Mit ‘Jimmy Carter’ getaggte Artikel

Ea Briefing 6/12

26. Juni 2012

Reich war in den letzten vier Jahren seines Lebens davon überzeugt, daß die Erde einem Angriff aus dem Weltall ausgesetzt ist. In den seitdem vergangenen knapp 60 Jahren hat sich folgendes zugetragen:

Während der Eisenhower-Administration kam es zu einem regelrechten Putsch. – Die Welt der Geheimdienste beruht, ganz ähnlich wie die Welt der organisierten Kriminalität, auf dem Prinzip des streng begrenzten Informationszugangs. Jede Abteilung, jede Unterabteilung und jeder Agent innerhalb der Organisation braucht nur so viel zu wissen, wie sie bzw. er für die Erledigung der jeweiligen Aufgabe unbedingt wissen muß. Auf diese Weise wird der Schaden durch Überläufer und andere Sicherheitslücken minimiert. Aus diesem Grund können solche Organisationen, entgegen jeder „logischen“ Erwartung, auch keine „Pyramiden“ sein. Die „Spitze“ weiß auch nur so viel, wie sie wissen muß, was natürlich die „Spitzenposition“ letztendlich illusorisch macht. Dieses Organisationsprinzip begünstigt die Verselbständigung ganzer Bereiche – von deren bloßer Existenz kaum jemand etwas weiß.

Je sensibler und deshalb geheimer der Gegenstand ist, desto extremer sind diese Mechanismen ausgeprägt. Die Sache mit den UFOs war (natürlich nicht nur in diesem Sinne) derartig „extrem“, daß sich ab Mitte der 1950er Jahre die zuständigen Geheimdienst- und Militärkreise vollständig von der offiziellen, demokratisch legitimierten Regierung abgekoppelt haben.

Nach dem allseits bekannten Zwischenfall von Roswell 1947 war Truman mit einiger Sicherheit noch soweit informiert, wie US-Präsidenten normalerweise in Sachen der nationalen Sicherheit gebrieft werden. Natürlich nicht in jedem Detail (was sowieso denkbar unpraktikabel wäre), aber doch in den wesentlichen Zügen. Eisenhower wurde wahrscheinlich auch weitgehend gebrieft, zumal es glaubhafte Hinweise darauf gibt, daß es zwischen ihm und Außerirdischen sogar zu einem „offiziellen“ Treffen auf einem Luftwaffenstützpunkt gekommen ist:

Bei Kennedy und Johnson ist das Briefing mit Sicherheit oberflächlicher ausgefallen. Nixon und mit ihm auch Ford waren Überbleibsel der Eisenhower-Administration. Carter, der Außenseiter aus der Provinz, war der Erste, der so gut wie nichts erfuhr. Und Reagan war der Letzte, der gebrieft wurde. Er ist berühmt dafür, wie oft er seine Reden mit Verweise auf „Außerirdische“ ausschmückte und im persönlichen Gespräch das eine oder andere hat durchblicken lassen. Mehr als die gröbsten Umrisse wird seit Eisenhower niemand mehr, inklusive der US-Präsidenten, außerhalb der Schattenregierung erfahren haben. Einzige Ausnahme ist vielleicht Bush senior, der zeitweise Leiter der CIA war und zusätzlich einer der führenden Unternehmerdynastien des Landes angehörte.

Wie kann man sich so eine Schattenregierung vorstellen, die nur über einige wenige Kontakte in den Geheimdiensten und im Militär mit der konstitutionellen Regierung verbunden ist? Die einfachste Art und Weise, so etwas zu organisieren, ist die Privatisierung. Von einem Augenblick zum anderen fällt die Kontrolle durch die Legislative weg und der Exekutive hat das Privateigentum heilig zu sein. Einem US-Präsidenten oder irgendeinem anderen Regierungsvertreter geht es einen feuchten Dreck an, was Privatleute treiben, solange diese die Gesetze einhalten.

Wie so etwas abschotten, daß es den Blicken des Staates und der Medien entgleitet? Desinformation und Lächerlichmachen! Wie das geht, hat der spielsüchtige und auch in anderer Hinsicht erpreßbare J. Edgar Hoover vorgemacht, als er der amerikanischen Öffentlichkeit bis in die 1960er Jahre hinein weismachen konnte, daß es in den USA keine organisierte Kriminalität gab. Wer das Gegenteil behauptete, konnte sich gleich die Pappnase aufsetzen! Als die Existenz der Mafia nicht länger unter den Teppich zu kehren war, hat diese mit Hilfe von Filmen wie Der Pate selbst für ein geschöntes Image gesorgt.

Was die UFO-Sache betrifft wurde durch gezielte Desinformation die öffentliche Atmosphäre derartig verseucht, daß jede offizielle, ernsthafte Untersuchung durch irgendeinen Bereich der Regierung oder der Medien vollkommen undenkbar ist. Diese Desinformationskampagne läßt sich am Fall „George Adamski“ sogar überzeugend nachweisen. Wie kein anderer hat er mit seinen Geschichten über „Besucher von der Venus“ dafür gesorgt, daß sich wirklich kein rationaler Mensch mehr mit dem Thema beschäftigte. Das Problem bei dieser grandiosen Geheimdienstunternehmung war nur, daß die Hand der Geheimdienste in diesem Fall mehr als offensichtlich war. Adamski genoß höchste Protektion. Da Skeptiker das nicht wegerklären können, erklären sie diese Unregelmäßigkeit mit „psychologischer Kriegsführung“ während des Kalten Krieges.

Was genau soll eigentlich unseren Blicken entzogen werden? Seit Mitte der 1950er Jahre hat sich mit Hilfe außerirdischer Technologien eine vollkommen eigenständige menschliche Zivilisation vom Rest der Menschheit entkoppelt. Die Planeten und Monde und sogar fremde Sternensysteme könnten inzwischen von menschlichen Raumstationen übersät sein, ohne daß wir davon erfahren. Buchstäblich über unseren Köpfen könnten ganze „Sternenkriege“ ausgefochten werden, ohne daß wir auch nur den Anschein einer Vorstellung davon haben, was geschieht.

Diese „zivilisatorische Abspaltung“ muß nicht einmal intentional erfolgt sein, sondern ist höchstwahrscheinlich „einfach passiert“ – und mit jedem Jahr wird es schwieriger, wenn nicht sogar „unmöglicher“, diese beiden getrennten Zivilisationen wieder miteinander zu verbinden. Wie soll das auch geschehen? Ganze Religionen würden kollabieren, ganze wissenschaftliche Fakultäten würden als Ansammlung grenzdebiler Idioten dastehen, praktisch alle Politiker würden ihr Gesicht verlieren, die rechtlichen Konsequenzen wären unausdenkbar, da die Schattenregierung wirklich alle Gesetze mit Füßen getreten hat und nicht zuletzt würde es zu Ausbrüchen von Massenpsychosen kommen, die unmöglich zu kontrollieren wären.

Und jetzt versetze man sich an den Anfang der ganzen Entwicklung, wo Reich, dieser Unglücksrabe, mit seinen UFO-Geschichten „diesen Leuten“ wirklich in jeder Beziehung nur ein Dorn im Auge gewesen sein konnte. Übrigens ist er 1954 auf dem Weg nach Tucson, welch ein Zufall, sogar an Roswell vorbeigekommen! Er hat angedeutet Eisenhower begegnet zu sein. Er hat alle möglichen Stellen mit Briefen über seine „Geheimforschung“ bombardiert, entsprechendes vor Gericht angedeutet…

Reich glaubte, daß er mit seiner Forschung den Schlüssel zum Überleben der Menschheit in Händen halte. – Verfolgt man die Aktivitäten der Schattenregierung, ohne sich vom perfekten Schutzschirm des Lächerlichmachens beeindrucken zu lassen, zeichnet sich ab, daß diese Parallelzivilisation kein Selbstzweck ist, sondern die Schattenregierung einen verzweifelten Kampf gegen die Zeit führt. Mit anderen Worten: wir könnten tatsächlich auf eine kosmische Katastrophe zusteuern, so wie Reich es angedeutet hat. Der Realität am nächsten kommt vielleicht die englische Science Fiction-Serie UFO von Ende der 1960er/Anfang der 1970er Jahre, die so eine Schattenregierung (in der Serie heißt sie „Shado“) beschreibt. Das Leben der Menschen nimmt seinen gewohnten Gang, während im Geheimen, jenseits aller staatlichen Institutionen, ein Weltraumkrieg ausgefochten wird. Manche Dinge sind zu Ernst, um sie den Politikern zu überlassen oder gar dem dummen Volk.

Übrigens spielt UFO im futuristischen Jahr 1980. 1970 glaubte jedermann, daß wir 10 Jahre später in einem futuristischen Utopia leben würden mit einem regulären Weltraumverkehr, Autos, die kein Benzin mehr schlucken und Menschen, die in einer Umgebung lebten, in dem die meisten sozialen Konflikte gelöst sind. Oder man denke an die 1975 gedreht Serie Space 1999, derzufolge wir vor 13 Jahren in einer futuristischen Weltraumzivilisation gelebt hätten. Ganz zu schweigen vom Kinofilm 2001 von 1968. Wo ist diese Zukunft, wo sind die wissenschaftlichen und vor allem technologischen Durchbrüche? Diese Utopien waren nicht einfach „Spinnkram“, sondern vollkommen rationale Extrapolationen der Entwicklung durch naturwissenschaftliche gebildete Leute wie Arthur Clarke. Was ist geschehen? Wie konnten wir um all das betrogen werden? Ist das alles in der besagten Parallelzivilisation versickert, während wir in einer Welt leben, die sich seit den 1950er Jahren technologisch kaum verändert hat (wenn wir mal von der Unterhaltungselektronik absehen!)? Das ganze ist eine Anomalität, die wirklich niemandem aufzufallen scheint. Und wenn man darauf hinweist, wird man angestarrt, als käme man aus der Irrenanstalt oder „vom Mars“.

Wie sieht die besagte Bedrohung durch die Außerirdischen konkret aus? Es geht, anders als in der Fernseserie UFO, sicherlich nicht um die Abwehr einer „Invasionsarmee“, sondern um einen schleichenden energetischen Prozeß. Reich glaubte an eine stille DOR-Verseuchung des Planeten, die nur mit Hilfe der Orgonomie erfaßt und abgewehrt werden könne. Wenn man die UFO-Literatur der letzten Jahrzehnte verfolgt und entsprechend gewichtet, zeichnet sich ein Szenario ab, das am besten vielleicht fundamentalistische Christen in den USA erfaßt haben, für die es sich bei UFOS schlichtweg um „dämonische Erscheinungen“ handelt, die „die letzten Tage“ und das zweite Kommen Christi ankündigen. Das umfaßt sowohl das Element, das Reich beschrieben hat, als auch die „spirituellen“ Implikationen von ORANUR. Siehe dazu meinen Aufsatz Ea und die Kreiselwelle als auch meinen Blogeintrag über Wilhelm Reich und Whitley Strieber.

Modju im Weißen Haus

27. November 2011

Die Beziehung zwischen dem Wirken eines Politikers und seiner „soziopolitischen Charakterstruktur“ ist nicht immer eindeutig. „Sachzwänge“ und der politische Opportunismus haben selbst Politiker wie Stalin und Hitler zu positiv zu bewertenden Entscheidungen gezwungen, umgekehrt erwiesen sich Entscheidungen von dezidiert nicht-pestilenten Politikern, etwa Adenauer und Gorbatschow, als zerstörerisch. Manche Entscheidungen sind jedoch derartig irrational und in ihren Auswirkungen derartig verheerend, daß sie eindeutig als Aktionen des pestilenten Charakters in seiner schlimmsten Ausprägung („Modju“) dastehen. Man denke etwa an die Paranoia von Stalin und Hitler, die Millionen aus jedem Blickwinkel betrachtet vollständig sinnlos das Leben gekostet hat. Dieser Einbruch des „mörderischen Absurden“ brandmarkt auch Modju im Weißen aus. Insgesamt hat es vier Stück gegeben, allesamt pseudo-liberale Charaktere (modern liberals).

Thomas Jefferson hat mit seinem subversiven Liberalismus dafür gesorgt, daß sich die Zentralregierung kaum gegen die einzelnen Staaten der Union durchsetzen konnte, so daß drei Generationen später der Bürgerkrieg praktisch unvermeidlich war. Das vorgeschobene Motiv war die Freiheit, die Sicherung gegen die Tyrannei, das wirkliche Motiv war neurotische Rebellion gegen den Vater, das Grundmotiv der pseudo-liberalen Psyche.

Woodrow Wilson, ebenfalls ein „Idealist“, hat während des Ersten Weltkrieges mit seiner Intervention in Europa und substanzlosen Versprechungen für die kleinen Völker Europas („Unabhängigkeit“) für genau jenes heillose Durcheinander gesorgt, aus dem heraus der Zweite Weltkrieg zwangsläufig sich entwickeln mußte. Wilson rief im Weltmaßstab genau den gleichen unhaltbaren Zustand hervor wie zuvor sein „Charakterbruder“ Jefferson.

J.F. Kennedy traf sich Anfang Juni 1961 mit Chruschtschow in Wien gegen den ausdrücklichen Widerstand seiner Berater und des State Department. Kennedy wollte „Entspannung“, was nach übereinstimmender Einschätzung der Historiker Chruschtschow dazu animierte die Mauer bauen zu lassen und im Oktober 1962 Atomraketen auf Kuba zu stationieren. Kennedy hat mit seinem unverantwortlichen Auftreten dafür gesorgt, daß sich die Sowjetunion bis zum Amtsantritt Reagans der Illusion hingab, sie könne den Kalten Krieg gewinnen, angefangen mit der Eskalation in Indochina, gefolgt von den „Befreiungsbewegungen“ in der Dritten Welt und endend mit Afghanistan. All das ist einzig und allein Produkt von Kennedys persönlichem Wirken! In dieser Hinsicht kann man Kennedy allenfalls mit Hitler vergleichen, dem deutschen Modju.

Kaum waren die USA dabei diese dritte Krise endlich zu bewältigen, sorgte Jimmy Carter höchstpersönlich für die vierte Krise, in der wir gegenwärtig noch immer stecken. Ein „Idealist der Demokratie“; ähnlich wie Jefferson, Wilson und Kennedy, sorgte er für den Sturz des Schahs von Persien – und damit für den Startschuß der weltweiten „islamischen Revolution“. Ich habe mich damit bereits in Obama Antichrist beschäftigt.

Es ist bezeichnet, daß alle vier Modjus eine extrem gute Presse haben. Jefferson ist der Held aller Libertären, inklusive der konservativen, sogar konservative Blogs werden regelmäßig von einem Jefferson-Zitat geziert. Jeder Reichianer, inklusive Reich selbst, würde sicherlich ihn als den freiheitlichsten und „lebenspositivsten“ Gründervater küren. Eine geradezu christus-artige Gestalt!

Reich hat Wilson in Rede an den Kleinen Mann und in Christusmord sogar explizit in die Nähe von Christus gerückt! Kennedy wird nicht zuletzt durch seine Ermordung allgemein als moderner Christus betrachtet. Carter ist der Gutmensch vom Dienst.

Bezeichnenderweise sind im öffentlichen Bewußtsein, oder sagen wir lieber bei den „kritischen Zeitzeugen“, genau jene Präsidenten wahrhaftige Teufel, die das wieder geraderichteten, was die vier Modjus zuvor angerichtet hatten: der freiheitsliebende Jefferson gegen den „Tyrannen“ Lincoln, der visionäre Wilson gegen den „Kriegsverbrecher“ Roosevelt, der Hoffnung schenkende Kennedy gegen den „Kriegstreiber“ Reagan und der hochmoralische Carter gegen den Teufel höchstpersönlich, G.W. Bush.

Äh, Äh, Ägypten…

2. Februar 2011

Es gibt kaum Politiker, die mehr gehaßt und verachtet werden als der „Kriegsverbrecher“ Winston Churchill, der „Kriegstreiber“ Ronald Reagan und der „Völkermörder“ George W. Bush. Alle drei gelten als üble „Imperialisten“, dabei haben sie im Kampf gegen den Nationalsozialismus, den Kommunismus und neuerdings den Islamismus zunächst das britische Weltreich geopfert und mittlerweile auch die amerikanische Vorherrschaft gefährdet.

Ohne die geradezu „kriegsverliebte“ Unerbittlichkeit Churchills hätte Hitler das europäische Festland ähnlich langfristig dominieren können, wie im Roman Vaterland von Robert Harris beschrieben. Ohne Reagan und die SDI-Herausforderung würde es den Ostblock noch heute geben. Und ohne Bushs Beseitigung des imgrunde nationalsozialistischen Regimes im Irak würden die anderen „nationalsozialistischen“ Machthaber in der arabischen Welt jetzt nicht um ihre Macht bangen.

Man kann argumentieren, daß Churchill es war, der die Sowjetunion bis an die Elbe brachte, daß der Zerfall des Kommunismus im Kaukasus und im Balkan zu Zuständen geführt hat, die nach 1945 als für die Zukunft undenkbar galten und daß der Fall Mubaraks zu einem zweiten „Iran“ führen wird.

Dabei verkennt man, daß der Sturz des Shahs und das darauf folgende klerikal-faschistische Regime auf die durch den „Idealisten“ Carter verkörperte Schwäche des Westens zurückging. Wenn nicht der „Idealist“ Obama doch noch alles kaputt macht, ist die Situation heute vollkommen anders. Dank Bush weiß die Emotionelle Pest, daß sie einem rücksichtslosen Gegner gegenübersteht, der lieber seine eigene Existenz aufs Spiel setzt, als jemals nachzugeben. Es wird nur die bedingungslose Kapitulation akzeptiert.

Ein „Idealist“ wird jetzt einwerfen, daß doch die Amerikaner mit Hitler Geschäfte gemacht haben, die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg zum Verbündeten machten und Mubarak der größte Freund Amerikas war. Dazu kann ich nur sagen: Willkommen in der Realität! Tja, das ist der Planet Erde, du weltfremder Kindskopf!

Es führt letztendlich nirgendwohin, wenn man die Welt quasi „mystisch“ von der Warte irgendwelcher vermeintlicher „Ideale“ betrachtet. Wie Heiner Geißler mal in einem seiner lichteren Momente sagte: Der Pazifismus der 30er Jahre hat Auschwitz erst möglich gemacht. An anderer Stelle habe ich beschrieben, was Carter mit seinen „Menschenrechten“ angerichtet hat.

Es bringt aber auch nichts quasi „mechanistisch“ mit dem realpolitischen Kalkül zu hantieren, als handelte es sich um Mathematik. Das gesellschaftliche Geschehen wird letztendlich von bio-emotionalen Faktoren bestimmt, so daß jedes bloße „Machtkalkül“, so unausweichlich es kurzfristig auch immer sein mag, letztendlich in die Irre gehen muß.

Für den Nahen Osten bedeutet dies konkret, daß die Massen zwischen ihrer Freiheitssehnsucht einerseits und ihrer Angst vor Verantwortung andererseits gefangen sind. Sie suchen deshalb immer nach einer Vaterfigur, die sie von Verantwortung entlastet und ihnen Freiheit schenkt. Entweder wird das der „große weiße Vater“ in Washington sein oder, wenn sich dieser als weich und nachgiebig erweisen sollte, wird es ein neuer Khomeini sein.

Da Amerika den strengen aber gerechten Vater verkörperte, konnten sich trotz der „undemokratischen“ Charakterstrukturen in Deutschland und Japan gefestigte Demokratien entwickeln – ohne Gesichtsverlust. Das wird auch die einzige Chance für die Demokratie in der arabischen Welt sein – das oder ein arabischer Khomeini wird das Vakuum füllen.

Dabei ist es vollkommen gleichgültig, ob Amerika geliebt oder gehaßt wird, solange es nur gefürchtet und deshalb geachtet wird. Genau aus diesem Grunde ist es ein Menschheitsverhängnis, daß die eklige Kreatur Obama Antichrist und nicht der Kriegsheld McCain gewählt wurde.

Obama Antichrist

7. April 2009

Nachdem diese ekelerregende Kreatur von den tumben Massen Europas bejubelt wurde…. Wie konnte es soweit kommen?

Der generelle Hintergrund

Der hochrangige KGB-Offizier Yuri Bezmeno, der 1970 in den Westen übergelaufen ist, erklärt 1985, wie es der UdSSR gelang, den Westen, insbesondere die Medien und das Bildungssystem zu unterwandern.

Sie haben ein Frankenstein-Monster geschaffen, das heute Obama in den USA und hier die Linke an die Macht bringt:

Der persönliche Hintergrund

Nach Jimmy Carter ist mit Hussein Obama erneut ein pestilenter Charakter Präsident der USA geworden. Aus orgonomischer Sicht besonders bemerkenswert ist erstens, daß Hussein Obamas Wahlkampf wie eine Illustration von Reichs Massenpsychologie des Faschismus wirkt. Das Auftreten von Hitler und Hussein Obama ist praktisch identisch: eine leere Form, in die die Massen ihre infantilen Sehnsüchte projizieren. Oder man betrachte sich die Wahlkampfplakate, die exakt so aussehen, daß man das Gesicht Hussein Obamas durch das Stalins, Maos oder Kim Il Sungs ersetzen und dergestalt problemlos in eine Ausstellung über den Realsozialismus hängen könnte.

Hussein Obamas politische Karriere begann 1995 in der Wohnung von Bill Ayres und Bernadine Dohrn – sozusagen die amerikanische Entsprechung von Andreas Baader und Gudrun Ensslin. Die Details kann jeder im Netz selbst suchen.

Siehe diesen Artikel auf newzeal.blogspot.com und dort insbesondere die Links zu den YouTube-Videos über Bill Ayres und Bernadine Dohrn.

Wir haben es hier mit zwei waschechten Stalinisten zu tun. Man betrachte ihre Gesichter und ihre Körpersprache ganz genau…. Dohrn wirkt wie eine Reinkarnation von Mildred Brady. Genau mit der gleichen Art von „Kommissaren“ mußte sich Reich in der sozialistischen Bewegung in Europa und in dem seit der Roosevelt-Administration kommunistisch unterwanderten USA herumschlagen – bis sie ihn zur Strecke gebracht haben.

Die Situation

Die Massen leben in einem bizarren Paralleluniversum, in das sie eine „Elite“ geistesgestörter pseudo-liberaler „modern liberals“ geführt hat:

Ein Paralleluniversum, in dem die Massenmedien einen US-Präsidenten an die Macht bringen, über den die Wähler so gut wie gar nichts wissen; der, aufgrund seiner Verbindungen mit Dutzenden von zwielichtigen Gestalten, keine Anstellung in einem sicherheitsrelevanten Bereich finden würde; der nichts, wirklich nichts in seinem Leben zustande gebracht hat; und der nicht mal „schwarz“, sondern, wie sein Name schon sagt, arabischer Abstammung ist. In Kenia würde man auf der Stelle getötet werden, sollte man es wagen, einen Moslem als „Neger“ zu bezeichnen! Hussein Obamas Vorfahren haben mehr Schuld am Sklavenhandel auf sich geladen, als die jedes „weißen“ Amerikaners.

Ohnehin kann nur in einem bizarren Paralleluniversum jemand, der kein „natural born citizen“ ist, US-Präsident werden. Er muß amerikanische Eltern haben und auf amerikanischen Boden geboren sein. Als Hussein Obama Präsident wurde, blieben die USA vielleicht noch eine Demokratie, jedoch eine konstitutionelle Republik sind sie nicht mehr!

Ökonomien, die daran kranken, daß das Geld keinen realen Wert mehr hat, sollen dadurch gerettet werden, daß noch mehr Geld ins System gepumpt wird und die Zinsen auf fast Null gedrückt werden, so daß es sich nicht mehr lohnt, Kapital anzuhäufen – aus ähnlichen Gründen ist der Realsozialismus kollabiert. In dieser bizarren Welt, scheint niemand zu begreifen, daß die Glieder der Gesellschaft ihren Anteil am vorhandenen Geld (Gold) arbeitsdemokatisch im Tausch für ihre Waren und Dienstleistungen erarbeiten müssen und Geld (Gold) nicht „geschöpft“ werden kann (vgl. Ökonomie und Sexualökonomie).

Dank dem pseudowissenschaftlichen Gerede über die “Globale Erwärmung” (tatsächlich stehen wir vor einer Kältephase, die sich verheerend auf die landwirtschaftliche Produktion auswirken wird), wird nun ein Gutteil unserer Nahrungsmittel – VERBRANNT (Ethanol). Al Gore hat für diesen Massenmord den Friedensnobelpreis erhalten!

Auf der Nordhalbkugel haben wir einen Katastrophenwinter hinter uns. Kein ernstzunehmender Wissenschaftler glaubt an die „globale Erwärmung“, trotzdem werden Milliarden sinnlos und kontraproduktiv verschleudert. In England werden mittlerweile Schulen so „klimabewußt“ und „energieeffizient“ gebaut, daß die Schüler mangels ausreichender Ventilation sich nicht konzentrieren können und eindösen – vom ORANUR ganz zu schweigen.

Es ist ein Paralleluniversum, in dem im Kampf gegen eine fiktive „AIDS-Seuche“ Milliarden für Kondome, hochtoxische „Medikamente“ und „anti-sexuelle“ Indoktrination („Aufklärung“) verschleudert werden. Investitionen in eine hygienische Wasserversorgung oder andere rationale Maßnahmen würden die vermeintliche „AIDS-Seuche“ in der Dritten Welt binnen kurzer Zeit auf mitteleuropäische Ausmaße reduzieren, aber von solchen Projekten werden sogar noch Gelder abgezweigt und in die „AIDS-Prävention“ gesteckt!)

Das verhängnisvolle Erbe von Willy Brandt, Jimmy Carter und Hussein Obama

Da sich Amerika zunehmend in Richtung Zimbabwe bewegt, sollten wir Jimmy Carter gedenken. Er war derjenige, der „im Namen der Demokratie“ darauf bestand, daß nach Ende der weißen Alleinherrschaft in Rhodesien, statt Bischof Abel Muzorewa, der Marxist Mugabe an die Macht kam. Aus den gleichen Gründen hat Carter den Schah von Persien fallen lassen – und damit schon vor Ende des III. Weltkrieges („Kalter Krieg“) den Ausbruch des IV. Weltkrieges eingeleitet: die islamische „Revolution“. Zu allem Überfluß fordert er in seinem Buch Palestine. Peace not Apartheid, daß sich Israel „im Namen der Demokratie“ gegenüber den „Palästinensern“ öffnet.

Im August 2006 schrieb ich in einem Nachrichtenbrief:

Was praktisch gegen den Terror tun? Eine erprobte Methode, um Schädlinge zu beseitigen, ist, sie mit lohnenden Mahlzeiten zu ködern und dann massenhaft zu zertreten. Ähnliches geschieht gerade im Irak: durch „Hinrichtungsvideos“ aufgegeilte Gotteskrieger kommen aus allen vier Himmelsrichtungen zum Schlachtfest – haben es aber nicht mit schutzlosen Zivilisten zu tun, sondern mit hochgerüsteten Soldaten, die ihre gefallenen Kameraden rächen wollen. Schließlich ist das Reservoir todesverliebter Dschihadisten nicht unerschöpflich, zumal die Ganovenideologie „Islam“ immer dann friedlich wird, wenn sie in die Defensive gerät. Deshalb: es gilt, die Träume dieser Leute zu zerstören, ihren Stolz und ihre „Würde“ zu brechen und ihnen damit allen Mut und alle Hoffnung zu nehmen. (Die Israeli erleben gerade leidvoll, was passiert, wenn man der Organisierten Emotionellen Pest Mut macht!)

Die Katastrophe begann mit Präsident Carter der, im Namen der „unteilbaren Menschenrechte“ von irgendwelchen Roten Faschisten in iranischen Gefängnissen, den Untergang des „Schahregimes“ einleitete. Sie wird besiegelt werden, wenn Präsident Bush durch einen weiteren dieser wirrköpfigen „Idealisten“, einen Verfechter der „offenen Gesellschaft“, des „internationalen Rechts“, der „Entspannung“ und des „Dialogs“ abgelöst wird.

Dank der großzügigen Aufnahme von Muslimen in zivilisierte Länder, wird das alltägliche Leben der Menschen, auf deren Kosten diese Muslime größtenteils leben („Sozialstaat“), immer unerträglicher und buchstäblich „lebensgefährlich“. Dazu ein Beispiel aus Dänemark, wo eine Gruppe von muslimischen Kindern im Alter zwischen 10 und 12 seit Wochen einen Kindergarten terrorisieren, die Kleinkinder und deren Eltern mit Steinen bewerfen.

Derartige schlichtweg ungeheuerliche Ereignisse sind in Europa Alltag. So kann in einem Stadtteil von Den Haag (Niederlande) der traditionelle Laternenumzug zum Sankt Martins-Tag nur unter Polizeischutz stattfinden, da die kleinen Kinder und ihre Eltern von marokkanischen Jugendgangs wüst beschimpft und mit Eiern beworfen werden. „Augenzeugen zufolge fing die Gruppe von mindestens 20 marokkanischen Jugendlichen fast sofort damit an, als die Kinder sich zu ihrem Umzug zusammenfanden. Sie versuchten das kleine Gemeindezentrum zu stürmen, wo die Kleinen eine heiße Tasse Kakao erhielten.“ Einer der Veranstalter: „Es ist bereits schlimm genug, daß wir gezwungen sind, Dutzende von Polizisten, Wachpersonal und andere aufzubringen, um einen Laternenumzug zu ermöglichen. Sie waren kaum in der Lage die Jugendlichen aufzuhalten. Aber draußen drehten die dann ganz durch.“ Wie gesagt: das ist Alltag – Laternenumzüge und ähnliche Veranstaltungen sind ohne Polizeischutz nicht mehr möglich!

Europa wird zunehmend zu einem zweiten Israel. Der wirtschaftliche Boom, der durch die zionistische Einwanderung in diesem gottverlassenen Teil des Osmanischen Reiches ausgelöst wurde, führte seinerseits zur Einwanderung arabischer Gastarbeiter in das Gebiet. Die Nachfahren dieser Gastarbeiter terrorisieren nun die vermeintlichen „Okkupanten“.

Oder Berlin: „Die Stadtbezirke Neukölln, Friedrichshain und Kreuzberg sollte man meiden, wenn man Raubüberfällen jugendlicher Gangs meist türkischer oder arabischer Herkunft entgehen möchte.

Die Opfer (zu denen auch die entwurzelten und desorientierten „Täter“ gehören!!) können sich bei Willy Brandt bedanken, der nach dem Anwerbestopp aus „humanitären“ Gründen dafür sorgte, daß die Familien der Gastarbeiter nachziehen durften.

Nationen wie England und Deutschland leiden darunter, daß die Produktiven, Intelligenten und Unternehmungslustigen zunehmend nach Übersee auswandern, während der Menschenüberschuß der moslemischen Welt nachrückt und Kinder heranwachsen (praktisch ausschließlich das Produkt von Inzucht zwischen Cousin und Cousine), die Europa langfristig auf das Niveau der Dritten Welt drücken werden. Niemand scheint auch nur zu ahnen, daß, wo immer eine Moschee gebaut wird, das Land heiliger Boden wird und niemals wieder unter die Kontrolle „Ungläubiger“ geraten darf. In Malmö findet gerade eine „Intifada“ statt, in der extrem arrogant und anmaßend auftretende „Jugendliche“, die niemals auch nur theoretisch eine Chance in der schwedischen Gesellschaft haben werden, ihr Gastland in Schutt und Asche legen, weil für einen Gebetsraum der Mietvertrag nicht verlängert wurde.

Ein weiteres Erbe der „Idealisten“: Die internationale Bankenkrise geht zu einem Gutteil auf Leute wie den „Bürgerrechtler“ Hussein Obama zurück: auf Druck dieser Leute hin wurden die Banken in den USA gezwungen, auch jenen Kredite zu gewähren, bei denen abzusehen war, daß sie kaum in der Lage wären, diese Kredite langfristig zu bedienen.

Warum taten und tun Leute wie Willy Brandt, Jimmy Carter und Hussein Obama dies den einfachen Menschen an, woher dieser „humanitäre“ Menschenhaß? Oder ist es einfach nur Kontaktlosigkeit? Wie jede Art von Faschismus ist auch der Rote Faschismus eine „mißglückte biologische Revolution“: diese Leute wollen uns von unserer 5000jährigen gepanzerten Zivilisation befreien, deshalb zerstören sie unsere Ökonomie, vernichten die „bösen“ indigenen Völker Europas, untergraben die Demokratie – kein Wunder, daß so viele geistig verwirrte „Reichianer“ ausgerechnet diese Freiheitskrämer anhimmeln….

Ausklang

Die Eingangs beschriebene Manipulation setzt sich fort. Man betrachte sich nur, wie die Seelen unserer Kinder systematisch von „Hollywood“ und den Medien vergiftet wird. Doch die Macht der „Meinungsmacher“ ist illusorisch, einfach weil die wirkliche Welt das diametrale Gegenteil dessen ist, was den Massen eingeimpft wird. Die Massen sehen, daß sie belogen und betrogen werden; daß sie gehaßt und verachtet werden; daß sie ihrer Lebenschancen beraubt werden; daß alles, aber wirklich alles, wofür der „modern liberal“ steht, in den Orkus der Geschichte gehört. Sein Paralleluniversum wird genauso untergehen, wie der Realsozialismus untergegangen ist. Die funktionellen Kräfte, d.h. diejenigen, die mit der Realität in Übereinstimmung leben, werden obsiegen.


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