Linker Obskurantismus

Ähnlich wie vor der „Machtübernahme“ der Nationalsozialisten werden auch heute die deutschen Universitäten von „National-Sozialisten“ dominiert. Dazu eine typische Veranstaltungsankündigung eines beliebigen Allgemeinen (!) Studierendenausschusses:

„Grenzgänge – Critical Whiteness Studies und Weißseinsforschung in Deutschland“ (sic!). Eine Frau Dr. Soundso diskutiert die Bedeutung der Hautfarbe in Deutschland. „Weißsein“ gelte „als Signatur für Deutschsein, als das Normale und somit Normative.“ Wie in den USA müsse nun auch in Deutschland die Debatte um Rassismus und „Weißsein“ geführt werden.

Zu den Feldern, auf denen diese Debatte geführt wird, gehört auch die Richtung von Queer Theorie, deren Fokus auf De/Konstruktionen von Gender und Sexualität liegt. (sic!)

Diese Leute mögen sich für „Antifaschisten“ halten, aber die systematische Zerstörung („Dekonstruktion“) wissenschaftlichen Denkens und die Aufteilung der Gesellschaft in willkürlich konstruierte „Gruppen“ brandmarken sie als Nazis.

obamahitler

In der Massenpsychologie des Faschismus hat Reich gezeigt, wie die ursprünglich noble Idee eines internationalen Sozialismus aufgrund der Struktur der Massen und ihrer „Führer“ unweigerlich in einen nationalen Sozialismus degenerieren muß: in Absonderlichkeiten wie etwa „nationale Befreiungsbewegungen“ und die Kreierung und Instrumentalisierung immer neuer derartiger „Nationen“ (beispielsweise der „queer nation“).

Siehe dazu auch Der politische Irrationalismus aus orgonomischer Sicht, wo die funktionelle Identität solcher modern liberals mit rechtsradikalen Obskurantisten diskutiert wird.

Hier ein bezeichnender Einblick in das alltägliche Geschehen deutscher Universitäten: die „antifaschistische“ Einheitsfront von Stalinisten und Islamisten.

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12 Antworten to “Linker Obskurantismus”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Die Grünen als Feinde der Wissenschaft:

    Aber wie ich bei der Lektüre gelernt habe, verrät schon die Frage nach der Wissenschaftlichkeit, wie sehr man dem alten, männlich zentrierten Denken verhaftet ist. Ein Merkmal der Geschlechterforschung sei gerade, dass sie “spezifische Konzepte der epistemologischen Tradition” hinterfrage und dabei herausarbeite, wie “klassische Vorstellungen von Objektivität tatsächlich androzentrisch” seien, heißt es in der Böll-Schrift: “Dadurch stellt sie Wahrheitsansprüche stark in Frage und verweist auf die Verbindung von Wissen und Macht.”

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischhauer-kolumne-vorsicht-gender-gegner-a-910563.html

    Daß diese abgefahrene Politsekte (die mich stets an die Politsekte NSDAP erinnert hat) im Bundestag sitzt, ist ein SKANDAL! Nazis raus!

    • Jonas Says:

      Der Öffentlichkeit wird erst stückweise bewusst, wie zentral sich die Gender-Denkschule in den Hochschulen etabliert hat.

      Hier als Beispiel eine geleakte Klausur, die wohl aus dem Gender-Einführungskurs einer österreichischen Hochschule stammt:

      http://allesevolution.wordpress.com/2013/07/09/teste-dein-gender-studies-wissen/

      Wenn die Informationen stimmen, müssen an der entsprpechenden Hochschule *alle” Studierenden diesen Kurs absolvieren und diese Klausur bestehen – egal, welche Studienrichtung.

      • Klaus Says:

        Unfassbar, wenn es so ist.
        (musste erst mal “geleakt” googeln) Leider ist der Genderjagon gerade in Sprach- und Zeichenwissenschaften sehr verbreitet, wo ich am ehesten herkomme. Ich sollte in der Diss an einer Stelle klären, ob ich mich mit dem Wort “Frau” auf Geschlecht oder auf Gender beziehe. (War mir in dem betr. Kontext total egal.)

  2. Tribalismus und das Ende der westlichen Demokratien | Nachrichtenbrief Says:

    [...] Im klassischen Liberalismus galt das Prinzip der „Farbenblindheit“. Jeder wird als Individuum angesehen, was sowohl Faschisten als auch Progressive an den Rand der Weißglut treibt, da man in ihren Augen die „völkische Struktur“ oder „Klassenstruktur“ der Gesellschaft nicht wahrhaben wolle. (In der multikulturellen Gesellschaft haben sich die Unterschiede zwischen linken und rechten Ideologien verwischt und die linken Obskurantisten sind die neuen Nationalsozialisten.) [...]

  3. Peter Nasselstein Says:

    Liberalism is a mental disorder!!!

  4. Peter Nasselstein Says:

    Judith Butler: http://de.wikipedia.org/wiki/Judith_Butler

    Konsequent verweigert Butler auch in ihrem politischen Denken die Unterscheidung von sex und gender. Ihr Ausgangspunkt ist die Annahme, dass auch das biologische Geschlecht/sex durch materialisierende Akte von Sprache entstehe. Durch Dekonstruktion gelte es auch hier, Spielraum für ein Erproben von alternativen Geschlechtsidentitäten, „queer identities“, zu schaffen. „Queer“ ist hierbei nicht als ständig wechselbare Identität gedacht, ebenso wenig wie „queer“ auf den Wunsch eines Körpers jenseits von Macht verweist. Ziel sei vielmehr, die Kontingenz von anatomischen Körpermerkmalen und performativer Geschlechtsidentität aufzuzeigen und Geschlechter-Verwirrung zu stiften. Butlers Konzept der Subversion setzt voraus, dass Subjekte, die gegebene Geschlechtsidentitäten annehmen, zwangsläufig inkohärente Konfigurationen erzeugen, die durch die Valenz überschneidender und widersprüchlicher Diskurse Widerstand hervorrufen. Durch diese Koexistenz der Diskurse entsteht die Möglichkeit der Rekonfiguration und Neu-Einsetzung: zum Beispiel durch Parodie, Travestie oder andere experimentelle Praktiken.

    Zu Butler aktuell siehe

    http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2012/06/08/judith-butler-was-fur-eine-parodie/

    Vor der Linken bzw. vor Linken kann man heutzutage nur noch angewidert ausspucken! Geistig korruptes debiles stinkendes Nazi-Dreckspack! Ekelhaft wie Julius Streicher und dumm wie Brot.

  5. Die Massenpsychologie der Neoscholastik « Nachrichtenbrief Says:

    [...] Bereits an anderer Stelle habe ich darauf hingewiesen, daß sich die postmoderne „Wissenschaft“ in nichts von der nationalsozialistischen „Wissenschaft“ unterscheidet. Sogar der Fanatismus ist gleich. Man versuche doch einmal mit einem dieser Leute in einen „Diskurs“ zu treten! [...]

  6. Peter Nasselstein Says:

    Hier ein Bericht über die Machenschaften in den AstAs. Meinungsterror, Korruption, Verlogenheit – Sozialismus in Reinkultur:

    http://www.spiegel.de/spiegel/unispiegel/d-83827747.html

  7. Die Massenpsychologie der antiautoritären Gesellschaft « Nachrichtenbrief Says:

    [...] Früher führte die Angst vor dem Vater dazu, daß, wie gesagt, die Menschen sozusagen selbst „Vater spielten“: „Selbstdisziplin“. Heute führt die Angst vor der immer mehr dominierenden Mutter dazu, daß die Gesellschaft in lauter voneinander isolierte „Kleinnationen“ zerfällt: „Tribalismus“ (etwas grundsätzlich anderes als „Kleinstaaterei“!). Alles dreht sich um die „Identität“, die etwa durch die Perversion, der man zufällig frönt, definiert wird. Das größte Verbrechen ist es, die „Gefühle“ eines dieser bizarren Gestalten zu verletzen. Es ist eine Welt, die genauso irre ist, wie es die Welt des Nationalsozialismus war, als sich alles um die „Nationalehre“ drehte. Siehe dazu meine Ausführungen in Linker Obskurantismus. [...]

  8. Robert Says:

    die „antifaschistische“ Einheitsfront von Stalinisten und Islamisten.

    Es ist verrückt, aber ich beobachte dieses Phänomen auch immer mehr in meinen Foren. Jeder, der den Islamismus kritisiert, wird sogleich als Rassist, Faschist, Nazi usw bezeichnet.

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