Es sind die kleinen Dinge, die entlarven.
Eben ging ich in der Innenstadt hinter einem dieser modisch metrosexuell „links“ gestylten Gymnasiasten oder Studenten her, der achtlos zwei kleine Zettel fallen ließ. So etwas regt mich maßlos auf, weil es von der Verachtung für die Mitmenschen zeugt. Mama wird den Dreck schon wegmachen, bzw. der Straßenfeger.
Nach fünf Schritten stellt sich heraus, daß der junge Mann die Schutzfolien von der Rückseite eines Aufklebers abgerissen hatte, den er nun im Vorübergehen auf einen Laternenpfahl klebt: „Gegen Nazis! Join your local Antifa! http://www.antifa.de“. Sozusagen: „Come in and find out!“ Komm herein und finde wieder heraus!
Spaß beiseite: selten sieht man so eindeutig, wie die konkrete Handlung der Ideologie widerspricht. Kann man sich etwas „faschistischeres“ vorstellen, als hochherrschaftlich alles irgendwo hinzuwerfen? Die Lakaien werden sich schon drum kümmern!
U.a. in seiner Rede an den Kleinen Mann kann man nachverfolgen, wie Reich lernte, langsam aber sicher die Linke zu hassen, als er das Gerede mit dem konkreten Verhalten abglich.
Ihre „antifaschistische“ neue Gesellschaft wird im Chaos versinken, was unweigerlich zu neuen GULAGS und Killing Fields führen wird.

Schlagwörter: Antifa, gesellschaftliche Bewegungen, Kommunismus, Linke, Mode
29. Mai 2012 um 05:04 |
[...] fängt jetzt an oder nie. „Der Weg ist das Ziel!“ Deshalb habe ich mich auch so maßlos über das Antifa-Arschloch aufgeregt. Durch eine einzige Geste hat er bewiesen, daß alles, was er vertritt, nichts weiter als [...]
4. März 2011 um 18:29 |
Ein Leserbrief aus der heutigen BILD-Zeitung:
Junge, Du bist ein ARSCHLOCH!!
26. Juli 2010 um 06:06 |
[...] Szenenwechsel in die U-Bahn: ein ungepflegter Punker stürmt rein, nimmt die Zeitung, die auf dem Sitz liegt und fängt wirklich sofort an, das Gelesene lauthals zu kommentieren, als wäre er mutterseelenallein. Seine Springerstiefel plaziert er dabei wie selbstverständlich auf den gegenüberliegenden Sitz. Offensichtlich ist er auch auf dem Weg zur Demo, um Bullen zu klatschen. Offensichtlich hat er ja bessere Konzepte für ein gedeihliches Zusammenleben als die „bürgerliche Gesellschaft“, die von jenen „Bullen“ beschützt wird, die er und sein oben beschriebener wohlhabender Freund ermorden wollen. Gelebte Utopie! [...]
30. September 2009 um 06:02 |
[...] Du bist ein ARSCHLOCH!! (Teil 2) By Peter Nasselstein Neulich regte ich mich über einen der Antifa-Arschlöcher auf, der mit einer Geste der Verachtung für das arbeitende (und steuerzahlende) Volk achtlos Papier [...]