Der Linksliberale und der Islam (Teil 2)

Ein wichtiger Aspekt tritt zutage, wenn man folgede Szene betrachtet: „südländische“ „Jugendliche“, die während der WM deutsche Fans beleidigen und mit allen Mitteln provozieren. Sie tun genau das, wofür sie vom linksliberalen Gutmenschen ins Land geholt wurden!

Die „Fachkräfte“ sind der verlängerte Arm der zutiefst feigen und hinterhältigen Linksliberalen, mit dem sie das malträtieren, was sie hassen: das eigene Volk und insbesondere dessen Kinder, den bioenergetischen Kern, den sie selbst, weil sie bioenergetisch verkrüppelt sind, nicht offen („körperlich“) angreifen können.

Hier ein allgemeiner Überblick:

Ein schönes Beispiel sind die Niederlade. In Gouda gibt es seit langem Probleme mit der Okkupationsarmee. Das Übliche: Ambulanzen, Feuerwehr und Polizei werden bei ihren Einsätzen angegriffen, vorbeifahrende Linienbusse beworfen, die indigenen Einwohner des Landes durch Straßenterror in ihre Wohnungen und Häuser verbannt. Eine Szene, die typisch ist:

Im Atlantis-Park von Gouda wurden nachmittags zwei mit dem Fahrrad vorbeifahrende Mädchen (16 und 18) von einer Gruppe 13- bis 15jähriger Marokkaner als Kankerhoer beschimpft. „Kankerhoer“ ist in den Niederlanden ein gängiges extrem abfälliges Schimpfwort und bedeutet soviel wie „krebskranke Nutte“. Sie versuchten wegzufahren, doch die kleinen Moslems holten sie ein und hielten sie an. Dann fingen sie an, die beiden Mädchen mit Steinen zu bewerfen und trafen sie dabei am Kopf. Sie nahmen auch die Fahrräder und warfen sie auf die Mädchen.

Eine Szene, die sich in Variationen über die Jahre ständig wiederholt:

In diesen Tagen sorgt ein Videofilm, der in den Niederlanden mit einem Handy ausfgenommenen wurde für Aufsehen, der junge Marokkaner in der Stadt Gouda zeigt, die ein junges niederländisches Mädchen auf der Straße angreifen, es schlagen und ihm das Fahrrad rauben. Alle niederländischen Zeitungen berichten darüber, dass junge Marokkaner inzwischen wie selbstverständlich ethnische junge Niederländerinnen angreifen, schlagen und ausrauben.

In dem Video passiert den Mädchen nichts, es ist eigentlich nichts Schlimmes zu sehen – außer der Untergang unserer Zivilisation.

Aber kommen wir zum von den Linksliberalen organisierten rassistischen Straßenterror in Deutschland, etwa Bad Godesberg oder das beschauliche Attendorn:

Der 18jährige Schüler David Schramm wurde von drei jungen Fachkräften brutal zusammengeschlagen, ihm Ober- und Unterkiefer gebrochen. Der zertrümmerte Kiefer mußte von Chirurgen mit mehreren Implantaten wieder zusammengeschraubt werden. BILD (Ausgabe NRW) berichtet, daß einem behandelnden Arzt in einer Siegener Spezialklinik zufolge Nerven verletzt wurden. Das Taubheitsgefühl im Kiefer werde wahrscheinlich nie wieder weggehen.

Über Monate hinweg wurde die Innenstadt von Attendorn, ein kleines Städtchen im Sauerland, abends von Fachräften terrorisiert. Dort wurde auch David Schramm überfallen, als er mit seiner Freundin Jane (19) und einem weiteren Mädchen abends durch die Innenstadt ging:

Da standen drei Typen, machten uns an, beschimpften uns als deutsche Huren, David sagte nur, daß sie uns in Ruhe lassen sollten. Die haben kein Wort gesagt, nur geprügelt.

Der Bruder des Opfers, Alexander (23):

Ich kenne die Gang aus Albanern und Türken. Die haben alle Wut auf Deutsche, nennen sie nur Opfer oder scheiß Kartoffel.

Wenn der Leser dieser Zeilen nicht gerade die Lokalzeitungen von Nordrhein-Westfalen liest, wird er von diesem Fall nie gehört haben. Man stelle sich das aber mal umgekehrt vor! Die Tat wird erst dann zum bundesweiten Thema, wenn Täter und Opfer jeweils die richtige Hautfarbe haben! In Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie habe ich mich schon zur Genüge darüber ausgelassen.

Ein Blick in Nachrichen aus der norddeutschen Provinz:

Elmshorn/Bad Segeberg – Nach einem Angriff von 15 Gewalttätern auf sechs Besucher des Hafenfestes in Elmshorn (Kreis Pinneberg) hat es zunächst nur eine Festnahme gegeben. Wie die Polizei Bad Segeberg in der Nacht zum Montag mitteilte, ist ein 16 Jahre alter Tatverdächtiger festgenommen worden. Die Festbesucher waren am frühen Sonntagmorgen verfolgt und angegriffen worden. Dabei trug eine Frau nach einem Fußtritt gegen den Kopf Schwellungen an Stirn und Augenbrauen davon. Eine andere Frau erlitt Schnittwunden am Handgelenk, weil ihr bei dem Angriff ein Glas in der Hand zersprungen war. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Frauen wurden angegriffen!! Welcher normale Mensch tritt eine Frau gegen den Kopf? (Die Frau hätte ein Auge verlieren können!) Die Antwort: es handelt sich gar nicht um normale Menschen, sondern um Fachkräfte, jedenfalls war der festgenommene 16jährige ein Türke.

Hier der unzensierte nicht gleichgeschaltete Polizeibericht:

Elmshorn – Am Sonntag, dem 30. 08. 2009, gegen 02.20 Uhr, war eine sechsköpfige Personengruppe nach dem Besuch des Hafenfestes auf dem Heimweg. Sie wurde von ca 15 südländischen Personen verfolgt und im Bauerweg, Höhe des Restaurant „Schweinske“, unvermittelt angegriffen. Durch einen Tritt erlitt eine Geschädigte Schwellungen an der Stirn und den Augenbrauen, eine weitere geschädigte Person erhielt eine Kopfnuss. Mehrere Angreifer stürzten sich auf eine dritte Geschädigte, welche ein Glas in der Hand mitführte. Dieses Glas zersprang bei dem Angriff und fügte der Person eine Schnittwunde am Handgelenk zu. Danach ergriffen die Schläger die Flucht. Einen Tatverdächtigen konnte die Polizei vorläufig festnehmen. Es handelt sich um einen 16 Jahre alten türkischen Jugendlichen. Das Polizeirevier Elmshorn leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Zeugen werden gebeten, sich umgehend mit der Polizei in der Moltkestraße unter Tel.: 04121/803-0, in Verbindung zu setzen.

Dieses Land wird systematisch zerstört. Für indigene deutsche Jugendliche ist es faktisch unmöglich, ein unbeschwertes Leben zu führen, da sie ständig Angst haben müssen, von türkischen Wolfsmeuten angefallen zu werden, die keinerlei Ehrgefühl im Leibe haben, grundsätzlich schwächere anfallen und noch auf am Boden liegende eintreten. Immer auf den Kopf!

Das Leben genießen? Abends ungestört ausgehen? Vergiß es! Ohne Türsteher wäre das Nachtleben schon ganz zum Erliegen gekommen. In vielen Dörfern und Kleinstädten wurde die traditionelle Kirmes eingestellt, weil die besagten Meuten ihre Durchführung unmöglich machen. Wo es noch möglich ist: man versuche Autoskooter zu fahren! Viel Spaß!

Tatsächlich besteht für indigene Bewohner dieses Landes akute Lebensgefahr, wenn sie sich vergnügen wollen:

Es geht nicht nur um den ungeheuerlichen ökonomischen Schaden, die die eindringenden barbarischen Nomadenvölker in den letzten 30 Jahren in Deutschland angerichtet haben, sondern vor allem um den sexualökonomischen.

Hier sehen Sie einen sehr interessanten Fernsehbeitrag über das Leben, das die Linksliberalen unseren Kindern aufzwingen:

Wer integriert wen? Wer paßt sich wem an?

Nachdem 2002 in Folge einer massiven Re-Islamisierung der Türkei die „gemäßigten“ Islamisten die Wahlen gewannen, verkündet der neue Ministerpräsident Erdogan als wichtigstes Ziel der AKP die Integration der Türkei in die EU! Warum wollen die Islamisten überhaupt in die EU? Weil sie damit in den Genuß garantierter Religionsfreiheit kommen und die türkische Diaspora weiter ausbauen können. Im Jahr darauf ruft Erdogan in Berlin seine Landsleute dazu auf, die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen. Der Zeitpunkt ist absehbar, an dem Europa vom Islam dominiert werden wird. Mit der zwangsläufigen Einführung der Scharia wäre der endgültige Triumph Saharasias da.

Faktisch ist die Scharia bereits Teil des deutschen Rechtssystems. Beispielsweise hat das Oberverwaltungsgericht Hamburg einen Kompromiß mit dem Schulgesetz gefunden: ein pakistanisches Mädchen (9, dem Islam zufolge soeben in dem Alter, in dem die Ehe an ihr vollzogen werden kann) soll im „Ganzkörperanzug“ am Schwimmunterricht teilnehmen. Oder etwa die folgende Zeugenaussage des Orientalisten Hans-Peter Raddatz im Fernsehen:

Wir haben Erscheinungsformen im Strafrecht beispielsweise – ich weiß es vom ehemaligen Bundesanwalt selbst – wo also islamische Straftäter (Väter, Brüder, die ihre Töchter und Schwestern körperverletzen) nicht – oder immer häufiger nicht – nach dem geltenden Strafrecht abgeurteilt werden (…) es wird kulturbedingt abgeurteilt.

Wenn es, so Raddatz, denn überhaupt zur Anzeige komme – was, wie verdeckte Ermittler berichten, wegen der sich festigenden islamischen Strukturen in ethnisch geschlossenen Wohnquartieren immer weniger geschehe.

Schon damals, d.h. als die Türkei faktisch zu einer islamischen Republik wurde, warnte Hans-Ulrich Wehler, der links-liberale Doyen der Historikerzunft, in der Zeit davor, die Türkei in die EU aufzunehmen. Wie kann man einem Land mit 30 Prozent Arbeitslosigkeit Freizügigkeit gewähren? Einem Land, dessen Einwohner unintegrierbar sind? (Schließlich gibt es kein Ausländer-, sondern, mal abgesehen von anderen Moslems, nur ein Türkenproblem.) Schon jetzt gibt es mehr Türken (ca. 70 Millionen) als europäische Protestanten.

Peter Scholl-Latour antwortete damals auf die Frage, ob die Türkei Mitglied der EU werden soll:

Nein. Ich schätze Regierungschef Erdogan. Ich habe große Hochachtung vor den Türken. Aber am Ende steht eine islamische Republik [weil die Eurokraten das Ende des „Kemalismus“ in der Türkei erzwingen]. Sie hat heute 70 Millionen Einwohner. Bald wäre sie die größte Nation der EU. 10 Millionen Türken würden nach Deutschland zuwandern. Es gäbe keine deutsche Nation mehr – und kein Europa, wie wir es kennen. Es käme zum Kulturschock – und zur Gewalt.

Deutschland würde, so Scholl-Latour, ein neues „Bosnien“ werden. Nun, der Bürgerkrieg hat an den Schulen bereits begonnen.

Dieser Bürgerkrieg unterscheidet sich im Prinzip nicht von dem in Dafur. Man nehme etwa das 17jährige Mädchen, das im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg fast zu Tode geprügelt wurde. Auf dem Weg zum Supermarkt wurde die Schülerin Samstags um 15.10 Uhr von drei 17- bis 18jährigen Türken zu Boden gedrückt, ihr 50 Euro entrissen, das am Boden liegende Mädchen als „Schlampe“ beschimpft und auf sie eingetreten. Im Krankenhaus wurden bei Katja lebensgefährliche innere Blutungen diagnostiziert.

Kleine Saharasia-Machos, die vor Frust, Haß und Verachtung fast bersten, säubern in „ihrem Stadtteil“ die Straßen von „unzüchtigen“ Mädchen und Frauen. Gleichzeitig wird die Steuer eingetrieben, die Ungläubige (= Unreine) zu entrichten haben, um in Saharasia geduldet werden zu können.

Welcher Deutsche weiß schon, daß jede Ausgabe des türkischen Massenblatts Hürriyet, das bei uns an allen Bahnhofskiosken zu haben ist, oben links von dem Spruch „Die Türkei den Türken!“ geziert wird. Dazu muß man wissen, daß die, um die türkische Nationalhymne zu zitieren, „heroische Rasse der Türken“ vor wenigen Jahrhunderten in Anatolien eingewandert ist und erst im 20. Jahrhundert durch Völkermord an den Armeniern, Vertreibung der Griechen und Zwangstürkisierung der Kurden (um nur die wichtigsten Völker zu nennen) wirklich Besitz von diesem Gebiet genommen hat. Die Zwangsislamisierung der Aleviten ist im Gange, indem flächendeckend in ihren Dörfern Moscheen errichtet werden.

Welcher Deutsche weiß schon, was die türkische „Rasse“ wirklich umtreibt? Vor wenigen Jahren war in der Türkei das Buch Der Dritte Weltkrieg von Burak Turna Bestseller. Dort wird ein ähnliches Szenario beschrieben wie 1974 die „Operation Attila“ (die Invasion Zyperns): 2010 erklärt die Türkei (zusammen mit Rußland) der EU den Krieg, um die Türken in Europa vor antimoslemischen Ausschreitungen zu schützen.

Es fing vor einer Generation an: Vietnam wurde preisgegeben und die „Entspannung“ (!!!) eingeleitet – mit der Freigabe der Pornographie beschleunigte sich die Bestialisierung der Gesellschaft – nachdem 1971 die letzte Bindung des Dollars an das Gold gekappt wurde, geht es seit 1973 mit der Ökonomie bergab (vgl. Ökonomie und Sexualökonomie) – das Arbeitslosenproblem begann – ….und die SPD propagierte den „Familiennachzug“. Damals hat Willy Brandt Deutschland abgeschafft.

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20 Antworten to “Der Linksliberale und der Islam (Teil 2)”

  1. David Says:

    Hier der unzensierte nicht gleichgeschaltete Polizeibericht …

    Weitaus gefährlicher als die Vorfälle selbst ist, wie ich glaube, der Umstand, dass wesentliche Aspekte der Vorfälle, wie hier im Polizeibericht, in den Medien unterdrückt werden.

    Dies führt dazu, dass die Täter so etwas unbehindert immer wieder machen können und immer mehr die Kontrolle über unsere Städte und Straßen in die Hand bekommen. Während die Öffentlichkeit glaubt, es handle sich um ganz gewöhnliche Schläger oder allenfalls um deutsche Neonazis, wird unsere Kultur und unser Land – infolge der Unterdrückung wichtiger Informationen – systematisch zerstört durch Menschen, die einem fremden Kulturkreis (Saharasia!) angehören.

    Hier sind, wie ich glaube, die Kontrolle der Medien betreffende größere Verdeckte Operationen im Gange. Aber nicht irgendwie aus Deutschfeindlichkeit etc., vielmehr vermute ich, dass in Frankreich dieselbe Situation ist, und dass gegen Frankreich dieselben verdeckten Operationen statt finden. Hinter den Verdeckten Operationen steht nicht Hass sondern Wirtschaftsinteressen.

    Die Schläger jedoch, die voller Hass sind, sind nur das kleinste Rädchen bei diesem bösen Spiel.

    die keinerlei Ehrgefühl im Leibe haben, grundsätzlich schwächere anfallen und noch auf am Boden liegende eintreten. Immer auf den Kopf!

    Was das Ehrgefühl betrifft, ist das bei denen umgekehrt wie bei uns. Je härter, gnadenloser man zuschlägt, je mehr Angst man beim Gegner erzeugen kann, um so mehr Mannesehre hat man.

    Letzteres gilt allerdings auch für nicht-türkische, nicht-arabische, nicht-muslimische, und für unpolitische Schläger, die zum Vergnügen Schwule zum Krüppel schlagen oder zumindest krankenhausreif schlagen. Auch sie wollen sich selber dadurch dass der Schwule, der z.B. drei zu eins oder fünf zu eins überlegen angegriffen wird, jetzt ein Krüppel oder zumindest schwer verletzt ist, sie selber richtige Männer sind.

    Tatsächlich sind sie es nicht, eher ist hier der Schwule ein „richtiger“ Mann, zumindest falls er es wagt, sich gegen die zahlenmäßig überlegenen Angreifer zu wehren.

  2. Robert Says:

    Solche Berichte machen mich immer ganz verzweifelt und traurig. Als ich mich mit einem deutschen Freund über das Türkenproblem unterhielt, meinte er, die Sache wäre schon gelaufen und nicht mehr zu ändern. Warum diese Hilflosigkeit? Und haben die Türken nicht auch irgendwie recht, wenn sie meinen, wir Deutschen würden uns gegenseitig verraten und würden deswegen keinen Respekt verdienen?

    Noch eine aktuelle Meldung:
    <>

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,646390,00.html

    • dr demento Says:

      „Und haben die Türken nicht auch irgendwie recht, wenn sie meinen, wir Deutschen würden uns gegenseitig verraten und würden deswegen keinen Respekt verdienen?“

      Unsinn! Das genau ist der Grund, warum die machen können, was sie auch tun: Gutmenschtum! Sie haben eben kein Recht, jemanden aufgrund von was auch immer, vor allem nicht basierend auf absurden sogenannten „Ehrvorstellungen“ grundlos zusammenzuschlagen!
      Meine Meinung hierzu: si vis pacem para bellum. Werde ich angegriffen, muss wohl der Notwehrparagraph her halten….

    • O. Says:

      Ein einfaches Beispiel aus dem Kindergarten zeigt das Prinzip, was in Fällen von Übergriffen – und ich sage nicht „die“ …, weil es um jeden geht, der andere terrorisiert – zu tun ist.
      Ein nerviger Junge meinte, er müsste dem kleinen Macho raushängenlassen und Mädchen tyranisieren (er tyranisierte jeden, auch die stilleren Jungen).
      Eines schönen Tages beobachtete ich folgende Szene: Der Junge tobte ohne jemanden in diesem Moment zu stören (hatte aber sicherlich die anderen Tage schon genug herumgeärgert), da rannte er an einem netten Mädchen vorbei, dass mal kurz und für alle anderen eigentlich nicht sichtbar, den Fuß zwischen seine Beine streckte, so dass er der Länge nach richtig auf die Nase flog, das gleichaltrige Mädchen drehte sich um und spielte mit ihren Freundinnen weiter als wäre nichts geschehen. Der Junge stand langsam mit schmerzverzerrtem Gesicht auf und humpelte davon. Nach dieser Lektion, wagte er sich erstmal nichts mehr.
      Kein Erzieher nahm davon Notiz, die Angelegenheit wurde auch nicht besprochen, das Mädchen hatte gelernt sich zu wehren, still und leise.

    • O. Says:

      Na, dann nenn ich doch meine Söhne: „Osama Bin Laden I“ und „Osama Bin Laden II“. Jesus geht ja auch, warum dann nicht einfach „Mein Gott“. – „Orgon“ wäre ja auch ein schönder Name …, ja ich glaube langsam auch an eine „antiauthoritäre“ Gerichtsbarkeit.

  3. Elmshorn - Blog - 01 Sep 2009 Says:

    […] Der rassistische Straßenterror rechtsradikaler Jugendlicher in … […]

  4. Terror in Deutschland « Nachrichtenbrief Says:

    […] Es geschieht tausendfach jeden Tag. Der Terror versauert das Leben von Millionen, aber aus politischer Korrektheit wird nie darüber gesprochen, obwohl die Anzahl der Todesopfer mittlerweile in die Hunderte gehen muß. Volksfeste, die überfallen werden; Paare, die in der Stadt angepöbelt und bedroht werden, nur weil sie mal einen Abend nicht vor der Glotze verbringen wollen; junge Männer, die erstochen werden, weil sie nicht sofort den Blick gesenkt haben und in sich zusammengesackt sind, etc.pp. Ich habe davon schon wiederholt berichtet. […]

  5. David Says:

    Ich hatte schon gesagt:

    Was das Ehrgefühl betrifft, ist das bei denen umgekehrt wie bei uns. Je härter, gnadenloser man zuschlägt, je mehr Angst man beim Gegner erzeugen kann, um so mehr Mannesehre hat man.

    Auch hatte ich darauf hingewiesen, dass die Verachtung nicht immer intellektuell ist. Es gibt auch die Verachtung, den der Muskel- bzw. phallische Typ hat – für den Intellektuellen. Genau das haben die.

    … das Buch Der Dritte Weltkrieg von Burak Turna Bestseller. Dort wird ein ähnliches Szenario beschrieben wie 1974 die „Operation Attila“ (die Invasion Zyperns): 2010 erklärt die Türkei (zusammen mit Rußland) der EU den Krieg, um

    Zusammen mit Russland? Mit Russland??

    Wie ich glaube, wäre es für Russland, welches mehrere muslimische Feinde hat und diese auch erbittert bekämpft, keine gute Idee, da – auf seiten der Islamo-Faschisten – mitzumachen.

    Welcher Deutsche weiß schon, daß jede Ausgabe des türkischen Massenblatts Hürriyet, das bei uns an allen Bahnhofskiosken zu haben ist, oben links von dem Spruch „Die Türkei den Türken!“ geziert wird.

    Welcher Deutsche versteht schon türkisch?

    Mir wäre diese Sprache, glaube ich, zu kompliziert, zu fremd, da nicht indogermanisch, und das Erlernen dieser Sprache zu mühsam. Infolgedessen verstehe ich nicht, was der „Gegner“ – bzw. „Feind“ – nennen wir ihn mal so – schreibt und sagt. Dafür werde ich möglicherweise schon bald einen hohen Preis zahlen.

    Zitat:

    weil die Eurokraten das Ende des „Kemalismus“ in der Türkei erzwingen

    Zitat Ende.

    Warum wollen die Eurokraten das Ende des Kemalismus erzwingen? Ich weiß die Ursachen nicht.

    Aber betreffend die Folgen und betreffend „cui bono?“ ist der Fall klar: es nützt den Islamo-Faschisten, denn Kemal war bekanntlich der, welcher die Türken zu einer westlichen Nation machen wollte – Schuhe oder Stiefel an unseren Füßen, lateinische Schrift.

    Frauen wurden angegriffen!! Welcher normale Mensch tritt eine Frau gegen den Kopf? (Die Frau hätte ein Auge verlieren können!) Die Antwort: es handelt sich gar nicht um normale Menschen, sondern um Fachkräfte, jedenfalls war der festgenommene 16jährige ein Türke.

    Die keinerlei Ehrgefühl im Leibe haben, grundsätzlich schwächere anfallen und noch auf am Boden liegende eintreten. Immer auf den Kopf!

    Hier handelt es sich um eine ganz gezielte Strategie! Die Strategie, ganz bewusst die Wehrlosen anzugreifen, und – gleichzeitig – Kampfhandlungen mit solchen, die sich wehren können, zu meiden. Wie zum Beispiel die englischen und amerikanischen Bomber im „Kampf“ gegen die „Faschisten“ zeitweise ganz gezielt die Zivilbevölkerung mehr angegriffen haben als sie die Militäreinrichtungen bombardiert haben.

    Und zu welchem Zweck?

    Um beim Opfer / Gegner maximale Wut und Entsetzen, in Verbindung mit Verachtung und mit Ohnmachtsgefühl herbeizuführen. Und wozu das?

    Um den Feind – also damals Deutschland – in den moralischen Zusammenbruch zu treiben.

    Das war für die West-Alliierten eine hoch riskante Strategie, denn sie führt normalerweise dazu, dass der Feind mit äußerster Kraft und Erbitterung kämpft. Es ist ihnen aber gelungen, Deutschland in den moralischen Zusammenbruch zu treiben.

    Selbstverständlich haben die West-Alliierten diese Strategie – wie ich glaube – nicht neu erfunden, sondern übernommen von den Faschisten, und die hatten sie ihrerseits aus – Saharasia!

    Nun zurück von den west-alliierten Bombern zu den Islamo-Faschisten.

    Die haben es nun mit einem Gegner bzw. Opfer zu tun, das ganz anders ist als das Deutschland der Dreißiger Jahre. Es ist ein Volk, das – infolge der seit Jahrzehnten andauernden – destruktiven Aktivität der Linksliberalen – weitgehend von Angst bestimmt ist und außerdem durch linksliberale Ideen weitgehend durchseucht ist.

    Aber nicht allein Deutschland ist betroffen. Bekanntermaßen – und hier kürzlich erst berichtet, geschehen in Holland, England, USA dieselben Dinge.

    PS: hiermit will ich nicht der Mentalität der Dreißiger Jahre in Deutschland das Wort reden. Näher am Ideal ist schon der bewaffnete – stets kampfbereite – Amerikaner des 18. Jahrhunderts, der auch schon mal gelegentlich zwecks Hilfeleistung für jemand der schwach war, eintrat einen Kampf riskierte, und dessen Demokratie-Ideen einschließlich der US-Verfassung – was nicht sehr bekannt ist – in anarchistischer Philosophie begründet sind.

  6. David Says:

    Terror und Einschüchterung

    Die haben es nun mit einem Gegner bzw. Opfer zu tun …

    auch gegenüber einem zweiten Opfer:

    das sind all diejenigen Muslime, die „nicht so radikal“ sind, die das Gesetz des Landes, in dem sie leben, zum Beispiel Deutschland oder England, respektieren.

    Bis vor kurzem die Mehrheit, jetzt nur noch – wie ich glaube – eine starke Minderheit, die ebenfalls stark eingeschüchtert ist bzw. wird.

    Du bist zu westlich. Lebe nicht wie eine Deutsche!

    Und ähnliches.

    Aus dem Islam austreten geht nicht, weil ja die Radikalen immer mehr Macht gewinnen und weil nach radikaler Interpretation der Abfall vom Islam ein Kapitalverbrechen ist.

    Was hilft?

    Herstellung der Vollbeschäftigung um jeden Preis und mit allen Mitteln.

  7. Peter Nasselstein Says:

    Schlimmer und irrer als die Nationalsozialisten – „aber“ die Linken in diesem Land lieben die Mohammedaner, können gar nicht genug von ihnen ins Land schaffen!

    http://www.jihadwatch.org/2014/07/egyptian-muslim-cleric-endorses-genocidal-hadiths-not-a-single-jew-will-remain-on-the-face-of-the-earth#

  8. David Says:

    OffTopic – Geldpolitik:

    … nachdem 1971 die letzte Bindung des Dollars an das Gold gekappt wurde, geht es seit 1973 mit der Ökonomie bergab (vgl. Ökonomie und Sexualökonomie) – das Arbeitslosenproblem begann – ….und die SPD propagierte den „Familiennachzug“. Damals hat Willy Brandt Deutschland abgeschafft.

    Angenommen, die Währung wird ganz, ganz hart. Zum Beispiel so, wie die des Königs Lykurg von Sparta, zwar aus wertlosem Material, aber gesichert durch das Gesetz des Königs und die – dieses Gesetz vollstreckenden – Henker; es stand die Todesstrafe darauf wenn jemand anders als der Staat Geld herstellte. Oder ganz hart, dadurch, dass Goldwährung eingeführt wird.

    Dann läuft die Währung sehr bald nicht mehr richtig um, denn wie ich glaube, wird immer mehr gehortet. Also obwohl die Goldmenge nicht abnimmt, läuft ein immer größerer Teil nicht um.

    Die Gold-Gegner behaupten noch einen zweiten Effekt. Es ist nun für wirtschaftlich schwache Länder – wie etwa Griechenland – nicht mehr möglich, abzuwerten.

    Kommt das irgendwie bekannt vor? Richtig. Das ist auch eins der Probleme beim Euro!

    Übrigens sollen die Spartaner gar nicht so spartanisch, sondern relativ komfortabel gelebt haben. Aber die Regierung im Militär-Staat war doch ziemlich autoritär.

    Die Ostblockländer nannten seinerzeit ihre ostblock-interne Olympiade die „Spartakiade“. Vielleicht vermuteten sie eine Ähnlichkeit ihrer gesellschaftlichen Systeme mit dem Militär-Staat Sparta, und vielleicht bestand die auch tatsächlich.

    Also was macht man, wenn kaum noch Geld umläuft, sondern das meiste fest sitzt?

    Richtig: die so genannte „Rückkehr zum Tauschhandel“ wie im Übergang von der Spätantike zum Mittelalter.

    Damals wurde die Sklaverei allmählich durch die Leibeigenschaft ersetzt, und das Geld, das nicht mehr umlief, wurde weiterhin verwendet – aber nur als Verrechnungs-Einheit.

    Man kehrte also nicht zu irgend etwas „zurück“ sondern ging zu einer komplexeren Art und Weise des Wirtschaftens über. Die Details aus dem Frühmittelalter sind möglicherweise nicht allzu bekannt. Auch war man nicht mehr Sklave, ich hatte vielleicht einen Leibherrn – und eine andere Person oder Institution, z.B. ein Kloster, war mein Grundherr.

    Wie hört sich das an?

    Kompliziert.

    Also war das wirklich eine Rückkehr?

    Und was war vor der Römerzeit?

    Da lebten im größten Teil Mittel- und Westeuropas die – bereits patriarchalischen – Kelten. Die lebten – meines Wissens – mit ganz wenig Tauschhandel und mit ganz viel Selbstversorgung.

    Und sie hatten Züge der ursprünglichen Schenk-Ökonomie. Nicht wer viel raffte war angesehen, sondern wer jeden Monat ein Gelage mit viel Fleisch, Met, und Bier veranstaltete. Bald kam da auch römischer und griechischer Wein dazu, den man durch Tauschhandel erhielt. Aber im Wesentlichen waren die doch meines Wissens Selbstversorger.

    Nach der Eroberung Galliens wurden Steuern eingetrieben in römischen Silbermünzen. Gleichzeitig wurden Märkte eingerichtet, wo man durch Verkaufen von Waren diese Münzen verdienen musste.

    Dasselbe passierte auch Jahrtausende später in Jokkmokk / Schwedisch-Lappland, wo gleichzeitig mit Beginn der Steuer-Eintreibung auch Jokkmokks Wintermarkt eingerichtet wurde – der heute eine Touristenattraktion ist, da will ich mal hin.

  9. David Says:

    Und warum schreibe ich das alles so ausführlich:

    Die lebten – meines Wissens – mit ganz wenig Tauschhandel und mit ganz viel Selbstversorgung.

    Weil ich – privat – ein ganz eigenartiges Gespräch gehört habe.

    Einer berichtet über einen Besuch neulich bei Bauern in Rumänien.

    Bei denen erhebt kaum jemand Forderungen danach, dass in Rumänien so etwas wie „ALG2“, „HartzIV“, „Bedingungsloses Grundeinkommen“ eingeführt werden solle.

    Nein, so hat derjenige berichtet, da seien die traditionellen Strukturen weitgehend intakt (Vermutung: auch unter Ceaucescus Kommunisten keine, oder nur ansatzweise, Zwangskollektivierung?) – die Leute würden sich eher ärgern über zunehmende Kommerzialisierung von allem, insbesondere durch neue Vorschriften seitens der Brüsseler EU wie etwa die Schlachthof-Verordnung.

    Der Bauer braucht jetzt für jede Schlachtung einer Sau Geld, das er nicht hat.

    Was brauchte man vorher: ein langes Messer. Und eben die Sau, die geschlachtet werden soll.

    Offenbar waren die Leute – noch nach dem Systemzusammenbruch 1989 – weitgehend Selbstversorger. Und das System davor 1945-89 hat sie eher ausgebeutet als ihnen was gutes getan.

    Also weitgehend Selbstversorger. So stellt sich das im Moment dar.

  10. David Says:

    OffTopic: Fremdsprachen

    https://twitter.com/Piratenlily/status/488691261038407680

    #bildung

    Bild beachten!

    Ich hatte eben gesagt, dass mir Fremdsprachen nicht liegen, und nicht leicht fallen. Offenbar geht es den meisten Deutschen so. 56% ist – wenn man bedenkt, wie nah Deutsch und Englisch verwandt sind, wie leicht Englisch für die Deutschen daher theoretisch sein müsste, ein miserables Ergebnis.

    Mir ging es zunächst gegen den Strich, dass besagte Twitter-Userin das – durch Hashtag #bildung – als ein Problem der Bildung oder Bildungspolitik einstuft. Ist doch Deutschland das Land der Denker und Intellektuellen und bekanntermaßen weitgehend vom modern-liberalen Charakter in Bildungsangelegenheiten gelenkt. Da muss doch – theoretisch – die Fremdsprachen-Beherrschung hervorragend sein.

    Ich hielt es einfach eher für eine Volks-Eigenschaft, dass Deutschland da so schwach ist.

    Einschub:

    Stark dagegen sind, wie mir scheint, Italiener und Russen in der Beherrschung der deutschen Sprache. Bei denen habe ich immer wieder den Eindruck eines Widerspruchs, nämlich Wortschatz und Grammatik sehr gut bis fließend, bei außerordentlich starkem Akzent im Vergleich etwa zu Menschen mit türkischer Muttersprache. Aber das soll nicht Thema sein, ich erwähne es nur nebenher.

    Einschub Ende.

    Also kein Bildungsproblem.

    Wie erklärt sich dann der sehr gute Wert Österreichs im Vergleich zu Deutschland, -zig Prozent mehr? Und bei Finnland, dessen Sprache nicht-indogermanisch ist? Bei Estland, wo es außerordentlich hoch ist für die Verhältnisse der osteuropäischen Länder?

    Wie kriegen die das hin?

    In Estland, das ein Land der ehemaligen Sowjetunion ist? Wo man doch über das Schulsystem der ehem. UdSSR allzu gut Bescheid weiß, man weiß vor allem, dass die so gut wie kein Englisch auf dem Lehrplan hatten? Hat es da – seit dem Zusammenbruch der UdSSR – große Veränderungen gegeben, die in den zwei anderen baltischen Ländern nicht waren?

    Wenn ja, dann ergibt sich wieder die Frage – während offenbar Deutschland immer noch hinter dem Mond ist:

    Wie kriegen die das hin?

    Ist bei den Österreichern, Esten, und Finnen wirklich das Schulsystem so gut? Oder ist eher die Charakterstruktur dieser Völker anders, so dass sie sich das selber beibringen?

    Man muss ja immer vermuten, dass die Hälfte der estnischen Bevölkerung ältere Leute sind, die noch zu Sowjetzeiten in der Schule waren. Wie kann dann ein Ergebnis von 50% zustande kommen? So hoch wie sonst nur in westlichen Ländern?

    Es muss doch mit der Charakterstruktur zu tun haben. Auch damit, dass in allen westlichen Ländern außer Deutschland das Home-Schooling erlaubt ist; in Deutschland steht es unter Strafe.

    Oder eher mit dem Umstand, dass in Deutschland – wie in keinem anderen westlichen Land – der Bildungserfolg eines Kindes von der Bildung der Eltern und Großeltern abhängig ist?

    Ein Land, wo es anders als in Deutschland ist, zum Beispiel Estland oder Finnland, müsste in der Lage sein, innerhalb einer Generation, also 20 Jahre, eine große Veränderung zu bewirken.

    Offenbar ist es auch so!

  11. David Says:

    OffTopic:

    Fremdsprachen, zum zweiten:

    Anfangs der vierziger Jahre erhielt mein Großvater mütterlicherseits einen Einberufungsbefehl für den Dienst als Arzt im Krieg an der Ostfront.

    Darauf hin tat er etwas, was damals ungewöhnlich war.

    Er fing sofort an, die Sprache des Feindes zu lernen: Russisch!

    Er berichtet, dass die meisten Menschen damals glaubten, das sei so schwierig, dass es praktisch nicht gehe.

    An der Front, bzw. in Lazaretten knapp hinter der Front auf deutscher Seite machte er mit dem Russisch lernen sofort weiter. Dabei ließ er sich auch fleißig von einigen, vor allem einer, der russichen Bediensteten des deutschen Lazaretts unterstützen.

    Als es später zur Gefangennahme und Gefangenschaft kam, ergaben sich mindestens ein oder zwei Situationen, in welchen ihm die Sprachkenntnisse das Leben retteten, viele, viele weitere Situationen, wo sie eine große Erleichterung brachten.

    … theoretisch könnte man heutzutage als Feind ansehen: die Migranten türkischer und arabischer Muttersprache.

    Eigentlich aber sind es gar nicht die, sondern – hier bin ich nicht mehr OffTopic sondern komme zum Thema zurück – der linksliberale Charakter, der diese Leute in großer Zahl ins Land geholt hat.

    Auch jetzt in der näheren Zukunft ist es für die Deutschen vielleicht eine gute Idee, diese beiden Sprachen zu beherrschen.

    Obwohl normalerweise der Einwanderer sich – was die Sprache betrifft – nach dem Einwanderungsland zu richten hat und nicht umgekehrt.

    So auch Australien. Dort wird – meines Wissens noch strikter als in den USA – perfekte Beherrschung von Englisch, was mir vor allem betreffend Hören und Verstehen schwer fällt, erwartet. Ich werde mich daher um ein Einwanderungsvisum für Australien wahrscheinlich nicht bewerben.

  12. David Says:

    Migranten:

    Milliarden Menschen leben in Ländern, wo infolge von Bevölkerungsexplosion, aber auch von Korruption und Planwirtschaft das Erwirtschaften des eigenen Existenzminimums nicht mehr möglich ist.

    Daher müssen in diesen Ländern große Veränderungen herbeigeführt werden.

    Den Zaun von Melilla höher machen ohne dass gleichzeitig an besagten Ursachen etwas geändert wird, ist sinnlos.

    Sie werden sich Raketen-Schuhe oder Flügel bauen.

    Sowas geht auch mit Dritte-Welt-Technologie.

  13. David Says:

    OffTopic:

    Fremdsprachen, zum Dritten:

    Wie lange dauert es normalerweise, bis man – nach Umzug in ein fremdes Land – die Sprache, zum Beispiel Englisch, fließend, wenn auch nicht akzentfrei, beherrscht?

    Normalerweise definiere ich hier als einen Zustand, wo ich niemanden mehr habe, der in der Muttersprache spricht, und mit dem ich in der Muttersprache sprechen kann, sondern mir steht nur noch die fremde Sprache zur Verfügung.

    Das ist gemeint.

    Mir hat jemand gesagt, es dauere ungefähr ein Jahr.

    Grundkenntnisse der betreffenden Sprache – von der Schule her – seien eine Hilfe, aber nur eine kleine.

    Also ungefähr ein Jahr. Schon nach einem halben Jahr würde man aufhören, in der Muttersprache zu denken und zu träumen, dies würde durch die fremde Sprache ersetzt, also zum Beispiel Englisch.

    Stimmt das?

    Ein mir bekannter Russlanddeutscher – von der Sprache her ist er natürlich kein Deutscher sondern ein Migrant, weil in der Familie nur russisch gesprochen wurde (bis heute nur russisch) – hat mehrere Haftstrafen hinter sich, weil er seine Angelegenheiten immer mit den Fäusten regelte.

    Er habe, so sagte er mir, seine Angelegenheiten immer mit den Fäusten geregelt, weil er nicht reden konnte. Erst nach vier Jahren habe er die deutsche Sprache fließend beherrscht.

    Folgerung: wenn ich ein Kind hätte, das sich für juristische und wirtschaftliche Dinge interessiert, und ich außerdem viel Geld hätte, würde ich es an der London School of Economics – statt an der Universität von Hintertupfiing studieren lassen. Außerdem würde ich dafür sorgen, dass es bereits das letzte Schuljahr in England verbringt – vielleicht in Summerhill?

    Mit viel Geld in der Familie sind solche Dinge einfacher.

    Aber: allzuhäufig hat viel Geld in der Familie die genau gegenteilige Wirkung: der Überlebenskampf für den Jugendlichen ist zu leicht, und infolge dessen entwickelt sich, wie ich glaube – immer vorausgesetzt dass – wie meistens – Orgastische Impotenz vorliegt – auch die hier so genannte Arbeits-Impotenz.

    Nun komme ich wieder zum Linksliberalen zurück.

    Wohlgemerkt haben sich schon Konservative, und dies schon seit dem antiken Griechenland, in Erschaffung und Betrieb dysfunktionaler Bildungseinrichtungen hervorgetan. Aber der Linksliberale toppt das ganze noch; selbst auf dem Gebiet was seine Heimat ist, nämlich die Bildung und das Intellektuelle, bringt er nichts zustande.

    Abgesehen davon, dass Jugendliche um Jahre später erst beginnen können, ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen.

  14. Peter Nasselstein Says:

    Manchmal macht es Sinn, Islam und Islamismus auseinanderzuhalten:

  15. PEGIDA: Zeige Respekt für den Islam, indem Du ihn studierst | Nachrichtenbrief Says:

    […] Partei PVV immer wieder große Erfolge einheimsen. Das niederländische Volk wehrt sich gegen die erneute Okkupation des Landes. Dieser Befreiungskampf begann 2003 als die 10 Jahren zuvor aus Somalia eingewanderte Ayaan Hirsi […]

  16. Saharasia und die sozialistische Mentalität (Teil 2) | Nachrichtenbrief Says:

    […] Fast die gleiche vollkommen absurde Geschichte hat sich in der norddeutschen Provinz zugetragen. Ich habe darüber berichtet. Man muß sich das mal plastisch vor Augen stellen: in seinem Gastland mitten in finsterer Nacht […]

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