergie“ nannte) in den Antriebssystemen ihrer Raumschiffe benutzten und daß die aufgebrauchte Energie aus diesen Raumschiffen (DOR) der Hauptfaktor ist, der für die Austrocknung der Atmosphäre und des Bodens verantwortlich zu machen ist, die zwangsläufig zur Dürre und planetenweiten Wüstenbildung führt.

Jerome Eden, der Herausgeber des EDEN BULLETIN war vormals Zeitungsredakteur und ist Autor von fünf Büchern, die auf verschiedenen Aspekten von Reichs Entdeckungen beruhen. Eden hat viele der grundlegenden Versuche Reichs wiederholt. In Bd. 6, Nr. 4 des EDEN BULLETIN beschreibt er eine Operation zur Beendigung einer Dürre, „Operation Firebreak“ in der UFOs eine Rolle spielen. Wiederholt wurden über dem, im Sommer 1979 rapide austrocknenden, Nordwesten der USA UFOs gesichtet. Mit Hilfe der Reichschen Erfindung zur Wetterbeeinflussung, dem „Cloudbuster“, gelang es Eden und seinen Mitarbeitern die Tendenz zur Dürre umzukehren, Dutzende von Waldbränden zu löschen, die Tausende von Hektar zerstört hatten, – das gelang aber nicht, bevor nicht die Rolle der UFOs erkannt und angegangen wurde. So bestätigte Eden im August 1979 Wilhelm Reichs bahnbrechende Entdeckungen von 1954, was UFOs und ihre Rolle in der Verwüstung unseres Planeten Erde betrifft!

Das EDEN BULLETIN kommt viermal im Jahr heraus und macht seine Leser mit den neuesten wichtigen UFO-Sichtungen aus aller Welt bekannt. Major Colman S. VonKeviczky, Leiter der internationalen UFO-Organisation ICUFON, hat das EDEN BULLETIN als „das erste wahre Licht in der UFO-Finsternis der USA“ bezeichnet. Eden war der erste UFO-Forscher, der die Verbindung zwischen den weltweiten Viehverstümmelungen und den UFOs nachgewiesen hat.

Zugegebenermaßen ist das EDEN BULLETIN nicht für Jedermann. In der ganzen Welt wird es von Fachleuten und Laien der UFO-Forschung studiert und geht in 14 fremde Staaten. Es ist nur im Abonnement erhältlich.

Dies ist eine Einladung an Sie, sich unserer lebenswichtigen Suche nach der faktischen Wahrheit über die UFOs und ihrer Einwirkung auf unseren Planeten anzuschließen. Sie werden nicht eine einzige aufregende Ausgabe missen wollen.

Soweit Jerome Eden. Worum es ging – und geht, wird an dem folgenden Fall deutlich:

EDEN BULLETIN (Vol. 6, No. 1, Jan. 1979, S. 11):

Melbourne, Australien, 23. Oktober 1978. „Es ist kein Flugzeug. Es ist…“ Augenblicke nachdem Pilot Frederick Valentich dem australischen Kontrollturm erklärt hatte, ein Unidentifiziertes Flugobjekt mit 4 grünen Lichtern verfolge ihn, wurde die Funkübertragung abgeschnitten, und man hörte nichts mehr von dem 20 Jahre alten Piloten oder seiner einmotorigen Cessna 182.

Eine umfassende Suche nach dem Flugzeug – und seines einsamen Insassen – wurde heute durch die australische Luftwaffe wiederaufgenommen. Die letzte bekannte Position war über dem Bass Strait, 200 Kilometer südlich von Melbourne.

Kenneth Williams, der Sprecher des Verkehrsministeriums sagte, Valentich habe die Flugsicherung von Melbourne am Samstag um 19:06 angefunkt und von einem UFO berichtet, das ihm auf 1400 Meter folge. Er beschrieb seinen Verfolger als „grünes Licht und eine Art von metallischem Licht an der Außenseite“. Die Bodenkontrolle teilte mit, es gäbe keinen Flugverkehr im Bereich unterhalb von 1500 Metern. Valentich war damit nicht einverstanden:

„Es hat 4 helle Lichter – es scheinen Landelichter zu sein. Ein Flugzeug ist gerade etwa 300 Meter über mir vorbeigezogen.“

„Können Sie das Flugzeug identifizieren“, fragte die Kontrolle.

„Es ist kein Flugzeug. Es ist…“ – dann Schweigen.

Zwei Minuten später, Valentichs Stimme krächste wieder über das Radio: „Melbourne, es nähert sich von Osten her… Es scheint eine Art von Spiel zu spielen… Es fliegt mit einer Geschwindigkeit, die ich nicht einschätzen kann… Es fliegt vorbei… Es hat eine längliche Form… Kann nicht mehr identifizieren als das… Kommt jetzt auf mich zu… Es scheint stillzustehen… Ich ziehe einen Kreis und das Ding zieht über mir auch seine Kreise… Es hat ein grünes Licht und eine Art von metallischem Licht an der Außenseite.“

Plötzlich berichtete Valentich sein Motor stottere. Metallisches Kratzen trat an die Stelle der Stimme des Piloten. Dann gab es überhaupt keinen Ton mehr.

Als das Flugzeug nicht auf King Island planmäßig ankam, begannen Ermittler mit einer Suche aus der Luft, fanden aber keine Spur des Flugzeugs.

Flugzeuge der Luftwaffe sichteten einen Ölteppich etwa 30 Kilometer nördlich von King Island, aber Vertreter des Verkehrsministeriums erklärten, daß er nicht durch ein Kleinflugzeug verursacht worden sei.

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=uI-ejjA1FFo%5D

PPCC BULLETIN (Vol. 8, No. 1, Jan. 1981, S. 17):

Es war Wilhelm Reich, der zum ersten Mal eine Verbindung zwischen der Präsenz von DOR-Wolken und UFOs gezogen hat. DOR ist das schwarze, stumpfe, giftige Abgas, das Reich als eines der besten Indikatoren für das gegenwärtige oder vergangene Vorhandensein von UFOs betrachtete. […]

Minuten bevor Valentich funkte, daß er in Schwierigkeiten sei, machte der Fotograf Roy Manifold Photos vom Sonnenuntergang in der Nähe seines Hauses in Melbourne. Manifolds Photographien wurden später von Experten von Ground Saucer Watch (GSW) analysiert, die zu dem Schluß kamen, daß ein UFO, 6 Meter im Durchmesser, umgeben von einem schwärzlichen „wolkenartigen Abgas“ in Manifolds Photo auszumachen war.

Valentich

Photo von Roy Manifold: Das Auftauchen einer DOR-Wolke (links), eine Computer-Vergrößerung, die auf ein solides Objekt innerhalb der DOR-Wolke hinweist (Mitte) und eine Computer-Rekonstruktion der DOR-Wolke, die eine metallisches UFO darin enthüllt. (The Globe, 28.10.80)

Der Leiter von GSW, Bill Spaulding erklärte: „Es gibt keine Beweise für eine Fälschung, da die Bilder offenbar in Abständen von weniger als 30 Sekunden aufgenommen wurden.“

[…] Der Photograph Manifold machte eine Reihe von Bildern zur gleichen Zeit, als Valentichs Flugzeug über ihn hinweg flog. Nachdem sein Film entwickelt worden war, bemerkte Manifold die schwarze (DOR)-Wolke im letzten Bild, die ihm beim Photographieren des Sonnenuntergangs nicht aufgefallen war. Im Glauben, sein Film sei fehlerhaft, beschwerte sich Manifold bei der Photofirma, die ihm sagte, es sei weder etwas mit dem Film falsch gewesen, noch sei ein Fehler bei seiner Entwicklung aufgetreten! Durch ein TV-Programm über UFOs wurde Manifold darauf gebracht, die UFO-Gesellschaft in Melbourne zu kontaktieren.

Anmerkung von Jerome Eden: Dies scheint eine definitive Bestätigung von Wilhelm Reichs Beobachtung zu sein, daß DOR-Wolken überall die gegenwärtige oder vergangene Präsenz von UFOs anzeigen! Eine Beobachtung, die er [von 1980 aus gesehen] vor mehr als 25 Jahren machte! Eine Beobachtung, die auf den Seiten des vorliegenden Bulletins immer wieder bestätigt worden ist. Doch weiterhin bezeichnet die Mainstream-UFOlogie Reich und mich als „paranoid“.

Dazu das folgende aus dem EDEN BULLETIN (Vol. 6, No. 4, Nov. 1979):

DOR-„Paranoia“: Uns ist zur Kenntnis gekommen, daß Trevor James Constable Edens tiefgehende Beschäftigung mit DOR als „DOR-Paranoia“ charakterisiert hat. Die obigen Beobachtungen von WR sollten klarmachen, wer denn unter was leidet! JE

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2 Antworten to “Jerome Eden: Kann der Planet Erde gerettet werden? (Teil 1)”

  1. O. Says:

    „Kann der Planet Erde gerettet werden?“ Edens Buch P.i.T. (1973, 1987) ist so aktuell als wäre es gerade geschrieben worden. – Die Antwort auf die Frage ist definitiv: Nein.

  2. DOR-Wolken und DOR-Linien | Nachrichtenbrief Says:

    […] Was die Verbindung von DOR-Linien und UFOs betrifft, möchte ich auf folgendes verweisen: dieses Photo zeigt eine DOR-Linie in Verbindung mit einem UFO. Allgemein zur Verbindung von DOR-Wolken und UFOs siehe den Blogeintrag Jerome Eden: Kann der Planet Erde gerettet werden? (Teil 1). […]

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