Angesichts der erneuten Diskussion in den USA den Verkauf von Marihuana zu legalisieren, u.a. um gigantische Steuereinnahmen zu erzielen, habe ich mich entschlossen nach Cannabis und Schizophrenie auch die restlichen alten Nachrichtenbriefe zum Thema Cannabis nochmals ins Netz zu stellen. Das Thema ist deshalb so wichtig, weil es wie kaum ein zweites den Unterschied zwischen Orgonomie und Pseudo-Orgonomie zeigt, die in Wirklichkeit Anti-Orgonomie ist. Ich lasse nicht locker!
Fangen wir mit einem Nachrichtenbrief von 2003 zum Thema „Cannabis und Schizophrenie“ an, den ich übersehen habe:
Ein sogenannter „Reichianischer“ „Therapeut“ berichtet aus seiner „Ausbildung“ in „Reich’scher Körperarbeit“ (sic!): „(…) nach der Sitzung (…) kam er wieder rein mit einem kleinen Joint, hat ihn neben meinen Kopf gelegt und gesagt: ‚This is for you.’ (…) ‚Marihuana is a teacher.’ (…) Einerseits war er der Lehrer und Therapeut, andererseits gab es auch einfach das Miteinander-Kiffen (…)“ – Cannabis zerstört das Handwerkszeug des Therapeuten: die Kontaktfähigkeit, die in einem DOR-freien und strukturierten Energiefeld gründet.
17.10.2003: eine neue Studie bestätigt einen alten Verdacht: Cannabis-Konsum kann schizophren machen und sogar bei solchen Menschen Psychosen hervorrufen, die ansonsten nicht vorbelastet sind. Miriam Schneider vom Institut für Hirnforschung der Universität Bremen fand bei „pubertären“ Laborratten, denen ein synthetisches Cannabinoid verabreicht wurde, in allen Verhaltenstests eine deutliche und vor allem langfristige Beeinträchtigung hinsichtlich Aufmerksamkeitsleistungen, Kurzzeitgedächtnis und Motivation. Erst nach einer Therapie mit einem Antipsychotikum wurden die Schäden behoben. Nach Ende der Pubertät könnte es für solche Maßnahmen aber zu spät sein, da Veränderungen im jugendlichen Gehirn im Erwachsenenalter meist nicht mehr rückgängig zu machen sind.

5.11.2002: nach dem Willen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung soll künftig der Besitz von bis zu 10 Gramm Cannabis bundesweit straffrei sein. Marion Caspers-Merk (SPD) sagte, sie wolle den Konsum von Haschisch und Marihuana nicht bagatellisieren, er müsse aber auch nicht dämonisiert werden.
Man macht aus dem Besitz der (aus orgonomischer Sicht) schädlichsten und „dämonischten“ Droge ein Bagatelldelikt, legalisiert sie faktisch, behauptet aber frech, daß man sie natürlich nicht bagatellisieren wolle. Die Emotionelle Pest in Aktion.

„Gebt das Hanf frei!“: die organisierte Emotionelle Pest (Kriminelle „und“ linke Politiker) tut alles, um unsere Kinder und die Gesellschaft zu zerstören:
05.01.2002: der Wirkstoffgehalt von Marihuana hat sich durch spezielle Anbau- und Zuchtmethoden in den vergangenen Jahren mehr als verdoppelt, so daß es nicht mehr als „weiche Droge“ gelten kann.

Jeder Mensch mit einem intakten „orgonotischen Sinn“ empfindet unmittelbar die zerstörerische Wirkung von Cannabis auf das energetische System seiner Mitmenschen – und als „Passivraucher“ auch auf das eigene. Dazu die neuste Cannabis-Studie:
13.10.2003, San Antonio: Lani J. Burkman, et al. von der University at Buffalo präsentierten vor der American Society of Reproductive Medicine eine Studie, die zeigt, daß bei Marihuana-Rauchern eine signifikant geringere Menge an Spermaflüssigkeit und Spermazellen festzustellen ist, als bei einer Kontrollgruppe. Auch bewegen sich die Spermien zu früh zu schnell und sind deshalb für eine Befruchtung zu erschöpft, wenn sie die Eizelle erreichen.

2.1.2004: die spanische Polizei warnt davor, daß die Drogenhändler in Europa immer stärkeres Haschisch anbieten. Die in Spanien gerauchten „Joints“ enthielten bis zu fünfmal so viel Tetrahydrocannabinol (THC) wie bisher. „Die Drogenschmuggler wollen die Suchtwirkung erhöhen“, sagte ein Fahnder, „damit wird das Rauschgift viel gefährlicher.“
Es ist eine Frage der Zeit, bis dieses Teufelszeug den deutschen Markt überschwemmt. Von „weichen“ Drogen zu reden, wird zunehmend lächerlicher. Ein weiteres Beispiel dafür, wie „liberale“ Politik die Pforten der Hölle öffnet. Kaum auszudenken, was geschehen wird, wenn die Jugend begreifen wird, wie sie von jenen im Stich gelassen wurde, die, statt sie zu beschützen und ihnen die Richtung zu weisen, alles dafür taten, ein seelenmörderisches Gift „freizugeben“.
Währenddessen im reaktionären Saharasia: erstmals hat Marokkos Regierung offiziell zugegeben, daß im Land massenweise Haschisch angebaut wird. Mehr als 800 000 Marokkaner leben davon.
Von jeher ist Haschisch eng mit der islamischen Kultur verknüpft von den Assassinen („Haschisch-Esser“) bis zu den Mudjahedin in Afghanistan (die den Mut aus der Haschischpfeife zogen). „In sämtlichen mohammedanischen Ländern nimmt Haschisch als Genußmittel die Stellung ein, die bei uns dem Alkohol zukommt“ (Schmidbauer/Scheidt: Rauschdrogen, München 1971, S. 34).

„Sexpol 2004“:
Neulich im Briefkasten: „Neu! ProGRASSive Headshop. Rauchware. Hanfprodukte. Bongs aus Glas & Acryl. …Wir machen Dampf!!!“ Das ganze im „space-igen“ Stil, dem man auch ständig auf MTV und VIVA begegnet, etwa in der Werbung für neckische Kiffer-Logos zum Runterladen für Handys. Es vergeht buchstäblich kein Tag, an dem man nicht in irgendeiner Form mit dem Problem konfrontiert wird und sei es nur ein T-Shirt, auf dem die Cannabis-Blätter gedruckt sind.
Am Cannabis lassen sich alle Probleme festmachen, mit denen eine „Sexpol“ heute konfrontiert wäre: die kommerzielle Ausbeutung der erwachenden Leidenschaften der Jugend und der Ängste, die damit einhergehen, die Flucht weg vom Genital „in den Kopf“ („Head“, „Space“) und schließlich die pseudo-progressive („pro-grass-ive“), pseudo-emanzipatorische und sogar ökologische („Hanf“) Verbrämung dieses Seelenmordes.
Cannabis, das durch den Gebrauch von Bongs „voll reinknallt“ (genauso stark wie Crack oder Heroin), schädigt das okulare Segment der Jugendlichen massivst und irreversibel. Wieder ist eine ganze Generation für die Orgonomie verloren, allein schon deshalb, weil es ihr unmöglich ist, funktionell, d.h. „tief“ und „perspektivisch“ zu denken. Und was später mit jenen Kindern geschieht, die von diesen cannabis-vergifteten, „energetisch flachen“, „abgefuckten“, „coolen“ Eltern aufgezogen werden, mag man sich gar nicht ausmalen.
Betrachtet man das Individuum aus der sozio-politischen Perspektive der Orgonomie, läuft es letztendlich darauf hinaus, daß die soziale Irrationalität von jeher dem Zusammenspiel von Individuen mit einer okularen (Hirn-) Panzerung entsprungen ist. Solange dem nicht beim Massenindividuum durch eine verbesserte Sorge für Babys und Kinder entgegengewirkt wird, kann sich das Zusammenleben in der Gesellschaft nicht verbessern. Sie reproduziert und verankert ihre Werte im Charakter des Individuums. Umgekehrt reproduziert das Individuum die Gesellschaft (Gary A. Karpf: „Reactionary Socio-Political Traits in a Paranoid Schizophrenic Character“ Journal of Orgonomy 30(1), 1996).

Lisa Lindberg: Wenn ohne Joint nichts läuft. Das Buch beruht auf den schmerzhaften Erfahrungen einer Mutter, deren Tochter cannabis-abhängig war.
Cannabis ist weitaus heimtückischer als etwa Heroin. Die Symptome sind schleichend und nur schwer zu erkennen. In seiner Hinterhältigkeit ist es das chemische Äquivalent der Emotionellen Pest. Es ist DOR zum Inhalieren. Der „Konsument“ baut sich ein Ideologiegebäude auf, wird gegen Argumente immun und versucht Proselyten zu machen. Jugendliche haben keine Lust mehr auf Schule, wählen ihre Lieblingsfächer ab, nehmen nicht mehr am Sportunterricht teil und geben alte Freundschaften auf.
Lindberg war in einem autoritären Elternhaus, geradezu einem „Gefängnis“, aufgewachsen, wollte das ihrer Tochter ersparen und ließ ihr deshalb „alle Freiheiten“. Heute würde sie nicht mehr so kontaktlos vorgehen und Grenzen setzen. Und warum nahm ihre wohlbehütete Tochter Cannabis? Sie wollte „cool“ sein, d.h. keine Gefühle haben, und damit einer „Jugendkultur“ entsprechen, die bereits Reich zu Zeiten der Beatniks angewidert hat.

„der 11. September der Niederlande“:
Seit 400 Jahren sind die Niederlande ein Hafen der Freiheit, eine Art „Amerika“ mitten in Europa. Der Beweis, daß Demokratie, Kapitalismus und sexuelle Freiheit Hand in Hand gehen (vgl. Ökonomie und Sexualökonomie). Man betrachte die lebenswarmen, von Lebensfreude überschäumenden und in einem guten Sinne erotischen Bilder eines Vermeer (1632-75), um ermessen zu können, wie sehr die Niederlande stets der Gegenpol Saharasias waren. Heute wird ihre gesellschaftliche Atmosphäre von fast einer Million Moslems verpestet. In einigen holländischen Städten bilden sie bereits die stärkste Konfession – d.h. diese Städte sind islamische Städte. Um die Dynamik ermessen zu können, vergegenwärtige man sich, daß vor kaum 40 Jahren die ansässigen Moslems an den Fingern einer Hand abzuzählen waren!
Als am 2.11.2004 Theo van Gogh ermordet wurde, weil er zusammen mit der aus Somalia stammenden Parlamentsabgeordneten und Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali einen Film über die Frauenunterdrückung im Islam gedreht hatte, wurde Allah ein weiteres Menschenopfer dargebracht. In einem Ritual wurde dem Opfer die Kehle durchgeschnitten.
Am Abend nach dem Mord zogen Zehntausende durch die Straßen und skandierten: „Wir wollen unser altes Holland wiederhaben.“ So stöhnen die Opfer der islamischen Expansion seit Jahrhunderten.
Aus bioenergetischer Sicht bemerkenswert ist die Verbindung zwischen marokkanischer Einwanderung, der „marokkanischen“ Droge Cannabis („der Geist Saharasias zum Inhalieren“) und einer benebelten, im multikulturellen Nirvana schwebenden niederländischen Bevölkerung. „Vermeer und Coffee-Shop“? Undenkbar! Statt gerötete Wangen, rot unterlaufene stumpfe Augen….

30.11.04: in einer repräsentativen Umfrage unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung festgestellt, daß ein Drittel der 12- bis 25-Jährigen schon einmal Drogen konsumiert hat. Das sind doppelt so viele wie noch vor 25 Jahren! Jeder vierte Jugendliche hätte dabei ausschließlich Haschisch oder Marihuana genommen. Zwar steht die Hälfte der jungen Menschen illegalen Drogen abweisend gegenüber, doch Mitte der 80er Jahre waren es noch 66 Prozent! Jugendliche, die rauchen und trinken, nehmen den Angaben zufolge deutlich häufiger Cannabis als Nichtraucher und Alkohol-Abstinenzler.
Infolge der „Emanzipationsbewegung“, die die Kinder der Zukunft der „Selbstverwirklichung“ von infantilen „Erwachsenen“ geopfert hat, wird unsere „Kultur“ immer mehr durch orale Deprivation und die dazu gehörige Schrumpfungsbiopathie geprägt: „Altersdiabetes“ bei fettleibigen Kindern; Psychopharmaka gegen Depressionen schon bei Jugendlichen; von der Nuckelflasche schnurstracks zum „Energydrink“ und zu „Alkopops“….

Die wirkliche faschistische Gefahr – die „mißglückte biologische Revolution“:
Um zu sehen, wohin die „antiautoritäre Gegenkultur“ der 60er Jahre geführt hat, schaue man sich MTV an: die Musikvideos, die „redaktionellen“ Beiträge, die Zeichentrickserien, etc. und auch die Werbeblöcke. Eine perverse Mischung aus Rebellion und kommerzieller Ausbeutung (es ist teuer, ein „Rebell“ zu sein!), schlechtem Geschmack, Verblödung, systematischer Verrohung (man führe sich die Zeichentrickfilme zu Gemüte!), Menschenverachtung, Zynismus und ekliger Sentimentalität, ständiger Verharmlosung von Cannabis bei gleichzeitiger Anstachelung der AIDS-Hysterie, Pornographie und einer unerbittlichen politischen Korrektheit. Und wenn man sich dann noch überlegt, daß dieser eitrige Jaucheausfluß der Hölle fast flächendeckend weltweit in die Hirne der Heranwachsenden geleitet wird – eine Welt (insbesondere Saharasia), die nach Freiheit, Lust und Lebensfreude lechzt….
Das ist eine doppelte Provokation, die Rechtsradikale und Islamisten anstachelt, gegen „Amerika“ aufzustehen. Auf die gleiche Weise verwandelte sich die dekadente Weimarer Republik in das „Dritte Reich“.
Eine Gesellschaft, die „MTV“ toleriert, ist dazu verdammt, dem Faschismus anheimzufallen. Man kann nur hoffen, daß in Bush’ zweiter Amtszeit die konservative Revolution in den USA endlich die Kraft aufbringt, mit Hollywood und der gesamten amerikanische „Kultur“-Szene radikaler und nachhaltiger aufzuräumen als in den 50er Jahren.
Siehe Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie.

21.6.2005 (VIVA-Videotext): in einem Interview macht Noel Gallagher, Gittarist der „Britpop“-Combo Oasis, vor allem HipHop für die steigende Kriminalität unter Jugendlichen verantwortlich. Er möge HipHop nicht, weil diese Musik nur negative Stimmungen verbreitet.
Hinzuzufügen ist, daß die HipHop-Texte und -Videos Saharasia propagieren: buchstäblich mörderische Frauenverachtung, Stammesbewußtsein („My gang!“) und vor allem das Rauchen von Hasch und Marihuana. Cannabis verwandelt Emotionen („Liebe“) in Sensationen („Ficken“). Zu diesem letzten Punkt siehe Die Massenpsychologie des Buddhismus.

In den 90er Jahren haben linksliberale und „sozialistische“ Politiker Cannabis systematisch verharmlost, so daß in den letzten 10 Jahren der Konsum um 70% gestiegen ist, bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sogar um 170%.
19.1.2006: nach der verbrecherischen Entscheidung des britischen Innenministeriums von vor zwei Jahren, Cannabis als mindergefährliche Droge (class C drug) zu klassifizieren, hat sich der britische Innenminister Charles Clarke entschlossen, diese Klassifizierung nicht zurückzunehmen, trotz neuerer und neuster wissenschaftlicher Untersuchungen, die zeigen, daß diese getrocknete Scheiße eine ganze Generation irreparabel schädigt und generell die Menschen „sitzen“ läßt und vom „Sozialstaat“ abhängig macht. Die linksliberalen Liberal Democrats „strongly welcomed“ diese Entscheidung, während die Conservatives sie als „tragedy“ bezeichneten.
20.1.2006: vor genau 25 Jahren wurde Ronald Reagan Präsident der Vereinigten Staaten. Bald darauf rief seine Frau Nancy die Bewegung „Just Say No!“ gegen Cannabis ins Leben. Sie hatte einen dramatischen Effekt auf den Konsum, doch als unter Clinton diese Kampagne beendet wurde, stieg der Cannabisverbrauch auf bis dahin unbekannte Ausmaße an.
Schlagworte: Cannabis, Drogen, Fruchtbarkeit, Hanf, Haschisch, Joint, Jugendkultur, Körperarbeit, Marihuana, Marokko, Niederlande, Psychose, Pubertät, Rauschgift, Skan
11. April 2009 um 10:57
Bei LSD ist die psychotische Wirkung noch wesentlich stärker. Die okulare Panzerung wird brutal aufgebrochen und das Ich wird von unbewußten Verdrängungen überschwemmt. Danach ist wie bei THC die Panzerung stärker wie vorher und man kann schon nach dem ersten Trip einen Schaden wegbekommen.
16. April 2009 um 16:11
das argument mit dem thc-gehalt ist totaler schwachsinn und pure vor stimmungsmacherei gegen cannabis seitens der regierung!
bereits in den 70er jahren gab es auch in europa hochpotente züchtungen, aus südamerika zum beispiel.
Wer sich ein bisschen auskennt und sich trotz des konsums an damals zurückerinnern kann, wird beispielsweise an die mexikanischen bzw. thai-sorten denken.
dagegen ist das homegrow gras und hasch, das man heute auf dem schwarzmarkt bekommt gar nichts!
Abschliessend noch etwas zu dem hasch aus spanien mit „5-mal höherem“ thc- gehalt als standard dope
16. April 2009 um 16:25
normales hasch hat einen thc gehalt von über 10% (im regelfall), das kann bis zu 25- 30% hochgehen, die fünffache menge würde einen thc gehalt von minimal 50% und maximal 150% ( ;D) bedeuten…
wobei ein thc gehalt von 60% durch extrahieren von haschischöl durchaus erreicht werden kann, die schwarzmarktpreise hier für (wenn überhaupt vorhanden) liegen dann um die 30€/g.
für den dealer, der nunmal größtenteils von „armen“ jugendlichen lebt ganz und gar nicht lukrativ, da die diese preise nicht zahlen werden/wollen.
die Kunden wollen überwiegend menge statt qualität, obwohl es anders herum wesentlich gesünder wäre, aber das ist nunmal so.
Und an dieser stelle kommt die gefahr von gestrecktem material auf, weil es den kurs zum verkauf senkt und ein dealer eben aus normalerweise 50 euro dann eben 70 macht.
Spätestens an dieser stelle muss man sich dann fragen warum es zum beispiel verboten zuhause sein eigenes gras anzubauen, ich meine konsumiert wird es ja sowieso nur bei selbstangebautem läuft man keine gefahr zB. eine blei oder glasfaservergiftung zuzuziehen (erst kürzlich vorgefallen) oder sich die lunge und bronchien mit haarspray zu zerstören
naja keine lust mehr reg mich nur auf
aber tragt ruhig weiter eure scheuklappen und verteufelt cannabis, dann fällt der durchnittsdeutsche der sich nachm feierabend 3-4 bierchen kippt auch nicht so sehr auf ( ich habe nichts gegen alkohol, im gegenteil^^)
ich wollte damit nur einen denkanstoss liefern
17. April 2009 um 08:04
Es geht nicht nur um Freiheit (etwa das „Recht zum Rausch“), sondern auch um Verantwortung. Wer trinkt, gefährdet im Straßenverkehr andere. Wer harte Drogen nimmt, finanziert die Drogenmafia: seine Hände triefen vor Blut! Und wer kifft, trägt zu einer Kultur bei, in der Heranwachsende irreparabel durch THC geschädigt werden.
17. April 2009 um 13:36
Wer trinkt bietet gefährdet nicht nur im straßenverkehr, wobei es denke ich gar keine frage sein darf ob es erlaubt sein sollte bekifft zu fahren, um gottes willen! ( auch wenn man bekifft nicht wie betrunken zum risikofreudigen fahren neigt)
tragen erwachsene die trinken nicht dazu bei, dass jugendliche es nachahmen? Es ist nachweislich so, dass alkohol pubertierenden gehirnen mehr schadet als cannabinoide.
Das soll keinesfalls heißen, dass jugendliche kiffen dürfen sollten, auch wenn ich selbst recht früh damit begann, es mag zwar nicht der regelfall sein aber ich und meine freunde von damals (kiffen alle heute noch) haben unser abitur gemacht, studiert und haben nun positionen im job, wo niemand auch nur auf die idee käme was wir so abends machen
Aber zurück zum thema in holland (kiffen=legal) gibt es prozentual weniger jugendliche kiffer als in den usa oder deutschland, das ist eine sehr interessante zahl, wenn man bedenkt, dass es auch für jugendliche nirgendwo einfacher ist an cannabis zu kommen als in holland.
Bleibt die frage, warum ist das so?
Da ich aufgrund mein
17. April 2009 um 13:45
schliesslich könnten die holländischen jugendlichen ja, wenn sie wollen
der unterschied ist, dass bei uns millionen von euro für die verfolgung von cannabis, für richter, die dann urteilen, etc ausgegeben wird.
würde man dieses geld in prävention und einen verantwortungsbewussten umgang mit cannabis stecken, würde es auch hier weniger jugendliche geben, die den ganzen tag an der bong kleben (vorbild holland)
Ein weiterer punkt ist, dass durch den hiesigen schwarzmarkt jugendliche über cannabis sehr leicht an synthetische drogen wie pep, pillen, H, usw. kommen, ich habe auch immer wieder die scheiße angeboten bekommen!
eine legalisierung würde die drogen voneinander separieren und den status von cannabis als einstiegsdroge, den es für MANCHE zweifelsohne hat, wegnehmen.
Ein klar geregeltes system wie in holland bringt also wie man sieht sehr viele vorteile und es reduziert sogar die jugendlichen kiffer.
17. April 2009 um 15:03
Das mit Holland: Ja, es stimmt, daß dort prozentual weniger Kinder (sic!) und Jugendliche Kiffen als etwa in den USA. Es könnte natürlich an der weitgehenden Legalisierung liegen. Es könnte aber auch sein, daß der Prozentsatz noch geringer wäre, gäbe es keine Coffe Shops.
Und so gut stehen die Niederlande nun auch nicht da! Siehe
http://www.uni-muenster.de/HausDerNiederlande/zentrum/Projekte/NiederlandeNet/NRW-BeNeLux/80/einstieg_drogenpolitik.html
Es ist, m.E., auch weniger eine Frage, ob das ganze nun legalisiert wird oder nicht, sondern wie die Kultur aussieht, die Kinder und Jugendliche geradezu osmotisch aufsaugen.
14. Mai 2009 um 06:46
[...] Thema mit zahllosen Literaturverweisen bereits in Cannabis = DOR, Cannabis und Schizophrenie und Cannabis: ein unerschöpfliches Thema ausgelassen. Man verschone mich also bitte mit solchen Argumenten wie „Selbstmedikation“ oder [...]
5. August 2009 um 06:41
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