Kiffend in die emotionale Wüste

Während sich in den letzten Jahren der Gebrauch von harten Drogen wie Kokain und Methamphetamin bei Jugendlichen in den USA statistisch stabilisiert und der Gebrauch von verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln sogar abgenommen hat, ist der Cannabismißbrauch seit 2008 von 5 auf 9 Prozent gestiegen. Demnach raucht fast jeder 10te Jugendlich mindestens 20 Marijuana-Zigaretten im Monat. Wenn man Cannabiskonsum im jeweils letzten Monat als Maßstab nimmt, kam es zu einem Anstieg von 19 auf 27 Prozent. Dies ist eine dramatische Umkehr des Trends, denn der Marijuana-Konsum war in den 10 Jahren zuvor bei Jugendlichen kontinuierlich zurückgegangen.

Außerdem zeigt sich, daß das Cannabis eine Einstiegsdroge ist: Bei Teenagern, die 20 mal oder öfter im Monat Pot rauchten, war die Wahrscheinlichkeit fast doppelt so hoch, daß sie Ecstasy, Kokain oder Crack konsumieren, als bei solchen, die weniger rauchten.

Wer nur etwas Einblick in das Leben von Jugendlichen und jungen Erwachsenen hat, wird bestätigen, daß der Konsum von Cannabis geradezu zum Standard geworden ist. Bei psychisch auffälligen kann man davon ausgehen, daß Cannabis die „Selbstmedikation“ der Wahl ist und bei gut angepaßten Jugendlichen gehört es schlicht zum guten Ton (Gruppenzwang).

Aus bioenergetischer Sicht schädigt Cannabis das orgonotische System, weil die orgonotische Pulsation eingeschränkt wird. Weniger Angst (Kontraktion) wird mit weniger Lust (Expansion) erkauft. Was bleibt, ist ein emotional indifferenter Zustand, in dem einem „alles am Arsch vorbeigeht“. Verschärft wird das durch den Einfluß von THC auf die segmentäre Panzerung, also das energetische Orgonom. Die chemisch induzierte okulare Panzerung führt zu zusätzlichem Kontaktverlust, zu einer „Verflachung“ der Welt. Zusammen erzeugt das zu einem Zustand, den die entsprechende „Head-Kultur“ perfekt widergibt:

Hinzu kommt, daß die „Aura“ des Körpers, d.h. sein Orgonenergie-Feld immer schmutziger, lebloser und diffuser wird:

Die Nähe von Cannabis-Konsumenten hat deshalb nicht nur indirekt einen abtötenden Einfluß auf die soziale Umgebung, sondern auch ein unmittelbar. Umgekehrt empfinden auch Kiffer Menschen in ihrer Umgebung, die „straight“ geblieben sind, zunehmend als störend, wenn nicht sogar bedrohlich. Sie tun entsprechend alles um „Proselyten zu machen“. Dabei sind sie sehr erfolgreich, denn sie versprechen die Befreiung von störenden Emotionen, insbesondere Angst, und eine Welt, die flach ist, wie ein Film, den man betrachtet und sich amüsieren kann. Man ist nicht mehr „involviert“ in einer dreidimensionalen Welt. Es ist alles nur ein Spiel!

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20 Antworten zu „Kiffend in die emotionale Wüste“

  1. Peter Nasselstein sagt:

    Auch wenn die Antifa wieder ausrastet: Cannabis: Die unterschätzte Gefahr

    http://www.pi-news.net/2012/07/cannabis-die-unterschatzte-gefahr/

    • O. sagt:

      Nun wer zu spät die Gefahr des Drogen- und Giftcocktails der Marke “Cannabis” erkennt, kommt mal wieder zu spät …
      Unsere Gesundheitsbeauftragtin musste sich ja damals statt auf Drogen zu sprechen zu kommen, erst über die Durchsetzung eines “Passivrauchverbotes von Nichtrauchern” kümmern. Jetzt wird Cannabis verteufelt in ähnlich wirkungsloser Weise und unter Zurhilfenahme des Polizeistaates, um insbesondere in Holland die Coffeeshops, wo ich nach Feierabend dann immer mal mein Pfeifchen rauche, wenn ich nicht gerade auf dem Weg nach Polen bin, um die nachbarschaftlichen Zigarettenfreundschaft zu pflegen, für DEUTSCHE zu sperren. Nun dort bekommt man ja noch guten Stoff und könnte ihn umtauschen (Herstellergarantie), wenn er verunreinigt wird. Jetzt muss Mensch auf den Schwarzmarkt ausweichen und sich von seinen Kindern etwas vom Schulhof mitbringen lassen, da werden die Preise wieder verdorben, da die Schüler ja auch noch was dran verdienen wollen.

      Also soll jetzt endlich das Cannabis (mit den nicht erwähnten Verunreinigungen, deren Nebenwirkung meist die Hauptwirkung ist) verboten werden, weil es ja auch schon verboten ist. Der Markt soll jetzt nur noch über die Illuminaten geregelt werden, damit die Einfuhr- und Handelswege cleaner ablaufen.

      Als erstes sollten Doping- und Drogenkontrollen im Berliner Regierungsviertel eingeführt werden und alle Gesetzte die von drogenabhängigen Juristen geschaffen wurden, sollte ab sofort außer Kraft gesetzt werden. Schließlich kann man immer nur selber mit gutem Beispiel voran gehen.

      Jeder Kiffer weiß wie schädlich und zerstörerisch der Drogenkonsum ist und dass er ohne Hilfe da wohl kaum wieder rausfindet. Die emotionelle Leere fühlt er jeden Tag.

      Bei den staatlichen Anti-Dingsbumsda-Kampagnie (was auch immer) geht es ja nicht um die Gesundheitsförderung, sondern um immer mehr spürbare Überwachung der drogenfreien Bürger.
      Jeder Innenminister, der meint hierzu eine Meinung kundtun zu müssen, sollte morgens erst einmal einen Alkoholtest machen und seine Arbeitsfähigkeit überprüfen.

      Und nun mein Tipp: Wer entspannen will sollte lieber sich massieren lassen oder Salbei (natürlich nicht pur) rauchen, beides ist noch nicht verboten.

  2. Robert (Berlin) sagt:

    Let’s Go Crazy!

    http://fakten-fiktionen.net/2012/06/lets-go-crazy/

  3. Peter Nasselstein sagt:

    Hier der Videokommentar vom Nazitot (fickdeutschland) der Antiorgon-Naziliga über den NACHRICHTENBRIEF und seinen Macher:

  4. Klaus sagt:

    Wahnsinn! Bin von’Socken über diese(n) Typen!
    (Hat eigentlich wirklich mal jemand eine “Massenpsychologie des Antifaschismus” geschrieben?) Echt voll dialektisch hier!
    Und was ist nun ein Naziscum?

  5. Peter Nasselstein sagt:

    Gerade entdeckt: http://www.anti-orgon-nazi-liga.de/

    Die Antifa sollte sich mal lieber um die “Antiorgon-Naziliga” kümmern.

    • O. sagt:

      Das hat er wohl in einer seiner manischen Phasen geschrieben, glaubend selbst der Held der Orgonomie zu sein. Erstaunlich was er doch alles an “wissenschaftlicher Orgonomie” gemacht zu haben glaubte – 100 CLB-Operations und den anderen Kleinkram und seine Freunde seien die Liste des innigsten Zirkels um Reich.
      Möge Joe noch lange auf diesem Planeten herumirren und mit sich gestraft sein. Und möge er sein cooles Stirnschweißband mal waschen.

  6. O. sagt:

    Nun das Thema Kiffen scheint auch mal den ein oder anderen Kiffer anzuziehen, …
    Ansonsten habe ich schon das Motto übernommen: Ich bin AnO.nymous, Ich bin legendär. Ich vergebe nicht. Ich vergesse nicht. Erwarte mich nicht, ich bin schon da.
    … und im übrigen, bin ich nicht bekifft, vielleicht sollte ich das auch mal dazu sagen :)

    Und der einzige der immer mit-watched ist Big Brother, das sollte auch die AntiFa wissen.

  7. Klaus sagt:

    Lieber Nazitot :-)
    ach bitte sagen Sie mir: Was ist ein Naziscum?

  8. Klaus sagt:

    Diese Seite scheint die Typen ja mehr zu erregen als irgendeine von etlichen NPD-Seiten. Staun! (oder auch nicht) Aber was ist ein Naziscum (krieg’s auch über Google nicht heraus)

  9. Nazitot sagt:

    We are Anonymous. We are Legion. We do not forgive. We do not forget. Expect us. YOU DID BETTER RUN NAZISCUM

  10. Nazitot sagt:

    DEINE PSEUDO GESCHWAFFEL KANNS DU DIR IN DEN ARSCH SCHIEBEN_
    ANTIFA IS WATCHIN YOU

  11. Nazitot sagt:

    WIR KRIEGEN DICH ZU NAZISCHWEIN-AUTONOME ANTIFA

  12. Klaus sagt:

    “Dabei sind sie sehr erfolgreich, denn sie versprechen die Befreiung von störenden Emotionen, insbesondere Angst, und eine Welt, die flach ist, wie ein Film, den man betrachtet und sich amüsieren kann. Man ist nicht mehr ‘involviert’ in einer dreidimensionalen Welt. Es ist alles nur ein Spiel!”
    Treffend. Piraten im Parlament statt beim Fasching. Kiffen statt Nüchternheit … alles sehr witzig.

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