Ähnlich wie vor der „Machtübernahme“ der Nationalsozialisten werden auch heute die deutschen Universitäten von „National-Sozialisten“ dominiert. Dazu eine typische Veranstaltungsankündigung eines beliebigen Allgemeinen (!) Studierendenausschusses:
„Grenzgänge – Critical Whiteness Studies und Weißseinsforschung in Deutschland“ (sic!). Eine Frau Dr. Soundso diskutiert die Bedeutung der Hautfarbe in Deutschland. „Weißsein“ gelte „als Signatur für Deutschsein, als das Normale und somit Normative.“ Wie in den USA müsse nun auch in Deutschland die Debatte um Rassismus und „Weißsein“ geführt werden.
Zu den Feldern, auf denen diese Debatte geführt wird, gehört auch die Richtung von Queer Theorie, deren Fokus auf De/Konstruktionen von Gender und Sexualität liegt. (sic!)
Diese Leute mögen sich für „Antifaschisten“ halten, aber die systematische Zerstörung („Dekonstruktion“) wissenschaftlichen Denkens und die Aufteilung der Gesellschaft in willkürlich konstruierte „Gruppen“ brandmarken sie als Nazis.

In der Massenpsychologie des Faschismus hat Reich gezeigt, wie die ursprünglich noble Idee eines internationalen Sozialismus aufgrund der Struktur der Massen und ihrer „Führer“ unweigerlich in einen nationalen Sozialismus degenerieren muß: in Absonderlichkeiten wie etwa „nationale Befreiungsbewegungen“ und die Kreierung und Instrumentalisierung immer neuer derartiger „Nationen“ (beispielsweise der „queer nation“).
Siehe dazu auch Der politische Irrationalismus aus orgonomischer Sicht, wo die funktionelle Identität solcher modern liberals mit rechtsradikalen Obskurantisten diskutiert wird.
Hier ein bezeichnender Einblick in das alltägliche Geschehen deutscher Universitäten: die „antifaschistische“ Einheitsfront von Stalinisten und Islamisten.
Schlagwörter: Antifa, DKP, gender studies, Nationalsozialismus, queer nation, Rasse, Rassismus
5. Mai 2013 um 13:13 |
[...] Im klassischen Liberalismus galt das Prinzip der „Farbenblindheit“. Jeder wird als Individuum angesehen, was sowohl Faschisten als auch Progressive an den Rand der Weißglut treibt, da man in ihren Augen die „völkische Struktur“ oder „Klassenstruktur“ der Gesellschaft nicht wahrhaben wolle. (In der multikulturellen Gesellschaft haben sich die Unterschiede zwischen linken und rechten Ideologien verwischt und die linken Obskurantisten sind die neuen Nationalsozialisten.) [...]
22. Juni 2012 um 21:14 |
Liberalism is a mental disorder!!!
9. Juni 2012 um 13:01 |
Judith Butler: http://de.wikipedia.org/wiki/Judith_Butler
Zu Butler aktuell siehe
http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2012/06/08/judith-butler-was-fur-eine-parodie/
Vor der Linken bzw. vor Linken kann man heutzutage nur noch angewidert ausspucken! Geistig korruptes debiles stinkendes Nazi-Dreckspack! Ekelhaft wie Julius Streicher und dumm wie Brot.
9. Juni 2012 um 15:51 |
Doku über Judith Butler
5. April 2012 um 05:18 |
[...] Bereits an anderer Stelle habe ich darauf hingewiesen, daß sich die postmoderne „Wissenschaft“ in nichts von der nationalsozialistischen „Wissenschaft“ unterscheidet. Sogar der Fanatismus ist gleich. Man versuche doch einmal mit einem dieser Leute in einen „Diskurs“ zu treten! [...]
14. Februar 2012 um 12:33 |
Hier ein Bericht über die Machenschaften in den AstAs. Meinungsterror, Korruption, Verlogenheit – Sozialismus in Reinkultur:
http://www.spiegel.de/spiegel/unispiegel/d-83827747.html
6. März 2012 um 19:51 |
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13904712/Studentenvertreter-verprassen-Geld-der-Kommilitonen.html
8. Januar 2012 um 05:18 |
[...] Früher führte die Angst vor dem Vater dazu, daß, wie gesagt, die Menschen sozusagen selbst „Vater spielten“: „Selbstdisziplin“. Heute führt die Angst vor der immer mehr dominierenden Mutter dazu, daß die Gesellschaft in lauter voneinander isolierte „Kleinnationen“ zerfällt: „Tribalismus“ (etwas grundsätzlich anderes als „Kleinstaaterei“!). Alles dreht sich um die „Identität“, die etwa durch die Perversion, der man zufällig frönt, definiert wird. Das größte Verbrechen ist es, die „Gefühle“ eines dieser bizarren Gestalten zu verletzen. Es ist eine Welt, die genauso irre ist, wie es die Welt des Nationalsozialismus war, als sich alles um die „Nationalehre“ drehte. Siehe dazu meine Ausführungen in Linker Obskurantismus. [...]
31. Mai 2009 um 19:58 |
die „antifaschistische“ Einheitsfront von Stalinisten und Islamisten.
Es ist verrückt, aber ich beobachte dieses Phänomen auch immer mehr in meinen Foren. Jeder, der den Islamismus kritisiert, wird sogleich als Rassist, Faschist, Nazi usw bezeichnet.