Was ist Faschismus? Was ist Antifaschismus?

Was ist Faschismus? Faschismus ist, wenn hilflose Massen nach Hilfe rufen und dabei machthungrigen Gangstern in die die Hände fallen. Hitler selbst hat, in Anlehnung an den Rassisten und Frauenfeind Gustave Le Bon, das ganz offen in ein sexuelles Bild gekleidet: die „femininen Massen“ unterwerfen sich dem männlichen Willen eines „Führers“.

Das wurde nach dem politischen System benannt, welches von dem ehemaligen Sozialisten Benito Mussolini begründet wurde. Es ist nicht mehr als ein Wort, auf das man sich verständigt hat! Seine Etymologie ist vollkommen nebensächlich. Das, was es benennt, findet sich im deutschen Nationalsozialismus, im russischen Stalinismus oder im chinesischen Maoismus. Jeweils haben skrupellose Politgangster die Hilflosigkeit der von ihnen maßlos verachteten Massen ausgenutzt – und wurden dafür vergöttert.

In kleinerer Form findet sich der Faschismus in jeder Ritze der gepanzerten Gesellschaft, die von hilflosen Menschen und gewissenlosen Kriminellen bevölkert wird. Das fängt bei faschismusartigen Politkulten, wie den um Obama, an und hört beim alltäglichen Ressentiment auf. Man denke in diesem Zusammenhang etwa an die parteiischen Medien, die davon leben, den Massen deren eigenes Leben zu erklären.

Was Faschismus ist, wird erst deutlich, wenn man sich vergegenwärtigt, was Antifaschismus wirklich ausmacht. Reich:

Die sozialen Kämpfe toben heute, um es auf die einfachste Formel zu bringen, zwischen den Interessen der Lebenssicherung und Lebensbejahung und den Interessen der Lebensvernichtung und Lebensunterdrückung. Die soziale Gewissensfrage lautet heute (…): „Bist du und kämpfst für Sicherung und größtmögliche Freiheit des menschlichen Lebens? Tust du praktisch alles, was in deiner Macht steht, um die Millionen arbeitender Menschenmassen so selbständig im Denken, Handeln und Leben zu machen, daß die komplette Selbststeuerung des sozialen Leben in nicht allzu ferner Zeit die selbstverständliche Regel wird?“ (Die sexuelle Revolution, Fischer-TB, S. 13)

Und dann schaue man sich die heutigen Vertreter des „Antifaschismus“ an!

  1. Sie sind gegen „Sozialabbau“, treten also ganz offen dafür ein, daß die Massen auf den Status von Kindern gedrückt werden, die sich ihren Lebensunterhalt nicht selbst erarbeiten können und vor den Unbilden der Welt geschützt werden müssen. Kurioserweise wird ein Gutteil dieser „antifaschistischen“ „Projekte“ selbst vom verhaßten Staat subventioniert.
  2. Die Ästhetik des „Antifaschismus“ ist von den oben genannten Faschismen schlichtweg nicht zu unterscheiden. Massenmörderische Ideologien wie Stalinismus und Maoismus werden ganz offen propagiert. Fast nie fehlt der Bezug auf das homophobe und rassistische Monster Che Guevara. Vom Machismo und der pubertären Revolutionsromantik will ich gar nicht erst reden.

Mit „Antifaschismus“ hat das nichts, aber mit der obigen orgonometrischen Gleichung alles zu tun: Hilflosigkeit hier und Banditentum dort.

Hier – so sehen die Opfer des heutigen („Anti“-) Faschismus aus!

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9 Antworten to “Was ist Faschismus? Was ist Antifaschismus?”

  1. Klaus Says:

    Verstehe ich nicht: Was hat der Hamburger Schuhladen mit http://www.antifa.de/cms/ u. dgl. zu tun?

  2. Peter Nasselstein Says:

    Die Jugend selbst ist zutiefst antiarbeitsdemokratisch:

    http://dailycaller.com/2012/05/12/jonah-goldberg-young-people-are-so-frickin-stupid-video/

    • O. Says:

      Jonah Goldberg is so stupid or it is just a lie, what he says, that he should shut up!

      Wer behauptet wie er Dummheit und Ignoranz letzteres wurde wohl kaum sinnvoll wissenschaftlich operationalisert und getestet, daher geh ich gar nicht darauf ein.

      Im Link behauptet ein Spinner die Jugend sei dumm.
      Oho, ein statistischer Nachweis, dass Jugend (sprich das Alter) mit Dummheit (wie auch immer gemessen) korreliere existiere! Was für Bücher liest der Mensch??

      Sollte je eine solche Behauptung existieren, dann ist zu fragen: Sind das „Abfall- Fakten“ aus irgendeiner Untersuchung oder das Ergebnis jahrelanger Studien (Plural!) und mit entsprechenden Hypothese, dass Jugendliche eben dümmer sind. [Nazifreunde stellen solche fragen, wie Eysenk]
      Gibt es schon altersübergreifende Tests? Normalerweise sollte der Mittelwert eines Intelligenztestes z.B. bei 100 IQ liegen, egak um welche Altersgruppe es sich auch handelt, sonst könnte man über den gemessenen Wert kaum eine Vergleichsaussage machen.

      Eysenk bewies schon, „Neger“ und Frauen sind dümmer als Weiße und Männer. Bei Jugendlichen hätte er wohl schwieirgkeiten gehabt, dies zu beweisen, da die Tests eben das Alter nutzen, um repräsentative Normen für den Test aufzustellen.

      Und jeder Student, der mal etwas von Statistik gehört hat, dürfte wissen, dass Korrelationen nichts sagen und es immer Korrelationen gibt.

      Dies beweist, dass „Jonah Goldberg a fucking idiot is“! – q.e.d.
      Hierzu bedarf es keines IQ-Testes, weil dumm ist, wer Dummes behauptet.

      Möglicherweise sollten Leute seines Alters nicht mehr wählen dürfen, weil offensichtlich zu dumm, nimmt man seine Dummheit wirklich ernst. Ich schlage mal das Wahlalter von 20 – 30 vor.

      • O. Says:

        Ich tippe wohl schneller als das Netz dies aufnehmen kann (oder schreibe langsamer als ich denke) ….
        Errata: „Wer behauptet wie er Dummheit und Ignoranz letzteres wurde wohl kaum sinnvoll wissenschaftlich … ein.“

        Wer wie er behauptet, Dummheit und Ignoranz seien bei Jugendlichen wissenschaftlich evident festgestellt worden, dem muss entgegnet werden, dass er wohl nichts verstehe. „Ignoranz“ kann nicht sinnvoll wissenschaftlich operationalisiert und getestet worden sein, daher geh ich gar nicht darauf ein.

  3. Klaus Says:

    http://ajsternschanze.blogsport.de/ …Ach, der Schuhladen wird kaputtgemacht wegen Kapitalismus usw.? Muss man natürlich wissen

    • Peter Nasselstein Says:

      Da nimmt eine junge Frau Kredite auf, baut was auf, gibt anderen Leuten eine Chance, macht was aus ihrem Leben, übernimmt Verantwortung, setzt ein Zeichen gegen die großen anonymen Ladenketten, finanziert mit ihren Steuern – die Leute, die ihren Laden mit Scheiße beschmieren.

    • O. Says:

      Nazi-Methoden werden von Faschisten durchgeführt und nicht von der Anitfa. Die Antifa Jugendlichen greifen EINMAL im Suff einen Laden an, der hauptsächlich Nazi-Marken verkauft, wie Tor-Steiner-Klamotten. Aber dieser Schuhladen sieht nicht nach Lady-Springerstiefel aus. Und die Antifa kennt sich wohl auch nicht in der Damenschuhmode so aus, dass der Laden für sie eine politsche Aussage hätte. Die BILD lügt hier mal wieder oder irrt sich nur einfach in ihren sauber recherchierten Schlagzeilen.

      Hier geht es wohl um wirtschaftliche Interessen, also schauen, wem das nützt. Vielleicht mal einfach Polizisten mit Maschinenpistolen davorstellen. Vor jüdischen Einrichtungen stehen die in Berlin auch Tag und Nacht davor. Das geht dann auch in HH oder sonstwo.

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