Mit ‘Barack Obama’ getaggte Artikel

Der Rote Faden: Henry Wallace

22. Mai 2013

Es wird eingewendet, insbesondere was den Blog von Charles Konia betrifft, die Orgonomie wäre viel zu parteipolitisch, beispielsweise hinsichtlich des US-Präsidenten Barack Obama, und würde zu sehr in „weltanschaulichen Fragen“ Partei ergreifen, insbesondere was die „Spiritualität“ angeht. Wir haben es also wieder mit zwei der drei Tabus jeder gepanzerten Gesellschaft zu tun: Politik, Religion und Sexualität. (Selbst mit dem dritten Tabu muß sich Orgonomie herumschlagen! Hier geht es vorzugsweise um ihre Haltung zur Homosexualität.)

Henry Wallace ist die politische Figur, die zu Reichs Zeiten Obama noch am nächsten kommt. Reich äußerte sich 1948 gegenüber seinem Mitarbeiter Myron R. Sharaf wie folgt über Wallace und die Progressive Party:

Reiner Faschismus! Sie versprechen das Blaue vom Himmel, sagen aber nicht, wie sie es zu geben gedenken. Mir ist das aus Deutschland alles wohlbekannt. (M.R. Sharaf: „Some Remarks of Reich: Summer 1948“, Journal of Orgonomy, 2(2), November 1968, S. 215-224)

Wer bzw. was waren Henry Wallace und die Progressive Party? Die Antwort erspare ich mir und verweise auf den entsprechenden Artikel auf Wikipedia. Siehe auch meine eigenen Ausführungen hier. Obama ist aus fast identischen Zusammenhängen hervorgegangen, d.h. Bemühungen aus der Demokratischen Partei der USA eine Partei zu machen, die in etwa der deutschen Die Linke entspricht. Den Leuten wird Friede, Freude, Eierkuchen vor allem aber „Bürgerrechte“ versprochen, wenn sie denn nur ihr Leben den Bürokraten anvertrauten.

Und was die Sache mit der Religion betrifft: Es geht nicht darum, daß jeder glauben kann, was er will. Wer sollte ihm das verbieten? Es geht schlicht darum, daß Glaubenssysteme nicht außerhalb der Kritik stehen können. Es ist konstitutiv für die Orgonomie dieses gesellschaftliche Tabu nicht zu beachten. Das hysterische: „Der wagt es meinen Glauben zu kritisieren!“, ist einfach nur erbärmlich. Wir werden dem Faschismus keine Rückzugsräume gewähren, auch wenn die Linke etwa die „Islamkritik“ in, ausgerechnet, die braune Ecke schieben will.

In diesem Zusammenhang ist es von Interesse, daß Wallace tief im Okkultismus theosophischer Provenienz verstrickt war. Und das zu einer Zeit als jenseits des Atlantik eine ganze Nation, das „Dritte Reich“, sich dem Okkultismus Blavatskys ergeben hatte. Heute feiert diese Scheiße in Gestalt von David Icke fröhliche Auferstehung.

Ich verweise auf das Kapitel über Nicholas Roerich und das Kalachakra-Tantra im Buch Der Schatten des Dalai Lama von Viktor und Viktoria Trimondi (Düsseldorf 1999). Den russischen Maler Nicholas Roerich (1874-1947) führte sein Interesse am Okkultismus zum Buddhismus. Er war mit dem zaristischen Kalachakra-Tempel in St. Petersburg unter Leitung des russischen Lama Agvan Dorzhiev verbunden. 1924-29 kam es zu Roerichs berühmter Suche nach Shambhala in Innerasien. 1929 begann Roerich eine sehr erfolgreiche internationale Kampagne mit seinem „Banner des Friedens“ und dem „Roerich-Pakt“ zum Schutz kultureller Besitztümer in Kriegszeiten. 1935 wurde dieser Vertrag von 21 Ländern im Weißen Haus unterzeichnet. Roosevelt selbst war anwesend. Roerich hatte Zugang zu höchsten Kreisen, weil Landwirtschaftsminister Henry Wallace, Roerich zu seinem persönlichen Guru auserkoren hatte. Wie Blavatsky haßten Roerich und seine Frau Sexualität und predigten Abstinenz und „Reinheit“. Ihr theosophisches System, eine Parallelentwicklung zu Rudolf Steiners Anthroposophie, nannten sie „Agni-Yoga“. Sie glaubten, die Welt werde im Verborgenen von einer „interplanetaren Regierung“ im Himalaya regiert, die das Kommen des zukünftigen Buddha Maitreya den Weg ebne. Der rechtskonservative Kolumnist Westbrook Pegler wollte die Guru-Story während Roosevelts letztem Wahlkampf offenlegen, wurde aber durch die Drohung der Demokraten in seine Schranken verwiesen, die Affäre des republikanischen Kandidaten mit einer jungen Frau offenzulegen. 1947 starb Roerich im nördlichen indischen Himalaya-Gebirge.

Hier Roerichs Vision über die Verbindung von Buddhismus und Kommunismus: Red Shambhala.

 

 

Die Polarisierung Amerikas

14. Mai 2013

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über die neue Linke und die neue Rechte:

Die Polarisierung Amerikas

Die Stoßrichtung der politischen Agenda von Obamas zweiter Amtszeit

4. Februar 2013

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über die Europäisierung Amerikas:

Die Stoßrichtung der politischen Agenda von Obamas zweiter Amtszeit

Was hat die Orgonomie gegen arme Menschen?

24. Januar 2013

Gar nichts! Reich selbst war derjenige Psychoanalytiker, der so ziemlich als erster, auf alle Fälle jedoch als engagiertester sich in „Armenambulanzen“ für die Benachteiligten der Gesellschaft engagiert hat. Später dann auch politisch, zeitweise radikal, und im Gegensatz zu den theoretisierenden Salonmarxisten seiner Zeit a la Otto Fenichel ging er dabei stets auf Tuchfühlung mit der Unterschicht. Von den Kommunisten wurde ihm sogar vorgeworfen, er gebe sich zu sehr mit dem „Lumpenproletariat“ ab. Siehe beispielsweise auch die Auseinandersetzungen um den von ihm verlegten Roman Untermenschen.

Als er sich nach und nach immer mehr in die Laborarbeit zurückzog, kam er nach übereinstimmender Meinung sämtlicher Zeitzeugen immer hervorragend mit Handwerkern, Arbeitern, Hilfskräften, etc. zurecht. Standesdünkel oder „intellektuelle Abgehobenheit“ waren ihm in jeder Hinsicht wesensfremd.

Gleichzeitig mußte Reich aber auch irgendwo Geld auftreiben für seine teilweise extrem kostspielige Forschung (seine Laboreinrichtung, etwa die Mikroskope, war stets vom Feinsten und konnte mit jedem anderen Labor der Welt konkurrieren!) und für seine Öffentlichkeitsarbeit mit einem eigenen Verlag. Entsprechend mußte er sich mit Menschen seiner eigenen großbürgerlichen Ursprungsklasse umgeben, um an ausreichende Finanzmittel zu gelangen. In den 1930er Jahren war dies beispielsweise der steinreiche Karl Motesiczky und in den 1940er Jahren beispielsweise die Mutter von Myron Sharaf. Eine schizophrene Frau, mit der sich Reich mit Sicherheit kaum abgegeben hätte, hätte sie nicht zum Geldadel gehört und immer wieder großzügig zum Forschungsfond beigetragen. Über sie hat er auch Myron Sharaf und William Washington kennengelernt, zeitweise seine engsten Mitarbeiter. Eine „Putzfrau“ hätte ihm nicht derartige Kontakte vermitteln können.

Das mit dem Geldadel und „Leuten mit Verbindungen“ hat sich bis heute nicht geändert. Zwar ist es eine Mär, daß die Therapie nur etwas für Superreiche sei (in den USA übernehmen viele Versicherungen die Kosten einer Orgontherapie, die schließlich von anerkannten Psychiatern ausgeübt wird), aber es gehört einfach zu den Realitäten des Lebens, daß Menschen mit Geld „interessanter“ sind. Das war immer so und wird immer so bleiben. Reich hat versucht sich unabhängiger zu machen, indem er mit der Orgonenergie selbst Geld für die aufwendige Orgonforschung zu machen versuchte durch Vermietung von Orgonenergie-Akkumulatoren. Das brachte ihn ins Gefängnis. Auch danach sind Versuche, Geld mit nicht-medizinischen „Sachen“ Geld zu verdienen, bisher gescheitert bzw. haben sich nie materialisiert. Und an Forschungsgelder von Stiftungen ranzukommen – das klappt ohnehin nur über Beziehungen mit den „Reichen und Mächtigen“…

Im Laufe der Jahre wurde Reich zunehmend kritischer was den Sinn von sozial-politischen Maßnahmen anging. Anfang des Jahrhunderts und insbesondere durch die Kriegsfolgen war die materielle Not in Österreich derartig groß gewesen, daß auch der psychisch stabilste sich leicht aufgab, doch mit wachsendem Wohlstand, insbesondere im Nachkriegsboom der USA, zeigte sich, daß nicht nur die psychische Not sich kaum verbesserte, sondern vor allem, daß die psychische Not unmittelbare Ursache von materieller Not auch unter den besten sozialen Bedingungen war. Zu einem ähnlichen Schluß war Reich bereits bei seiner Analyse des „sozialistischen Aufbaus“ in der Sowjetunion gelangt.

Es bringt nur wenig bis nichts die Menschen mit sozialen Wohltaten zu überschütten, vielmehr verfestigt es die Not. Nicht nur weil es den Menschen die Initiative nimmt, sondern auch ihre Möglichkeiten zur Eigeninitiative einschränkt. Die Bürokratie füttert sie und versklavt sie gleichzeitig. Das traurigste Beispiel sind die Sozialprogramme für die Neger in den USA seit den 1960er Jahren. Es zeichnete sich ab, daß sie endlich am amerikanischen Traum teilnehmen könnten. Stattdessen zerbrachen unmittelbar als Folge der besagten Sozialprogramme die legendär engen Familienzusammenhänge der Neger. Mittlerweile zeichnet sich ein regelrechter Genozid ab: astronomische Kriminalitätsraten, es gehört geradezu zur Normalität, daß junge schwarze Männer einen gewaltsamen Tod finden, die schwarze Kultur feiert geradezu das Unterschichtendasein und die Dummheit, etc. Es wird kaum einen neuen Miles Davis oder John Coltrane geben! Entsprechendes zeichnet sich überall ab, wo der Staat „den Armen“ helfen will. Man denke auch an die verheerende Wirkung der Entwicklungshilfe in der Dritten Welt. Was etwa unsere „Kleidersammlungen“ in Afrika angerichtet haben, macht einen fassungslos. Ganze Branchen, ganze Ökonomien wurden irreparabel geschädigt.

Das Gegenargument sind dann Beispiele, wo Kapitalisten gewachsene ökonomische Zusammenhänge zerstören, von Landvertreibungen in Äthiopien bis zu ruinösen Mieterhöhungen für kleine Krämerläden in den guten Lagen der Innenstädte. Es sollte offensichtlich sein, daß das erste (die Zerstörungen durch den Sozialismus) mit dem zweiten (die Zerstörungen durch den Kapitalismus) wenig bis nichts zu tun hat bzw. sozusagen „umgekehrt“ ein Schuh draus wird: Es ist die Hilflosigkeit der Massen, die sie zum Opfer macht. In Japan florieren die kleinen unabhängigen Geschäfte, die hierzulande zugrunde gehen, weil sie sich organisieren und lebendige „Geschäftsstraßen“ herstellen. „Gemeinschaften zu organisieren“ kann nicht bedeuten, sie zu Bittstellern zu machen, die sich Almosen erstreiten, sondern nur sie aus ihrer Hilflosigkeit zu befreien, so daß sie sich auf Augenhöhe mit ihren Gegnern auseinandersetzen können. Für Sozialisten sind derartige Äußerungen „anti-revolutionäre Agitation“!

Community Organizer wie Obama gerieren sich gerne als Freunde der Armen, tatsächlich sind sie ihre Todfeinde, weil sie die ursächliche Grundlage der Armut verewigen: die charakterstrukturelle Hilflosigkeit. Wegen pestilenten Charakteren wie Michelle und Barack Obama wird Chicago für Neger ewig ein Höllenloch bleiben.

Bedeutet das, daß Arme krank und Reiche gesund sind? Zumindest tendenziell? Mit dem Thema habe ich mich bereits in Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur beschäftigt.

Der Unterschied zwischen dem echten Liberalen und dem Pseudo-Liberalen

15. Januar 2013

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über die Roten Faschisten, die uns regieren:

Der Unterschied zwischen dem echten Liberalen und dem Pseudo-Liberalen

Das Ziel von Präsident Obamas Politik verstehen

9. Januar 2013

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia befaßt sich mit Obama, dem Todfeind Amerikas:

Das Ziel von Präsident Obamas Politik verstehen

Der Ursprung des Konflikts zwischen Links und Rechts

4. Dezember 2012

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia zeigt, daß Politik selbst das Problem ist, das zu lösen sie vorgibt:

Der Ursprung des Konflikts zwischen Links und Rechts

Warum Liberals 2012 für Obama stimmen müssen

30. November 2012

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia hat Obama als politischen Halbgott gezeichnet. Hier geht es darum, wie wohlmeinende, liberale Amerikaner für diesen Faschisten ihre Stimme abgeben konnten:

Warum Liberals 2012 für Obama stimmen müssen

Das Porträt eines politischen Halbgotts

26. November 2012

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia beschreibt den ganz gewöhnlichen Faschismus in Amerika:

Das Porträt eines politischen Halbgotts

George W. Bush

1. November 2012

1.

Effektiv kann sich das Lebendige gegen die Emotionelle Pest nur wehren, wenn es aus dem Kern heraus operieren kann. Jede andere Quelle von Aggression (also die sekundäre Schicht oder die Fassade) führt dazu, daß die Pest durch diese (dann eben nicht mehr rationale) Aggression nicht etwa in die Schranken gewiesen wird, sondern vielmehr weitere Energie zugeführt bekommt. (Statt, daß ORgon das DOR sequestriert, fließt weiteres DOR zum bereits vorhandenen DOR!) Die Pest unterläuft die Möglichkeit, sie mit „Kern-Aggression“ zu bekämpfen, nicht nur durch das Anstacheln „faschistischer“ Gewalt (die, wie gesagt, dem existierenden DOR nur neues hinzufügt), sondern auch, indem sie sich hinter Frauen, Kindern und „Friedsamkeit“ versteckt. Der Teufel ist ein „armes Opfer“ und wird von lächelnden Gutmenschen, die glasig entrückte Augen haben, umhegt und gepflegt.

Nach Gandhi, der für eines der schlimmsten Massaker der Menschheitsgeschichte verantwortlich ist, den diversen „Bewegungen“ im Westen, die alles taten und tun, um den Roten und Islamo-Faschismus zum Sieg zu verhelfen, wenden auch die Palästinenser verstärkt die Methode an, den Gegner durch „passiven Widerstand“ und „menschliche Schutzschilde“ lahmzulegen. Man denke nur an die diversen „Friedensflottillen“!

Auf die gleiche Art und Weise wird Deutschland systematisch zerstört. Wer immer sich gegen die Überfremdung unseres Vaterlandes wehrt, steht als Faschist da, der sich die Ärmsten und Schwächsten als Opfer aussucht. Hier ein typischer, geradezu archetypischer Brief einer Mohammedanerin auf einen „Islamkritiker“. Man spürt unmittelbar die Doppelgesichtigkeit: einerseits eine destruktive Aggression, die ihrerseits destruktiv aggressiv macht, und andererseits das Auftreten als armes Opfer, was einen moralisch entwaffnet. Beides verhindert, daß rationale Aggression (OR) mobilisiert und damit der Islam (DOR) sequestriert werden kann.

Die Situation ähnelt der alten Masche, die Kleinsten und Schwächsten vorzuschicken, um zu provozieren und dann unvermittelt aus den Büschen zu springen, um denjenigen halbtot zu prügeln, der sich gegen die Unverschämtheiten des kleinen Provokateurs gewehrt hat.

Man male sich die Perfidie aus! Linke Demonstranten haben es zur großen Kunst entwickelt, sich als bemitleidenswerte Opfer von „Polizeibrutalität“ hinzustellen. Dabei gibt es nur ein Opfer: den unterbezahlten und durchnächtigten Bereitschaftspolizisten, der kaum ein Wochenende mit seiner Familie verbringen kann, weil er sich mit der extraordinären Freizeitgestaltung verzogener Rotzlöffel rumplagen muß!

Die „Kern-Aggression“ wird durch eine sozusagen künstlich hergestellte „Panzerung“ hintertrieben, so daß sie schließlich „frustriert“ durch diese Panzerung hindurchbrechen muß, d.h. die Eigenschaften eines sekundären Triebs annimmt. Kommt es dann beispielsweise tatsächlich zu „Polizeibrutalität“, hat die Polizei ihr angeblich „wahres Gesicht“ gezeigt: die Linke (DOR) triumphiert.

Nicht viel anders sieht es mit dem „Weltpolizisten“ Amerika aus.

2.

George W. Bush war ein Konservativer, der eine weitgehend liberale Außenpolitik betrieben hat, d.h. unter weitgehender Ignorierung der irrationalen Beweggründe der arabischen Massen alles auf Demokratie und den freien Markt gelegt hat. Kurzfristig mögen dann, so Bush, vielleicht die Moslembrüder an die Macht gelangen, doch langfristig setze sich Demokratie und Freiheit doch durch, da alle Menschen frei sein wollen. Niemand würde in freien Wahlen für eine Partei stimmen, die Krieg führen wolle. Deshalb werde Hamas bald abgewählt werden.

Er glaubt an „das Gute im Menschen“, insbesondere aber daran, daß alle Menschen und alle Religionen gleich sind. Und er hat gute Gründe so zu denken. Erinnert sei an die Demokratisierung Japans und Deutschlands! Die Fehlkalkulation ist nur, daß beide Länder nicht von religiösem Fanatismus und von Tribalismus geprägt waren, so wie es Arabien ist.

James DeMeo führte vor kurzem aus:

Hier noch ein weiterer dicker, fetter moslemischer Pädophiler, der rechtfertigt, warum das „neue Ägypten“ das Heiraten von Kindern, Vergewaltigung und sexuellen Mißbrauch, einschließlich das Schlagen von Frauen, erlauben sollte. http://www.theblaze.com/stories/why-are-islamists-blocking-child-sex-trafficking-laws-from-egypts-new-constitution/

Letztendlich waren die meisten Moslems gegen Mubarak (genauso wie gegen Sadat, der von den Moslembrüdern ermordet wurde) wegen dessen „Verwestlichung“, den wenigen widerwillig erlassenen Gesetzen zum Schutz von Frauen und Kindern vor sexueller Sklaverei, und natürlich auch wegen der Aufrechterhaltung von Frieden mit den verhaßten Juden in Israel. Das sexuelle Element scheint der größere Knackpunkt zu sein.

Die religiöse Sehnsucht der Massen ist (genauso wie die „sozialistische Sehnsucht“) selbstverständlich nur sexualökonomisch vollends auszulöschen. Aber bis dahin? Die Araber verstehen und akzeptieren nur ein „Gottesgericht“! Aus diesem Grund dürfen sich Israel und die USA niemals wieder aus den Zentralbereichen Saharasias zurückziehen. Schon einmal hat die Flucht der Kreuzritter fast zum Untergang des Westens geführt.

Bush wurde vom gesellschaftlichen Liberalismus und durch die eingangs beschriebene Vorspiegelung falscher Tatsachen buchstäblich kastriert und in eine liberale Ecke gedrängt, in die er gar nicht hineingehört. Diese Politik ging dann in die pseudoliberale (kommunistische) Politik Barack Obamas über, die offen die Emotionelle Pest unterstützt.

Ein Link ist der von der amerikanischen und europäischen Linken allseits gefeierte Richard A. Clarke, Berater von Clinton, Anfangs auch von Bush und Vorsitzender der „9/11-Kommission“. In seinem „Aktionsplan“ Gegen die Krieger des Dschihad forderte Clarke 2005 eine Neuorientierung der amerikanischen Politik gegenüber Arabien, die auf nichts anderem hinauslief, als (ähnlich wie einst im Iran) dem Westen freundlich gesinnte „repressive Herrscher“ durch islamistische Volkstribunen zu ersetzen; Israel, den einzigen Außenposten der Freiheit in dieser Region, diesen Stachel im Fleische Saharasias, zu opfern; und im Irak (ähnlich wie einst in Vietnam) den Terroristen den Sieg zu schenken, kurz bevor sie besiegt werden. Obama hat diesen Plan in die Tat umgesetzt. Bereits im Vorweg hat er den lächerlichen „Friedensnobelpreis“ dafür erhalten, daß er Clarkes Plan umsetzen wollte.

3.


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