Die Funktion des Orgasmus (Teil 1)

Das folgende ist eine Vertiefung von Fickende Gehirne.

Alte Sexualmoral und moderne „Esoterik“ töten, da sie die organismische Pulsation unterbinden und dadurch verhindern, daß die Gewebe, insbesondere im Beckenbereich, ständig von frischen Sekreten um- und durchspült werden. Enthaltsamkeit ist hochgradig unhygienisch. Das gilt insbesondere für Frauen, aber auch Männer sind betroffen, wie 2003 eine australische Studie über Prostatakrebs zeigte.

Ein Team unter Prof. Graham Giles vom Cancer Council Victoria verglich die Sexualpraktiken von 1079 Prostatakrebs-Patienten mit denen von 1259 gesunden Männern. Wer vom 2. bis 4. Lebensjahrzehnt öfter als fünf mal pro Woche ejakuliert, senkt diesen Ergebnissen zufolge sein Risiko für Prostatakrebs um ein Drittel. Giles geht davon aus, daß häufiges Ejakulieren den Rückstau der mit chemisch hochaktiven Substanzen überladenen und deshalb möglicherweise karzinogenen Samenflüssigkeit verhindert. Der gesundheitsfördernde Effekt häufigen Ejakulierens sei mit der Senkung des Brustkrebsrisikos durch Stillen vergleichbar.

Ein Jahr später wurde dieses Ergebnis durch eine amerikanische Studie mit mehr als 30 000 Probanden in vollem Umfang bestätigt.

Der gleiche Chemiecocktail, der Männern schadet, ist für das Wohlbefinden von Frauen unerläßlich, da das Sperma antidepressiv wirkende Hormone und Wachstumsfaktoren enthält, die von der Schleimhaut der Vagina resorbiert werden.

2002 veröffentlichte ein Team um den Psychologen Gordon Gallup (State University of New York) eine Studie an 293 College-Studentinnen, die einen Zusammenhang zwischen der Verwendung von Kondomen und der Häufigkeit von depressiven Stimmungen (und sogar Selbstmordversuchen) bei jungen Frauen nachwies. Junge Frauen, die ohne Kondom Geschlechtsverkehr hatten, litten signifikant seltener an Depressionen. Auch seltener Geschlechtsverkehr hatte negativen Einfluß auf die Stimmungslage. Die Depressionen nahmen mit längerer Enthaltsamkeit deutlich zu.

David Greening, der an der privaten Fruchtbarkeitsklinik Sydney IVF in Australien forscht, machte 2009 seine Studie zur Spermaqualität publik. Er hatte 118 Probanden mit schlechter Spermaqualität zu täglichem Geschlechtsverkehr aufgefordert. Bei 81 Prozent der Studienteilnehmer ging die Zahl der beschädigten Spermien nach sieben Tagen um 12 Prozent zurück.

Entsprechend fordert Greening Paare mit unerfülltem Kinderwunsch zu besonders häufigem Geschlechtsverkehr auf. Bezeichnenderweise rieten Fortpflanzungsmediziner bisher eher zu längerer Abstinenz, damit sich ausreichend Sperma sammelt.

Regelmäßiger Geschlechtsverkehr hat ganz allgemein eine positive Auswirkung auf das kardiovaskuläre System und die Immunabwehr. Eine sich über 10 Jahre hinziehende Langzeitstudie mit 2500 Männern zwischen 45 und 59, die von Wissenschaftlern der britischen University of Bristol und der nordirischen Queen’s University of Belfast durchgeführt wurde, zeigt, daß ein aktives Sexualleben die Gesundheit des Mannes fördert und ihn vor Schnupfen, Krebs, Schlaganfällen und vielen anderen Leiden schützt. Bei 3 bis 4 Geschlechtsakten pro Woche sinke beispielsweise das Risiko eines Herzinfarkts um die Hälfte. Zudem sei Geschlechtsverkehr ein wirksames Schmerzmittel. Beim Sex ausgeschüttete Hormone würden bei Gelenk- und Kopfschmerzen helfen. Zusätzlich stärken sie das Immunsystem, schützen vor Arterienverkalkung und Osteoporose.

Forscher von der Wilkes University in Wilkes-Barre, Pennsylvania konnten zeigen, daß Leute, die ein- oder zweimal pro Woche Geschlechtsverkehr haben, ihr Immunsystem stärken. Das ermittelten sie über die Konzentration bestimmter Antikörper im Speichel. Deutlich mehr oder aber weniger Geschlechtsverkehr reduzierte die Menge an Antikörpern.

Im Anschluß daran haben Forscher der Technischen Hochschule Zürich in einer Studie herausgefunden, daß sich regelmäßiger Geschlechtsverkehr positiv auf das Immunsystem auswirkt. Ideal sei zwei- bis dreimal pro Woche. Sowohl eine höhere als auch eine niedrigere Frequenz macht den positiven Effekt zunichte.

Weder eine ungezügelte Sexsucht noch die mancherorts propagierte Enthaltsamkeit haben sich als vorteilhaft erwiesen.

Bei den Probanden erhöhte sich unmittelbar nach dem Orgasmus die Konzentration von „Killerzellen“ im Blut auf das Doppelte.

Die Auswirkung auf das Immunsystem konnte bisher aber nur bei Männern nachgewiesen werden.

1976 hat eine Studie an israelischen Frauen zwischen 40 und 60 den Zusammenhang zwischen Frigidität und Herzerkrankungen beleuchtet. Dazu wurden 100 Frauen, die wegen einem Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert worden waren, über ihr Sexualleben befragt und das mit einer Kontrollgruppe von 100 Frauen verglichen, die aus anderen Gründen im Krankenhaus lagen. Frigidität und sexuelle Frustration (vor allem wegen Ejaculatio praecox oder Impotenz des Ehemannes) fanden sich bei 65% der Herzpatienten, aber nur bei 24% der Kontrollgruppe. Außerdem hatten die Wechseljahre bei den Herzpatienten früher eingesetzt.

Ein reges Geschlechtsleben sorgt für ein längeres Leben. So meint der amerikanische Forscher Michael Roizen, daß ein Mann, der 350 Orgasmen pro Jahr hat, etwa vier Jahre länger lebt und sich dabei acht Jahre jünger fühlt, als der durchschnittliche Geschlechtsgenosse, der nur 81 Orgasmen hat. 700 (sic!) Orgasmen würden die Lebenszeit sogar um acht Jahre verlängern.

Der Neuropsychologe David Weeks vom Royal Edinburgh Hospital in Schottland kam nach der Untersuchung von 3500 Personen zu dem Ergebnis, daß regelmäßiger Geschlechtsverkehr, d.h. mindestens dreimal pro Woche, die Menschen um durchschnittlich 10 Jahre jünger aussehen läßt. Er führt das auf die Aktivierung des Wachstumshorms Somatotropin zurück, das das Bindegewebe verjüngt. Der Effekt ist desto größer, je mehr die Menschen im Geschlechtsleben auch emotional befriedigt sind.

Und immer so weiter, Studie auf Studie… Beispielsweise könnte man ausführen, daß nach dem Orgasmus bei den Partnern das Glückshormon Oxytocin ausgeschüttet wird und zu einer wohligen Entspannung und erholsamem Schlaf führt. Die ausgeschütteten Endorphine wirken wie ein Schmerzmittel, sorgen Depressionen und Angststörungen vor und verhindern Fettsucht, weil sie Freßattacken verhindern.

Tatsächlich kann man an der Adipositas den zentralen Punkt festmachen: die überschüssige Orgonenergie, die nicht über den Orgasmus abgeführt wird („Befriedigung“), wird in jedem Fall anders reguliert – mit verheerenden Folgen. Kirsi Pietiläinen von der Universität Helsinki und ihre Kollegen haben festgestellt, daß Übergewicht zu einer Beeinträchtigung der Zellkraftwerke, den Mitochondrien führt: der Körper verliert an Energie.

Dadurch werden Nahrungsfette und andere Nährstoffe sehr viel weniger effizient verbrannt (…). Gleichzeitig entstehen größere Mengen an ungesunden Nebenprodukten – ähnlich wie bei einem schlecht laufenden Automotor, der zu viele Abgase produziert. Die Folgen sind die typischen gesundheitlichen Probleme bei Übergewicht, wie etwa eine Fettleber, hohe Entzündungswerte und Störungen im Zuckerstoffwechsel.

geschlechtsreife

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29 Antworten to “Die Funktion des Orgasmus (Teil 1)”

  1. raskalnikow Says:

    Witziges Thema, aber doch interessante Befunde. Etwas irritiert hat mich die Schlussfolgerung der zweiten Studie. Frauen ohne Kondom leiden weniger unter Depressionen -> Sperma ist antidepressiv…
    Könnte doch auch gerade umgekehrt sein: Manche Frauen nehmen das Leben leichter sind etwas sorgloser (=weniger Depressionen apriori) und haben deshalb auch vermehrt Sex ohne adäquaten Schutz.

    • O. Says:

      Wer energetisch denkt ist klar im Vorteil: Condome sind aus Gummi und dieses isoliert und hemmt eine energetische Entladung. Mit anderen Worten, wer ein Gummi nutzt, hätte es auch gleich sein lassen können, das schützt ebenso energetisch und vor Schwangerschaft.

      • Klaus Says:

        raskalnikows andere Erklärung für denselben Befund ist damit nicht ausgehebelt. Da hilft kein ‚energetisches Denken‘.

    • nasselstein Says:

      Immerhin wurde herausgefunden, daß Frauen, die promiskuös leben, aber Kondome benutzen, ebenfalls depressiver sind als monogame, ähhh, Spermafrauen.

      • Klaus Says:

        Donnerwetter, ja. Das ist scheon eher ein Argument.

      • O. Says:

        Frauen, die ständig den Lover wechseln, sind nicht zufrieden mit denen, die sie hatten … sonst wären sie wohl bei einem geblieben. Frauen, die monogam leben (d.h. einen Partner bis zum nächsten haben, was meist etwas länger dauert als ein paar One-night-stands) lügen sich selbst oft was in die Tasche, wie schöööön es gerade ist. Es macht sie schließlich nicht (im Reichschen Sinne) „potenter“, sondern sie träumen ihren Prinzentraum, egal was für ein Typ er ist.

  2. Sperma, Orgasmus, Empfindungen « Mannwerdungsblog Says:

    […] Heute bin ich auf den Blogs sehr zufällig aber auffällig häufig auf allgemeine Spermakunde, Frühzeitige Ejakulation, Orgasmen und Empfindungen […]

  3. Ist die Orgonomie prüde? « Nachrichtenbrief Says:

    […] anderen Geschlechts für unser Wohlbefinden schlichtweg brauchen. (Ein Beispiel erläutere ich in Gesundes, schädliches und krankes Sperma.) Wieder: es geht nicht um Moral, sondern um […]

  4. Peter Nasselstein Says:

    Sperma gegen Übelkeit während der Schwangerschaft:

    http://washington.cbslocal.com/2012/08/10/study-oral-sex-cures-morning-sickness/

    • O. Says:

      Das ist doch mal ein Thema für eine Dissertation, natürlich mit Kontrollgruppe, Crossoverdesign.und Doppelblind.

  5. Sex macht schlau und glücklich! « Nachrichtenbrief Says:

    […] kognitive Aufgaben besser ausführen können. Auf den Einfluß von Sperma auf die Stimmung habe ich an anderer Stelle […]

  6. Klaus Says:

    Für alle, deren Kinderwunsch auch mit über 50 unerfüllt geblieben ist: http://www.bodyinn.de/Massagen/Fertility-Massage/fertility-massage.html
    (Den Smiley lasse ich weg)

  7. Renate Says:

    So, mal ein paar grundsätzliche Überlegungen.

    Dass der Mann beim Orgasmus Energie entlädt ist nachvollziehbar, aber was ist bei der Frau? Wenn sie schwanger wird, wird die Energie bis zur Geburt immer mehr, welche sich dann bei der Geburt entlädt, aber was wenn sie nicht schwanger wird? Wie und wohin entlädt sich bei ihr die Energie?

    Wieso soll Enthaltsamkeit bei ihr „insbesondere unhygienisch“ sein??

    Das mit dem angeblichen Zusammenhang Sperma – Depression – Schwangerschaftsübelkeit ist schon sehr weit hergeholt.

    • Peter Nasselstein Says:

      Das mit dem Sperma und den Depressionen hat sich ja niemand ausgedacht, sondern es ist eine Korrelation die ENTDECKT wurde.

      Die Frage der „Hygiene“ ist eine der Durchblutung und der Drüsensekretion infolge von Muskelzuckungen. Siehe dazu Reichs Ausführungen in DER KREBS.

      Und was nun den Orgasmus der Frau betrifft, siehe, ähhhh, „meine Ausführungen“ in http://orgonomie.net/hdogenetik.htm

      Eines der Hauptmißverständnisse bei der Orgasmustheorie ist, daß der Orgasmus der Entladung dient: das stimmt zwar, aber gerade dadurch, daß dieses „Sicherheitsventil“ funktionsfähig ist und regelmäßig genutzt wird, ist es dem Organismus möglich, seinen generellen Energieumsatz zu steigern, d.h. immer energetischer zu werden.

      • Renate Says:

        Warum wird in diesem Zusammenhang der mechanistischen Wissenschaft geglaubt, ist das Wunschdenken?
        Ich dachte gut gegen Depression sei, dass der Organismus ungepanzert und pulsierend lebt und GV hat, aber das das Sperma gesundheitlich so wichtig wäre?

        Zur Frage der Durchblutung, wollte ich wissen, warum die bei der Frau „insesondere“ also sozusagen viiieel schlechter als beim Mann sein soll bei Enthaltsamkeit?

      • Peter Nasselstein Says:

        „Insbesondere“ Frauen? Bei Männern ist schlichtweg weniger los im Becken. Siehe auch die lange Liste in Teil 2.

  8. Peter Nasselstein Says:

    Scheint ein sehr interessantes Buch zu sein:

    http://www.amazon.de/Die-Natur-Orgasmus-elementare-Erfahrungen/dp/3406606350/ref=tmm_pap_title_0?ie=UTF8&qid=1408690098&sr=8-1

    The title of the book is deliberately coined to allude to Wilhelm Reich’s pioneering study The Function of the Orgasm (1942) as the author expressly notes, saying that his intention for writing the book had been to ‘rewrite The Function of the Orgasm in a new scientific context.’

    • Robert (Berlin) Says:

      Originaltitel: The functions of the orgasms

      Kommt mir irgendwie bekannt vor.

      Zu den Rezensionen:
      Dem Autor geht es in seinem Buch vor allem darum, Wilhelm Reichs bahnbrechende Arbeit aus den 40er Jahren („Die Funktion des Orgasmus“), die sich ausschließlich auf die genitale Sexualität richtete, in einen neuen wissenschaftlichen Kontext zu stellen und dessen Perspektive zu erweitern. Eine bewusst erlebte Geburt ohne störende Einflüsse sowie das Stillen sind für ihn gleichfalls Höhepunkte, in die viele Ebenen des Nerven- und Hormonsystems einbezogen sind, „und die die Möglichkeit bieten, in einen anderen Bewusstseinszustand zu wechseln sowie aus dem Raum-Zeit-Gefüge der Alltagsrealität zu flüchten und in transzendente emotionale Zustände einzutauchen.“ Kaiserschnitt, „Einmischung von Außen“ oder gar die Anwesenheit des Vaters während der Geburt verhindere den „Fötus-Ejektions-Reflex“ und das Ausschütten körpereigener Liebeshormone. Das wiederum habe einen entscheidenden Einfluss auf die zukünftige Liebesfähigkeit der Mutter. Der Mutterliebe als Prototyp aller anderen Facetten der Liebe, solle man ein besonderes Augenmerk in zukünftigen wissenschaftlichen Betrachtungen schenken, plädiert der Autor.

      • Renate Says:

        Hahaha und wieder schreibt ein Mann über die Gefühle bei der Geburt, wie ja auch die männlichen Frauenärzte am Besten über Frauen bescheid wissen. Rofl
        Fragt eigentlich mich jemals jemand, die ich ja eine natürliche Geburt hatte und über 8 Monate gestillt habe?
        Nein, weil ich bin ja eine Frau und könnte es wissen, da rätselt man lieber weiter, …

        • Renate Says:

          Ich hatte übrigens eine schöne Geburt, als mir meine Frauenärztin beim letzten Termin davor eine schöne Geburt wünschte, war ich darüber noch erstaunt, aber es war dann so und dafür bin ich sehr dankbar und glücklich.

      • Renate Says:

        […]und die die Möglichkeit bieten, in einen anderen Bewusstseinszustand zu wechseln sowie aus dem Raum-Zeit-Gefüge der Alltagsrealität zu flüchten und in transzendente emotionale Zustände einzutauchen.” 

        So schreibt man, wenn man es eben nicht weiß und gescheit daherreden will.

        • Renate Says:

          So, ich überlege nun ernsthaft ein Buchprojekt mit dem Titel:

          „Die transzendenten emotionalen Zustände während Erektion und Ejakulation bei Männern“ Untertitel: „Die neue und revolutionäre Möglichkeit in einen anderen Bewusstseinszustand zu wechseln sowie aus dem Raum-Zeit-Gefüge der Alltagsrealität zu flüchten“

    • Jonas Says:

      Poststrukturalistin Petra Gehring in der FAZ war „not amused“ über das Buch:

      http://www.perlentaucher.de/buch/michel-odent/die-natur-des-orgasmus.html

  9. Die Panzersegmente (Teil 5): Der Bauch- und Beckenpanzer | Nachrichtenbrief Says:

    […] mehr fließen, bedeutet letztendlich: es soll keine Orgonenergie mehr strömen. (Siehe dazu auch meinen Blogbeitrag über die […]

  10. Peter Nasselstein Says:

    Sperma kontrolliert die Gene und das Verhalten der Frauen:

    https://www.newscientist.com/article/mg22730313-500-semen-has-controlling-power-over-female-genes-and-behaviour/

  11. Robert (Berlin) Says:

    Orgasmus-Rezept für Frauen

    Kommt gut

    Hetero-, Homo- oder Bisexuelle – wer hat mehr Orgasmen beim Sex? Dieser Frage sind Forscher in einer Studie nachgegangen. Zentral war dabei die Suche nach dem besten Rezept für den weiblichen Orgasmus.

    http://www.spiegel.de/gesundheit/sex/umfrage-orgasmus-rezept-fuer-frauen-a-1136115.html

    Zitat:
    Deutliche Unterschiede beim Orgasmus

    Zunächst wollten die Forscher wissen: Wer hat wie oft einen Orgasmus? Dabei ergaben sich deutliche Unterschiede:
    95 Prozent der heterosexuellen Männer gaben an, nahezu immer oder immer während des Sex mit der Partnerin zum Orgasmus zu kommen.
    Bei den heterosexuellen Frauen waren das nur 65 Prozent.
    Bei homosexuellen Männern machten 89 Prozent diese Angaben und bei den lesbischen Frauen 86 Prozent.
    Auch die Angaben von Bisexuellen wurden ausgewertet: Hier behaupteten 88 Prozent der Männer, regelmäßig beim Sex zum Orgasmus zu kommen, bei den Frauen waren es 66 Prozent.

  12. Robert (Berlin) Says:

    Haben Frauen seltener einen Orgasmus als Männer?

    http://www.bento.de/gefuehle/orgasmus-haben-frauen-seltener-einen-als-maenner-wie-koennen-frauen-besser-kommen-1418320/

  13. Peter Nasselstein Says:

    Die Meldung zum Blogeintrag:

    http://www.mydoc.de/sexualitaet/mens-health/ejakulieren-haelt-prostata-fit-1953

  14. Peter Nasselstein Says:

    Die Funktion des Orgasmus:

    http://www.t-online.de/leben/liebe/id_81234396/so-veraendert-sich-ihr-koerper-wenn-sie-lange-keinen-sex-hatten.html

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