Love Parade, Bullenkiller und Gangsta

Anfang des Jahres habe ich vor dem Der Kult der Expansion gewarnt, einer ORANUR-artigen Grundtendenz unserer Kultur; einer krankhaften Übererregung der Lebensenergie, die uns buchstäblich von den Quellen unseres Lebens wegreißt, als da sind Liebe, Arbeit und Wissen.

An diesem Wochenende haben wir gesehen, wohin dies führt. Aus den Berichten aus Duisburg stechen insbesondere zwei Elemente hervor: die ungemeine Aggressivität der Teilnehmer dieses angeblichen „Liebesmarsches“ (Rettungskräfte wurden nach der Katastrophe mit Steinen beworfen!) und ihr stierer von Drogen, insbesondere Cannabis und Ecstasy, benebelter Blick, der nur „geradeaus“ kennt, unabhängig davon, was um einen herum geschieht und ob man dabei Menschen zertritt.

Es gibt in Deutschland jede Menge Sportevents, das gigantomanische Oktoberfest, Rockfestivals, große öffentliche Silvesterpartys, etc. pp. bei denen nie so etwas passiert ist wie jetzt in Duisburg auch nicht ansatzweise. Wir sind Zeugen eines verheerenden Kulturbruchs, in dem die Massen endgültig von ihrem bioenergetischen Kern getrennt werden – im Namen der „Liebe“.

Eine Art, sich dem Wesen von Kulturen im allgemeinen und dem Charakter der Jugendkultur im speziellen zu nähern, ist die Musik als unmittelbare Widerspiegelung der orgonotischen Pulsation in den Menschen, ihr bioenergetischer Rhythmus, ihr Feeling, ihre Vibes – der „Rhythmus der Zeit“.

Es ist interessant, daß zu jener Zeit, als die Jugendsexualität noch unterdrückt bzw. schon früh ehelich gebändigt wurde, der Rhythmus der Musik organisch-sexuell war: lang-kurz, lang-kurz, lang-kurz, lang-kurz, lang-kurz. Wie in der klassischen europäischen, indischen und chinesischen Musik und natürlich in der Volksmusik. Mit der Befreiung der Jugendsexualität, d.h. seit Anfang der 20er Jahre, ist der Rhythmus der Musik „negrid“ geworden: kurz-lang, kurz-lang, kurz-lang, kurz-lang, kurz-lang. Wie in der afrikanischen und arabischen Musik, also der Musik Saharasias.

Man braucht sich nur die organisch-sexuelle amerindische Musik vergegenwärtigen: „Hooooh-Ja, Hooooh-Ja, Hooooh-Ja, Hooooh-Ja, Hooooh-Ja“; und dagegen das afrikanische: „Ja-Hooooh, Ja-Hooooh, Ja-Hooooh, Ja-Hooooh, Ja-Hooooh“. Dieses „Ja-Hooooh“ ist funktionell identisch mit einer asthmatischen Atmung, einer hochgehaltenen Brust und einem zurückgezogenen Becken. Es ist der Rhythmus von Jazz und Rock, also dessen, was Reich im privaten Kreis als „Ficker-Musik“ bezeichnet hat. Und tatsächlich war Ragtime und Boogie-Woogie ursprünglich Bordellmusik. Ficken, ohne tiefe Gefühle, ohne biologischen Grundrhythmus, sondern gegen diesen Grundrhythmus, etwa so wie Koffein gegen den Herzrhythmus angeht und trotzdem anregend wirkt.

Dennoch war die Musik immer noch sehr organisch-sexuell, wenn auch auf krankhafte Weise. Ich denke da z.B. an Marc Bolan und T. Rex Anfang der 70er Jahre. Heute, bei Tekno (ähnlich auch bei Punk und Hip Hop) ist selbst dieser in jedem Sinne des Wortes „swingende“ Charakter der populären Musik verloren gegangen. Geblieben ist das mechanische Ficken, ohne jeden Groove. Nur noch schnellst mögliche Entladung. Impf! Impf! Impf! Impf! Impf! Impf! Impf! Schnell wie ein Karnickel. Das spiegelt den Charakter der heutigen Jugend wider. Es ist keinerlei Tiefe mehr da, im Sinne von langsamer Ladung „in der Tiefe“ und kurzer Entladung an der Oberfläche – heute gibt es nur noch diese Oberfläche. Die Fassade ist nicht mehr mit dem Kern verbunden.

In die Musikgeschichte dieses Jahrhunderts ist die Geschichte der biologischen Revolution eingeschrieben, d.h. wie die Jugend mit dem immer freier pulsierenden biologisch-sexuellen Grundrhythmus fertig geworden ist. Der biologische Grundrhythmus „Hooooh-Ja“ wurde am Beginn der biologischen Revolution in „Ja-Hooooh“ verkehrt, um den Trieb doch noch irgendwie zügeln zu können, ohne ihn zu verdrängen (eine Art Tantra-Technik). Daraus wird jetzt „Ja-Ja-Ja-Ja-Ja-Ja-Ja-Ja-Ja“ im Tekno, gefolgt vom „Hooooh-Hooooh-Hooooh-Hooooh-Hooooh-Hooooh-Hooooh“ im Trance bzw. der Ambient Music und dem „Chill Out“ nach dem anstrengenden „Ja-Ja-Ja-Ja-Ja-Ja-Ja-Ja-Ja“.

Diese Störung des biologischen Grundrhythmus dient nur dazu, um irgendwie mit der jugendlichen Sexualität zurande zukommen. Hinzu kommt das Piercing, Safer Sex und anderes, insbesondere Alkohol und Drogen. Alles, um mit der Orgasmusangst fertigzuwerden.

Im übrigen frage ich mich, ob daß flare up von nerviger „Musik“, „kincky“ pornographischer prägenitaler Sexualität und der Droge Ecstasy nicht eine verzweifelte Reaktion auf die absterbende Lebensenergie unseres Planeten ist, aus der der letzte Lebensfunke mit Gewalt herausgekitzelt werden muß.

Kurz vor den fassungslos machenden Nachrichten aus Duisburg war ich Sonnabend wegen diverser Erledigungen in der Innenstadt. Im dichtgedrängten Bus stand ich dabei geraume Zeit inmitten schwarzgekleideter, übel nach Cannabis stinkender Kiddies, offenbar der Kindergarten des „Schwarzen Blocks“. Im Schanzenviertel war eine Anti-Polizei-Demonstration geplant. Besonders fiel mir ein ganz cooler Jüngling auf: spiegelnde Sonnenbrille, ständig ein verachtendes, leicht belustigt-sadistisches Lächeln um die Mundwinkel, dabei sehr gepflegt und gestylt in was man nur als „revolutionäre Designer-Klamotten“ bezeichnen kann. Alles selbstverständlich schwarz. Sicherlich sündhaft teuer, insbesondere die nagelneue schwarze Lederjacke, wo sorgsam „Bullenkiller“ draufgenietet war. Dazu alle möglichen Anarcho-Embleme auf die schicke Umhängetasche genährt. Mutti, in der Vorstadtvilla, hat sich sichtlich sehr viel Mühe gegeben. Vor 70 Jahren wäre dieses Arschloch bei der SS gewesen!

Szenenwechsel in die U-Bahn: ein ungepflegter Punker stürmt rein, nimmt die Zeitung, die auf dem Sitz liegt und fängt wirklich sofort an, das Gelesene lauthals zu kommentieren, als wäre er mutterseelenallein. Seine Springerstiefel plaziert er dabei wie selbstverständlich auf den gegenüberliegenden Sitz. Offensichtlich ist er auch auf dem Weg zur Demo, um Bullen zu klatschen. Offensichtlich hat er ja bessere Konzepte für ein gedeihliches Zusammenleben als die „bürgerliche Gesellschaft“, die von jenen „Bullen“ beschützt wird, die er und sein oben beschriebener wohlhabender Freund ermorden wollen. Gelebte Utopie!

Kurz vor 18 Uhr bin ich wieder in meiner beschaulichen Wohngegend. An mir rast mit laut dröhnendem getunten Motor ein silberner Luxus-BMW vorbei gefolgt von einer roten Mercedes-Limousine, die merkwürdigerweise wie ein amerikanischer Straßenkreuzer klingt. Als wenn Panzer einer feindlichen Armee in ein friedliches Dorf rollen! Am Steuer des Mercedes sitzt offensichtlich ein junger Araber. Sie parken vor meinem Nachbarhaus und steigen aus. Ein Jüngling geht auf die dreiköpfige Gruppe zu. Alle vom Alter her vielleicht 18, 19 oder 20. Außer dem Araber sehen sie ziemlich biodeutsch aus: „Eh, was geht ab!“ Als ich an ihnen vorvorgehe, fällt mir ihr grenzenloses Selbstbewußtsein auf. Ein royales, breitbeiniges Auftreten, als wären sie die Herren der Erde und wir Normalbürger bloße Insekten. Kokain? Ich frage mich, ob irgendein Polizist es wagen würde, sie in diesem Augenblick wegen ihrer mörderischen Fahrweise in einem Wohngebiet anzusprechen und die Fahrzeugpapiere zu kontrollieren. Das „Ghetto“ hat mich erreicht!

Kaum in der Wohnung kommen die Nachrichten aus Duisburg…

NACHTRAG: Warum solche ein fassungslos machendes Unglück ausgerechnet bei einer Love Parade? Man denke an Vogel- oder Fischschwärme. Sie können sich in teilweise halsbrecherischen Manövern in schlichtweg gigantisch großen Gruppen bewegen, so als wäre es ein Organismus. Es sind die individuellen Orgonenergie-Felder, die Kontakt miteinander aufnehmen und zu einem großen Feld verschmelzen. Man spürt das annäherungsweise, wenn man in eine große Menschenansammlung gerät und „mitgerissen“ wird – bis irgendwelche Freaks und „Penner“ alles in Unordnung bringen. Wie in Cannabis und Schizophrenie (reloaded) beschrieben, zerstören Drogen, insbesondere Cannabis, diese fundamentale, bioenergetische Kontaktfähigkeit.

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27 Antworten zu „Love Parade, Bullenkiller und Gangsta“

  1. Peter Nasselstein sagt:

    Was der autoritären Gesellschaft nur halbherzig gelang, die Trennung von Liebe und Sex, gelingt der antiautoritären Gesellschaft um so besser: Bumsen im Teknobeat.

    http://www.welt.de/vermischtes/article108489990/Bei-Youngster-Partys-Treue-neu-definieren.html

  2. Der Niederschlag der Orgonenergie in Bewegungen und Strukturen « Nachrichtenbrief sagt:

    [...] habe mich bereits an anderer Stelle über das Thema Musik und orgonotische Pulsation [...]

  3. Peter Nasselstein sagt:

    Sarrazin, Genetik, Kritik an Baker, links-rechts, etc.pp. – Ist es nichts bemerkenswert, daß seit spätestens dem Zweiten Weltkrieg nur leeres Gelaber von links kommt? – während ausgerechnet von konservativer Seite immer wieder schlichtweg SEXUALÖKONOMISCHE Analysen kommen! Etwa hier:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kultur_die_keiner_will/

  4. Klaus sagt:

    Ach ja, die Leier. Es ist so: Ich habe mich mit den rechtlichen Fragen zur Zimmerlaustärke eingehend befasst und sehr viele Erfahrungen mit jenen ‘Musikliebhabern’ gemacht. Dass man das Gespräch sucht, ist selbstverständlich. Dass man die Polizei rufen könnte, auch. Mit Ersterem haben viele die Erfahrung gemacht, dass es häufig längerfristig nichts bringt. Mit Letzterem haben viele dieselbe Erfahrung gemacht, zumal die Polizei nichts mibekommt, wenn sie nach einer Stunde eintrifft. Das Ärgerliche liegt vor allem darin, dass die ‘toleranten’ (oder eher ängstlichen) Mitmieter nichts bezeugen wollen (das rechtliche Kriterium der Zimmerlautstärke würde dann nämlich schon genug hergeben). Ich habe in Berlin unter einer Kiffer-Ex-Junkie-Family gewohnt (nach vier Jahren ruhigen Wohnens in derselben Wohnung); die drehten so laut auf, dass mich ein ‘Freund’, der mit im Hof entgegenkam, fragte “Wie hältst du das aus?”. Als ich ihn um Bezeugen gebeten hatte, war der Kontakt zwischen ihm und mir schnell erledigt (er brachte natürlich auch die üblichen Ratschläge wie “Gespräch suchen” u. dgl.) – das bringe ich hier nur als etwas Typisches, Ähnliches können viele berichten. Und das hat sehr viel mit einer linksliberalen Mentalität zu tun, die sich seit den 70ern in Deutschland breit gemacht hat. Und die hasse ich (ehemals Grünenmitglied, in einer Friedensgruppe und all so’n Kram) heute sehr.
    Genaueres zu meinen und anderer Leute Erfahrungen mit Toleranz:
    http://www.mieterschutzbund-berlin.de/forum/viewtopic.php?t=6904&start=0&sid=a85d739cbde5dd3a799ef16818787c35
    und irgendwo mittendrin auch hier:
    http://www.philtalk.de/msg/1280776052.htm

    • Peter Nasselstein sagt:

      Ich kenne jemanden, der sich nur ein einziges Mal zu den Montenegrienern (geduldeten Asylbewerbern), die in der Wohnung über ihn wohnten, hochgegangen ist und “das Gespräch suchte”: müssen denn die Kinder den ganzen Tag rumpoltern und wie die Wilden auf den Boden stampfen? Resultat: ein psychotischer Haß. Jedesmal, wenn ein Mitgleid der Großfamilie ihm im Treppenhaus begegnete, wurde ihm demonstrativ vor die Füße gespuckt. Das ist sogar mir passiert, als ich ihm bei seinem Einzug half. Erst haben sie freundlich zurückgegrüßt, doch kaum hatten sie mitgekriegt, daß ich mit ihm befreundet bin, nur blinder Haß in den Augen – und vor meine Füße gespuckt. Die Katze, die eines morgens mit aufgeschnittener Bauchdecke auf seiner Motorhaube lag, stammte wohl auch von diesen Montenegrienern.

  5. O. sagt:

    Ich finde es ganz normal, dass sich bei dem geschilderten Verhalten oder bei lauter Dudelmusik – die echt nervig ist – Ärger, Wut und Aggression aufstaut. Bevor man dann platzt, muss man ein Stoppsignal aussenden. Wenn reden nichts bringt, muss man mal Stärke (z. B. Lautstärke oder ein beeindruckender Freundeskreis) zeigen: Dann dreht man mal die übelste Musik selber laut auf, die bestimmt keiner ertragen kann. Das reicht ja mal für 10 Minten, dann dürfte es bald still werden; oder man holt einfach mal bei einer Keilerei oder illegalen Aktion die Polizei. Auf jeden Fall sollte man etwas machen …
    Wenn man selber versucht mit anderen Nachbarn mehr soziale Kontakte ungezwungen zu pflegen, wirkt man selber nicht mehr so alleine und wird anders wahrgenommen. Dabei sollte die Herkunft der Leute keine Rolle spielen, im Gegenteil je bunter gemischt die Nationalitäten (mit Deutschen) sind, desto mehr wird die Abgrenzung der unangenehmen Gruppen zu Deutschen selbst in Frage gestellt. – So funktioniert es im Moment aus meiner Sicht in den übelsten Gegenden. Die Anwohner und Nachbarn rücken näher zusammen … auch Generationsübergreifend.

    Wer andere Ideen oder Lösungen hat, lasst sie uns austauschen, weil das Problem überall auftaucht.

  6. Klaus sagt:

    “Denn nicht die Substanz richtet den Schaden an, sondern der UNVERSTANDENE MENSCH!”
    “Hat man ein fünkchen Verständnis für sich selbst, fällt einem das für andere gleich viel leichter!”
    Hallo Futjah, ist ja herrlich, wie du predigst. Erlebe mal eine gewisse Klientel als Mieter über dir, die dir nach Belieben ihre Musik vordudelt und aufgrund Bekifftheit für Gespräche entweder nicht offen ist oder nichts am Verhalten ändert, dann werden ‘Toleranz’ und Mitgefühl auch bei dir auf Grenzen stoßen, wenn du nicht allzu masochistisch bist.

  7. Futjah sagt:

    Ich finde, dass aus dem Ausgangstext und den Kommentaren viel Feindseligkeit ausgeht. Da mag man sich fragen, warum ist das so und was hat dieser Text mit dem hier so oft genannten breitbeinig dastehenden Arabern gemeinsam?

    Wenn ich eins gelernt habe im leben, dann dass dieser Hass oder die Ablehnung, die man ausdrückt, gegen sich selbst gerichtet ist und dass man verständnis für sich selbst braucht, um erwachsen zu werden und zu reifen, um eben irgendwann nicht mehr so “hilflos” und “destruktiv” zu sein.

    Verständnis und emotionale Verfügbarkeit wichtiger Bezugspersonen haben gefehlt und wir sehen anhand deiner Beispiele lediglich die traurigen und auch oft auf uns gerichteten fremdschädigenden Auswirkungen dieses Mangels.
    Hat man ein fünkchen Verständnis für sich selbst, fällt einem das für andere gleich viel leichter! Man macht sich und anderen das Leben damit unheimlich leichter und qualitativ angenehmer.
    Dann muss der Araber keine Angst mehr vor dir haben lieber Verfasser, weil du angst vor ihm hast. Denn Angst ist gefährlich! Damit kreierst du dir deine Welt, mehr fällt mir dazu gerade nicht ein bzw kann es nicht ausdrücken, in Worte fassen.

    Und ganz wichtig ist auch, nicht irgendwelchen externen Dingen wie Drogen o.Ä. oder sogar anderen Menschen eine “Schuld” zu geben, gar sie zu verteufeln. Denn nicht die Substanz richtet den Schaden an, sondern der UNVERSTANDENE MENSCH! Das wird mit noch mehr unverständnis nicht besser, sondern schlimmer!!!!

    Marihuana zB hat im Übrigen auf viele Menschen eher einen sensibilisierenden Charakter. Sprich man ist gegenüber sich und anderen/anderem sensibler. Was du anhand nach Gras riechender Jugendlicher von der Substanz ableitest ist wirklich abenteuerlich.
    Ich bezweifle ganz stark, dass unter den LoveParade Teilnehmer auch nur ein Mensch war, der ausschließlich bekifft war. Meiner Erfahrung nach machen Menschen, die lediglich Kiffen solche Veranstaltungen und Massenaufläufe nicht mit, eben weil sie sensibler sich selbst gegenüber sind und deshalb schon vorher die Gefahr wittern, die von einem solchen Haufen selbstentfremdeter Menschen ausgeht. Aber das ist nur meine individuelle Erfahrung…..

  8. Robert (Berlin) sagt:

    Und pflegt eure sozialen Kontakte im real life (und nicht nur im Netz), dann werdet ihr in Ruhe gelassen.
    Aber genau das ist doch das “politische Gelaber”, von dem du redest. Wer einfach ohne Vorwarnung von Muslimen angegriffen oder angemacht wird, ohne das er weiß warum oder weswegen, kann von solch dummen Sprüchen keine Hilfe haben. Die Realität ernst nehmen und keine Parolen rufen – so sollte es sein!

  9. O. sagt:

    @ Klaus:
    Lieber Klaus,
    dass mit dem OR-Bömbchen, das mit einem (vermutlich leisen) Knall die “Verhaltensweisen” kuriert, und das soziopathische Verhalten der breitbeinig laufenden Kriminellen mit dem durch Cokain betäubten Minderwertigkeitsgefühl, ist doch eine nette Idee von Dir. Lass uns das auf der nächsten dt. Konferenz d. Orgonomie besprechen. ;)

    @ f-parade:
    Der Einfluss von hektischer Techno-Musik und Drogen ist ein nettes Experiment der Techno-Szene und diesmal ging es sofort tödlich aus. Das hier noch offizielle Stellen mitgespielt haben läuft ja im Hintergrund schon immer so und jetzt stehen sie im Rampenlicht.
    Von der Fuck-Parade zur Death-Parade wars nur ein kleiner Sprung gepaart mit Dummheit auf allen Seiten. – 21 Tote und unzählige Verletzte und trotzdem wurde geschmacklos weiter getanzt. Da freut man sich schon auf die nächste Parade, auf der dann alles wieder sicher sein wird.

    @ soziale Spaltung:
    Sicher ist das Verhalten von kriminellen muslimischen Gangstern unerträglich und steigert den Hass gegen sie. Aber sollte man einen ganzen Kulturkreis verteufeln und zum Krieg aufrufen?
    Die sozialen Probleme sind hausgemacht – made in Germany – und werden jährlich durch Einsparungen im sozialen Sektor verschärft. Es bringt gar nichts, hier eine Feindbild sich aufzubauen, sondern die Leute, die im Sozialen für Hungerlöhne arbeiten, müssen besser ausgestattet werden und die Kitas, Schulen, Jugendämter usw. müssen wesentlich besser ausgestattet werden, statt dort jedes Jahr weitere Millionen einzusparen … – der Haushalt für Soziales und Bildung sollte sofort verzehnfacht werden ohne wenn und aber!
    Politisches Gelaber will keiner mehr hören. –
    Spaltet nicht die deutsche Kultur gegen die ausländische oder die Unterschichten gegen die Mittelschichten, geht die Ursachen an. Seid nicht verbittert über die anderen … Und pflegt eure sozialen Kontakte im real life (und nicht nur im Netz), dann werdet ihr in Ruhe gelassen.

  10. Robert (Berlin) sagt:

    Diesmal aus undogmatischer ex-linker Perspektive ein Kommentar von Jürgen Elsässer zur Death Parade:

    „Die geilste Party der Welt“ – 19 Tote!

    http://juergenelsaesser.wordpress.com/2010/07/26/sodom-und-gomorrha-in-duisburg/#more-2170

  11. David sagt:

    Robert (Berlin) hat folgendes zitiert:

    http://www.welt.de/vermischtes/article8622529/Teufelskreis-aus-Hass-Armut-Angst-und-Gewalt.html

    Hier heißt es:

    In diesem Fall scheint der Ablauf so gewesen zu sein, dass die Schulen, das Jugendamt, die Polizei und das Jugendgericht allein im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten gehandelt haben und keiner über „seinen Tellerrand schaute“. Hätten die beteiligten Institutionen zusammengearbeitet, wären vielleicht ganz andere Handlungen möglich gewesen. Das Familiengericht hätte bei Vorliegen sämtlicher vorhandener Erkenntnisse mit Sicherheit eingegriffen.

    Dies kenne ich auch von woanders her. In Behörden – und was ist eine Schule in unserem Lande anderes – herrschen Hierarchie und Bequemlichkeit wie in keinem anderen westlichen Land. Es steht zu vermuten, dass der Rektor zu den Lehrern sagt: kein Kontakt zu Stellen wie Jugendamt. Das läuft alles über mich. Durch die hierarchische Art, die Dinge zu handhaben, besteht dann die Gefahr, dass es zur Arbeitsüberlastung des Rektors kommt, wegen dieser Möglichkeit geschieht dann gar nichts, denn das ist am bequemsten.

    So verurteilte ich einen jungen kurdischstämmigen Mann mit deutscher Staatsangehörigkeit wegen eines wiederholten Überfalls auf einen Sexshop in Berlin-Wedding zu einer Freiheitsstrafe ohne Bewährung. Er wollte der Vollstreckung unbedingt entgehen, weil er bereits eine kurdische Ehefrau und kleine Kinder hatte, die demnächst in der Kita angemeldet werden sollten.

    Meine Frage, weshalb das denn nicht die Frau regeln könne, beantwortete er damit, dass die Mutter seiner Kinder zum Zwecke der Verheiratung aus Kurdistan gekommen sei, bis vor Kurzem im Haushalt seiner Eltern gelebt habe und dort als Schwiegertochter sehr kurzgehalten wurde. Sie habe den Anweisungen seiner Mutter Folge zu leisten. Es sei nicht vorgesehen, dass die junge Frau die deutsche Sprache erlerne, weshalb sie ohne seine Unterstützung in allen Fragen außerhalb des häuslichen Umfeldes hilflos sei.

    Auf dieses reagiere ich nur noch mit Wut. Es sei nicht vorgesehen, dass die junge Frau die deutsche Sprache erlerne.

    D.h. man hält sich, vermutlich auf Kosten der deutschen Staatskasse, eine aus dem Heimatland geholte Ehefrau wie eine Sklavin, achtet darauf, dass sie der Schwiegermutter immer gehorcht, und dass sie kein Deutsch lernt.

    Hiermit muss Schluss sein! Wie in diesem Blog hier behauptet, habe in den USA Präsident Clinton schon vor langer Zeit die unserem “HartzIV” und unserer Sozialhilfe entsprechenden Leistungen weitgehend abgeschafft, d.h. so gemacht dass sie kinderzahl-unabhängig ist und dass sie nach spätestens fünf Jahren auf jeden Fall aufhöre.

    Wie von mir schon öfter gefordert, muss, falls dies wahr ist, das sofort und unverzüglich auch bei uns gemacht werden. Somit können wir die Integration der integrations-unwilligen Männer ausländischer Abstammung erzwingen, denn sie müssen dann arbeiten.

    Wegen der meist schlechten Bezahlung für solche Leute werden auch die Frauen dieser Leute gezwungen sein, Deutsch zu lernen und zu arbeiten, weil sonst das Geld nicht reicht. Voila!

  12. David sagt:

    Robert (Berlin) hat folgendes zitiert:

    http://www.welt.de/vermischtes/article8622529/Teufelskreis-aus-Hass-Armut-Angst-und-Gewalt.html

    Hier heißt es:

    In diesem Fall scheint der Ablauf so gewesen zu sein, dass die Schulen, das Jugendamt, die Polizei und das Jugendgericht allein im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten gehandelt haben und keiner über „seinen Tellerrand schaute“. Hätten die beteiligten Institutionen zusammengearbeitet, wären vielleicht ganz andere Handlungen möglich gewesen. Das Familiengericht hätte bei Vorliegen sämtlicher vorhandener Erkenntnisse mit Sicherheit eingegriffen.

  13. Robert (Berlin) sagt:

    Ein weiterer interessanter Artikel zur ‘Death Parade’:

    Die Death Parade
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5e8af6e2ce7.0.html

    Zitat:
    “Rituelle Feste, auch Trance und Ekstase, gehören zwar in jede Gesellschaft, aber solange diese noch stabil und gesund war, hatten Alltag und Feier – als kalkulierter, „gehegter“ Ausbruch – ihre Zeiten und festgelegten Abläufe; heute ist der psychische Ausnahmezustand perpetuiert, zur Normalität erklärt und jeder metaphysischen Dimension entkleidet worden. Übrig geblieben ist ein um sich selbst kreisender, materialistischer Hedonismus mit zivilreligiöser Verbrämung.”

  14. David sagt:

    Dies ist interessant. Kurz-kurz-lang ist der Grundrhytmus des Zouk http://de.wikipedia.org/wiki/Zouk, eines Tanzes afrikanischen Ursprungs, sowie der Capoeira Regional.

  15. Robert (Berlin) sagt:

    David schrieb:
    Ein solcher „Herrenmenschen-Charakter“ entsteht, ähnlich wie ein Teil der schizophrenen Charaktertypen, wie ich glaube, durch Verwöhnung in Verbindung mit Double-Bind Botschaften. Da kann man nachträglich nichts mehr machen.

    So etwas schrieb die (m. E. ermordete) Richterin Heisig:
    “Die Biografien der jungen Männer beinhalten einige Elemente, die sich auch bei anderen männlichen Tätern mit Migrationshintergrund finden lassen. Sie werden speziell von ihren Müttern extrem verwöhnt und erfahren keinerlei Grenzsetzung. Die Lehrerinnen, Lehrer und Jugendamtsmitarbeiter, die als Erste mit den Familien zu tun haben, wenn sich bereits in der Grundschule erste Verhaltensauffälligkeiten zeigen, berichten von Gewaltbereitschaft und Respektlosigkeit. Wenn die Mütter – und höchst gelegentlich auch die Väter – darauf angesprochen werden, suchen die Eltern das Verschulden grundsätzlich beim „System“. ”
    Das Double-Bind könnte daraus entstehen, dass niemand sie draußen haben will, sie Zuhause aber der Pascha sind.
    “Dies ist ein häufig vorkommender Mechanismus mit fatalen Folgen: Der problematische Schüler wird wie ein Wanderpokal herumgereicht, keiner kümmert sich so recht um ihn, er selbst kann schwerlich Bezüge aufbauen. ”

    http://www.welt.de/vermischtes/article8622529/Teufelskreis-aus-Hass-Armut-Angst-und-Gewalt.html

  16. David sagt:

    … ein junger Araber … Ein royales, breitbeiniges Auftreten, als wären sie die Herren der Erde und wir Normalbürger bloße Insekten.

    Ein solcher “Herrenmenschen-Charakter” entsteht, ähnlich wie ein Teil der schizophrenen Charaktertypen, wie ich glaube, durch Verwöhnung in Verbindung mit Double-Bind Botschaften. Da kann man nachträglich nichts mehr machen.

    Würde, wie von mir schon vorgeschlagen, auch in unserem Land sofort und unverzüglich die Clinton-sche Sozialhilfereform durchgeführt, dann müssten diese Leute für dieses Gehabe wenigstens arbeiten, und dann wäre es auch ein Stück weit in Ordnung.

  17. David sagt:

    Lang-kurz: Beim Walzer, insbesondere beim Wiener Walzer, schlagen die Musiker den dritten Schlag ein wenig verspätet an, wenn ich mich nicht irre, wodurch es mehr ausgeprägt lang-kurz wird.

    Ob der Walzer rein europäisch ist oder Bezug zur türkisch-arabischen Musik, speziell zur Sufi-Tradition (siehe die sich drehenden Derwische in Konya/Türkei) hat, entzieht sich meiner Kenntnis.

  18. David sagt:

    Guten Morgen, lieber Peter,

    so viel Unsinn habe ich selten gelesen von Dir.

    Es ist interessant, daß zu jener Zeit, als die Jugendsexualität noch unterdrückt bzw. schon früh ehelich gebändigt wurde, der Rhythmus der Musik organisch-sexuell war: lang-kurz, lang-kurz, lang-kurz, lang-kurz, lang-kurz. Wie in der klassischen europäischen, indischen und chinesischen Musik und natürlich in der Volksmusik. Mit der Befreiung der Jugendsexualität, d.h. seit Anfang der 20er Jahre, ist der Rhythmus der Musik „negrid“ geworden: kurz-lang, kurz-lang, kurz-lang, kurz-lang, kurz-lang. Wie in der afrikanischen und arabischen Musik, also der Musik Saharasias.

    Gerade beispielsweise der Blues ist eindeutig lang-kurz, finde ich jedenfalls. Ist natürlich abhängig davon wie man zählt. Andererseits ist die sehr lebensfrohe, sexual-positive Musik Lateinamerikas mit ihrer Betonung auf “Zwei” bzw. “Zwei und” eindeutig kurz-lang.

    Kurz-lang bzw. kurz-kurz-lang sind auch die Rhythmen von Maculele und Capoeira, insbesondere Capoeira Angola. Hier handelt es sich jedoch um speziell kampf-orientierte Sachen; ich kenne mich ein wenig damit aus.

    Unklar ist mir inwieweit dieses kurz-lang mit der Atmung in Verbindung gebracht werden kann, also kurz-lang: kurze Einatmung, lange Ausatmung, oder auch Einatmung, Ausatmung, Pause. Das ist, wenn ich mich nicht irre, gut, während Einatmung – Pause – Ausatmung nicht gut ist.

    “Ficker-Musik”: Die Alternative zum “Ficken” ist ein totales Verbot der Sexualität, abgesehen von der, die innerhalb der Ehe statt findet, und der Selbstbefriedigung.

    Christliche Fundamentalisten verbieten – oder verboten früher – auch die Selbstbefriedigung. Auf den ersten Blick ist das weitaus sympathischer als die “Ficker”-Kultur, jedoch weiß man, unter anderem durch Wilhelm Reich, dass diese Art die Dinge zu handhaben, psychosomatische Krankheiten verursacht. Ein Zurück dort hin ist also nicht wünschenswert.

    Im Gegensatz zu den christlichen Fundamentalisten früherer Tage akzeptieren angeblich – kennt jemand Quellen dazu ? – die muslimischen Fundamentalisten – oder ein Teil von ihnen – die Selbstbefriedigung. Die sagen angeblich, wenn ein muslimischer unverheirateter Mann durch gestauten Sexualtrieb so stark abgelenkt ist, dass er nicht richtig beten kann, darf er sich nicht nur Entladung verschaffen, er soll es sogar.

    Wäre wie gesagt dankbar, wenn jemand dazu eine Quelle angeben könnte.

    • Peter Nasselstein sagt:

      Lieber David:

      Dr. David Nobel, another medical doctor and an authority on music, has done extensive research on the value of music rhythms [score] corresponding to body rhythms. He writes that, “None of these qualities accrue to the rock sound. Instead, rock contains harmonic dissonance and melodic discord while it accents rhythm with a big beat. In fact, the anapestic beat [two short beats, a long beat, then a pause] used by many rock musicians actually is the exact opposite of our heart and arterial rhythms [thereby causing an immediate loss of body strength].”

      [Dr. Diamond confirms Dr. Nobel's findings and adds that the stopped anapestic rhythm "heightens stress and anger, reduces output, increases hyperactivity, and weakens muscle strength." (Admittedly, the technological ability to objectively measure stress and anger is problematical at best, while the measurement of muscle strength is quite precise and meets all the requirements of scientific reliability and statistical significance.)]

      http://www.quantumusa.net/blank_5.html

  19. Robert (Berlin) sagt:

    Der Kommentar zum Kommentar in eigentümlich frei:

    Loveparade, Eva Herman und Wiglaf Droste: Reichsparteitag der geilen Raver

    http://www.ef-magazin.de/2010/07/26/2381-loveparade-eva-herman-und-wiglaf-droste-reichsparteitag-der-geilen-raver

  20. Robert (Berlin) sagt:

    @U65mb
    Was du mit den Ledermasken meinst, bleibt wohl dein Geheimnis.
    Als ich den Artikel von Eva Herman verlinkte, so nicht deshalb, weil man mit ihr immer übereinstimmen muss. Man kann sich anregen lassen, ob einzelne Punkte ihrer Aussagen nicht einer unbequemen Wahrheit entsprechen. Sicher ist ihr Hinweis auf himmliche Mächte religiöser Unsinn, keine Frage. Doch wenn man das beliebte Links-Rechts-Spiel weg lässt, kann man von jedem etwas lernen.

  21. U65mb sagt:

    oh ha, ihr seid ja genauso krank wie diese herrman.
    lasst ihr euch mit ledermasken nadeln durch die haut treiben?
    leute wie ihr macht mir fast schon wieder angst.
    kruuuuuuuuuuusselig

    • Peter Nasselstein sagt:

      Als ich Eva Hermanns Beitrag las, war er auch etwas irritiert. Sie hätte sich sicherlich etwas passender ausgedrückt, wenn sie den Text ein paar Tage hätte liegen lassen können. (Oder wenn sie den gleichen Dünnschiß verbreitet hätte, wie alle anderen.) Anyway, hier wird der Kern ihrer Aussage herausgearbeitet und dem Stimme ich 100%ig zu. Und ich bin nicht beim Opus Dei, nicht mal Katholik, nicht mal Christ, nicht mal “gottgläubig” – aber genug ist genug.

      • Peter Nasselstein sagt:

        Hier eine sehr überzeugende Verteidigung von Eva Hermann durch Udo Ulfkotte. Und ein Aspekt, den ich bisher ganz übersehen hatte:

        Liebe Journalisten, haben Sie die Live-Bilder gesehen, auf denen Teilnehmer der Loveparade neben den Rettungs- und Leichenwagen tanzten, in denen die Opfer des Unglücks abtransportiert wurden? Die Bilder sind inzwischen auch an zahlreichen Stellen im Web dokumentiert. Es waren nicht einzelne Jugendliche, sondern viele. Sie tanzten in Ekstase um die Rettungs- und Leichenwagen. Könnte es sein, dass nicht Frau Herman, sondern diese Teilnehmer der Loveparade pietätlos waren?

  22. Robert (Berlin) sagt:

    Siehe auch den kritischen Kommentar von Eva Herman:

    “Viele der Partygäste wirken auch in diesem Jahr bereits lange vor dem Unglück wie ferngesteuert. Betrunken oder vollgekifft, mit glasigen Blicken, wiegen sich die dünn bekleideten Körper in rhythmischem Zucken wie in Trance.

    Das ohrenbetäubende, stereotype Rave-Gehämmere, das nicht mehr im Geringsten etwas mit dem einstmaligen Begriff von Musik zu tun hat, zerschmettert ihnen über zahllose Stunden Trommelfelle und Nervenkostüme.”

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/sex-und-drogenorgie-loveparade-zahlreiche-tote-bei-sodom-und-gomorrha-in-duisburg.html

  23. Klaus sagt:

    Ja, so sieht’s aus. Nein, die werden von Polizisten nicht angesprochen. Ich bin etliche Male umgezogen, um aus Wohnungen zu entfliehen, in denen ich mir Hiphop und ähnliches Gedudel anderer Hausbewohner anhören musste. Wenn eigene Versuche und Vermieter nichts brachten, war natürlich Polizei der nächste Gedanke – die fühlt sich jedoch gar nicht zuständig. Wie sollte sie das auch schaffen? “fällt mir ihr grenzenloses Selbstbewußtsein auf. Ein royales, breitbeiniges Auftreten, als wären sie die Herren der Erde” – da kann man nur abhauen; aber wohin? Manchmal träume ich von einer Orgonbombe, die für eine Auslese der !Verhaltensweisen! sorgt. Technische Lösungen. Ha ha.

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