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Andy Kaufman: Mein Held

22. Mai 2014

Nicht nur, daß Andy Kaufman tatsächlich ein wirklicher Kämpfer, fairer Sportsmann und Held war:

Nein, ernsthaft, er war wirklich ein Held, wie der Film Man on the Moon (1999) mit Jim Carrey gezeigt hat. In der Film-Biographie wird eine Episode aus Andys Leben gezeigt, die sich so zwar nie zugetragen hat, die aber trotzdem wahrhaftig ist. Andy soll Mitte der 70er Jahre in einem Sketch mitspielen, in dem zwei Paare in einem Restaurant sitzen, wobei jeder der vier immer wieder rausgeht, um einen Joint zu rauchen. Die Komik soll dadurch entstehen, daß die Runde immer bekiffter wird, ohne daß der eine vom anderen weiß. In der Filmversion mit Jim Carrey wird Andy während des Sketches immer unruhiger, weil er nicht dabei mitmachen will, wie die Fernsehbosse und die Werbekunden, die hinter ihnen stehen, sich an den angeblichen „Jugendgeschmack“ anbiedern und dadurch den Drogenkonsum normalisieren und popularisieren. Aus Protest läßt es Andy in dem live gesendeten Sketch zum Knall kommen und alles löst sich in Chaos auf.

Tatsächlich war die ganze Aktion ein abgekartetes Spiel und zumindest seine Mitspieler wußten, wie das ganze enden würde:

Anyway, Andys Protest war genuin und leider ein einmaliger Einzelfall. Seit den 70er Jahren wurde in den USA der Konsum von Marihuana durch Hollywood zur sozialen Norm gemacht. Kaum ein Film, der sich an Jugendliche richtete (und das tun praktisch alle Filme, da Jugendliche die besten und vor allem beeinflußbarsten Konsumenten sind), kam und kommt ohne augenzwinkernde Verweise auf Marihuana aus.

Man nehme etwa die deutsche Produktion Lammbock (Alles ist Handarbeit: Deutschland total bekifft):

In einem berauschend abgedrehten Mix aus „Bang Boom Bang“, „Grasgeflüster“ und „Trainspotting“ [drei andere Filme, die den Drogenkonsum verherrlicht haben] inszenierte Christian Zübert die erste deutsche Komödie über die „Generation Kiff“. Absurd sprudelnde Dialoge, lebensechte Situationskomik und ein Darstellergespann mit echtem Lemmon-Matthau-Charme machen das von Sönke Wortmann produzierte Joint Venture zu einem urkomischen Trip mit Feel-Good-Garantie. Ein absolut guter Stoff, der vollkommen den Nerv der Zeit trifft – macht high. Ist aber durch und durch legal!

Kann man sich einen Jugendlichen vorstellen, der aus dem Kino herausgeht und sich nicht zum Kiffen animiert fühlt?

Was daran so ungeheuerlich ist? „Noch niemand ist an Cannabis gestorben!“ Man schaue doch hin! Was verniedlichend als „kiffen“ bezeichnet wird, zerstört das Seelenleben eines Menschen, insbesondere aber die sich entfaltende Seele eines Jugendlichen. Alles verflacht, alles geschieht auf der gleichen Ebene. Kleine Kinder, die glücklich über eine Blumenwiese laufen und Schmetterlinge jagen, rufen die gleiche Reaktion hervor wie die im Straßengraben liegende Leiche eines von einer Leitplanke zerfetzten Motorradfahrers: „Cool!“ „Boah, hast du das gesehen!?“ Auf dieser Seelenlosigkeit beruht die gesamte Komik von Kiffer-Filmen.

Ja, Bergson zufolge beruht alle Komik darauf, daß beseelte Menschen sich wie idiotische Roboter benehmen (etwa Andy im ersten Clip oben), doch die Komik wird zur Tragödie, wenn die Menschen tatsächlich zu Robotern mutieren. Cannabis ist der Todesstoß ins Herz der Comedy.

Cannabis und Schizophrenie

17. April 2014

US-Forscher der Northwestern University haben erstmals einen Zusammenhang zwischen gelegentlichem Cannabiskonsum (ein- oder zweimal pro Woche) und signifikanten Schädigungen in zwei wichtigen Hirnstrukturen nachgewiesen. Vorher hatten Forscher langwierigen Cannabismißbrauch mit psychischen Störungen und Veränderungen in der Entwicklung des Gehirns in Zusammenhang gebracht. Einer der Hauptautoren der Studie, Dr. Hans Breiter, sagt, er wäre dazu gekommen, die Auswirkungen von gelegentlichem Cannabiskonsum zu untersuchten, nachdem er bei entsprechenden Untersuchnungen herausgefunden hatte, daß langandauernder Konsum zu Hirnschädigungen führt, die denen bei Schizophrenen gleichen.

Bei gelegentlichen Konsumenten waren der Nucleus accumbens und die Amygdala, zwei zentrale Hirnregionen für Emotionen, Entscheidungsfindung und Motivation, geschrumpft bzw. abgebaut und zwar in direkter Abhängigkeit vom Ausmaß des Konsums. Diese Ergebnisse unterstützen die alte Theorie, Cannabis führe zum „amotivationalen Syndrom“.

Forscher von der Im Creighton University of Omaha, Nebraska berichten über ein Syndrom, daß mit der weltweiten Zunahme des Cannabis-Mißbrauchs zusammenhängt und das erste Mal 2002 von dem australischen Arzt Hugh Allen beschrieben wurde: „cannabinoide Hyperemesis“ oder „morgendliche Marihuana-Übelkeit“. Dieses neuartige Syndrom, das erst nach jahrelangem Cannabis-Mißbrauch auftritt, ist mit extremen Bauchbeschwerden, Übelkeit und Brechanfällen verbunden und zwingt die Betroffenen dazu, sich mehrmals am Tag, teilweise mehr als ein Dutzend mal, heiß abzuduschen. Besonders diese absonderliche Zwangshandlung stellt die Forscher vor ein Rätsel. Die einzige bekannte Gegenmaßnahme ist der konsequente Verzicht auf Cannabis.

Es ist DOR (abgestorbene, giftige Orgnenergie), die sich bei „Cannabis-Konsumenten“ im Organismus ansammelt. Das Erbrechen und der Zwang, sich zu duschen, ist der verzweifelte Versuch des vegetativen Systems, sich von dieser fauligen Energie zu befreien. (Zu DOR und Wasser siehe den Artikel Die ORANUR-Krankheit und wie du sie bekämpfen kannst auf unserer Jerome Eden-Seite.)

Bereits 2004 berichtete der Spiegel über eine Studie von Hugh Allen und seiner Forschergruppe vom Mount Barker Hospital in Südaustralien. Erstmals wurde ein seltener Nebeneffekt des Cannabis-Konsums untersucht: starke Übelkeit und tagelang anhaltende Brechattacken, die die Betroffenen spontan mit heißen Duschen zu kurieren suchen. Allen zufolge haben Experimente bei Mäusen gezeigt, daß Cannabis die Körpertemperatur senkt. Wahrscheinlich beeinflusse das Cannabis den Hypothalamus, der auch die Motilität der Gedärme reguliert.

Man vergleiche das mit der Doppelblindstudie, die Dr. Stefan Müschenich 1986 an der Universität Marburg über den Anstieg der Körperkerntemperatur durch den Orgonenergie-Akkumulator vorgelegt hat.

Aber zurück zum Thema:

„Zehn Prozent der 13-Jährigen, 14 Prozent der 14-Jährigen, 19 Prozent der 15-Jährigen und 25 Prozent der 16-Jährigen haben in den letzten 30 Tagen mindestens einmal Cannabis konsumiert. Und 23 Prozent der 15- und 16-Jährigen geben mindestens 20 Konsumgelegenheiten in den letzten 30 Tagen an“ (siehe hier). Das durchschnittliche „Kiffer“-Einstiegsalter liegt mittlerweile bei 16,7 Jahren (siehe hier). Der Griff zum Joint wird fast zur Norm. Um jede Parkbank herum findet man die kleinen Plastiktüten, in denen Marihuana verkauft wird. In abgelegenen Teilen von Grünanlagen stolpert man über „Hasch-Plantagen“. Nicht nur Jugendliche, sondern schon 10jährige Kinder sind von Rauchschwaden mit dem typischen Geruch von Scheiße (DOR) eingehüllt.

Warum das so ist? Man betrachte MTV oder einen beliebigen Film aus Hollywood: Marihuana wurde von Marktstrategen der Großkonzerne systematisch zu einem festen Bestandteil der „Jugend“-„Kultur“ gemacht und Millionen von „Kids“ in debile „Nigga“ verwandelt. Es gibt praktisch keine auf Jugendliche abgestimmte CD, keinen Film, keine „Trendmarke“ ohne mehr oder weniger subtile Anspielungen auf „Gras“. Und die hirnzersetzten Deppen betrachten sich dabei auch noch als Rebellen!

Profitinteressen? (Anbiederung an das, was sich der Spießer als „Jugend“ vorstellt.) Sicherlich. Aber es wäre ein „biologischer Rechenfehler“, dies in den Vordergrund zu stellen. Weitaus wichtiger ist der (charakter-)strukturelle Zwang des modern liberal, der seit Mildred Brady die Medienindustrie beherrscht. Er ist ein Freiheitskrämer, der die Freiheit nicht ertragen kann. Deshalb zwingt er der schweigenden Mehrheit, der eingebleut wurde, sich gefälligst alles gefallen zu lassen, „Haschisch-Werbung“, Pornographie, „Emanzipation“, Political Correctness, moderne „Kunst“ und andere „Freiheiten“ auf, die die Freiheit systematisch unterminieren.

Der Preis, den wir für die profitable Verbreitung der „Jugendkultur“ zu zahlen haben, ist hoch und die Nachwirkungen werden sich über viele Generationen hinziehen.

Orgonomen berichten, daß auch in reifen Jahren ein einziger Joint die orgontherapeutische Integrationsarbeit um Jahre zurückwerfen kann. Von jeher gilt Cannabis als die, sozusagen, „anti-orgonomische“ Droge per se. Wie kaum etwas anderes zerstört sie das Orgonenergie-Feld des Körpers (das „Ich“ zerbröselt buchstäblich!) und führt zur Abpanzerung des okularen Segments: der Mensch verändert sich auf nur schwer (wenn überhaupt!) umkehrbare Weise in Richtung Schizophrenie. Schizophrenie und die Folgen von Cannabis-Konsum haben viel gemeinsam: „spaced out“, „head trip“, ein diffuses, DORig verschmutztes Orgonenergie-Feld, die Trennung von Erregung und Wahrnehmung. Bei Kiffern befindet sich das Gehirn in einem chronischen Schockzustand – wie Schizophrene sind sie okular extrem gepanzert. Dazu paßt, daß das Gedächtnis und die Fähigkeit Entscheidungen zu treffen, beeinträchtigt sind (Kontaktverlust).

Leider fanden diese energetischen Beobachtungen der medizinischen Orgonomen nur punktuell Unterstützung von Seiten der mechanistischen Wissenschaft.

Nach einer Untersuchung des Zentralinstituts für seelische Gesundheit in Mannheim kann Cannabis Schizophrenie vorzeitig auslösen bzw. verschlimmern. Es wurden 232 an Schizophrenie erkrankte Patienten untersucht. Man fand, daß die Schizophrenie bei regelmäßigen Cannabis-Konsumenten im Durchschnitt bereits mit 17,7 Jahren ausbrach. Bei Nichtkonsumenten war sie im Durchschnitt ganze acht Jahre später ausgebrochen! Bei fast 35% der schizophrenen Cannabis-Konsumenten brach die Krankheit in demselben Moment aus, in dem auch der Konsum von Cannabis begann.

Als diese Studie 2002 erschien, forderten die Grünen unter dem Motto „Durch Deutschland muß ein Joint gehen!“ eine „rationale Drogenpolitik“. Tatsächlich ist Cannabis bei Kindern und Jugendlichen auf dem Vormarsch wie nie zuvor. Die Folge (nach neuesten Forschungsergebnissen):

  • psychische Abhängigkeit mit Entzugserscheinungen wie Schweißausbrüchen, Depression, Unruhe und Angstzuständen;
  • Konzentrationsstörungen;
  • Vergeßlichkeit, Wortfindungsprobleme und Beeinträchtigung des Lernvermögens;
  • Störung der neuronalen Reifung;
  • generelle Verzögerung der Persönlichkeitsentwicklung;
  • eventuell Verstärkung einer Veranlagung zu psychischen Leiden wie Depressionen, Angststörungen oder Schizophrenie;
  • aus orgonomischer Sicht kann man hinzufügen: eine massive Störung (Abpanzerung) des okularen Segments, die für die obigen Symptome verantwortlich ist.

Das visuelle System im Gehirn macht zwischen dem 12. und 15. Lebensjahr einen wichtigen Reifungsprozeß durch. Wird in dieser Zeit Cannabis konsumiert, bleibt die visuelle Informationsverarbeitung lebenslang herabgesetzt.

Damals machte die Grüne Bundestagsabgeordnete Anna Lührmann (damals 19) in Stefan Raabs TV Total (Pro7) offen Werbung für Haschisch. In der gleichen Sendung stellte Raab sein „Hanflied“ vor: „Gebt das Hanf frei!“ Es wurde ein Hit und das Musikvideo lief ständig auf MTV und VIVA – und animierte zahllose Kinder zum Cannabis-Konsum.

Am gleichen Tag veröffentlichte das British Medical Journal drei Studien, die zeigten, daß je früher der Cannabis-Konsum beginnt, desto wahrscheinlicher mit schwerwiegenden psychiatrischen Erkrankungen zu rechnen ist:

  • der schwedischen Studie zufolge würde es ohne Marijuana jeden siebten Fall von Schizophrenie gar nicht geben. Cannabis im Jugendalter erhöht das Risiko an Schizophrenie zu erkranken um 30%. Das läßt sich, wie die Forscher darlegen, nicht mit dem Argument „Selbstmedikation“ wegerklären.
  • das gleiche gilt für die australische Studie, die Depressionen und Angsterkrankungen auf Marijuana zurückführt.

Dem amerikanischen National Institute on Drug Abuse zufolge zeigt die Gehirndurchblutung von Cannabis-Konsumenten sogar noch nach einem Monat Abstinenz deutliche Abweichungen. Strömungsgeschwindigkeit und arterieller Widerstand sind deutlich größer als bei Kontrollpersonen. Wie Reich es für die kardiovaskuläre Biopathie beschrieb (Die Funktion des Orgasmus), muß das Herz das Blut durch starre Gefäße pressen.

Jasmin Hurd und ihr Team vom Karolinska Institut in Schweden hat in einer Studie mit Ratten nachgewiesen, daß Cannabis tatsächlich eine Einstiegsdroge ist. „Jugendlichen“ Ratten wurde zwischen ihrem 28. und 49. Lebenstag (was beim Menschen etwa dem 12. und 18. Lebensjahr entspricht) eine Menge von THC verabreicht, die beim Menschen ungefähr einem Joint alle drei Tage entspricht. Es wurde festgestellt, daß die Strukturen im Gehirn, die für Belohnung und positive Gefühle verantwortlich sind, verändert werden und die Sensitivität für Opiate dauerhaft herabgesetzt ist. Mit anderen Worten: es werden unbefriedigbare Zombies erzeugt.

In London wurden zwei Studien vorgestellt, die die orgonomische Hypothese über den Zusammenhang von Cannabis und „schizophrener“ okularer Panzerung zu einer unbestreitbaren Tatsache machen.

Schon seit längerem wird vermutet, daß Marihuana bei normalen Probanden nicht nur zu einer angenehmen Entspannung führt, sondern auch psychotische Symptome, insbesondere Halluzinationen und paranoide Wahnvorstellungen hervorruft. Philip McGuire, Professor für Psychiatrie am King’s College in London, und seine Kollegen konnten 2007 anhand von bildgebenden Verfahren in allen Einzelheiten zeigen, daß und wie das THC jene Hirnregion im frontalen Kortex verändert, die normalerweise paranoide Vorstellungen in Schach hält. THC hat also exakt die gleiche Auswirkung wie okulare Panzerung.

Deepak Cyril D’Souza, Professor für Psychiatrie an der Yale Medical School in New Haven, Connecticut, und seine Kollegen mußten aus ethischen Gründen eine Studie abbrechen. Sie waren davon ausgegangen, daß Cannabis gut für Schizophrene ist, da es sie nach deren eigener Aussage beruhigt („Selbstmedikation“). Tatsächlich verstärkt THC die psychotischen Symptome von Schizophrenen drastisch – es verstärkt die okulare Panzerung.

In The Lancet analysierten Theresa Moore (University of Bristol) und Stanley Zammit (Cardiff University, Wales) 35 in den letzten Jahren veröffentlichte Studien über Marihuana. Demnach ist es für einen jungen Konsumenten zu 41% wahrscheinlicher, an einer Psychose zu erkranken, als für seinen Altersgenossen, der nie zur Droge gegriffen hat. Das Risiko wächst mit der Dosis. Die Forscher kalkulieren, daß etwa 14% der psychotischen Episoden junger Erwachsener im Vereinigten Königreich auf Cannabis-Konsum zurückgehen.

2008 berichteten die Archives of General Psychiatry von einer Forschungsarbeit an der University of Melbourne, Australien , daß über Jahre hinziehender täglicher Cannabis-Mißbrauch die Struktur des Gehirns zerstört. Bei den entsprechenden Testpersonen war der Hypokampus, der mit Emotionen und der Erinnerung zusammenhängt, um 12% kleiner als bei Kontrollpersonen. Der Mandelkern (Amygdala), der mit Angst und Aggression verbunden ist, um 7% kleiner.

Miguel Ruiz Veguilla (Universidad de Granada) konnte zeigen, daß der tägliche Konsum von Cannabis für Psychosen und Schizophrenie anfällig macht. Dazu führte er eine Studie mit 92 Probanden durch, von denen 50 eine Psychose entwickelt hatten, ohne daß es vorher Anzeichen für eine entsprechende Veranlagung gegeben hätte, d.h. sie hatten vorher keine Probleme in Schule und Berufsausbildung, waren sozial nicht isoliert gewesen und hatten eine gute motorische Koordination gezeigt. Auch die Familienanamnese war leer. 66% der Patienten mit Psychose, die an der Studie teilnahmen und vorher psychopathologisch unauffällig waren, gaben zu, täglich, oder annähernd täglich, Cannabis konsumiert zu haben. Während nur 43% der Probanden, die bereits vorher psychiatrisch auffällig gewesen waren, das Rauschgift zu sich nahmen. Veguilla zufolge zeichnet sich dank des überhand nehmenden Cannabis-Konsums eine „neue Art von Psychose“ ab, die im Gegensatz zu den bekannten Formen in Menschen auftritt, die in keinster Weise (also weder psychodynamisch noch genetisch) dazu prädestiniert sind, psychotisch zu werden.

Vergessen Sie das Gerede über „Selbstmedikation“ und all den anderen Unsinn, der von Apologeten der Selbstzerstörung durch chemische „Lobotomie“ verbreitet wird: Cannabis macht verrückt!

Jemand hat das folgende Video wie folgt kommentiert:

Ein Kifferjunkie erkennt man sofort an den Zustand seiner Augen! Die Augen sind das Spiegelbild der Seele und so frisch sieht der Knabe nicht mehr aus. Das Gehirn hat offensichtlich gelitten. Merkt euch das: Kiffer haben keine Zukunft. Auf sie wartet früher oder später der Ofen!

Schizophrenie und Marihuana-Konsum

5. Juli 2013

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia darüber, daß das Lebendige und das Kiffen unvereinbare Gegensätze sind:

Schizophrenie und Marihuana-Konsum

Das Marijuana-Problem

10. März 2013

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia beschäftigt sich mit dem Kiffen und seinen Auswirkungen:

Das Marijuana-Problem

Kiffende Eltern: Gründe und Folgen des Marijuana-Konsums

18. Januar 2013

Kiffen ist das Negativ einer Orgontherapie. Geht es in der Orgontherapie in erster Linie um das Herstellen von Kontakt mit den eigenen Emotionen, wird gekifft, um vor eben diesen Emotionen davonzulaufen. Kiffen ist nichts anderes als Selbstmedikation mit einem Psychopharmakon auf Massenbasis. So gut wie jeder in der gepanzerten Gesellschaft bewegt sich in die diametrale Gegenrichtung dessen, was in einer Orgontherapie angestrebt wird. Kaum etwas hilft bei diesem Weglaufen besser als Cannabis. Die kiffende Mutter eines achtjährigen Sohnes behauptet etwa in einem Forum: „Wir sind eine Kleinstadt, aber (von den Jüngeren 30 – 45 kiffen fast alle!!!!) ich liebe es!“ Das wirft ein Schlaglicht auf die wirkliche Lage im Land. Im übrigen kann ja jeder Leser selbst sein Umfeld betrachten. Für die Grenzgebiete zu den Niederlanden, dieser „liberalen“ Jauchegrube Europas, trifft es jedenfalls hundertprozentig zu!

Wenn man auch nur etwas mit seinen Emotionen in Kontakt ist, fühlt man sich angesichts solcher Massendurchseuchung in eine Welt der „lebenden Toten“ versetzt. Oberflächlich mag alles „locker“ zugehen, vielleicht „lockerer“, wenn nicht sogar kommunikativer, als bei den Menschen die „straight“ geblieben sind, doch auf einer tieferen Ebene ist niemand mehr da, mit dem man orgonotischen Kontakt haben könnte. Vielleicht erinnert sich der Leser an seine Jugend, wie es war, wenn Freunde mit dem Kiffen anfingen und damit von einem Tag zum anderen das emotionale Band zwischen beiden durchtrennt wurde. Tatsächlich können Kiffer und „Nicht-Kiffer“ einfach nicht miteinander. Allein schon deshalb nähert sich in unserer gepanzerten Gesellschaft der Anteil der Kiffer rapide der Hundertprozentmarke, wenn sie erst einmal die Mehrheit gewonnen haben! Es ist wie in einem Horrorfilm.

Wenn schon Erwachsene in einer bekifften Welt so leiden, daß sie entweder vereinsamen oder emotionalen Selbstmord begehen (d.h. selbst mit dem Kiffen anfangen), wie muß es da erst den Kindern von Kiffern ergehen?

Der orgonomische Psychologe Dee Apple erinnert sich aus seiner Praxis:

Vor einigen Jahren hatte ich einen sehr netten aber sehr zurückgezogenen und ängstlichen 12-jährigen Jungen in Therapie. Seine Eltern schienen auf den ersten Blick erstaunlich schöne und erfolgreiche Menschen zu sein, aber ihr Kind war „ein echtes Wrack“. Nach viel Arbeit in der Therapie, um ihm zu helfen, in Kontakt mit seiner Angst zu treten und sie zu tolerieren, begann mein Patient sich an abendliche Stunden voll Geheimnis, Verängstigung und Einsamkeit als kleines Kind zu erinnern, manchmal sogar wenn seine Eltern im Zimmer physisch anwesend waren. Ich erfuhr später, daß in seinen frühen Jahren seine Eltern viel Marihuana geraucht und aktiv mit Halluzinogenen experimentiert hatten. Beide waren physisch anwesend, aber für ihren Sohn emotional nicht verfügbar. Er hatte keine Ahnung, was vor sich ging, aber er spürte es. („Social Factors Impacting Child and Adolescent Development“, The Journal of Orgonomy, Vol. 42, No. 1, Spring/Summer 2008, S. 66)

Hier kommt ein Betroffener in einem Forum zu Wort:

Wollte nur eins dazu sagen, es ist scheiß egal ob man wenn man Kinder hat bloß dann kifft wenn sies nicht mitkriegen, seis Nachts wenn Sie schlafen, Abends wenn Papa oder Mama mal a Zeitl unterwegs waren oder wie ich schon viel zu oft beobachten musste unter Tags einfach in einen anderen Raum verschwinden und sich denken „die kriegen ja e nix mit“ so lang ichs nicht vor Ihnen mach!!??!!

Ich kann euch da einige Liedchen singen.

fängt damit an zu beobachten wie 3, 4 jährige Kinder Ihr Verhalten ändern wenn sie genau wissen AAAAAAAA da Papa isschon wieder so lang in diesem Zimmer gewesen und wenn er dann da raus kommt is er immer so zaaach. er schaut so komisch, redet ganz anders und reagiert auf Dinge irgendwie anders als sonst. Seis „relaxter oder gereizter oder Lustlos“ egal.

Ein Kind je jünger es ist umso weniger wird es abchecken was da eigentlich los ist.

Aber egal wie klein das Baby sein mag, es spürt ganz genau das mit dem Papa und ganz besonders bei der Mutter etwas nicht stimmt.

Es bleibt jedem Menschen selbst überlassen ob er sich selbst körperlich oder psychisch fertig macht.
was ja ganz besonders oag bei Kiffern die schon in der Pupertät anfangen zu einem großen Problem werden kann.

Aber wenn es um Kinder geht finde ich sollte es da gar keine Frage geben „Aufhören JA oder Nein“ „Notwendig oder nicht“

Die frage ist nur, ist man selbst stark genug?
kann man sein Gewissen so übergehen?
Oder zieht man erst einmal was durch kippt dann a bisl aufs überlegen rein?

Als ich anfing zu kiffen, so mit 13-14 wars für mich und manche betroffenen ein Zeit lang ganz witzig mit deren Eltern eine durchzuziehen. irgendwie ur cool. Aber mit der Zeit sind diese Kinder dann damit raus gerückt, das sie das irgendwie garnicht so richtig packen, das es einfach zu freakig ist.

Und so gesehen,

soweit einmal mit den eigenen Kinder zu kommen, is ja dann überhaupt die Härte oder?

Es gibt sogar schon dicke „Aufklärungsbücher“ für Kinder über Marijuana entsprechend Sexualkundebüchern!

In welch einer absurden Welt wir in der anti-autoritären Gesellschaft leben, zeigt auch folgender Ausschnitt aus „Evas Welt. Eine Kolumne nur für Frauen“ in der BILD-Zeitung vom 12.01.2013:

Kürzlich besuchte ich eine Freundin. Draußen waren 5 Grad, drinnen alle Fenster weit aufgerissen. Ein süßlich-würziger Geruch stach mir in die Nase.

„Hast du gekifft?“, fragte ich, während sie hektisch wedelnd durch die Wohnung lief. „Der kleine Paul (ihr Sohn) hat mir einen Joint angeboten“, sagte sie, „aber wenn der große Paul (ihr Mann) das merkt, rastet er aus. Riecht man noch was?“

Ich schüttelte den Kopf, obwohl es ein Joint mit Stützrädern gewesen sein mußte, so schwer hing seine Wolke noch in den Räumen.

Kifferalzheimer

3. März 2012

Pressemitteilung des American College of Orgonomy.

“Marijuana is harmless because it’s just a plant. It’s natural.” “You can’t get addicted to pot.” “Alcohol is much more dangerous than marijuana.” These and other common misconceptions about marijuana use will be discussed on Saturday, March 31, 2012 by nationally recognized substance abuse expert Richard Ryan and psychologist Dee Apple at the presentation, “Clearing the Air: Facts & Fictions about Marijuana” at the Paul Robeson Center for the Arts, 102 Witherspoon Street, Princeton, NJ from 4:00PM to 6:00PM.

With daily marijuana use among high school seniors at a 30-year high, and students experimenting with its use at younger and younger ages, this presentation is a must for young people, concerned parents and anyone who cares about the future of our country. The talk is part of a series of social orgonomy talks sponsored by the American College of Orgonomy (ACO).

Richard J.T. Ryan, M.A. co-founded Creative Drug Education, in Middlesex County, Massachusetts in 1981, which is now based in Colorado. Having written and implemented a successful curriculum on substance use and abuse issues in the state of Maine, Creative Drug Education quickly expanded into the private sector of education, focusing on providing alcohol (and other drug) use and abuse awareness and prevention programs to schools throughout the United States.

Dr. Apple is a clinical psychologist in private practice in Princeton and is the director of psychological services at the Lawrenceville School. He graduated from the University of North Carolina with a B.A.in psychology, received his M.A. and Ph.D. degrees from the University of South Dakota, and completed his training at the Medical College of Virginia. He is a Member of the Board of Regents and Clinical Associate of the ACO, a member of the college’s social orgonomy committee, Director of both the College’s CORE research group and of the ACO’s Introductory Laboratory Workshop in Orgonomic Science. Dr. Apple has authored articles on a wide range of topics in the Journal of Orgonomy. He is available for interviews prior to the event.

Cannabis schränkt die orgonotische Erstrahlung des Organismus ein. Die „Aura“ des Körpers wird schwächer, verliert an Kohärenz und wird „schmutzig“(DOR), die Augen hören auf zu „strahlen“.

Ich will hier auf zwei Folgen des Kiffens eingehen, die unmittelbar mit der Einschränkung der Erstrahlung zusammenhängen: die menschlichen Vermögen des „Aufrechtstehes“, das, was man im Amerikanischen so schön umfassend als „being square“ beschreibt, und des „Erinnerns“ (Gedächtnis).

Daß diese drei Funktionen zusammengehören, sieht man unmittelbar am gewöhnlichen Alterungsvorgang, der sich primär in zwei Phänomenen zeigt: der Körper fällt in sich zusammen und die geistigen Funktionen, insbesondere das Kurzzeitgedächtnis, lassen nach:

Funktionen der „Erstrahlung“ lassen sich mit heterogenen orgonometrischen Gleichungen darstellen (im Funktionsbereich „Bewegung“ würde das anders aussehen!), die das Verhältnis von Raum und Zeit beschreiben:

Kiffer werden träge und „sacken in sich zusammen“. Es ist als könnten sie mangels eigener orgonotischer Ladung („Antischwerkraft“) nicht mehr dem Zug der Schwerkraft widerstehen.

Gravitation läßt sich, da sie eine Funktion der Erstrahlung ist, orgonometrisch wie folgt beschreiben:

Es geht hier um die Aufhebung der räumlichen Trennung („Länge L wird in Zeit t überführt“), was wiederum (u.a.) die Grundlage der Gravitation ist.

Das Gedächtnis hat seine primordiale Grundlage in folgender orgonometrischer Gleichung:

„Zeit t wird in Länge L“ überführt, d.h. speziell hier, daß Information gespeichert wird.

Wie gesagt sind diese beiden Funktionen von der tieferliegenden und umfassenderen Funktion Erstrahlung abhängig.

Cannabis hat verheerende Auswirkungen auf das „Arbeitsgedächtnis“, das man beispielsweise braucht, um einen Satz zu verstehen und komplizierte Sachverhalte nachzuvollziehen. Nun haben der Franzose Giovanni Marsicano vom INSERM und die Kanadierin Xia Zhang (University of Ottawa) herausgefunden, daß das Arbeitsgedächtnis überraschenderweise nicht etwa dadurch gestört wird, daß das THC direkt auf die Nervenzellen wirkt, sondern auf die spinnenförmig verzweigten und untereinander ein enges Netzwerk bildenden „Astrozyten“. Das sind die Zellen, die die Neuronen ernähren und unterstützen, indem sie eine vermittelnde Rolle zwischen der Blut-Hirn-Schranke und den Nervenzellen einnehmen.

„Wir haben jetzt den ersten Beweis erbracht, daß Astrozyten das Arbeitsgedächtnis direkt beeinflussen“, sagt Xia Zhang (…). „Daß die unterstützenden Zellen in Wirklichkeit eine führende Rolle einnehmen, ist die größte Entdeckung unserer Forschung. Das ist einfach unglaublich“, freut sich Zhang. Ob die lange unterschätzten Astrozyten auch in anderen Bereichen des Gedächtnisses eine Rolle spielen, muß noch untersucht werden.

Aus orgonomischer Sicht deutet dies darauf hin, daß das Gedächtnis nicht mechanisch auf einer Art „Festplatte“ (die Neuronen) gespeicherte Information ist, sondern tiefer im Körper verankert ist. Oder anders ausgedrückt: diese Forschungsergebnisse verweisen nicht auf den (wie auch immer aufgefaßten) „Geist“, sondern auf die Bioenergie!

Cannabis und Schizophrenie (again)

23. Juli 2011

Cannabis ist wohl die gefährlichste Droge überhaupt. Im krassen Gegensatz zum Alkohol schränkt sie die mentalen Fähigkeiten kaum ein. Ein Topwissenschaftler oder Topmanager, der im Alkoholrausch nur noch Blödsinn von sich gibt, kann unter dem Einfluß von Cannabis stehen und trotzdem volle Leistung bringen. Das gleiche gilt zwar auch beispielsweise für Kokain und insbesondere Heroin, aber die gelten ja im Gegensatz zu Cannabis als „harte Drogen“. Entsprechend gewinnt Cannabis immer mehr an gesellschaftlicher Akzeptanz, weil bei jedem kritischen Einwand sofort einer der besagten Leistungsträger aufsteht und sich outet. Und zum Schluß der alle Diskussionen beendende Einwand: „Noch niemand ist an Cannabis gestorben!“

Kritiker stehen dergestalt rasch als kleingeistige (und vor allem lustfeindliche) Idioten da. Diese Entwicklung ist aus orgonomischer Sicht einfach nur verheerend, weil Cannabis grundlegender als jede andere Droge die Bioenergetik des Menschen verändert. („Esoteriker“ würden von „feinstofflicher Ebene“ sprechen.) Diese bioenergetischen Veränderungen entsprechen durchweg der schizophrenen Biopathie.

  1. Durch den Cannabiskonsum wird das Orgonenergie-Feld des Organismus zunehmend „schmutziger“, d.h. immer mehr von DOR bestimmt. Gleichzeitig dünnt es aus und „zerfasert“ („spaced out“). Das geht soweit, daß einem „normalen Menschen“ die körperliche Nähe eines chronischen Cannabiskonsumenten schlichtweg unerträglich ist.
  2. Die bioenergetische Erregungsfähigkeit wird nach und nach reduziert, wodurch beispielsweise die Sexualität zu einem rein mechanischen Akt wird. Orgontherapie wird eine Sache der Unmöglichkeit! Die Konsumenten streben aber genau das an: „Chillen“, Angstfreiheit (Erregungsfreiheit).
  3. Emotionen werden in Sensationen überführt bis dieser Zustand chronisch wird. Siehe dazu meine Ausführungen in Die Massenpsychologie des Buddhismus.
  4. Unter dem Einfluß von Cannabis öffnet sich das Augensegment zunächst. Entsprechend berichten Konsumenten von weltbewegenden Einsichten in die verlogene Welt der „Spießer“. Jedoch kommt es schnell zu einer heftigen reaktiven Kontraktion und die okulare Panzerung verschlimmert sich zunehmend. Charakteristischerweise werden die vertretenen Verschwörungstheorien immer abstruser.

In welchem Ausmaß Cannabis das Augensegment (jedenfalls bei Menschen mit einer entsprechenden Disposition) angreift, zeigt eine MRT-Langzeitstudie, von der die neue Neuro-Depesche (7-8/2011) berichtet. Von M. Rais et al. wurden schizophrene Patienten im Abstand von fünf Jahren mit dem Magnetresonanz-Tomographen untersucht. Die erste Untersuchung erfolgte bei ihrer ersten psychotischen Episode. Eine Untergruppe bestand aus schizophrenen Cannabiskonsumenten.

Wie nicht anders zu erwarten, lag der Verlust an grauer Hirnsubstanz bei den Schizophrenen deutlich höher als bei der Kontrollgruppe. Bei den kiffenden Schizophrenen war die Verdünnung des Kortex jedoch wiederum auffallend größer als bei den abstinenten Schizophrenen, auch waren zusätzliche Regionen des Kortex betroffen. Übrigens geht es hier nicht nur um bloßes „Schrumpfen“, sondern um irreversiblen Zellverlust.

Griechenland: ein Menetekel für die Zukunft Deutschlands

2. August 2010

Kaum eine Nation hat eine derartig grandiose Geschichte aufzuweisen wie das kleine Griechenland: die minoische Kultur, das klassische Zeitalter, Alexander, der den Nahen Osten bis zum Indus und fast bis runter in den Sudan hellenisierte, das Byzantinische Reich, das heute in der Orthodoxie nachlebt. Unser geliebtes Vaterland, das Heilige Deutschland, kann immerhin auf ein ganzes Jahrtausend ungeheurer kultureller und zivilisatorischer Errungenschaften zurückblicken. Unsere Nationen verbindet viel. Keine andere Kultur haben die Deutschen so sehr bewundert und geliebt wie die griechische. Heidegger meinte, Philosophietreiben sei im Grunde nur in zwei Sprachen möglich: dem klassischen Griechisch und dem klassischen Deutschen.

„Klassisches Deutsch“, weil dank unserer grandiosen Bildungspolitik und der Rechtschreibreform wir drauf und dran sind, Deutschland seine Seele, seine Sprache zu nehmen.

Das bringt mich zum Thema: wir tun das vor allem, um die „Bildungshürden“ für „bildungsferne Schichten“ zu senken. Konsequenterweise sollten wir uns dann auf das Grunzen von Schimpansen hinabbewegen, denn immer mehr Kinder werden so gut wie ohne deutsche Sprachkenntnisse eingeschult.

Wir haben massenhaft Menschen ins Land geholt, die uns zunehmend prägen, allein schon weil wir uns ihrem Niveau anpassen. Churchill beschrieb die islamische Mentalität wie folgt:

(…) diese beängstigende fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich: Sorg- und Leichtsinnigkeit, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirtschaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall dort, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben. Eine degradierte Sinnlichkeit beraubt das Leben seiner Würde und Verfeinerung; beraubt es jeder Achtung und Unantastbarkeit. (Hervorhebungen hinzugefügt)

Was Churchill gemeint hat, habe ich teilweise in „Sex & Drugs“ im Gaza-Streifen umrissen. Und was die Unsicherheit des Eigentums betrifft: jeder Kenner der Verhältnisse weiß, daß es in der mohammedanischen Welt kein Eigentum gibt. Es gibt kein Vertrauen in die Menschen außerhalb des Familienclans. Zäunst du deine Schafherde ein und läßt sie nachts auf dem Feld, ist am nächsten Morgen nicht nur die Schafherde weg, sondern auch der Zaun. Das passiert neuerdings auch zunehmend in Deutschland, wo über Nacht ganze Viehherden von den Weiden verschwinden. Was bleibt sind zerschnittene Zäune und die Reifenspuren der Viehtransporter. Ähnliches läßt sich über Vertragstreue sagen – man lese doch die Lebensgeschichte des Gauners Mohammed!

Diese saharasische Pest hat Griechenland zerstört. All den Schlendrian, die Vetternwirtschaft, die Korruption, die ständigen Tricksereien, der wuchernde „Sozialstaat“, die jede Eigeninitiative unterhöhlende sozialistische Gesinnung, das alles erstickende „legal? illegal? scheißegal!“ ist ein Erbe des Osmanischen Reiches, das über vier Jahrhunderte hinweg die Griechen geknechtet hat. Der Willkürherrschaft der Türken schuldete man keine Loyalität, der Staat war der Feind, den man verarschen und ausplündern mußte, wo es nur ging.

In Griechenland wird der Müll überall hingeworfen, Häuser ohne Baugenehmigung in die schönsten Landschaften gesetzt, rote Ampeln einfach ignoriert und Fußgänger müssen schon selbst aufpassen, wenn sie heil über die Straße kommen wollen. Jeder Dritte ist im Staatsdienst und kann prinzipiell mit 50 in Rente. Die beiden großen Parteien werden von Familienclans dominiert, die genauso wirtschaften wie jeder Grieche: eine Hand wäscht die andere, alles läuft über persönliche Beziehungen und nichts taucht in den Büchern auf. Entsprechend wettern die Griechen gegen ihre korrupten Politiker – die sich doch ganz volksnahe so verhalten, wir es jeder Grieche in seinem eigenen Umfeld tut. Die Loyalität gilt einzig und allein der eigenen Familie und persönlichen Freunden, der Rest interessiert schlichtweg nicht.

Die Türken hatten die Gesellschaft zerstört und die hat sich auf einem atavistischen Clanniveau mehr schlecht als recht reorganisiert. 150 Jahre nachdem sich die Griechen von den Türken befreit hatten, durchdringt das türkische Miasma noch immer die Seele Griechenlands!

Die Korrumpierung des Griechentums durch die Türken erfolgte beispielsweise durch die Verbreitung des Cannabiskonsums. Noch heute sind in Griechenland jene Griechen für ihr ständiges Bekifftsein berühmt-berüchtigt, die vor der Vertreibung in den 20er Jahren in Kleinasien unter türkischer Herrschaft lebten.

Griechenland hat mit die härtesten Drogengesetze Europas. Im Jahre 1890 wurde dort das erste Cannabisverbot Europas erlassen. Hintergrund ist die Tatsache, daß Griechenland jahrhundertelang von den Türken beherrscht wurde. (…) So wurde Wein zur Droge der Griechen und Cannabis zur Droge der Türken. Ein Verbot des Haschischrauchens war ein Weg, in Griechenland lebende Türken zu kriminalisieren. (…) In der sozialistischen Regierung gibt es zwar Bestrebungen, die Gesetze zu Cannabis zu liberalisieren. Sie konnten sich jedoch bisher nicht durchsetzen.

So beschreibt eine Kifferseite die verzweifelte Gegenwehr der Griechen und den Verrat durch die Sozialisten.

Nietzsche zufolge war das klassische Griechenland vor allem durch eins geprägt: Wettstreit und Dynamik. Das genaue Gegenteil der heutigen indolenten Mentalität. In unserem deutschen Vaterland erleben wir genau das gleiche: das Schwinden deutscher Tugenden, wie Ehrlichkeit, Arbeitsamkeit und Staatstreue und ihre Ersetzung durch Lafontainesche Primärtugenden… Man sieht das ganze nicht mehr so eng – alles ist scheißegal.

Cannabis und Schizophrenie (reloaded)

14. Juli 2010

Das Original: Cannabis und Schizophrenie.

Eine neue australische Studie (McGrath J et al.) hat eine enge Korrelation zwischen dem Ausbruch von Psychosen und frühem Cannabis-Konsum aufgezeigt. Bevor wieder Leute ausrasten, hier erst mal der wissenschaftliche Konsens zum Thema. Wer das folgende bestreitet, ist wirklich nicht mehr zu retten:

Grundsätzlich müssen sich Cannabiskonsumentinnen und -konsumenten im Klaren sein, daß sie mit dem Kiffen ein höheres Risiko für eine Psychose haben, als abstinente Personen. Kiffer, die eine intensive Wirkung bevorzugen und dabei zudem auf hochpotentes Gras zurückgreifen, sind besonders gefährdet. Generell gilt: Je intensiver der Konsum desto höher das Risiko. Wer zudem bereits an Schizophrenie erkrankte Personen in der Familie hat oder gewisse psychoseähnliche Symptome bei sich entdeckt, sollte besser die Finger vom Kiffen lassen. Vorzeichen können sein: Das unbestimmte Gefühl, daß etwas Merkwürdiges mit einem passiert, das Gefühl, verfolgt zu werden oder die Erfahrung, daß die Gedanken rasen und nicht kontrolliert werden können. Wer diese Symptome bei sich feststellt muß nicht zwangsläufig psychotisch werden, um aber auf Nummer sicher zu gehen, sollte man in diesem Fall auf den Konsum verzichten oder ihn zumindest deutlich reduzieren.

So, und jetzt zu den australischen Ergebnissen: 3801 Probanden, darunter 228 Geschwisterpaare, der Jahrgänge 1981 bis 1984 wurden im Alter von 5, 14 und 21 Jahren untersucht. Dabei wurde der Erstkonsum von Cannabis mit drei Psycho-Parametern abgeglichen. Wurde mit etwa 15 Jahren mit dem Kiffen begonnen verdoppelte sich das Risiko für eine „nicht-affektive Psychose“, die Wahrscheinlichkeit für Wahnbildungen vervierfachte, die für Halluzinationen verdreifachte sich. Die Gewichtigkeit dieser Daten wurde durch die Untersuchung der Geschwisterpaare weiter erhöht.

Wie oben bereits zitiert, wird die Aussage solcher Studien dadurch relativiert, daß Leute, die ohnehin zu Psychosen neigen, sich verstärkt zum Cannabis hingezogen fühlen. Andererseits spricht das nun wahrhaftig nicht gerade für das Kiffen!

Es spricht alles für eine tiefgreifende energetische Gemeinsamkeit zwischen Cannabiskonsumenten und Schizophrenen.

Da wäre zunächst einmal das typische „Cannabis-Gesicht“. Es ist ein Ausdruck, als hätte man gerade auf eine verfaulte Mandel gebissen. Schwer zu beschreiben. Das beste Beispiel ist das Gesicht des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad. Ganz ähnlich ist der ausgemergelte Gesichtsausdruck des typischen Schizophrenen.

Seit den 70er Jahren „studiere“ ich nun die Kritzeleien, die Kiffer in Schulheften, Sitzgelegenheiten oder erst neulich auf einem frischen Holzzaun hier im Wald hinterlassen. Es ist wirklich eine unverwechselbare Kultur. Die Schmierereien sind in jeder Hinsicht identisch mit den Kultcomics der 70er Jahre, obwohl seitdem eine Ewigkeit vergangen ist. Es ist eine Welt, die jeder sofort wiedererkennt, der mit der Malerei vertraut ist, die Schizophrene in psychiatrischen Kliniken produzieren. Es ist bei allem Humor eine enge, „krakelige“ Welt ohne Saft und Frische. Vor allem ist sie aber zusammenhanglos: die Objekte, selbst Körperteile wie Arme und Beine sind dargestellt, als würden sie nicht zusammenpassen.

Dazu paßt, daß ich mich persönlich von den Menschen in meiner Umgebung, die mit dem Kiffen anfingen, wie abgetrennt fühlte. Es ist als wenn die „energetische Brücke“ zwischen mir und meinem Gegenüber zerschnitten wird. Diese Brücken halten uns zusammen: es ist die orgonotische Erstrahlung, die bei ineinander Verliebten extrem stark ist – sie ist buchstäblich greifbar! – ansonsten ist sie bei jedem wirklichen zwischenmenschlichen Kontakt zumindest rudimentär vorhanden. Kiffer sind hier wie tot, wie Zombies, wie als wären sie unerreichbar in einer anderen Dimension. Energetischer Kontakt stellt sich nicht spontan her.

Das liegt daran, daß ihr energetisches Feld extrem ausgeweitet und ausgedünnt ist („spaced out“), „substanzlos“ und extrem schmutzig (DOR). Es ist genau wie bei Schizophrenen. Der Unterschied ist nur, daß man für Schizophrene nur Achtung und Sympathie haben kann, während Kiffer schlicht und ergreifend Arschlöcher sind. Ihnen geht alles am Arsch vorbei. Es sind Leute, die bei der Beerdigung der eigenen Mutter albern kichern können!

Wenn ich so Revue passieren lasse, was seit den 70er Jahren geschehen ist, muß ich unwillkürlich an Don Siegels berühmten B-Film Die Invasion der Körperfresser von 1956 denken. Er ist nicht nur der beste, dichteste und perfekteste Film, der je gedreht wurde, sondern auch eine ausgezeichnete Allegorie über die Ausbreitung der Emotionellen Pest durch die „Körperfresser“ – die im Film durch die Genitalität gestoppt wird. Die Hauptaussage ist, im Kampf gegen die Pest niemals zu schlafen, d.h. niemals den Kontakt zu verlieren und seinem orgonotischen Sinn im Umgang mit Menschen zu trauen, d.h. zu fühlen, ob sie schon vollends dem „Körperfresser“ Emotionelle Pest zum Opfer gefallen sind oder nicht.


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