Posts Tagged ‘Neuronen’

Die Großhirnrinde als Struktur gewordene Orgonometrie

18. Mai 2012

Bis vor kurzem nahm man an, daß die Großhirnrinde auf mikroskopischer Ebene vertikal organisiert ist, sozusagen in „Säulen“, d.h. vor allem übereinanderliegende Neuronen würden auf denselben Reiz reagieren, untereinander kommunizieren und so „funktionelle Einheiten“ bilden. Nun konnten Clemens Boucsein und seine Kollegen der Bernstein Center Freiburg und Berlin mit Hilfe verfeinerter Meßmethoden zeigen (die ganze Arbeit hier), daß die horizontale Kommunikation zwischen den Nervenzellen, sozusagen „über den Säulenrand hinaus“, weit wichtiger ist als bisher angenommen. Tatsächlich scheint es so zu sein, daß weniger als die Hälfte der Eingänge in ein Neuron von den Partnern innerhalb seiner „Säule“ stammt. Weit mehr Verbindungen kommen horizontal von Nervenzellen aus der näheren und weiteren Umgebung.

Zunächst einmal muß gesagt werden, daß bioenergetische Gesetzmäßigkeiten auf allen Größenebenen gleich sind. Beispielsweise haben eine Cumuluswolke am Firmament und eine Amöbe unter dem Mikroskop aus Sicht der Chemie und der Physik wenig bis nichts miteinander zu tun, doch als Orgonenergie-Einheiten sind sie in vieler Hinsicht funktionell identisch. Es macht also Sinn, die unsichtbaren bzw. nur mit extrem großen Aufwand in Speziallaboren sichtbar gemachten Vorgänge auf der zellulären Ebene der Großhirnrinde von dem her zu betrachten, was wir vom menschlichen Körper über das vertikale und horizontale Funktionieren der organismischen Orgonenergie wissen.

Von dieser bioenergetischen Warte aus betrachtet, besteht die Großhirnrinde weder aus nebeneinander liegenden „Säulen“, noch aus übereinander gestapelten „dicht gewebten Teppichen“ sondern sie hat eine funktionelle Struktur wie der menschliche Gesamtkörper, der sich bioenergetisch aus dem „energetischen Orgonom“ zusammensetzt, in dem die organismische Energie vertikal fließt, und dem mehr horizontal organisierten „orgonotischen System“ mit einer Bewegung der Energie hin zur Umwelt und zurück zum Kern.

Auf einer abstrakten Ebene findet sich diese Einheit von „Vertikalität“ und „Horizontalität“ in der Orgonometrie wieder. Sie ist in der Großhirnrinde Struktur geworden.

Kifferalzheimer

3. März 2012

Pressemitteilung des American College of Orgonomy.

“Marijuana is harmless because it’s just a plant. It’s natural.” “You can’t get addicted to pot.” “Alcohol is much more dangerous than marijuana.” These and other common misconceptions about marijuana use will be discussed on Saturday, March 31, 2012 by nationally recognized substance abuse expert Richard Ryan and psychologist Dee Apple at the presentation, “Clearing the Air: Facts & Fictions about Marijuana” at the Paul Robeson Center for the Arts, 102 Witherspoon Street, Princeton, NJ from 4:00PM to 6:00PM.

With daily marijuana use among high school seniors at a 30-year high, and students experimenting with its use at younger and younger ages, this presentation is a must for young people, concerned parents and anyone who cares about the future of our country. The talk is part of a series of social orgonomy talks sponsored by the American College of Orgonomy (ACO).

Richard J.T. Ryan, M.A. co-founded Creative Drug Education, in Middlesex County, Massachusetts in 1981, which is now based in Colorado. Having written and implemented a successful curriculum on substance use and abuse issues in the state of Maine, Creative Drug Education quickly expanded into the private sector of education, focusing on providing alcohol (and other drug) use and abuse awareness and prevention programs to schools throughout the United States.

Dr. Apple is a clinical psychologist in private practice in Princeton and is the director of psychological services at the Lawrenceville School. He graduated from the University of North Carolina with a B.A.in psychology, received his M.A. and Ph.D. degrees from the University of South Dakota, and completed his training at the Medical College of Virginia. He is a Member of the Board of Regents and Clinical Associate of the ACO, a member of the college’s social orgonomy committee, Director of both the College’s CORE research group and of the ACO’s Introductory Laboratory Workshop in Orgonomic Science. Dr. Apple has authored articles on a wide range of topics in the Journal of Orgonomy. He is available for interviews prior to the event.

Cannabis schränkt die orgonotische Erstrahlung des Organismus ein. Die „Aura“ des Körpers wird schwächer, verliert an Kohärenz und wird „schmutzig“(DOR), die Augen hören auf zu „strahlen“.

Ich will hier auf zwei Folgen des Kiffens eingehen, die unmittelbar mit der Einschränkung der Erstrahlung zusammenhängen: die menschlichen Vermögen des „Aufrechtstehes“, das, was man im Amerikanischen so schön umfassend als „being square“ beschreibt, und des „Erinnerns“ (Gedächtnis).

Daß diese drei Funktionen zusammengehören, sieht man unmittelbar am gewöhnlichen Alterungsvorgang, der sich primär in zwei Phänomenen zeigt: der Körper fällt in sich zusammen und die geistigen Funktionen, insbesondere das Kurzzeitgedächtnis, lassen nach:

Funktionen der „Erstrahlung“ lassen sich mit heterogenen orgonometrischen Gleichungen darstellen (im Funktionsbereich „Bewegung“ würde das anders aussehen!), die das Verhältnis von Raum und Zeit beschreiben:

Kiffer werden träge und „sacken in sich zusammen“. Es ist als könnten sie mangels eigener orgonotischer Ladung („Antischwerkraft“) nicht mehr dem Zug der Schwerkraft widerstehen.

Gravitation läßt sich, da sie eine Funktion der Erstrahlung ist, orgonometrisch wie folgt beschreiben:

Es geht hier um die Aufhebung der räumlichen Trennung („Länge L wird in Zeit t überführt“), was wiederum (u.a.) die Grundlage der Gravitation ist.

Das Gedächtnis hat seine primordiale Grundlage in folgender orgonometrischer Gleichung:

„Zeit t wird in Länge L“ überführt, d.h. speziell hier, daß Information gespeichert wird.

Wie gesagt sind diese beiden Funktionen von der tieferliegenden und umfassenderen Funktion Erstrahlung abhängig.

Cannabis hat verheerende Auswirkungen auf das „Arbeitsgedächtnis“, das man beispielsweise braucht, um einen Satz zu verstehen und komplizierte Sachverhalte nachzuvollziehen. Nun haben der Franzose Giovanni Marsicano vom INSERM und die Kanadierin Xia Zhang (University of Ottawa) herausgefunden, daß das Arbeitsgedächtnis überraschenderweise nicht etwa dadurch gestört wird, daß das THC direkt auf die Nervenzellen wirkt, sondern auf die spinnenförmig verzweigten und untereinander ein enges Netzwerk bildenden „Astrozyten“. Das sind die Zellen, die die Neuronen ernähren und unterstützen, indem sie eine vermittelnde Rolle zwischen der Blut-Hirn-Schranke und den Nervenzellen einnehmen.

„Wir haben jetzt den ersten Beweis erbracht, daß Astrozyten das Arbeitsgedächtnis direkt beeinflussen“, sagt Xia Zhang (…). „Daß die unterstützenden Zellen in Wirklichkeit eine führende Rolle einnehmen, ist die größte Entdeckung unserer Forschung. Das ist einfach unglaublich“, freut sich Zhang. Ob die lange unterschätzten Astrozyten auch in anderen Bereichen des Gedächtnisses eine Rolle spielen, muß noch untersucht werden.

Aus orgonomischer Sicht deutet dies darauf hin, daß das Gedächtnis nicht mechanisch auf einer Art „Festplatte“ (die Neuronen) gespeicherte Information ist, sondern tiefer im Körper verankert ist. Oder anders ausgedrückt: diese Forschungsergebnisse verweisen nicht auf den (wie auch immer aufgefaßten) „Geist“, sondern auf die Bioenergie!


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