Die erzwungene Kommunion mit Satan

In unserer „aufgeklärten Zeit“ werden religiöse Zusammenhänge kaum noch ernstgenommen. Der Bau einer Moschee wird als eben das betrachtet, als bloßer Bau, nicht als symbolische Landnahme, die (aus islamischer Sicht) prinzipiell nicht wieder rückgängig gemacht werden kann. Die Rede vom Islam als „Teil Deutschlands“ wird künftige Generationen dazu verurteilen, sich mit einer „Intifada“ herumzuschlagen. In eurer pseudo-rationalistischen Idiotie spielt ihr mit Kräften, von denen ihr keine Ahnung habt. Wie in Der Kampf der Götter dargelegt, gibt es kein „Vakuum“.

Einem Christen ist jedes Essen erlaubt. Nichts was er aufnimmt, macht ihn unrein, höchstens das, was aus ihm herauskommt. Wegen dieser liberalen Einstellung der Christen meint man ihnen auf der Nase herumtanzen zu können. Auf sie muß keiner Rücksicht nehmen. Entsprechend kann man ihnen aus Rücksichtnahme mit den Anhängern eines arabischen Mondkultes zunehmend zwingen „halal“ zu essen, das heißt Fleisch von Tieren, die in krasser Verletzung der deutschen Tierschutzgesetzgebung grausam geschächtet wurden.

Nicht nur, daß Halal Ausbluten bei lebendigem Leibe ist (tatsächlich ist konventionell geschlachtetes Fleisch „blutleerer“!), vielmehr muß bei dieser grausigen Prozedur auch der Wüstendämon „Allah“ angerufen werden, damit das geschächtete Fleisch wirklich halal ist. Es handelt sich um Tieropfer für einen abartigen Wüstendämon! (Abgesehen von einigen obskuren Hindutempeln und bei Satanisten ist der besagte primitive Mondkult die einzige Religion, in der noch Tiere geopfert werden!)

Paulus argumentiert zwar, daß Christen Opfertiere essen dürfen, weil es die Götter, denen sie geopfert werden, gar nicht gibt (1 Kor 8,1-8), gleichzeitig warnt er aber auch davor, daß mit dem Verzehr des Fleisches der geopferten Tiere der Christ in Kommunion mit Satan tritt:

Liebe Freunde, nehmt also nicht an den Götzenopfern teil! Ihr seid ja verständige Leute; beurteilt selbst, was ich sage. Denkt an den Abendmahlsbecher, über dem wir das Dankgebet sprechen: Gibt er uns nicht teil an dem Blut, das Christus für uns vergossen hat? Denkt an das Brot, das wir austeilen: Gibt es uns nicht Teil an seinem Leib? Es ist nur ein einziges Brot. Darum bilden wir alle, auch wenn wir viele sind, einen einzigen Leib; denn wir essen alle von dem einen Brot.

Seht doch, wie es bis heute beim Volk Israel ist: Alle, die vom Fleisch der Opfertiere essen, kommen in engste Verbindung mit Gott, dem das Opfer dargebracht wird. Will ich damit etwa sagen, daß es mit dem Opferfleisch eine besondere Bewandtnis hat? Oder daß der Götze, dem das Opfer dargebracht wird, für uns etwas bedeutet? Nein! Abe was die Götzenverehrer opfern, gilt nicht Gott, sondern den Dämonen. Ich möchte aber nicht, daß ihr euch den Dämonen verbindet.

Ihr könnt nicht aus dem Becher des Herrn trinken und zugleich aus dem Becher der Dämonen. Ihr könnt nicht am Tisch des Herrn essen und am Tisch der Dämonen. Oder wollen wir den Herrn herausfordern? Sind wir etwa stärker als er? (1 Kor 10,14-22)

Es ist schlichtweg ungeheuerlich, wie den von Grund auf liberalen und gutmütigen Christen, die nicht gleich bei jeder Verletzung biblischer Gesetze ausrasten, diese satanische Kommunion aufgezwungen wird! Etwa in Kantinen und bei Fastfood-Ketten, die Rücksicht auf die Mohammedaner nehmen. Zwar wird kein Christ vor Verzweiflung niederknien und um Vergebung bitten, nachdem er halal gegessen hat, aber ebenso wird sich kein Christ mutwillig an den „Tisch der Dämonen“ setzen, etwa leichtfertig einen Döner essen.

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12 Antworten to “Die erzwungene Kommunion mit Satan”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Wenn es etwas gibt, was ich an den Orks noch gut finden kann, dann ist es ihre mediterane Küche. Döner oder Falaffel statt Currywurst oder Hamburger war für mich immer eine gute Alternative. Da habe ich Sarrazins Kritik an den türkischen Gemüsehändlern auch nicht nachvollziehen können.

  2. Pierre Says:

    Die Causerien meiner Vorredner verwundern. Habt Ihr das Video denn nicht angesehen? Mich hat’s jedenfalls umgehauen. Aber auch das, was Peter sonst in diesem Zusammenhang schrieb, fand ich von einem solchen Ernst, dass mir weder Currywurst und Döner in den Sinn kamen noch ein fades Wortspiel. Vermisst habe ich ein paar an sich nahe liegende Worte zu der anderen Religion, deren Anhängern es hierzulande ebenfalls nicht verboten ist, zu schächten und Genitalien zu verstümmeln, wobei zu fragen wäre, ob die Moslems nicht von deren unantastbarem Nimbus profitieren. Vielleicht ist es die Angst vor der „Antisemitismus-Keule“, die oft verhindert, dass über diese Themen Klartext geredet wird. A. H. bestimmt noch immer den politisch-moralischen Diskurs, auch auf vielen anderen Gebieten.

    • Peter Nasselstein Says:

      Nach Hanna Rheinz ist das jüdische Religionsgesetz, die Halacha, die älteste Tierrechtsbewegung der Welt. Sie soll, unter anderem, verhindern, dass Menschen Tiere missbrauchen und quälen. Die seelischen Qualitäten der Beziehung von Mensch und Tier wurden erkannt. Die jüdische Ethik umfasst die Heiligkeit des Lebens aller Lebewesen. Das betrifft auch den Umgang des Menschen mit den ihm anvertrauten Tieren. Die Jagd und der Sport mit Tieren sind untersagt, weil sie zu grausamer und tierquälerischer Behandlung von Tieren führen. Im orthodoxen Judentum ist sogar die Kastration verpönt, weil sie ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit ist. Tiere haben Rechte im Judentum, wie dieses Recht auf körperliche Unversehrtheit.

      am besten aber den ganzen Text lesen! http://www.pi-news.net/2009/05/versuch-ueber-das-schaechten/

      Ich selbst habe häufig bedauert, daß ich mein jahrelanges Vegetariertum vor Jahrzehnten wieder aufgegeben habe. Ist man einmal im Vegetarismus drinne, vermißt man wirklich nichts.

      Was die Beschneidung betrifft gibt es wohl leider eher einen Rückschritt:

      Im 19. Jahrhundert forderten deutsche Reformjuden die Abschaffung der Beschneidung, da diese veraltet und barbarisch sei. Sie weigerten sich, ihre Knaben beschneiden zu lassen. Heute betrachten alle religiösen jüdischen Gruppierungen und viele nichtreligiöse Juden die Beschneidung als einen wichtigen Ritus. Es gibt allerdings immer noch einzelne religiöse Juden, die die Beschneidung ablehnen.

      http://www.payer.de/judentum/jud501.htm

      • Pierre Says:

        „…am besten aber den ganzen Text lesen!“
        Viel Apologetik, dazwischen:

        »Muhammad, der Gründer des Islam, hat das Schächten von den Juden übernommen, ebenso wie das Schweinefleisch- und Blut-Verbot. Doch die islamische Kopie ist sehr flach und von spiritueller Leere…«

        Abgesehen von der spirituellen Fülle, die beim jüdischen Schächten dahinter stecken soll, dürfte in der Praxis der Unterschied nicht groß sein.
        Jedenfalls sollte man, wenn es ums Schächten geht, nicht verschweigen, dass bei uns außer dem Moslems auch die Juden diese „Speisevorschrift“ haben und Handlungen straffrei ausführen dürfen, die anderen verboten sind.

        @Roberts Einwand: klar ist unsere Fleischindustrie gleichermaßen zu be- bzw. verurteilen. Deren Praktiken wurzeln in abwertenden Einstellungen zum Tier aus dem ebenfalls „saharasischen“ Christentum.

    • Robert (Berlin) Says:

      Naja, so abstoßend das auch ist, es wäre pure Heuchelei zu behaupten, Andere als die Orks würden humaner sein, schau dir nur unsere beschissene Tierhaltung und die grausamen Tiertransporte an. Ich bin mutig dabei, die Orks zu kritisieren, aber ich möchte mich hüten, Vorurteile oder blinde Flecken im eigenen Kulturkreis zu entwickeln. Die Orks machen es aus religiösen Gründen, wir aus finanziellen – was ist ehrbarer?

  3. Robert (Berlin) Says:

    Das Ende Deutschlands

    http://www.zeit.de/feuilleton/kursbuch_162/1_heinsohn

  4. Robert (Berlin) Says:

    Die Kosten der Zuwanderung 1/13

    Viel Freude beim Anschauen

  5. Robert (Berlin) Says:

    Die deutschen Opfer muslimischer Mörder.

    http://michael-mannheimer.info/2011/12/02/die-deutschen-opfer-muslimischer-morder-niemanden-interessierts/

    „11 Morde von Deutschen an Ausländern. In einem annähernd gleichen Zeitraum sind 1061 Deutsche durch Ausländer in Deutschland umgebracht worden. Eine Statistik von 1999 verrät es – erwähnt in der Westfälische Rundschau, Februar 2000 – in einer Zeit also, als die massive Fälschung der Berichterstattung durch die Medien noch nicht so weit fortgeschritten war wie heutzutage.“

  6. Peter Nasselstein Says:

    In Paris kann man als Christ schon kein Fleisch mehr konsumieren, weil 100% (sic!) des Fleisches unter Anrufung des Dämons „Allah“ geschächtet, d.h. Satan geopfert wurde!

    http://www.pi-news.net/2012/02/paris-meldet-vollzug-100-halal-schlachtung/

    Das sich FRANZOSEN so etwas bieten lassen – ich bin sprachlos! Und dann reden unsere Massenmedien von „islamophober Hysterie“, wenn von der Islamisierung Europas die Rede ist.

  7. Peter Nasselstein Says:

    Gerade bei PI-News gefunden:

    http://www.pi-news.net/2012/03/wiesenhof-mcdonalds-zieht-die-notbremse/#more-244135

    Die Halal-Schlachtung unserer Hähnchen und Puten erfolgt nach den Vorgaben des Europäischen HALAL-Instituts in Hamburg.

    Die Halal-Schlachtung der Enten ist durch das islamische Zentrum in Aachen zertifiziert. Dabei wird akzeptiert, dass die Tiere vor dem Entbluten entsprechend der deutschen Tierschutzvorgaben ruhig gestellt (betäubt) werden. Der Schlachter ist Muslim, durch die Zertifizierungsstelle ausgewählt, und er spricht dabei die für die Halal-Schlachtung vorgesehenen Verse. Die WIESENHOF
    Geflügelschlachtereien sind natürlich reine Geflügelbetriebe und die Endprodukte frei von Schweinefleisch oder Alkohol.

    Wir hoffen Ihre Anfrage ausreichend beantwortet zu haben und wünschen
    Ihnen weiterhin einen guten Appetit.

    Mit freundlichen Grüßen

    I.A. Nicole Blömer

    http://forum.misawa.de/archive/index.php/t-9008.html

    Hervorhebungen hinzugefügt.

    Ich werde gezwungen Satan geweihtes Opferfleisch zu essen!!!

  8. Peter Nasselstein Says:

    Das rituelle Schlachten geht auf Menschenopfer zurück – die noch heute im Islam praktiziert werden. Sie sind besessen davon Leuten die Kehle durchzuschneiden!

    http://aletheianoesis.blogspot.de/2012/07/im-islam-werden-immer-noch.html

  9. Peter Nasselstein Says:

    Die erzwungene Kommunion mit Satan:

    http://www.pi-news.net/2014/10/zdf-doku-haehnchen-und-putenschlachthoefe-in-deutschland-streng-nach-mekka-ausgerichtet/

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