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		<title>Nachrichtenbrief</title>
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		<item>
		<title>Die Orgonenergie</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 03:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Orgonenergie ist erkennbar, weil sie „horizontal“ auf allen Gebieten und „vertikal“ auf allen Ebenen gleich funktioniert. Alle Organe zeigen die gleiche von der Orgonenergie geprägte Form (siehe dazu Funktionelles Denken: Genetik (Teil 1)). Bione (mikroskopische Orgonenergie-Bläschen) sind genauso blau unter dem Mikroskop wie der Planet aus dem Weltall betrachtet. Die Orgonenergie ist das alldurchdringende [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nachrichtenbrief.wordpress.com&amp;blog=5956012&amp;post=13345&amp;subd=nachrichtenbrief&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Die Orgonenergie ist erkennbar, weil sie „horizontal“ auf allen Gebieten und „vertikal“ auf allen Ebenen gleich funktioniert. Alle Organe zeigen die gleiche von der Orgonenergie geprägte Form (siehe dazu <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2011/02/07/funktionelles-denken-genetik-teil-1/"><strong>Funktionelles Denken: Genetik (Teil 1)</strong></a>). Bione (mikroskopische Orgonenergie-Bläschen) sind genauso blau unter dem Mikroskop wie der Planet aus dem Weltall betrachtet. Die Orgonenergie ist das alldurchdringende allgegenwärtige Gemeinsame Funktionsprinzip der Natur.<br /><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2012/01/27/die-orgonenergie/"><img src="http://img.youtube.com/vi/YLCXg1_lzQM/2.jpg" alt="" /></a></span><br /><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2012/01/27/die-orgonenergie/"><img src="http://img.youtube.com/vi/P5_GlAOCHyE/2.jpg" alt="" /></a></span></li>
<li>Die Orgonenergie ist in konstanter Bewegung, ähnlich wie die Atmosphäre in ständiger Bewegung ist.</li>
<li>Gleichzeitig ist die Orgonenergie eine Art Medium, in dem sich die elektromagnetischen Wellen bewegen, ähnlich wie der Schall sich trotz all der Eigenbewegungen des Mediums „mechanisch“ in der Atmosphäre bewegt und ähnlich, wie der Wind Dinge bewegt von Staub bis zu Baumriesen.</li>
<li>Die Orgonenergie ist „kohäsiv“, d.h. sie zieht sich selbst an. Dies erfolgt solange, bis ein gewisses Ladungsniveau erreicht ist und es zur Entladung kommt.</li>
<li>Die Ladung erfolgt langsam und ist typischerweise durch spiralförmige Bewegungen gekennzeichnet. Darauf gehen die weitaus meisten Strukturen in der Natur zurück, vom Atom bis hin zu den Galaxien, von Pflanzen bis zu Hoch- und Tiefdruckgebieten.</li>
<li>Die Entladung erfolgt schnell und eruptiv. Man denke etwa an die Blitze, mit denen sich Wolken entladen oder auch an die diversen „ejakulativen“ Vorgänge in Organismen. Die charakteristische Bewegung dieser Entladungsvorgänge ist geradlinig.</li>
<li>Die Entladung entspricht den sekundären Energien mit ihren „gradlinigen“ Bewegungscharakteristika.<br /><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2012/01/27/die-orgonenergie/"><img src="http://img.youtube.com/vi/CeITOrYCTgw/2.jpg" alt="" /></a></span></li>
<li>Die sekundären Energien können auf die Orgonenergie auf eine Weise einwirken, daß sie ihren „organischen Charakter“ verliert und sich selbst in eine sekundäre Energie umwandelt: ORANUR und DOR.</li>
<li>ORANUR ist übererregte, chaotische Orgonenergie. DOR ist das toxische Endprodukt dieser Übererregung. Diese Begrifflichkeit macht Sinn, weil die Orgonenergie die Lebensenergie selbst ist.</li>
<li>Die Erregbarkeit der Orgonenergie macht sie zum „Substrat“ aller Wahrnehmung und jeder Emotion. Beides sind Phänomene, die primordial sind, d.h. vor der Entwicklung von Nervenzellen vorhanden sind.</li>
<li>Leben ist Orgonenergie, die in einer materiellen Membran gefangen ist und dieser ihre beiden Bewegungscharakteristika aufzwingt: die Pulsation und die Kreiselwellenbewegung. So erklären sich die Funktionen und die Form der Organismen.</li>
<li>Die Expansion eines Organismus ist identisch mit der Emotion Lust, die Kontraktion mit der Emotion Angst („Remotion“). Sensationen, „Eindrücke“ von außen, gehen auf die primordiale Erregbarkeit der Orgonenergie zurück.</li>
<li>Eine der Grundfunktionen der Orgonenergie, die das Leben erst ermöglicht, ist die Sequestration, d.h. die Trennung von einem Innen und einem Außen und die Abwehr bzw. der Ausstoß von abgestorbener Orgonenergie (DOR).</li>
<li>Fehlfunktionen in diesem Bereich führen zur „Panzerung“ des Organismus.</li>
<li>Die bis hierhin beschriebenen Vorgänge können nur funktionieren, wenn sie auf eine koordinierte Art und Weise erfolgen. Orgonenergie ist deshalb mehr als nur „Bewegung im Raum“, sondern auch Präsenz unabhängig von räumlicher Trennung („Nichtlokalität“). Siehe dazu <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2010/07/25/die-orgasmusfunktion-im%c2%a0pflanzenreich/"><strong>Die Orgasmusfunktion im Pflanzenreich?</strong></a>.</li>
</ol>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nachrichtenbrief.wordpress.com/13345/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nachrichtenbrief.wordpress.com/13345/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nachrichtenbrief.wordpress.com/13345/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nachrichtenbrief.wordpress.com/13345/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/nachrichtenbrief.wordpress.com/13345/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/nachrichtenbrief.wordpress.com/13345/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/nachrichtenbrief.wordpress.com/13345/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/nachrichtenbrief.wordpress.com/13345/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nachrichtenbrief.wordpress.com/13345/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nachrichtenbrief.wordpress.com/13345/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nachrichtenbrief.wordpress.com/13345/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nachrichtenbrief.wordpress.com/13345/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nachrichtenbrief.wordpress.com/13345/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nachrichtenbrief.wordpress.com/13345/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nachrichtenbrief.wordpress.com&amp;blog=5956012&amp;post=13345&amp;subd=nachrichtenbrief&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Krebs, Chromosomen und Orgonenergie: Nachtrag</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 03:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zunächst möchte ich auf meinen alten Blogeintrag Krebs, Chromosomen und Orgonenergie verweisen. Israelische Forscher haben nun ein neues Licht auf die Krebsentstehung geworfen, was an sich schon bemerkenswert ist, da die neuere Krebsforschung zunehmend dazu übergegangen ist, den Unterschied zwischen den einzelnen Krebsarten hervorzuheben, so als seien etwa Lungenkrebs und Nierenkrebs grundsätzlich unterschiedliche Dinge, die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nachrichtenbrief.wordpress.com&amp;blog=5956012&amp;post=13338&amp;subd=nachrichtenbrief&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst möchte ich auf meinen alten Blogeintrag <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/06/11/krebs-chromosomen-und-orgonenergie/"><strong>Krebs, Chromosomen und Orgonenergie</strong></a>  verweisen. Israelische Forscher haben nun ein neues Licht auf <em>die</em> Krebsentstehung geworfen, was an sich schon bemerkenswert ist, da die neuere Krebsforschung zunehmend dazu übergegangen ist, den Unterschied zwischen den einzelnen Krebsarten hervorzuheben, so als seien etwa Lungenkrebs und Nierenkrebs grundsätzlich unterschiedliche Dinge, die man ziemlich laienhaft unter den Oberbegriff „Krebs“ zusammengezwungen hätte.</p>
<p><a href="http://www.aftau.org/site/News2?page=NewsArticle&amp;id=15875">Die Forscher der Tel Aviv University und des Sheba Medical Center</a> konnten zunächst einmal bestätigen, daß über die unterschiedlichen Krebsarten hinweg die Krebszellen zu wenige oder zu viele Chromosomen haben. Dazu wurden mit Hilfe von Computern und statistischen Methoden 50 000 Chromosomensätze unterschiedlicher Arten von Krebszellen untersucht. Auf diese Weise konnten nicht nur die spezifischen chromosomalen Abweichungen identifiziert werden (beispielsweise werden bei einer besonderen Leukämieart ein kleiner Abschnitt von Chromosom 9 auf das Chromosom 22 übertragen), sondern erstmals ließen sich auch bestimmte Anomalien in den Chromosomensätzen über unterschiedliche Krebsarten hinweg identifizieren.</p>
<p>Für die Forscher bleibt ein Rätsel, wie die Krebszellen mit zu vielen oder zu wenigen Chromosomen überhaupt derartig gut gedeihen können, – besser als normale Zellen. Ansonsten verursachen nämlich selbst kleinste Veränderungen in der chromosomalen Struktur einer Person verheerende Schäden.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2012/01/26/krebs-chromosomen-und-orgonenergie-nachtrag/"><img src="http://img.youtube.com/vi/_pvj8Ai0j7A/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Nach Reich nehmen die Zellen das Erlöschen des Energiesystems infolge der chronischen Kontraktion des Organismus (Sympathikotonie) nicht hin. Wie jeder Organismus reagieren sie auf das Ersticken mit Klonismen (<strong>Der Krebs</strong>, Fischer-TB, S. 222). Resultat dieses Kampfes gegen den Tod auf zellulärer Ebene sind die sich explosionsartig teilenden Krebszellen. Sie sind demnach kein „außergewöhnlich blühendes Leben“, sondern ganz im Gegenteil Leben im chaotischen Todeskampf.</p>
<p>Nicht der Tumor an sich macht die Krebskrankheit aus, sondern eine den ganzen Organismus befallende Tendenz buchstäblich „in seine Einzelteile zu zerfallen“. Gleichzeitig nimmt nach diesem Schema die „Sympathikotonie“ der Krebszellen zu, d.h. die Orgonenergie kontrahiert und konzentriert sich vollkommen auf die Nuklei, die sich nach der Orgasmusformel in zellulären „Erstickungsanfällen“ immer schneller teilen. Da die Kernteilung der Zellteilung vorangeht, erklärt sich so die Malignität der Krebszellen (ebd., S. 235ff).</p>
<p>In diesem Zusammenhang erwähnt Reich die „mitogenetische Strahlung“ von Gurwitsch, die neuerdings durch F.A. Popp bestätigt und zu einer eigenen Krebstheorie ausgebaut wurde. Reich bezieht sich auf die „Kern-Plasma-Relation“ nach Richard Hertwig:</p>
<blockquote><p>Der Kern bildet das stärkste, d.h. orgonreichste System der Zelle. Es besteht also eine Differenz zwischen der Orgonladung im Kern und der im Plasma. Das können wir mikroskopisch bestätigen. Der Kern zeigt alle orgonotischen Kennzeichen intensiver als das Plasma. Er leuchtet stärker, strahlt also stärker als das Plasma, und er hat eine intensivere blaue Färbung. (ebd., S. 238) </p></blockquote>
<p>Reich spricht davon, daß, während durch die biopathische Schrumpfung die organismische Orgonstrahlung nachläßt, sich die mitogenetische Strahlung erhöht. „Das wurde z.B. von Klenitzky für das Gebärmutterkarzinom festgestellt“ (ebd., S. 241).</p>
<p>Mit dieser Theorie der Genese des Krebses durch Zellerstickung konnte Reich die Funktion des Orgasmus bis auf die Zellebene hinab aufweisen:</p>
<blockquote><p>Die betreffenden [Krebs-] Zellkerne versuchen gutzumachen, woran der Gesamtorganismus versagte: Sie übernehmen nun die Funktion der Orgonenergieabgabe, die der Gesamtorganismus infolge der orgastischen Impotenz und Kontraktion des Plasmasystems nicht mehr durchzuführen vermag. An die Stelle der natürlichen orgastischen Konvulsionen des gesamten Plasmasystems tritt die Energieabgabe auf tiefster biologischer Stufe in Form der Kernerstrahlung und Teilung. <em>So wird der Reichtum an Kernteilungsfiguren („Mitosen“) im Krebsgewebe einfach verständlich. Da diese Teilungen nicht mehr physiologisch korrekt ablaufen können, müssen Größenunterschiede in den Kernen entstehen.</em> (ebd., S. 241, Hervorhebungen hinzugefügt) </p></blockquote>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nachrichtenbrief.wordpress.com/13338/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nachrichtenbrief.wordpress.com/13338/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nachrichtenbrief.wordpress.com/13338/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nachrichtenbrief.wordpress.com/13338/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/nachrichtenbrief.wordpress.com/13338/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/nachrichtenbrief.wordpress.com/13338/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/nachrichtenbrief.wordpress.com/13338/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/nachrichtenbrief.wordpress.com/13338/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nachrichtenbrief.wordpress.com/13338/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nachrichtenbrief.wordpress.com/13338/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nachrichtenbrief.wordpress.com/13338/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nachrichtenbrief.wordpress.com/13338/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nachrichtenbrief.wordpress.com/13338/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nachrichtenbrief.wordpress.com/13338/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nachrichtenbrief.wordpress.com&amp;blog=5956012&amp;post=13338&amp;subd=nachrichtenbrief&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>The Journal of Orgonomy (Vol. 17, No. 1, May 1983)</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 03:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In „Orgonotic Functions of the Brain (Part 3)“ führt Charles Konia aus, daß Parkinson möglicherweise eine biopathische Erkrankung ist. Zunächst fällt natürlich die Störung der einheitlichen pulsatorischen Bewegungen, etwa der Gang, der Tremor, etc. ins Auge. Die Krankheit scheint mit einer tiefreichenden okularen und auch oralen Panzerung, die das Gehirn selbst erfassen kann, einherzugehen. Die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nachrichtenbrief.wordpress.com&amp;blog=5956012&amp;post=13261&amp;subd=nachrichtenbrief&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In „Orgonotic Functions of the Brain (Part 3)“ führt Charles Konia aus, daß Parkinson möglicherweise eine biopathische Erkrankung ist. Zunächst fällt natürlich die Störung der einheitlichen pulsatorischen Bewegungen, etwa der Gang, der Tremor, etc. ins Auge. Die Krankheit scheint mit einer tiefreichenden okularen und auch oralen Panzerung, die das Gehirn selbst erfassen kann, einherzugehen. Die unaufhaltsame Zerstörung der <em>Substantia nigra</em> im Mittelhirn und eine Senkung des Dopamin-Pegels hat sicherlich etwas mit der chronischen Anorgonie von tiefliegenden Hirnarealen zu tun. Insgesamt deutet das äußere Erscheinungsbild des Parkinson-Kranken auf eine schwere Kontraktion hin und einen Ladungsabfall des gesamten Organismus.</p>
<blockquote><p>Die Häufigkeit mit der Parkinson mit depressiven Zuständen verbunden ist, d.h. mit Individuen, die eine orale Panzerung vorweisen, und die Ähnlichkeit der klinischen Bilder dieser beiden Störungen ist ein weiterer Hinweis darauf, daß Parkinson eine biopathische Störung kein könnte. Wenn die Anorgonie tiefer vordringt, als es bei einfacher Depression der Fall ist, also bis zu den Basalganglien, kann Parkinson die Folge sein. </p></blockquote>
<p>Man denke nur an die geradezu gruselige Starre und Unbeweglichkeit, die von Schwerdepressiven ausgeht!</p>
<p>Die typische Schüttellähmung geht darauf zurück, daß es im subthalamischen Kern zu einer Überaktivität von Nervenzellen kommt (als verzweifelte „Erstickungsreaktion“ auf die Anorgonie?), die wiederum die Bewegungszentren in der Hirnrinde bremsen. Darauf beruht auch die Behandlung von Parkinson mit „Tiefer Hirnstimulation“, die seit den 1980er Jahren entwickelt wurde und die beispielsweise auch zur Behandlung von Major Depression angewendet wird. Dabei werden die genannten Neuronen mit hochfrequenten elektrischen Impulsen sozusagen ausgeschaltet (weshalb auch der Begriff „tiefe Hirnstimulation“ irreführend ist).</p>
<p>Ich finde schon, daß das ganze frappant an Reichs Vorstellung von der Sympathikotonie erinnert: sympathische Überstimulation im Kern (Kontraktion), Erstarrung an der Peripherie. Hört bei Krebs, ganz entsprechend einer „tiefen Hirnstimulation“, der bioenergetische Kern auf zu „feuern“, kommt es zu einer wundersamen Entspannung des Körpers, die Körperpanzerung löst sich auf, der Orgasmusreflex ist leicht herstellbar.</p>
<p><a href="http://nachrichtenbrief.files.wordpress.com/2012/01/hass005ea.jpg"><img src="http://nachrichtenbrief.files.wordpress.com/2012/01/hass005ea.jpg?w=450&#038;h=472" alt="" title="hass005ea" width="450" height="472" class="aligncenter size-full wp-image-13262" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nachrichtenbrief.wordpress.com/13261/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nachrichtenbrief.wordpress.com/13261/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nachrichtenbrief.wordpress.com/13261/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nachrichtenbrief.wordpress.com/13261/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/nachrichtenbrief.wordpress.com/13261/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/nachrichtenbrief.wordpress.com/13261/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/nachrichtenbrief.wordpress.com/13261/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/nachrichtenbrief.wordpress.com/13261/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nachrichtenbrief.wordpress.com/13261/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nachrichtenbrief.wordpress.com/13261/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nachrichtenbrief.wordpress.com/13261/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nachrichtenbrief.wordpress.com/13261/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nachrichtenbrief.wordpress.com/13261/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nachrichtenbrief.wordpress.com/13261/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nachrichtenbrief.wordpress.com&amp;blog=5956012&amp;post=13261&amp;subd=nachrichtenbrief&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Die vertikale und die horizontale Arbeitsdemokratie</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 03:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt zwei Management-Ansätze, in denen die Arbeitsdemokratie in Betrieben heute konkret zum tragen kommt. Da wäre zunächst das in den 1950er Jahren von dem Psychologen Frederick Herzberg entwickelte Job Enrichment (Arbeitsbereicherung). Im Rahmen der Delegation von Verantwortung werden Funktionen (Planung, Kontrolle, Entscheidungentreffen), die vorher autoritär von hierarchisch höheren Stellen wahrgenommen wurden, der Gestaltungshoheit des [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nachrichtenbrief.wordpress.com&amp;blog=5956012&amp;post=13321&amp;subd=nachrichtenbrief&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt zwei Management-Ansätze, in denen die Arbeitsdemokratie in Betrieben heute konkret zum tragen kommt.</p>
<ol>
<li>Da wäre zunächst das in den 1950er Jahren von dem Psychologen Frederick Herzberg entwickelte <em>Job Enrichment</em> (Arbeitsbereicherung). Im Rahmen der Delegation von Verantwortung werden Funktionen (Planung, Kontrolle, Entscheidungentreffen), die vorher autoritär von hierarchisch höheren Stellen wahrgenommen wurden, der Gestaltungshoheit des einzelnen Arbeitenden unterstellt. Kurz gesagt wird die <em>vertikale Arbeitsteilung</em> aufgehoben und jeder ist sein eigener Herr, was sein Spezialgebiet und seine Expertise betrifft.</li>
<li>Das dazu alternative Konzept ist das u.a. von dem Psychologen E. E. Lawler in den 1990er Jahren entwickelte <em>High Involvement Management</em> (HIM), bei dem es um die weitgehende Aufhebung der <em>horizontalen Arbeitsteilung</em> geht. Das kann man sich am besten anhand des Fließbandarbeiters vorstellen, der maschinenartig und vereinzelt nur eine oder einige wenige Handgriffe ausführt. Dieses extreme Spezialistentum soll aufgehoben werden, u.a. durch Teamarbeit und „Rollentausch“, damit der Betrieb als Ganzes flexibler und damit profitabler auf Veränderungen und Herausforderungen reagieren kann.</li>
</ol>
<p>Die Relevanz dieser beiden hier stark vereinfacht dargestellten Ansätze für das Reichsche Konzept „Arbeitsdemokratie“ sollte offensichtlich sein:</p>
<ol>
<li>Nicht „Politiker“, also Menschen, die vom eigentlichen Arbeitsprozeß getrennt sind, sollen die Entscheidungen über die Arbeitsprozesse treffen, sondern „arbeitsdemokratisch“ die Arbeitenden selbst. (Aufhebung der „vertikalen Grenzen“.)</li>
<li>Jeder Arbeitende muß sich in das Netz des Arbeitsgefüges organisch einpassen und sich „arbeitsdemokratisch“ mit den anderen Arbeitenden austauschen. (Aufhebung der „horizontalen Grenzen“.)</li>
</ol>
<p><a href="http://www.sagepub.com/press/2012/january/SAGE_GeneralLinkBetweenWorkerHappProductivityChallenged.sp">Stephen Wood, University of Leicester, et al.</a> haben nun erstmals untersucht, wie diese beiden in vieler Hinsicht gegensätzlichen Management-Ansätze sich nicht nur auf die Produktivität der Betriebe auswirken, sondern auch auf das Wohlbefinden der sogenannten „Arbeitnehmer“.</p>
<p>Ihre ausgedehnte statistische Analyse zeigte, daß sowohl Arbeitsbereicherung als auch HIM sich positiv auf die Arbeitsproduktivität, das finanzielle Abschneiden der Betriebe und die Qualität der Produkte auswirkt. Während jedoch die Arbeitsbereicherung zu einer erhöhten Arbeitsbefriedigung führt, ist HIM ganz im Gegenteil mit Unwohlsein was den Job betrifft und darüber hinaus auch noch mit Angst korreliert. Während bei der Arbeitsbereicherung die Befriedigung durch die Arbeit unmittelbar zu höherer Produktivität und Qualität führt, werden diese Faktoren bei HIM durch das Unwohlsein und die Angst der Arbeitenden negativ beeinflußt, obwohl sich HIM global gesehen immer noch positiv auf die Performance des Betriebes auswirkt.</p>
<p>Die Autoren erklären diesen frappanten Unterschied zwischen Arbeitsbereicherung und HIM damit, daß bei der Arbeitsbereicherung die Arbeitenden eine größere Verantwortung und Autonomie haben und dergestalt größere Wahlmöglichkeiten, bessere Möglichkeiten sich lustvoll zu entfalten. Sie fühlen sich befreit vom „vertikalen Druck“ der Hierarchie, der vorher auf ihnen lastete.</p>
<p>HIM hingegen bringt eine qualitative Veränderung in den Herausforderungen, den der Beruf an einen stellt, mit sich: man hat offen, kooperativ und flexibel zu sein, was zu Ängsten und Unzufriedenheit führt. Das ganze wird stressiger, weil mehr von einem verlangt wird.</p>
<p>Ich habe mich mit den Problemen der vertikalen und der horizontalen Arbeitsdemokratie bereits <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2010/07/02/kapitalismus-und-die-funktion-des-orgasmus-teil%C2%A05/">in einem anderen Zusammenhang</a> beschäftigt.</p>
<p>Hier genügt es auf das Orgonom mit seinen sieben Panzerringen zu verweisen, das seine Entsprechung in der vertikalen Arbeitsdemokratie hat. Das Gefühl der Befreiung, wenn sich die Blockaden auflösen, die den vertikalen Fluß der Energie behindern, empfindet man nicht nur in der Orgontherapie, sondern entsprechend auch bei der Arbeitsbereicherung.</p>
<p>Bei HIM geht es um die weitaus schwierigere Befreiung des orgonotischen Systems, d.h. die vorsichtige Lösung der Angststarre (Sympathikotonie). Im Betrieb entspricht dieser mehr „charakteranalytische“ Ansatz der Befreiung der Arbeitenden aus ihrer Vereinzelung und ihrem engstirnigen Spezialistentum.</p>
<p><a href="http://nachrichtenbrief.files.wordpress.com/2012/01/vertihoriarbdemo.jpg"><img src="http://nachrichtenbrief.files.wordpress.com/2012/01/vertihoriarbdemo.jpg?w=450&#038;h=241" alt="" title="vertihoriarbdemo" width="450" height="241" class="aligncenter size-full wp-image-13322" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nachrichtenbrief.wordpress.com/13321/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nachrichtenbrief.wordpress.com/13321/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nachrichtenbrief.wordpress.com/13321/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nachrichtenbrief.wordpress.com/13321/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/nachrichtenbrief.wordpress.com/13321/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/nachrichtenbrief.wordpress.com/13321/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/nachrichtenbrief.wordpress.com/13321/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/nachrichtenbrief.wordpress.com/13321/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nachrichtenbrief.wordpress.com/13321/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nachrichtenbrief.wordpress.com/13321/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nachrichtenbrief.wordpress.com/13321/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nachrichtenbrief.wordpress.com/13321/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nachrichtenbrief.wordpress.com/13321/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nachrichtenbrief.wordpress.com/13321/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nachrichtenbrief.wordpress.com&amp;blog=5956012&amp;post=13321&amp;subd=nachrichtenbrief&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Emotionelle Pest in der antiautoritären Gesellschaft</title>
		<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2012/01/23/die-emotionelle-pest-in-der-antiautoritaren-gesellschaft/</link>
		<comments>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2012/01/23/die-emotionelle-pest-in-der-antiautoritaren-gesellschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 03:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Antiautoritarismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsnotstand]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Biologismus]]></category>
		<category><![CDATA[Diskursethik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Mainstreaming]]></category>
		<category><![CDATA[Habermas]]></category>
		<category><![CDATA[Heimerziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kopftuch]]></category>
		<category><![CDATA[Motiv]]></category>
		<category><![CDATA[Multikulturalismus]]></category>
		<category><![CDATA[political correctness]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibreform]]></category>
		<category><![CDATA[Sarrazin-Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Scharia]]></category>
		<category><![CDATA[Schulreform]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualkundeunterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Emotionelle Pest läßt sich mit den folgenden vier Punkten umreißen: Die Handlung und das behauptete Motiv für diese Handlung stimmen nicht überein. Beispielsweise wird Kindern gesagt, daß es nur „zu ihrem Besten“ wäre, wenn sie mißhandelt und mißbraucht werden. Trotzdem ist der, der von der Krankheit „Emotionelle Pest“ angesteckt wurde, hundertprozentig von seiner Sache [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nachrichtenbrief.wordpress.com&amp;blog=5956012&amp;post=13306&amp;subd=nachrichtenbrief&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Emotionelle Pest läßt sich mit den folgenden vier Punkten umreißen:</p>
<ol>
<li>Die Handlung und das behauptete Motiv für diese Handlung stimmen nicht überein. Beispielsweise wird Kindern gesagt, daß es nur „zu ihrem Besten“ wäre, wenn sie mißhandelt und mißbraucht werden.</li>
<li>Trotzdem ist der, der von der Krankheit „Emotionelle Pest“ angesteckt wurde, hundertprozentig von seiner Sache überzeugt und verfolgt sie mit fanatischer Entschlossenheit. Man denke nur daran, wie die katholische Heimerziehung über Generationen hinweg für jeden sichtbar Seelenkrüppel hinterlassen hat. Das hat die Täter niemals auch nur im entferntesten innehalten lassen.</li>
<li>Das zeigt, daß das Denken des Pestkranken nicht dem rationalen Abwägen von Pro und Kontra dient, sondern die Schlußfolgerung von vornherein feststeht und erst im nachhinein „logisch“ untermauert wird. Das ist Ideologie bzw. „religiöse Überzeugung“.</li>
<li>Etwas, was nie fehlt, da es sich mit dem einzig wirklichen Motiv des Pestkranken deckt, ist die sexuelle Diffamierung, genauer die Diffamierung der Genitalität. Beispielsweise beruhte die katholische Heimerziehung auf nichts anderem.</li>
</ol>
<p>Ein naheliegenderes, aktuelles Beispiel ist das Kopftuch bei moslemischen Mädchen in unseren Städten:</p>
<ol>
<li>Das Kopftuchtragen diene der kulturellen und religiösen Identität der Mädchen, die es ohnehin freiwillig und aus innerer Überzeugung tragen. Es sei damit Ausdruck ihrer Autonomie, tatsächlich wird mit dem Kopftuch jedoch signalisiert, daß sie Eigentum, Besitz der Familie sind, die damit gleichzeitig ihren Machtanspruch über den öffentlichen Raum kundtut.</li>
<li>Die Sache wird durch alle Instanzen bis zu den höchsten nationalen und internationalen Gerichten durchgefochten, als ginge es beim häßlichen Mummenschanz um ein zentrales Menschenrecht.</li>
<li>Mit Verweis auf die Scharia (der Koran ist in dieser Hinsicht alles andere als eindeutig!) werden alle Diskussionen abgebügelt.</li>
<li>Tatsächlich geht es darum, die „Schamhaare“ zu verhüllen, denn für den Islam ist die Frau nichts anderes als eine wandelnde, ständig notgeile Vagina. Unverschleiert ist sie „<em>naked meat</em>“, wie sich einmal ein Australischer Imam ausgedrückt hat.</li>
</ol>
<p>Dieses Beispiel bringt uns dazu, wie die Emotionelle Pest in der heutigen vom Multikulturalismus und der Political Correctness geprägten antiautoritären Gesellschaft funktioniert.</p>
<p>Zunächst einmal legen die Gutmenschen zwei verschieden Maß an. Was die Sache mit der katholischen Heimerziehung betrifft, würden sie uns in jeder Hinsicht zustimmen. Der eine oder andere unter ihnen ist vielleicht sogar „Reichianer“! Ganz anders sieht es mit dem Kopftuch aus. In diesem Fall wird <em>uns</em> der Vorwurf des Rassismus an den Kopf geworfen. Man sieht daran sofort, daß es ihnen ganz und gar nicht um die Emotionelle Pest zu tun ist, sondern um ihren Antiautoritarismus, für den das Establishment, insbesondere aber die Katholische Kirche, per se schlecht ist, während Minderheiten per se gut sind, insbesondere, wenn sie (vermeintliche) Opfer des Establishment sind, etwa moslemische „Kolonialvölker“.</p>
<p>Die antiautoritäre Geisteshaltung mag auf den ersten Blick weitaus sympathischer und „lebenspositiver“ erscheinen als die alte autoritäre, die Reich in <strong>Die Massenpsychologie des Faschismus</strong> so meisterlich beschrieben hat, tatsächlich steht sie der Emotionellen Pest jedoch weitaus näher:</p>
<ol>
<li>Das was gesagt und getan wird, erweckt oberflächlich den Eindruck, als sei es gegen die Emotionelle Pest gerichtet, tatsächlich zielen die antiautoritären Reden und Handlungen aber ganz im Gegenteil darauf ab Liebe, Arbeit und Wissen zu vernichten. Das wird beispielsweise am Sexualkundeunterricht und den diversen Schulreformen deutlich. Es sei zum Wohle der Kinder, doch tatsächlich weisen alle Indikatoren seit den 1970er Jahren auf eine immer weiter zunehmende seelische Verwahrlosung und auf genau jenen „Bildungsnotstand“ hin, den zu bekämpfen die Reformer doch angeblich in Angriff nehmen wollten. In Wirklichkeit ging es ihnen nur um eins: um die Überwindung des „Biologismus“. Nichts sei angeboren, weder „Gender“, noch Intelligenz, noch Talent und alle überkommenen Hierarchien gelte es mit Hilfe der Erziehung aufzubrechen.</li>
<li>Wie gesagt: trotz aller Evidenz und trotz der als Monstranz vorangetragenen Rationalität und „Diskussionskultur“, kann nichts die Bildungsreformer von ihrem Tun abhalten. Jetzt wird sogar die Schreibschrift abgeschafft und die Kinder sollen die Rechtschreibung „antiautoritär“ nach eigenem Gutdünken lernen. Nur nicht korrigieren, denn das könnte die armen Geschöpfe von der Lust am Lernen abhalten! Wirklich alles deutet darauf hin, daß dergestalt eine Generation von Analphabeten herangezogen wird, deren Gekrickel kein Mensch wird entziffern können, – doch die Bildungsreformer machen mit wachsendem Bekennerelan weiter. Man denke auch an die großartige Rechtschreibreform, – nach deren Einführung die Rechtschreibleistungen dramatisch abgesackt sind!</li>
<li>Die „Diskursethik“ frei nach Habermas ist nichts anderes als moralischer Terror, der mit Denkverboten arbeitet. Man versuche doch einmal logisch und mit Verweis auf nachweisbare Fakten mit diesen sozialdemokratischen „Denkern“ zu diskutieren! Wie das aussieht und ausgeht, haben wir bei der Sarrazin-Debatte gesehen: moralistischer Terror und, wenn die Roten Nazis doch nur könnten wie sie wollten, <a href="http://boess.welt.de/2012/01/16/bucherverbrennung-fur-die-gute-sache/">der Polizeiknüppel</a>.</li>
<li>Dieser Kampf gegen den „Biologismus“ hat einen Kern, der geradezu selbstevident ist. Er ist der Kern jeder lebensfeindlichen Ideologie, sei sie autoritär oder antiautoritär: der Mensch sei kein Tier, sei nicht sexuell, die Genitalien spielten keine Rolle. Beim Antiautoritarismus ist das besonders perfide, weil diese Sexualfeindlichkeit im Gewande der Aufklärung und der Befreiung daherkommt. Ihre höchste Ausprägung findet diese Quintessenz der Emotionellen Pest in den postmodernen Theorien, denen zufolge das Geschlecht eines Menschen ein bloßes gesellschaftliches Konstrukt ist. Womit wir wieder beim Sexualkundeunterricht wären.</li>
</ol>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2012/01/23/die-emotionelle-pest-in-der-antiautoritaren-gesellschaft/"><img src="http://img.youtube.com/vi/3DrAHGhwpcI/2.jpg" alt="" /></a></span>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nachrichtenbrief.wordpress.com/13306/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nachrichtenbrief.wordpress.com/13306/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nachrichtenbrief.wordpress.com/13306/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nachrichtenbrief.wordpress.com/13306/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/nachrichtenbrief.wordpress.com/13306/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/nachrichtenbrief.wordpress.com/13306/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/nachrichtenbrief.wordpress.com/13306/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/nachrichtenbrief.wordpress.com/13306/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nachrichtenbrief.wordpress.com/13306/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nachrichtenbrief.wordpress.com/13306/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nachrichtenbrief.wordpress.com/13306/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nachrichtenbrief.wordpress.com/13306/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nachrichtenbrief.wordpress.com/13306/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nachrichtenbrief.wordpress.com/13306/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nachrichtenbrief.wordpress.com&amp;blog=5956012&amp;post=13306&amp;subd=nachrichtenbrief&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Die Funktion der Religion</title>
		<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2012/01/22/die-funktion-der-religion/</link>
		<comments>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2012/01/22/die-funktion-der-religion/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 03:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Atheisten]]></category>
		<category><![CDATA[Christentum]]></category>
		<category><![CDATA[eDarling]]></category>
		<category><![CDATA[Gläubige]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Katholizismus]]></category>
		<category><![CDATA[Mystik]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[religiöse Rechte]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Dawkins]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren haben mich immer wieder Studien insbesondere aus dem tiefreligiösen Amerika irritiert, die gezeigt haben, daß religiöse Menschen seelisch gefestigter und glücklicher sind und auch in physischer Hinsicht gesünder. Derartige Erhebungen werden voll Begeisterung von der religiösen Rechten in Amerika hochgehalten. Das ist nicht gerade das, was man als „Reichianer“ hören will, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nachrichtenbrief.wordpress.com&amp;blog=5956012&amp;post=13299&amp;subd=nachrichtenbrief&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben mich immer wieder Studien insbesondere aus dem tiefreligiösen Amerika irritiert, die gezeigt haben, daß religiöse Menschen seelisch gefestigter und glücklicher sind und auch in physischer Hinsicht gesünder. Derartige Erhebungen werden voll Begeisterung von der religiösen Rechten in Amerika hochgehalten. Das ist nicht gerade das, was man als „Reichianer“ hören will, hatte doch Reich vom Gegensatz von (sexuellem) Lebensglück und Mystik gesprochen.</p>
<p><a href="http://www.hu-berlin.de/pr/pressemitteilungen/pm1110/pm_111010_00">Nun haben drei Forscher der Humboldt-Universität zu Berlin, der University of Southampton und von <em>eDarling</em></a> die anonymisierten Daten von über 200 000 Mitgliedern der besagten Partnervermittlung aus elf europäischen Ländern analysiert</p>
<p>Es stimme zwar, daß religiöse Menschen sich wohler in ihrer Haut fühlen, ein höheres Selbstwertgefühl zeigen und sich besser in ihr Umfeld integrieren als Nichtgläubige, aber dies träfe nur auf Länder zu, in denen die Religion gesellschaftliche Wertschätzung erfährt. In religiös gleichgültigen Ländern wie Deutschland, Frankreich und Schweden gäbe es deshalb praktisch keinerlei Unterschied im psychischen Wohlbefinden zwischen Atheisten und Gläubigen. Ganz anders sähe es hingegen in tiefreligiösen Ländern wie der Türkei, Polen und (so die Studie) Rußland aus. Jochen Gebauer, Mitautor der Studie:</p>
<blockquote><p>Möglicherweise entsteht der positive Effekt des Glaubens auf unsere Gesundheit durch die Wertschätzung, die man als religiöser Mensch von seiner sozialen Umwelt erfährt. Eine hohe Wertschätzung von den Mitmenschen fördert das psychische Wohlergehen. Dieser Effekt bleibt natürlich aus, wenn Religiosität in der jeweiligen Gesellschaft keine besondere Bedeutung hat. </p></blockquote>
<p>Gebauer drückt sich sicherlich so vorsichtig aus, weil die positive Wirkung der Religion bisher weitgehend zum wissenschaftlichen Konsens gehörte.</p>
<p>In einem Land wie Polen wird man unglücklich, wenn man nicht an Gott glaubt, während in einem religiös vollkommen gleichgültigen Land wie Schweden, der Glaube so gut wie keine psychischen Folgen hat. Es geht hier um die alles durchdringende gesellschaftliche Atmosphäre, die Nichtgläubige in Ländern wie Polen stigmatisiert und sich schlecht fühlen läßt, selbst wenn kein sichtbarer Druck ausgeübt wird.</p>
<p>Die nächste Frage sollte sein, ob die Menschen im weitgehend atheistischen Schweden weniger „ethisch“ miteinander umgehen als im ultrakatholischen Polen. Wohl kaum… Richard Dawkins hat in dieser Hinsicht auf klassische Weise einen Moslem zurechtgewiesen:</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2012/01/22/die-funktion-der-religion/"><img src="http://img.youtube.com/vi/LjpqeZirDqU/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Ich kann mich noch gut an den brennenden Haß meines Vaters auf den überkommenen Katholizismus der Familie Nasselstein erinnern. Seine anhaltende Empörung, wie eine Cousine in seiner Jugend von der Verwandtschaft drangsaliert wurde, weil sie, da unehelich, ein „Kind der Sünde“ sei. Geradezu die Braut Satans! – Genau so müssen sich, wenn auch in homöopathischen Dosen, „Ungläubige“ in religiös verseuchten Ländern fühlen!</p>
<p>Gibt es denn wirklich nichts, was das Phänomen „Religion“ rechtfertigt? Zunächst einmal gab es bis zur Neuzeit niemals irgendwo auf dem Planeten eine religionslose Gesellschaft. Selbst anhand der kläglichen Überreste der sprichwörtlichen Neandertaler hat man überzeugende Hinweise für ein religiöses Leben ausmachen können. Es ist deshalb illusorisch Religion einfach so, a la Richard Dawkins, abschütteln zu wollen. Zweifellos ist die Religion tief in uns verankert und hat eine rationale Funktion.</p>
<p>Reich hat die heutige Religion als Ausdruck unbefriedigter Sexualität betrachtet. Deshalb sei sie von der Sexualunterdrückung abhängig. Sie sei aus einer Art „Urreligion“ hervorgegangen, in der das sexuelle und das religiöse Erleben eins gewesen seien. Später änderte sich Reichs Perspektive und er betrachtete insbesondere das Christentum als (durch die Panzerung verzerrten) Ausdruck des Erlebens der Orgonenergie im inneren des Organismus und im Kosmos. Atheisten würde dieser „kosmische Kontakt“ abgehen.</p>
<p>Das bedeutet offensichtlich nicht, daß dadurch beispielsweise Polen glücklicher und ethischer werden, es bedeutet jedoch, daß sie, wenn man das so ausdrücken kann, „besser im Raum verankert sind“. Religiöse Menschen kann man im wahrsten Sinne des Wortes nicht so einfach „herumschubsen“. Entsprechend war es den Russen unmöglich Polen zu „sowjetisieren“. Schließlich hat der polnische Katholizismus das Kartenhaus des Ostblocks zum Einsturz gebracht. Ähnlich sieht es mit dem Verhältnis des Westens zur islamischen Welt aus. Statt, daß wir sie verwestlichen, fangen sie ganz im Gegenteil an uns zu islamisieren. So war das nicht gedacht!</p>
<p>Das weitgehend atheistische Europa ist „haltlos verloren“.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nachrichtenbrief.wordpress.com/13299/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nachrichtenbrief.wordpress.com/13299/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nachrichtenbrief.wordpress.com/13299/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nachrichtenbrief.wordpress.com/13299/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/nachrichtenbrief.wordpress.com/13299/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/nachrichtenbrief.wordpress.com/13299/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/nachrichtenbrief.wordpress.com/13299/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/nachrichtenbrief.wordpress.com/13299/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nachrichtenbrief.wordpress.com/13299/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nachrichtenbrief.wordpress.com/13299/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nachrichtenbrief.wordpress.com/13299/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nachrichtenbrief.wordpress.com/13299/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nachrichtenbrief.wordpress.com/13299/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nachrichtenbrief.wordpress.com/13299/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nachrichtenbrief.wordpress.com&amp;blog=5956012&amp;post=13299&amp;subd=nachrichtenbrief&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Susanne Wind</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 03:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ephraim Kishon]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Beuys]]></category>
		<category><![CDATA[Malen]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[moderne Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Wind]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich 12 war, habe ich angefangen mich für moderne Malerei zu begeistern und selbst mit einer unglaublich prätentiösen, frühreifen „Avantgarde-Malerei“ angefangen. Wenn ich mir das Zeugs heute angucke: ich habe null Talent zum Zeichen und Malen&#8230; In den folgenden Jahrzehnten wurde ich immer zynischer was jene moderne Malerei betrifft, die mich einst so begeistert [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nachrichtenbrief.wordpress.com&amp;blog=5956012&amp;post=13288&amp;subd=nachrichtenbrief&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich 12 war, habe ich angefangen mich für moderne Malerei zu begeistern und selbst mit einer unglaublich prätentiösen, frühreifen „Avantgarde-Malerei“ angefangen. Wenn ich mir das Zeugs heute angucke: ich habe null Talent zum Zeichen und Malen&#8230; In den folgenden Jahrzehnten wurde ich immer zynischer was jene moderne Malerei betrifft, die mich einst so begeistert hatte. „Würde all das Zeugs in Flammen aufgehen, hätte die Menschheit keinerlei kulturellen Verlust zu verzeichnen.“ Ich kokettiere gerne mit der erzreaktionären Haltung, die Ephraim Kishon hinsichtlich der modernen Malerei an den Tag gelegt hat, die er durchweg für Betrug hielt.</p>
<p>Die „offizielle“, vom Feuilleton gefeierte, moderne Kunst funktioniert lediglich über den Kopf. Beispielsweise kann man die berühmten „Fettflecken“ von Joseph Beuys nur als Kunst erfassen, wenn man sie als „Kommentar“ sieht zu bestimmten Bildern der Kunstgeschichte, der Geschichte Deutschlands und der persönlichen Geschichte des Künstlers. Kunst für Intellektuelle, die sich gerne reden hören!</p>
<p>Und dann gibt es wirkliche Kunst. Sie funktioniert, weil sie einen unabhängig vom Kontext bewegt und/oder zur Erstrahlung bringt. Man spürt die Bewegung und die Präsenz (Erstrahlung) der kosmischen Orgonenergie. In diesem Sinne ist diese und nur diese Kunst auch „politisch“: sie regt die gesunden (ungepanzerten) Anteile in uns an und ruft uns auf sich gegen den Irrsinn, der uns umgibt, zur Wehr zu setzen.</p>
<p>Eine solche Künstlerin ist Susanne Wind aus Hamburg: <a href="http://www.susannewind.de/index.php">http://www.susannewind.de</a>.</p>
<p>Wie kein anderer Maler hat sie auf Leinwand gebannt, wie sich die Natur in der Umgebung Hamburgs anfühlt. Sie versucht die Umgebung mit den unverstellten Augen und unverpanzerten Gefühlen eines Kindes wahrzunehmen. Ihre Bilder sind voll blauem „Orgonwind“ und voll blauer „Orgonerstrahlung“ – oder mit einem anderen Wort: voll orgonotischem Kontakt. </p>
<p>Susanne Wind:</p>
<blockquote><p>In meinen Arbeiten widme ich mich der einzelnen Blume, dem Grashalm, dem Wind, dem Licht… Ich widme mich diesen kleinen und großen Dingen der Natur aus der Überzeugung heraus, daß mit Hilfe dieser schönen und lebendigen Dinge, Zerstörung oder geistige Leere überwunden werden kann.</p>
<p>Die Natur bietet einen gewaltigen Schatz an Ruhe und Gelassenheit. Die Verbindung mit der Natur ist eine Quelle der Kraft. Diese Eigenschaften der Natur zu erleben und dabei in ihrem Wesen sichtbar zu machen ist meine künstlerische Intention. Die Malerei ist mir das geeignete Medium dafür. Sie erlaubt mir das real Gesehene mit dem inneren Erleben zu verbinden. </p></blockquote>
<p><a href="http://nachrichtenbrief.files.wordpress.com/2012/01/hamburgorgon.jpg"><img src="http://nachrichtenbrief.files.wordpress.com/2012/01/hamburgorgon.jpg?w=450&#038;h=337" alt="" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="450" height="337" class="aligncenter size-full wp-image-13289" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nachrichtenbrief.wordpress.com/13288/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nachrichtenbrief.wordpress.com/13288/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nachrichtenbrief.wordpress.com/13288/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nachrichtenbrief.wordpress.com/13288/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/nachrichtenbrief.wordpress.com/13288/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/nachrichtenbrief.wordpress.com/13288/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/nachrichtenbrief.wordpress.com/13288/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/nachrichtenbrief.wordpress.com/13288/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nachrichtenbrief.wordpress.com/13288/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nachrichtenbrief.wordpress.com/13288/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nachrichtenbrief.wordpress.com/13288/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nachrichtenbrief.wordpress.com/13288/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nachrichtenbrief.wordpress.com/13288/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nachrichtenbrief.wordpress.com/13288/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nachrichtenbrief.wordpress.com&amp;blog=5956012&amp;post=13288&amp;subd=nachrichtenbrief&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Frage nach dem Ziel</title>
		<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2012/01/20/die-frage-nach-dem-ziel/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 03:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Antikapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumieren]]></category>
		<category><![CDATA[Produzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktionsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdemokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Sublimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgerichtetheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Reich unterschied die Handlungsweise des genitalen Charakters von der des Neurotikers wie folgt: Bei der Sublimierung liegt der Akzent auf dem Effekt der Handlung, wenn auch das Handeln selbst libidinös betont ist; bei der Reaktionsbildung kommt es zunächst auf das Tun selbst an, der Effekt ist ziemlich nebensächlich, und das Handeln ist nicht libidinös betont, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nachrichtenbrief.wordpress.com&amp;blog=5956012&amp;post=13244&amp;subd=nachrichtenbrief&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reich unterschied die Handlungsweise des genitalen Charakters von der des Neurotikers wie folgt:</p>
<blockquote><p>Bei der Sublimierung liegt der Akzent auf dem Effekt der Handlung, wenn auch das Handeln selbst libidinös betont ist; bei der Reaktionsbildung kommt es zunächst auf das Tun selbst an, der Effekt ist ziemlich nebensächlich, und das Handeln ist nicht libidinös betont, sondern negativ bestimmt: Es kann nicht unterlassen werden. Der Sublimierende kann mit seiner Arbeit auch längere Zeit aussetzen, die Ruhe ist ihm ebenso wertvoll wie die Arbeit; beim Aussetzen der reaktiven Leistung aber stellt sich früher oder später eine innere Unruhe ein, die sich bei längerer Dauer zu Irritiertheit, ja Angst steigern kann. Auch der Sublimierende ist gelegentlich irritiert, gespannt, aber nicht, weil er nicht leistet, sondern weil er seine Leistung sozusagen erst gebiert. Der Sublimierende <em>will</em> leisten und freut sich an seiner Arbeit; wer reaktiv arbeitet, <em>muß</em> – nach dem treffenden Ausdruck eines Patienten – „roboten“, und hat er eine Arbeit beendet, so muß er sofort eine neue beginnen, weil seine Arbeit eine Flucht vor der Ruhe ist. (<strong>Charakteranalyse</strong>, KiWi, S. 239)</p></blockquote>
<p>Dies läßt sich auf das gesamte biosoziale Funktionieren übertragen, selbstredend insbesondere auf das Wirtschaftsgeschehen, das Konsumieren und Produzieren. Man arbeitet nicht einfach aus Lust an der Arbeit, sondern um sich etwas zu „erarbeiten“, sich etwas zu „leisten“, d.h. um Konsumgüter und um Status zu erlangen. Dieser Mechanismus treibt die Wirtschaft an, die ganz ähnlich funktioniert wie die Sexualökonomie. Wir streben alle, getrieben von kleinen „Teillösungen“, jeweils der großen Lösung unserer inneren Spannung zu.</p>
<p>Genauso wie in der Sexualität erreichen wir im Wirtschaftsgeschehen den Zustand der Befriedigung und Spannungslösung durch Überlagerung, die uns mit Menschen zusammenführt, die das gleich erstreben wie wir. In der Sexualität geht aus der Überlagerung das Geflecht unserer Familienbeziehungen hervor, in der Ökonomie das Geflecht dessen, was Reich als „Arbeitsdemokratie“ bezeichnet hat.</p>
<p><a href="http://nachrichtenbrief.files.wordpress.com/2012/01/zielsexarbeit.jpg"><img src="http://nachrichtenbrief.files.wordpress.com/2012/01/zielsexarbeit.jpg?w=450&#038;h=99" alt="" title="zielsexarbeit" width="450" height="99" class="aligncenter size-full wp-image-13245" /></a></p>
<p>Im Bereich der Sexualität verwandeln sich aufgrund der Emotionellen Pest lebendige Beziehungen in „Zwangsfamilien“, die ein lustvolles, glückliches Leben unmöglich machen. Genauso wird auch die Arbeitsdemokratie zerstört durch Bürokratie und wirtschaftskriminelles Verhalten, die einander bedingen und sich gegenseitig solange hochschaukeln, bis von der Arbeitsdemokratien wenig übrigbleibt. Das entspricht ganz den Verhältnissen in Zwangsfamilien, wo von der ursprünglichen Liebe, der das ganze Gebäude erst seine Existenz verdankt, kaum noch etwas auszumachen ist.</p>
<p>Sozialistische Gesellschaftsmodelle können unter keinen wie auch immer gearteten Umständen funktionieren. Produktive Menschen arbeiten „tierartig“ auf ein konkretes Ziel hin, nicht für das abstrakte „Gemeinwohl“. Deshalb muß es zwangsläufig zu „Sabotageakten“ kommen, woraus sich wiederum mit unabwendbarer Notwendigkeit „Stalinismus“ entwickeln muß. Selbst in sozialdemokratischen Wohlfahrtsstaaten wie Deutschland kommt das zum tragen: aufgrund der Sozialgesetzgebung sind wir alle miteinander Straftäter, die mit einem Bein im Gefängnis stehen, weil wir irgendwelche der unendlich vielen Vorschriften nicht beachten oder irgendwelche Abgaben nicht leisten bzw. Leistungen widerrechtlich beziehen. Neuerdings werden sogar Meinungen strafrechtlich verfolgt, die der sozialdemokratischen Einheitspartei CDUCSUFDPSPDGRÜNELINKEPIRATEN nicht genehm sind!</p>
<p>Ein Gutteil, selbstverständlich nicht alles, des immer weiter um sich greifenden „Antikapitalismus“ entspringt erstens dem Unvermögen des durch und durch sexualfeindlichen Neurotikers „Zielgerichtetheit“ richtig einzuordnen. Für ihn ist sie nur letztendlich verbrecherische Gier. Noch wichtiger scheint mir aber die schlichte Mißgunst zu sein. „Wenn es mir schlecht geht, warum soll es dir gut gehen?“ Das ist nichts anderes als Emotionelle Pest und entspricht exakt dem Verhalten der sprichwörtlichen alten Jungfer, die alles daran setzt ein junges Liebesglück zu zerstören.</p>
<ol>
<li>Dem genitalen Charakter geht es um die Erreichung eines Ziels, letztendlich der Gewinnung von Lust. Jeder kleine Schritt in die richtige Richtung ist selbst lustvoll, so daß die Anstrengung und zeitweise Unlust gerne in Kauf genommen wird.</li>
<li>Der neurotische Charakter robotet zwanghaft und ziellos vor sich hin, wobei die Arbeit selbst so gut wie keine Lust mit sich bringt.</li>
<li>Der pestilente Charakter „arbeitet“ zwar ebenfalls aus einem inneren Zwang heraus, doch hat er dabei ein Ziel vor Augen: den beschriebenen bioenergetischen Gesetzmäßigkeiten ein Ende zu machen. Anders als der einfache Neurotiker nimmt er sein Los nicht an, sondern lebt in der Rebellion.</li>
</ol>
<p>Man betrachte diesen Artikel:</p>
<ol>
<li>Der Student der Orgonomie (d.h. der Neurotiker, der zeitweise und auf einem kleinen Teilgebiet durch „Löcher in seiner Panzerung“ funktioniert) versucht Zusammenhänge klar zu erfassen und darzustellen und sich an dem Produkt seiner Arbeit zu erfreuen. Wobei er zeitweise auch Unlust, etwa innere Unruhe und Unsicherheit, auch rein mechanische und ziemlich unerquickliche Arbeitsprozesse, auf sich nimmt.</li>
<li>Der mechanistische oder mystische Neurotiker wird ellenlang irgendein kaum nachvollziehbares Zeugs verzapfen, was kein Mensch nachvollziehen kann. Der übliche (pseudo-) akademische Schreibstil.</li>
<li>Der pestilente Charakter hingegen folgt dem inneren Zwang, das Arbeitsresultat, hier den Erkenntnisgewinn, zu zerreden, ungeschehen zu machen, ein gedeihliches Weiter zu unterbinden und den arbeitsdemokratischen Dialog zu vergiften. Er tut alles, um die Orgonomie zu zerstören. Ungefähr so wie Leute ohne erkennbares Motiv nachts rumlaufen und Autos anzünden.</li>
</ol>
<p>Von einer anderen Sichtweise her, habe ich das Problem der „Zielgerichtetheit“ in <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2011/04/04/orgonenergie-und-abstraktion/"><strong>Orgonenergie und Abstraktion</strong></a> angeschnitten: der ungepanzerte Organismus ist in der Lage sich auf etwas zu fokussieren, während beim gepanzerten Organismus der Geist hoffnungslos „zerfasert“.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nachrichtenbrief.wordpress.com/13244/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nachrichtenbrief.wordpress.com/13244/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nachrichtenbrief.wordpress.com/13244/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nachrichtenbrief.wordpress.com/13244/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/nachrichtenbrief.wordpress.com/13244/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/nachrichtenbrief.wordpress.com/13244/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/nachrichtenbrief.wordpress.com/13244/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/nachrichtenbrief.wordpress.com/13244/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nachrichtenbrief.wordpress.com/13244/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nachrichtenbrief.wordpress.com/13244/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nachrichtenbrief.wordpress.com/13244/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nachrichtenbrief.wordpress.com/13244/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nachrichtenbrief.wordpress.com/13244/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nachrichtenbrief.wordpress.com/13244/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nachrichtenbrief.wordpress.com&amp;blog=5956012&amp;post=13244&amp;subd=nachrichtenbrief&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>The Journal of Orgonomy (Vol. 16, No. 2, November 1982)</title>
		<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2012/01/19/the-journal-of-orgonomy-vol-16-no-2-november-1982/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 03:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Autonomes Nervensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Bircher-Benner]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnwäsche]]></category>
		<category><![CDATA[Konditionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kult]]></category>
		<category><![CDATA[Stottern]]></category>
		<category><![CDATA[Sympathikotonie]]></category>
		<category><![CDATA[The King’s Speech]]></category>
		<category><![CDATA[vegetatives Nervensystem]]></category>
		<category><![CDATA[veränderte Bewußtseinszustände]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Highlights dieser Ausgabe: H.P. Seiler: „New Experiments in Thermal Orgonometry” (S. 197-206) Richard Schwartzman: „Stuttering” (S. 207-211) Barbara G. Koopman: „’My Mind: The Enemy’: An Orgonomic Look at Brainwashing” (S. 212-234) „Der Orgonenergie-Akkumulator ist die wichtigste Entdeckung in der Geschichte der Medizin überhaupt.“ Das schrieb nicht irgendwer, sondern Theodore P. Wolfe, Pionier der psychosomatischen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nachrichtenbrief.wordpress.com&amp;blog=5956012&amp;post=13230&amp;subd=nachrichtenbrief&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Highlights dieser Ausgabe:</p>
<p>H.P. Seiler: „New Experiments in Thermal Orgonometry” (S. 197-206)<br />
Richard Schwartzman: „Stuttering” (S. 207-211)<br />
Barbara G. Koopman: „’My Mind: The Enemy’: An Orgonomic Look at Brainwashing” (S. 212-234)</p>
<p>„Der Orgonenergie-Akkumulator ist die wichtigste Entdeckung in der Geschichte der Medizin überhaupt.“ Das schrieb nicht irgendwer, sondern Theodore P. Wolfe, Pionier der psychosomatischen Medizin in Amerika und spätere Mitarbeiter Reichs (<strong>Emotional Plague Versus Orgone Biophysics</strong>, Orgone Institute Press, 1948, S. 44). 1949 schrieben 17 amerikanische Ärzte an die <em>American Medical Association</em>: „Wir zählen die Entdeckung der Orgonenergie zu den größten Ereignissen der Menschheitsgeschichte“ (Walter Hoppe: <strong>Wilhelm Reich und andere große Männer&#8230;</strong>, München 1984, S. 127). Der berühmte Dr. Ralph Bircher-Benner schrieb über den Akkumulator: „Wenn sich diese Angaben bestätigen, dann können wir allerdings alle &#8216;Wendepunkte&#8217; verbrennen“ (ebd., S. 210f). Sein Nachfolger als Chefarzt der Bircher-Benner-Klinik, Dr. med. Hanspeter Seiler, hat die physikalische Seite des Orgonakkumulator-Effekts (To-T) in einem der besten Experimente seit Reich nachgewiesen.</p>
<p>Auf seinem Blog bespricht der Psychiater Richard Schwartzman, D.O. den bekannten Film <a href="http://orgonomist.blogspot.com/2011/07/kings-speech-portrayal-of-childhood.html"><strong>The King’s Speech</strong></a> und weist auf etwas hin, was sich in der Geschichte der Orgonomie immer wieder erwiesen hat: daß „Laien“ teilweise (!) eine adäquatere Sichtweise auf „psychische“ Erkrankungen haben als die mechanistischen Psychiater. In diesem Fall geht es um den Zusammenhang zwischen Stottern und Kindheitstraumata. Als Anhang setzt Schwartzman seine Fallgeschichte von 1982, sowie zwei weitere Fallgeschichten übers Stottern, ins Netz.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2012/01/19/the-journal-of-orgonomy-vol-16-no-2-november-1982/"><img src="http://img.youtube.com/vi/AUNqE7ap4ZU/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Besonders bedeutsam ist Reichs Entdeckung der „negativen bioelektrischen Konditionierung“, die das allgemeine Angst-Kontraktionssyndrom bioenergetisch greifbar macht und erklärt, warum der Mensch in diesem Zustand verharrt.</p>
<p>Barbara G. Koopman, M.D., Ph.D. beschreibt Reichs bioelektrische Experimente und die Verbindung der „bioelektrischen Konditionierung“ mit der „Hirnwäsche“. Reich hatte bei seinen Experimenten eine biophysiologische Enttäuschungsreaktion entdeckt. Auf einer sehr tiefen Ebene reagiert der Organismus extrem empfindlich auf Unlust und kann sich von dieser Reaktion nur sehr schwer erholen. Das Energiefeld weitet sich bei Lust vorsichtig aus und reagiert dann (psychologisch ausgedrückt) „dauerhaft verstört“, wenn es unerwarteter Weise auf Unlust oder gar Schmerzen trifft. Die Energie kontrahiert und verharrt lange in diesem Kontraktionszustand. Bei entsprechenden und häufigen negativen Reizungen kann der Organismus ganz seine Fähigkeit einbüßen Lust zu empfinden.</p>
<p>Koopman verweist auf die Kindererziehung, etwa die negative Reaktion auf kindliche Masturbation: auf einer <em>energetischen</em> („bioelektrischen“) Ebene wird das Kind konditioniert, „negative bioelektrische Konditionierung“. Das kann man unmittelbar bei Einzellern beobachten, die man chemisch oder etwa mit Nadeln piesackt:</p>
<p><a href="http://nachrichtenbrief.files.wordpress.com/2012/01/koopmanamc3b6be1.jpg"><img src="http://nachrichtenbrief.files.wordpress.com/2012/01/koopmanamc3b6be1.jpg?w=450&#038;h=130" alt="" title="koopmanamöbe" width="450" height="130" class="aligncenter size-full wp-image-13235" /></a></p>
<blockquote><p>Diese chronische Kontraktion, die Grundlage aller geistigen und physischen Erkrankungen, einschließlich der Neurose, hat Reich als chronische Sympathikotonie bezeichnet, da das gesamte autonome Nervensystem kontrahiert ist. Der Organismus befindet sich in einem Zustand des chronischen Schreckens, eines fortwährenden auf Angst basierendem „roten Alarms“, – eine Unausgewogenheit in Richtung auf ein überreagierendes sympathetisches Nervensystem. In diesem Sinn könnte man sagen, daß die Neurose selbst eine Form der sehr frühen „negativen bioelektrischen Konditionierung“ ist. Und, allgemein gesagt, je länger eine Hirnwäsche anhält, d. h. je früher sie im Leben auftritt, desto schwerer ist es sie wieder loszuwerden. Das entspricht der Länge des Aufenthalts in einem Kult – je länger er andauert, desto schwieriger ist es, das Opfer wieder herauszuholen. </p></blockquote>
<p>Hirnwäsche sei demnach ein Anschlag auf das Energiesystem selbst. Das geschähe durch veränderte Bewußtseinszustände. In einem anderen Zusammenhang hatte Koopman vorher ausgeführt, daß das Orgonenergie-Feld und der Bewußtseinszustand des betreffenden Menschen funktionell identisch sind.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nachrichtenbrief.wordpress.com/13230/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nachrichtenbrief.wordpress.com/13230/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nachrichtenbrief.wordpress.com/13230/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nachrichtenbrief.wordpress.com/13230/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/nachrichtenbrief.wordpress.com/13230/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/nachrichtenbrief.wordpress.com/13230/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/nachrichtenbrief.wordpress.com/13230/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/nachrichtenbrief.wordpress.com/13230/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nachrichtenbrief.wordpress.com/13230/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nachrichtenbrief.wordpress.com/13230/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nachrichtenbrief.wordpress.com/13230/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nachrichtenbrief.wordpress.com/13230/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nachrichtenbrief.wordpress.com/13230/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nachrichtenbrief.wordpress.com/13230/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nachrichtenbrief.wordpress.com&amp;blog=5956012&amp;post=13230&amp;subd=nachrichtenbrief&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Sexpol 2012 (Teil 2)</title>
		<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2012/01/18/sexpol-2012-2-teil/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 03:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der Hauptprobleme bei der Vermittlung des Reichschen Werkes ist die Mär, daß „mehr Ficken“, die Menschen „befreie“. Diese Sichtweise wurde etwa von Christopher Turner in seiner leider sehr einflußreichen Reich-Biographie <strong>Adventures in the Orgasmatron</strong> vertreten. Angesichts der Zustände in der permissiven Gesellschaft sei Reich definitiv widerlegt. Reich diese Vorstellung unterzuschieben ist natürlich vollkommen absurd, da er ausführlichst gezeigt hat, daß die Menschen aufgrund ihrer <em>Panzerung</em> orgastisch impotent sind. Ebensogut könnte man einem Farbblinden raten, er solle in einer farbenfrohen Umgebung leben, um zu gesunden!</p>
<p>Wie fast immer ist in diesen falschen Anschauungen ein Körnchen Wahrheit enthalten, – das sie am Leben erhält. In diesem Fall: partielle sexuelle Entspannung ist natürlich immer noch besser als gar keine. Wie Richard A. Blasband ausgeführt hat, gilt das sowohl für Masturbation, selbst wenn man dabei Schuldgefühle hat („Q &amp; A: Masturbation and Guilt“, <strong>Journal of Orgonomy</strong>, 11(1), May 1977, S. 116), als auch für sexuelle Perversionen, die einer sexuellen Abstinenz vorzuziehen sind („Q &amp; A: Neurotic Sexual Relations and Abstinence“, <strong>Journal of Orgonomy</strong>, 14(1), May 1980, S. 114). Der Neurotiker kann immer einen Höhepunkt erleben, der die sexuelle Spannung reduziert, wenn auch keinen Orgasmus, der sie vollkommen beseitigt (Elsworth F. Baker: „Sexual Theories of Wilhelm Reich“, <strong>Journal of Orgonomy</strong>, 20(2), November 1986, S. 176). Dies heißt natürlich nicht, daß man Sex als Heilmittel verschreiben kann (ebd., S. 183), jedoch kann man seine Triebe frei leben, solange sie andere nicht verletzen.</p>
<p>Für Freud war „die Sublimierung das einzige Mittel (&#8230;), ohne Verdrängung oder Perversionsbildung die Konflikte zwischen Ich und Sexualität zu lösen“ („Trieb- und Libidobegriffe von Forel bis Jung“, <strong>Frühe Schriften</strong>, S. 131). Reich hingegen war der Ansicht, die sexuelle, d.h. genitale Befriedigung ermögliche erst die Sublimierung von prägenitalen Strebungen.</p>
<p>Reich unterscheidet zwischen der genitalorgastischen Befriedigung und Sublimierung auf der einen und der prägenitalen Befriedigung und Reaktionsbildung auf der anderen Seite.</p>
<blockquote><p>Dieser qualitative Unterschied drückt sich dann auch in einem quantitativen aus: Der neurotische Charakter leidet unter einer sich ständig steigernden Libidostauung, (…) weil seine Befriedigungsmittel den Bedürfnissen des Triebapparats nicht adäquat sind; der andere, der genitale Charakter, steht unter dem Einfluß eines ständigen Wechsels von Libidospannung und ädaquater Libidobefriedigung, verfügt also über einen geordneten Libidohaushalt. (<strong>Charakteranalyse</strong>, KiWi, S. 225f)</p></blockquote>
<p>Beim genitalen Charakter stehen Ich-Libido („Selbsterhaltung“) und Objekt-Libido („Sexualität“) in keinerlei Widerspruch, sondern bestärken einander.</p>
<p>In der autoritären Gesellschaft hingegen werden mit Hilfe von Drohungen, die die Selbstliebe aktiviert (Angst um das eigene Selbst, etwa infolge mehr oder weniger direkter Kastrationsdrohungen), die sexuellen Objektstrebungen in Schach gehalten. Sie kommen dann nur mehr als „Idealismus“ zum Ausdruck. Aus Sexualität wird „Altruismus“. Diese Reaktionsbildung ist beispielsweise die Grundlage des Christentums („selbstlose Liebe“).</p>
<p>Seit 1960 haben sich die Charakterstrukturen der Massenindividuen zusehends verändert. Im antiautoritären Individuum ist von Drohungen und Sexualunterdrückung keine Rede mehr. An ihre Stelle tritt der Terror der „Political Correctness“, etwa in Bezug auf die „Gender-Problematik“. Als Kompensation der frustrierten Selbstliebe wird die Umwelt nur noch mit der Brille des Egoismus betrachtet und entsprechend opportunistisch ausgebeutet.</p>
<p><a href="http://nachrichtenbrief.files.wordpress.com/2012/01/objichlibido1.jpg"><img src="http://nachrichtenbrief.files.wordpress.com/2012/01/objichlibido1.jpg?w=450&#038;h=175" alt="" title="objichlibido" width="450" height="175" class="aligncenter size-full wp-image-13240" /></a></p>
<p>Der ungepanzerte, genitale Charakter ist orgastisch potent und deshalb fähig imgrund antisoziale prägenitale Strebungen zu sublimieren, d.h. sozial fruchtbar zu machen.</p>
<p>Der gehemmte Charakter der autoritären Gesellschaft ist orgastisch impotent und nur zu einer Karikatur des Sublimierens fähig: aus Selbstliebe wird heuchlerische „Nächstenliebe“. Derartige Reaktionsbildungen sind, so Reich, „krampfhaft und zwangsartig“, während die Sublimierung „frei strömt“.</p>
<blockquote><p>Es ist, als ob hier das Es in Einklag mit Ich und Ich-Ideal direkt mit der Realität in Verbindung stünde, dort hingegen bekommt man den Eindruck, als ob alle Leistungen von einem strengen Über-Ich einem sich sträubenden Es aufdiktiert würden. (ebd., S. 238f)</p></blockquote>
<p>Beim gehemmten, „idealistischen“ Charakter kommt es zu einer krampfartigen „Stärkung der Ich-Formation in Form chronischer Abpanzerung gegen Es und Außenwelt“, während beim ungehemmten, „opportunistischen“ Charakter das Ich zu schwach ist, um antisozialen libidinösen Regungen Herr zu werden. Entsprechend ist er Spielball zahlloser neurotischer Strebungen (ebd., S. 252).</p>
<p>Der ungehemmte Charakter der antiautoritären Gesellschaft gibt sich ganz seinem Egoismus hin und „lebt sich aus“. Baker hat 1970 dieses prägenitale Paradies anläßlich der ersten Welle des Antiautoritarismus, d.h. der Hippie-Bewegung, folgendermaßen analysiert:</p>
<blockquote><p>Eine solche um das Vergnügen kreisende Kultur, würde allmählich verfallen und schließlich dem Nichts anheimfallen, wie es in der Zeit der alten Griechen und Römer geschah oder wie H.G. Wells es in <strong>Die Zeitmaschine</strong> für die Zukunft visualisierte. Es stimmt, daß man dazu fähig sein muß Lust, sogar Ekstase, zu erleben, um so Spannung entladenden zu können, aber das Leben findet Erfüllung in sinnhafter und schöpferischer Arbeit, nicht indem man sich auf künstlich hinausgezögerte Weise mit seiner Partnerin bzw. seinem Partner herumrekelt. Derartige Liebesspiele sind kein Ausdruck von Genitalität, vielmehr sind sie infantil mit oralen und masochistischen Komponenten. (Leserbrief an den „Playboy“, <strong>Journal of Orgonomy</strong>, 5(1), S. 116f)</p></blockquote>
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