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Kifferalzheimer

3. März 2012

Pressemitteilung des American College of Orgonomy.

“Marijuana is harmless because it’s just a plant. It’s natural.” “You can’t get addicted to pot.” “Alcohol is much more dangerous than marijuana.” These and other common misconceptions about marijuana use will be discussed on Saturday, March 31, 2012 by nationally recognized substance abuse expert Richard Ryan and psychologist Dee Apple at the presentation, “Clearing the Air: Facts & Fictions about Marijuana” at the Paul Robeson Center for the Arts, 102 Witherspoon Street, Princeton, NJ from 4:00PM to 6:00PM.

With daily marijuana use among high school seniors at a 30-year high, and students experimenting with its use at younger and younger ages, this presentation is a must for young people, concerned parents and anyone who cares about the future of our country. The talk is part of a series of social orgonomy talks sponsored by the American College of Orgonomy (ACO).

Richard J.T. Ryan, M.A. co-founded Creative Drug Education, in Middlesex County, Massachusetts in 1981, which is now based in Colorado. Having written and implemented a successful curriculum on substance use and abuse issues in the state of Maine, Creative Drug Education quickly expanded into the private sector of education, focusing on providing alcohol (and other drug) use and abuse awareness and prevention programs to schools throughout the United States.

Dr. Apple is a clinical psychologist in private practice in Princeton and is the director of psychological services at the Lawrenceville School. He graduated from the University of North Carolina with a B.A.in psychology, received his M.A. and Ph.D. degrees from the University of South Dakota, and completed his training at the Medical College of Virginia. He is a Member of the Board of Regents and Clinical Associate of the ACO, a member of the college’s social orgonomy committee, Director of both the College’s CORE research group and of the ACO’s Introductory Laboratory Workshop in Orgonomic Science. Dr. Apple has authored articles on a wide range of topics in the Journal of Orgonomy. He is available for interviews prior to the event.

Cannabis schränkt die orgonotische Erstrahlung des Organismus ein. Die „Aura“ des Körpers wird schwächer, verliert an Kohärenz und wird „schmutzig“(DOR), die Augen hören auf zu „strahlen“.

Ich will hier auf zwei Folgen des Kiffens eingehen, die unmittelbar mit der Einschränkung der Erstrahlung zusammenhängen: die menschlichen Vermögen des „Aufrechtstehes“, das, was man im Amerikanischen so schön umfassend als „being square“ beschreibt, und des „Erinnerns“ (Gedächtnis).

Daß diese drei Funktionen zusammengehören, sieht man unmittelbar am gewöhnlichen Alterungsvorgang, der sich primär in zwei Phänomenen zeigt: der Körper fällt in sich zusammen und die geistigen Funktionen, insbesondere das Kurzzeitgedächtnis, lassen nach:

Funktionen der „Erstrahlung“ lassen sich mit heterogenen orgonometrischen Gleichungen darstellen (im Funktionsbereich „Bewegung“ würde das anders aussehen!), die das Verhältnis von Raum und Zeit beschreiben:

Kiffer werden träge und „sacken in sich zusammen“. Es ist als könnten sie mangels eigener orgonotischer Ladung („Antischwerkraft“) nicht mehr dem Zug der Schwerkraft widerstehen.

Gravitation läßt sich, da sie eine Funktion der Erstrahlung ist, orgonometrisch wie folgt beschreiben:

Es geht hier um die Aufhebung der räumlichen Trennung („Länge L wird in Zeit t überführt“), was wiederum (u.a.) die Grundlage der Gravitation ist.

Das Gedächtnis hat seine primordiale Grundlage in folgender orgonometrischer Gleichung:

„Zeit t wird in Länge L“ überführt, d.h. speziell hier, daß Information gespeichert wird.

Wie gesagt sind diese beiden Funktionen von der tieferliegenden und umfassenderen Funktion Erstrahlung abhängig.

Cannabis hat verheerende Auswirkungen auf das „Arbeitsgedächtnis“, das man beispielsweise braucht, um einen Satz zu verstehen und komplizierte Sachverhalte nachzuvollziehen. Nun haben der Franzose Giovanni Marsicano vom INSERM und die Kanadierin Xia Zhang (University of Ottawa) herausgefunden, daß das Arbeitsgedächtnis überraschenderweise nicht etwa dadurch gestört wird, daß das THC direkt auf die Nervenzellen wirkt, sondern auf die spinnenförmig verzweigten und untereinander ein enges Netzwerk bildenden „Astrozyten“. Das sind die Zellen, die die Neuronen ernähren und unterstützen, indem sie eine vermittelnde Rolle zwischen der Blut-Hirn-Schranke und den Nervenzellen einnehmen.

„Wir haben jetzt den ersten Beweis erbracht, daß Astrozyten das Arbeitsgedächtnis direkt beeinflussen“, sagt Xia Zhang (…). „Daß die unterstützenden Zellen in Wirklichkeit eine führende Rolle einnehmen, ist die größte Entdeckung unserer Forschung. Das ist einfach unglaublich“, freut sich Zhang. Ob die lange unterschätzten Astrozyten auch in anderen Bereichen des Gedächtnisses eine Rolle spielen, muß noch untersucht werden.

Aus orgonomischer Sicht deutet dies darauf hin, daß das Gedächtnis nicht mechanisch auf einer Art „Festplatte“ (die Neuronen) gespeicherte Information ist, sondern tiefer im Körper verankert ist. Oder anders ausgedrückt: diese Forschungsergebnisse verweisen nicht auf den (wie auch immer aufgefaßten) „Geist“, sondern auf die Bioenergie!

Von Anfang an zu Krankheit und frühem Tod verurteilt

18. März 2010

Wie bereits in diesem Blog erwähnt, hängt Altern mit kürzeren Telomeren zusammen, den „Kappen“ am Ende der Chromosomen. Die Länge der Telomeren ist ein Maß des biologischen Alterns, weil sie mit jeder Zellteilung kürzer werden. Kürzere Telomeren hängen mit kardiovaskulären Erkrankungen, Krebs und anderen Alterserscheinungen zusammen.

Audrey Tyrka und ihre Kollegen vom Butler Hospital und der Brown University, Rhode Island untersuchten die DNA von gesunden Erwachsenen, die in ihrer Kindheit physisch oder emotional mißhandelt worden waren. Die Forscher fanden bei ihnen kürzere Telomeren, als bei denjenigen, die eine gute Kindheit hatten.

Tyrka zufolge deuten diese Forschungsergebnisse an,

daß frühe Einwirkungen auf die Entwicklung tiefgreifende Auswirkungen auf die Biologie haben, die Zellmechanismen auf einem sehr grundlegenden Niveau beeinflussen und sogar zu beschleunigter Alterung führen können.

Derartige grundlegende Schädigungen des Lebendigen können sogar bereits im Mutterleib beginnen.

Der medizische Orgonom Michael A. Ganz führt dazu aus, daß bei einer Schwangerschaft der Energie- und Erregungspegel der Frau stark ansteigt. Ist sie chronisch gepanzert oder findet sie während der Schwangerschaft keine sexuelle Erleichterung, entwickelt sie starke Angst.

Der Kontakt und die orgonotische Strömung können ganz verschwinden und der Fötus wie ein fremder Eindringling innerhalb des mütterlichen Körpers erfahren werden. Das kann bewußt sein und bis zu dem Punkt fortschreiten, daß die Frau Haß auf den Fötus entwickelt und versucht ihn abzutreiben. Unter derartigen Umständen ist mit Sicherheit die Pulsations-Funktion verschwunden, die bioenergetische Abfolge von Kontraktion und Expansion sowohl innerhalb der Mutter als auch innerhalb des Fötus. Unsere klinischen Erfahrungen weisen darauf hin, daß dieses Schwinden von Pulsation den Fötus für biopathische Erkrankungen später im Leben anfällig machen kann. Im Journal of Orgonomy berichtete ich von einem Fall einer schwerwiegenden Lähmung, die im Verlauf der Therapie aufgetreten ist. Auch einige andere Therapeuten berichteten über ernste Erkrankungen während der Therapie bei Patienten, die eine ähnliche Panzerung zeigten. In jedem dieser Fälle gab es Hinweise darauf, daß die Mütter der Patienten ihre Kinder nicht wollten; daß sie aktiv und bewußt die Schwangerschaft ablehnten und sie abtreiben wollten. (M. Ganz: „Functional Child-rearing“ Journal of Orgonomy 10(2), November 1976)

Bei dem von Ganz erwähnten Artikel handelt es sich um Ganz: „Anorgonotic Paralysis as a Complication of Orgone Therapy“ Journal of Orgonomy 8(1), November 1974.

Nachtrag: Streß während der Schwangerschaft kann die Gefahr für Asthma beim Kind erhöhen. Forscher der Harvard Medical School in Boston untersuchten Unterschiede von Immunmarkern im Nabelschnurblut zwischen Kindern von Müttern, die in einer Umgebung mit einem hohen Streßfaktor leben und solchen mit einem niedrigen. Sie fanden große Unterschiede, die mit einem erhöhten Asthmarisiko für die Kinder verbunden sein können.


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